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Hintergrund


Im Überblick

  • Cloud-basierte E-Invoicing-Lösungen

    Neue technische Möglichkeiten zur Erstellung von elektronischen Rechnungen, auch E-Invoicing genannt, sowie deren Übermittlung, Verarbeitung und Archivierung stellen ein zentrales Element der Weiterentwicklung der digitalen Wirtschaft dar. Aktuelle Studien wie der Billentis-Report und die eco-Studie belegen, dass immer mehr Branchen auf automatisierte Rechnungsstellung und -abwicklung zurückgreifen. "Während bisher vor allem die Bereiche Media, SaaS und Hosting mit automatisierten E-Rechnungen arbeiteten, stellen wir seit einiger Zeit einen Zuwachs an Unternehmen aus der nichtdigitalen Wirtschaft fest", betont Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena. "Außerdem zeigen neben großen Firmen immer mehr mittelständische Unternehmen Interesse an elektronischer Rechnungsabwicklung."


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Inhalte


01.03.17 - Digitale Transformation: Akzeptanz von E-Invoicing steigt immer mehr an

14.02.17 - Report zeigt auf, dass Phishing-as-a-Service-Kampagnen billiger in der Durchführung sind und doppelt so viel Geld einbringen

10.02.17 - Digitalisierung stärkt 2017 das Personalwesen

03.02.17 - Die digitale Transformation gibt den Rahmen vor: Realitätsnähe, Geschwindigkeit der Services sowie Benutzerfreundlichkeit werden den geschäftlichen IT-Betrieb bestimmen

02.02.17 - Ausblick 2017: Digitalisierung heißt intelligenter Umgang mit Daten

26.01.17 - Konsolidierung der Housing- und Hosting-Branche setzt sich fort

25.01.17 - Multi-Cloud ist auf dem Vormarsch und wird zum neuen Mainstream

23.01.17 - Cloud Computing-Lösungen verändern IT-Landschaft nachhaltig

20.01.17 - Datacenter-Trends 2017: Starre Rechenzentren sind angezählt

18.01.17 - Mittlerweile gibt es Datenplattformen basierend auf neuen Technologien, mit denen Big Data effizient verarbeitet und genutzt werden kann

18.01.17 - Technologie-Trends 2017: Diese sechs Innovationen sollten Unternehmen kennen

18.01.17 - SaaS erhält weltweit mehr Zuspruch als die Public Cloud

18.01.17 - Cloud-Ausblick 2017: Von Digitalisierung über DSGVO bis hin zu Blockchain

21.12.16 - Software-as-a-Service (SaaS) macht die Überholspur frei: FaaS gewinnt an Fahrt

24.11.16 - Container werden Virtualisierungslösungen keineswegs komplett ersetzen beziehungsweise überflüssig machen

24.11.16 - Chancen, Grenzen und Möglichkeiten – Was zeichnet ein erfolgreiches IT-Service-Management aus?

18.11.16 - Full-Service-Billing schafft mehr Zeit fürs Kerngeschäft

07.11.16 - Der Dinosaurier stirbt aus: Warum Unternehmen vom ERP in die Cloud wechseln

Meldungen: Hintergrund

  • Kombination aus PhaaS & gekaperten Webservern

    Imperva ihren neuen "Hacker Intelligence Initiative Report" mit dem Titel "Phishing made easy: Time to rethink your prevention strategy?" ("Phishing leicht gemacht: Ist es an der Zeit, Ihre Präventionsstrategie zu überdenken?") veröffentlicht. In diesem Report erläutern die Forscher des Imperva Defense Centers, wie Cyberkriminelle die Kosten des Phishings senken und gleichzeitig die Wirksamkeit enorm steigern. Dazu setzen sie gekaperte Server und ganze Phishing-Services wirksam ein, die als Haupttreiber des Gesamtanstiegs von Phishing-Attacken gelten.

  • HR-Chancen der Digitalisierung 2017

    Das Personalwesen profitiert 2017 von der Digitalisierung der Arbeit über alle Ebenen und Prozesse hinweg: Die Verantwortlichen können in der Arbeitswelt 4.0 HR-Prozesse stärker digital abbilden, analysieren und messbar machen, sagt Lucia Falkenberg, HR-Managerin und Leiterin der Kompetenzgruppe New Work im eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. HR-Abteilungen können, auf Basis bestehender Daten, Entwicklungen auch immer besser vorhersagen. So lassen sich Fluktuations- und Abwesenheitskosten verringern und die Produktivität und Motivation von Teams steigern. HR-Analytics stärkt im Jahr 2017 mit wertvollen Informationen die Positionierung des Personalbereichs als Partner des Managements, ist sich Lucia Falkenberg sicher.

  • IoT steht für das Internet der Transformation

    Die digitale Transformation bleibt auch im Jahr 2017 das Ziel für global aufgestellte Markenunternehmen und Regierungsorganisationen. Verizon erwartet, dass Kunden im Jahr 2017 ihre operativen Aktivitäten besonders daran ausrichten, die Agilität zu steigern, die Geschwindigkeit ihrer Services zu erhöhen sowie eine außergewöhnliche Nutzererfahrung zu schaffen. Dazu sollten Organisationen alle operativen Bereiche untersuchen und analysieren, wo IT-Budgets am effektivsten eingesetzt werden können. Dennoch müssen sie auch Sicherheit und Compliance im Blick haben und Wege finden, hier die neuesten Technologien bestmöglich zu integrieren. Erfolgreich werden diejenigen Unternehmen sein, die am besten den Herausforderungen der digitalen Transformation gerecht werden. Daher sollten Organisationen genau wissen, welche Anforderungen auf sie zukommen.

  • Schlüsseltechnologien: Cloud, Big Data und IoT

    Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen im Jahr 2017 und welche Rolle nimmt die IT dabei ein? Auf welche Technologien sollten Unternehmen im nächsten Jahr setzen, um die Digitalisierung zu meistern? Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis, nimmt in vier Thesen dazu Stellung. These 1: Ein dynamisches wirtschaftliches und politisches Umfeld erfordert agile und flexible Unternehmen.

  • Hoster sichern sich mit Akquisitionen neue Märke

    Anfang Dezember 2016 prägen zwei Großdeals die Housing- und Hosting-Branche: GoDaddy gewinnt den Bieterwettstreit um die Host Europe Group und der Rechenzentrums-Dienstleisterin Equinix gibt bekannt, 29 Rechenzentren von Verizon zu übernehmen. "Beide Transaktionen zeigen aktuelle Konsolidierungstrends. Das betrifft sowohl die Hosting-Branche als auch den Bereich Server-Housing/Colocation in Rechenzentren", sagt Dr. Béla Waldhauser, Leiter der Datacenter Expert Group im eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. In den letzten Jahren hat Host Europe auch selbst mit der Übernahme des Server-Providers Intergenia und anschließender Restrukturierung die Konsolidierung der Branche vorangetrieben. Diese Entwicklung setze sich mit der Übernahme durch GoDaddy nun logisch fort, sagt Béla Waldhauser: "GoDaddy gewinnt mit der Übernahme eine stärkere Präsenz in der EU.

  • Die häufigsten Multi-Cloud-Mythen

    Die Definition der "Cloud" war zu Beginn für viele unklar. Mittlerweile herrscht ein weit verbreitetes Verständnis über die Bedeutung, Vorteile und Einsatzgebiete einer Cloud, da fast jedes Unternehmen sie in irgendeiner Form verwendet. Wir sehen uns mit neuen Gegebenheiten konfrontiert: Wenn Cloud Computing-Services genutzt werden, ist es wahrscheinlich, dass mit mehr als einer Cloud - also einer Multi-Cloud - gearbeitet wird. Multi-Cloud ist auf dem Vormarsch und wird zum neuen Mainstream. Viele Unternehmen stellen in ihren Umgebungen bereits Anwendungen auf zwei oder mehreren Cloud Computing-Plattformen bereit. Indem sie eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Konfiguration von Cloud-Plattformen und Technologien wählen, sei es eine Kombination aus öffentlicher oder privater Cloud und dedizierten Servern, profitieren sie von einer höheren Leistung und Kosteneffizienz.

  • Acht ERP-Trends im Mittelstand 2017

    Die Themen "Industrie 4.0" und "Digitalisierung von Geschäftsabläufen" werden den produzierenden Mittelstand im Jahr 2017 weiter massiv beschäftigen: Unternehmen beginnen verstärkt, große Datenmengen mit Hilfe von Business Intelligence zu analysieren, setzen auf das Internet der Dinge und nutzen Cloud-Lösungen sowie mobile Apps. Eine Schlüsselrolle in den mittelständischen Fertigungsunternehmen nimmt dabei das ERP-System als Rückgrat der digitalen Transformation ein. Basierend auf den Ergebnissen von Experten-Prognosen, Studien und Trend-Einschätzungen sieht proAlpha für 2017 acht entscheidende ERP-Trends im Mittelstand.

  • Gefragt sind elastische IT-Strukturen

    Das traditionelle Rechenzentrum wird auch 2017 weiterlaufen - ohne Frage. Der Spagat zwischen Herausforderungen, Anwenderwünschen, Schatten-IT und Kostendruck wird jedoch immer größer und durch hyperkonvergente Infrastrukturen gelöst. Die Zuteilung von Speicher- und Netzwerkressourcen per Software ist weiter auf dem Vormarsch. Wie lässt sich das klassische Rechenzentrum modernisieren, damit Unternehmen die Digitalisierung meistern können? Diese Frage beantworten bereits heute virtuelle Server und Speicher. Nun steht die nächste Entwicklungsstufe vor dem Durchbruch: das Software-Defined Datacenter (SDDC). Das SDDC zeichnet sich durch hyperkonvergente Infrastrukturen und Ansätze aus, bei denen die Software vollständig virtualisierte Komponenten managt. Hintergrund für die Überführung von Hardware- zu Software-gesteuerten Rechenzentren ist der Druck, der auf der IT lastet. Sie muss eine weiterhin leistungsstarke Performance unter immer schärferen Bedingungen sicherstellen.

  • Sechs Big Data-Prognosen für das Jahr 2017

    Der Markt befindet sich durch die digitale Transformation in einem Umbruch. Anfänglich war Big Data ein eher technisches Thema für IT-Experten. Mittlerweile erlernen Kunden, Firmen und Organisationen den Einsatz von datengetriebenen Technologien für neue Geschäftsmodelle und Projekte. Laut John Schroeder, Vorstandsvorsitzender und Mitbegründer von von MapR Technologies, Inc., hat sich der Fokus in der IT auf die Wertigkeit der Daten verschoben. John Schroeder hat bezogen auf Markt-Trends für das Jahr 2017 sechs Prognosen aufgestellt.

  • Wie man im digitalen Zeitalter Vertrauen schafft

    Sage prognostiziert, dass Chatbots, Schwarmintelligenz (collective intelligence) und Blockchain zu den wichtigen technologischen Trends gehören, die Einfluss auf die Art und Weise haben werden, wie kleine und mittelständische Unternehmen im Jahr 2017 ihr Geschäft betreiben. Klaus-Michael Vogelberg, Chief Technology Officer bei Sage, sagt: "Fast jedes Unternehmen - ob groß oder klein - basiert heute auf Geschäftsmodellen, die mehr oder minder stark von neuen Technologie-Trends abhängig sind oder durch diese überhaupt erst ermöglicht werden. Heutige Unternehmer sollten darum nach den Potenzialen Ausschau halten, die diese technologischen Entwicklungen für ihr Geschäft bringen können." Vogelberg nennt sechs wichtige Trends, die 2017 und darüber hinaus für die Arbeitsweise von Unternehmerinnen und Unternehmern einen entscheidenden Unterschied machen könnten.