Drei Faktoren machen IT-Outsourcing erfolgreich
Es ist einfach: Wenn man (1) in der Vorphase ein IT-Outsourcing Projekt detailliert und unter Einbeziehung aller strategisch relevanten Informationen in einem ganz kleinen (aber hochkarätig) besetzten Kreis vorplant und einen genauen Maßnahmen-/ Zeitplan aufstellt und (2) diesen Maßnahmen-/Zeitplan ungerührt von dem entstehenden internen und externen Erwartungsdruck sukzessive abarbeitet und (3) externe IT-Berater und Rechtsanwälte mit IT-Outsourcing-Erfahrung vom ersten Gedanken an in die Vorplanung eines Outsourcing-Projekts einbindet, dann wird ein IT-Outsourcing-Projekt erfolgreich.
Online-Backup speziell für Firmenkunden geeignet
Daten sämtlicher Art stellen für Firmen ein sensibles Unternehmenskapital dar. Gehen diese durch Hardware-Defekte, Brand- bzw. Wasserschäden, Diebstahl oder Viren verloren, ist an eine Weiterführung des Tagesgeschäfts nicht mehr zu denken und sogar Folgeschäden - vor allem finanzieller Natur - drohen. Das Erstellen von Sicherungskopien gehört inzwischen zur Pflicht, ist aber - und das wird einem der firmeninterne IT-Beauftragte bestätigen - langwierig, aufwendig, lästig und überdies mit immer wiederkehrenden Investitionen verbunden.
Lernkurve bezüglich der Cloud-Sicherheit
Cloud Computing - Speicherung, Zugriff und Austausch von Unternehmensdaten und -prozessen über das Internet - hat Audit und Risikoprofil der Datensysteme in den meisten Organisationen verändert. Während einerseits aus ökonomischer Sicht die Datenspeicherung in der Cloud sehr attraktiv erscheint, gibt es andererseits eine Reihe von Datensicherheitsaspekten dabei zu bedenken.
UC wird zum Cloud Service
Der Betrieb und die Administration von Unified Communications (UC)-Lösungen im eigenen Rechenzentrum sind weit verbreitet. Daneben gewinnt aber ein weiteres Modell zunehmend an Bedeutung: UC als Cloud Services. Der Evolutionspfad führt dabei von Managed Services zu Software-as-a-Service (SaaS) und Cloud Computing. Als On-Demand-Software lassen sich UC-Lösungen in Form von Cloud Services flexibel in eine vorhandene ITK-Infrastruktur integrieren.
Shared Services versus dedizierte Services
Der IT-Markt - unendliche Weiten. Jeden Tag, nahezu stündlich, wechseln sich Hiobsbotschaften bezüglich des einen Segmentes mit Gründerzeithysterien aus dem anderen Segment ab. Es war von Anfang an ein außergewöhnliches Umfeld und wird es wohl auch auf absehbare Zeit bleiben. Kaum eine andere Industrie ist solch extremen Schwankungen und radikalen Veränderungen in Rekordtempo unterworfen, wie das IT-Business. Da nimmt es nicht wunder, wenn sowohl der normale User zu Hause, als auch der kaufmännische Entscheider eines mittelständischen Unternehmens fast schon naturgemäß dem aktuellen Wissensstand um die technologischen Möglichkeiten und Anforderungen seiner IT immer mindestens ein klein wenig hinterherhinken.

Datacenter und Outsourcing
Die Begriffe Datacenter und Outsourcing sind in der IT meist untrennbar miteinander verbunden. Bevor wir tiefer in die Thematik einsteigen, sei eine kurze Begriffsbestimmung vorangeschickt. Dem Wort "Outsourcing" wurde 1996 die zweifelhafte Ehre zuteil, in die Riege der "Unwörter des Jahres" aufgenommen worden zu sein. Diese kleine Anekdote verdeutlicht die Ambivalenz im Umgang mit diesem Begriff und dem Verständnis dieses, zweifelsohne unaufhaltsamen, wirtschaftlichen Trends. Gemeint hier soll sein, nicht mehr und nicht weniger als die entweder teilweise (auch Outtasking) oder komplette Verlagerung der IT-Infrastruktur eines Unternehmens im Hinblick auf technische, ökonomische und ökologische Optimierung hin zu einem externen, darauf spezialisierten, Dienstleister.

SAP und Enterprise SOA: Wo bist du?
Viel ist in den letzten Jahren über Service orientierte Architekturen geschrieben worden. Allein bei einer Google-Suchanfrage werden mehr als 40 Millionen Suchergebnisse zum Stichwort "SOA" geliefert. Vor etwa vier Jahren trat SAP das erste Mal am Markt mit ihrer Version der Serviceorientierung auf: eSOA oder Enterprise SOA - Mehrere Namenstransformationen sind seitdem einhergegangen. Hierbei sollte es sich nicht um eine x-beliebige SOA handeln, sondern eine höherwertige SOA mit Geschäftslogik wurde präsentiert - man kann sich an dieser Stelle natürlich fragen, was die anderen Anbieter im Bereich SOA mit ihren Produkten eigentlich machen.
Outsourcing-Risiken gezielt steuern
Das Management von Vertragsrisiken gewinnt vor allem in der Finanz- und Wirtschaftskrise erheblich an Bedeutung: Es gehört zu den ständigen Aufgaben der Unternehmensleitung, auch solche Risiken zu erkennen und die notwendigen Kontroll- und Überwachungssysteme einzuführen. So können Unternehmen ihre Bonität verbessern und das Vertrauen von Share- und Stakeholdern sichern. Doch viele Unternehmen haben Lücken im Risikomanagement und verkennen den Handlungsbedarf.
Strategien für E-Mail-Security
Ein Pauschalrezept für "die richtige Sicherheitsstrategie" gibt es nicht und doch findet sich auf dem Markt für jeden Anspruch die passende Lösung. Ob eigene Appliances vor Ort, Managed Security Services oder die komplette Auslagerung in die "Cloud" - Sicherheitsspezialisten bieten inzwischen je nach individuellem Sicherheitsbedarf und bestehenden Ressourcen unterschiedlichste Modelle für jeden Kundengeschmack an.

Software as a Service auf dem Vormarsch
Mit Software as a Service (SaaS) hat sich ein neues Modell der Nutzung von Software im Markt etabliert, bei dem sich Unternehmen nicht mehr um die IT kümmern müssen. Interessant ist SaaS gerade für mittelständische Unternehmen, die sich dadurch von aufwändiger Technologie entlasten können. Allerdings müssen die Anbieter auch noch einige offene Fragen lösen. Die Rahmenbedingungen für Software as a Service (SaaS) sind günstig. In einer Zeit, in der netzbasierte Anwendungen wie Youtube, eBay oder auch die zahlreichen E-Mail-Portale für jeden privaten IT-Anwender selbstverständlich sind, ist auch die Nutzung von Unternehmenssoftware, die nicht im eigenen Unternehmen betrieben wird, weder eine Sensation noch ein Horrorszenario.
Optimierung des Projektmanagements
Deutschland steht 2009 vor einem überaus schwierigen Jahr. Vorausschauende Manager schielen aber weniger auf die nicht beeinflussbaren Eckdaten, sondern finden heraus, welche Verbesserungspotenziale in ihrer Firma schlummern. Eine Alternative zu Cost-Cutting-Programmen kann die Optimierung des Projektmanagements sein. Ein kritischer Blick auf den Markt der dafür erforderlichen Projektmanagement-Software kann daher Gold wert sein.
Cloud Computing: Fortführung der Grid-Idee
Im Softwaremarkt zählt "Cloud Computing" zu den beherrschenden Trendthemen. Was in den Neunzigern als Application Service Providing (ASP) startete, wird heute unter dem Begriff "Cloud" für online genutzte Software aufgewärmt. Dem Nutzer, egal ob Geschäftskunde oder Konsument, reicht zum Arbeiten ein leistungsschwächerer Computer mit Internetanschluss. Sämtliche Softwareanwendungen, Prozessorleistung und sogar der Speicherplatz wird von einem Dienstleister über das Netz angeboten, gepflegt und gesichert.
Outsourcing und das Thema Sicherheit
In vielen IT-Abteilungen regiert derzeit der Rotstift, da die Auswirkungen der aktuellen Krise an den Finanzmärkten auf die reale Wirtschaft nicht ausbleiben. Das Thema Outsourcing bekommt dadurch erneut Rückenwind: In Boomzeiten gilt es als gute Möglichkeit, um Zugang zu neuen Technologien und Ressourcen zu erhalten, und in Krisenzeiten gilt Outsourcing als Kostensenker. Dabei ist kaum ein Thema gleichzeitig so umstritten.
ASP oder SaaS: Flexible Software-Mietmodelle
Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.