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Hintergrund



Im Überblick

  • Cloud: Datensicherheit & Angriffsszenarien

    "Ihr Konto wurde gehackt!" Nachrichten mit diesen oder ähnlichen Betreffzeilen entlocken den meisten Nutzern nur noch ein müdes Lächeln. Derartige E-Mails von breit angelegten Phishing-Kampagnen, die meist schon durch ein äußerst zweifelhaftes Design auffallen, werden in der Regel unmittelbar aussortiert. Eine weitaus höhere Erfolgsquote verspricht jedoch die Kombination von Phishing mit Cloud Computing-Anwendungen. Die Aussicht, mit nur einer erfolgreichen E-Mail eine Vielzahl verwertbarer Daten zu erbeuten, ist für Cyberkriminelle Motivation genug, die Angriffstechniken weiter zu verfeinern und zielgerichteter vorzugehen. Für Unternehmen ein Grund, sich im Rahmen ihrer Datensicherheitsstrategie näher mit diesem Angriffsszenario auseinanderzusetzen.

  • Mit Cloud ERP ins internationale Geschäft

    Immer mehr auch mittelständische Unternehmen eröffnen oder besitzen internationale Niederlassungen. Doch unterschiedliche Gesetze, Buchhaltungsregeln und Sprachen erschweren die Organisation. Die Firmen können deshalb Cloud-ERP-Lösungen einsetzen, die sowohl konzern- als auch landesspezifische Besonderheiten sowie Compliance-Richtlinien berücksichtigen. Auch bei M&A-Projekten ist Cloud-ERP nützlich und es hilft, "burning platforms" zu vermeiden. Ob Konzerne oder Mittelstand: Alle nutzen die Möglichkeiten des internationalen Geschäfts. Entweder sie exportieren Waren und Produkte oder sie gründen oder unterhalten Niederlassungen in anderen Ländern. Doch das internationale Geschäft hält auch die eine oder andere Herausforderung bereit. Die Unternehmen müssen unterschiedliche Gesetzgebungen oder Buchhaltungsregeln einhalten und sich auf fremde Finanzsysteme und Sprachen einstellen. Sie sehen sich mit unterschiedlichen Ansprüchen von Finanzbehörden und anderen Institutionen konfrontiert.


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Inhalte


02.12.16 - Die Potenziale der digitalen Transformation ausschöpfen oder auf der Strecke bleiben

14.06.16 - Die Cloud bietet nicht nur Vorteile: Wer nicht aufpasst, läuft Gefahr schwere Fehler zu begehen

21.03.16 - Open Source Framework für Private und Public Clouds

15.01.16 - 7 Prozent der Unternehmen haben das Nutzen von Public-Cloud-Diensten komplett verboten

09.12.15 - Der ideale Einstieg in die Cloud ist die Nutzung als Backup-Speicher

18.05.15 - E-Discovery in Cloud-basierten On-Demand- oder SaaS-Varianten: In der Cloud kann stets die aktuellste Software verwendet werden

07.11.14 - Neuer Leitfaden zur Dokumentenerzeugung in der Cloud

04.07.14 - Mit einer idealen Projektmanagementsoftware können Unternehmen Projekte effizient und einfach planen

03.06.14 - Mobilität versus Sicherheit: Sicheres Cloud Computing für KMU

20.03.14 - Damit das Outsourcing-Projekt nicht zum Reinfall wird, sollte bei der Auswahl des Outsourcing-Dienstleisters besonderes Augenmerk auf Erfahrungen und anwendungsspezifische Zertifizierungen gelegt werden

14.11.13 - Mehr als nur um die Realisierung eines punktuellen Bürgerservices - Die Bürger-Mall vernetzt erstmals auf intelligente Weise Angebote aus Verwaltung und Wirtschaft mit Blick auf die Bedürfnisse der Bürger

24.07.13 - Für Semantische Suche ist die Einteilung der Suche nach groben Zielen nur ein Anfang

19.01.18 - Warum KI aus der Cloud gegen moderne Cyber-Bedrohungen?

07.02.18 - Internationales Parkett – mit Cloud-ERP-Lösungen sind Unternehmen auch in Sachen Compliance dabei auf der sicheren Seite

07.03.18 - Erfolgsaussichten in der Cloud: Die Zukunft des Phishing

15.03.18 - Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz: Wie AI das Service Management verändert

22.03.18 - Internationales Parkett: Mit Cloud-ERP-Lösungen sind Unternehmen auch in Sachen Compliance dabei auf der sicheren Seite

30.11.18 - Ein neuer Ansatz für flexibles Datenmanagement ist gefragt

Meldungen: Hintergrund

  • AI als Kollege im Service Desk

    Alle reden von Artificial Intelligence, um AI gibt es einen regelrechten Hype: Die Erwartungen sind enorm, die Ziele oft vage, konkrete Lösungen noch selten. In diesem Beitrag wird erläutert, welche Auswirkungen AI auf das IT Service Management (ITSM) in Unternehmen haben wird - und wo die Grenzen liegen. In Gartners "Hype Cycle for Emerging Technologies" vom August 2017 lag AI - vertreten durch Deep Learning und Machine Learning (ML) - ganz an der Spitze der Hype-Kurve. Wie es weitergeht, ist klar: bergab. Überzogene Hoffnungen werden enttäuscht, bevor die neue Technologie dann letztlich Einzug in den Alltag findet. Bei Deep Learning und ML wird dies laut Gartner zwei bis fünf Jahre dauern, bei AI-basierten Virtual Assistants fünf bis zehn. Aber AI wird kommen.

  • Cloud: Datensicherheit & Angriffsszenarien

    "Ihr Konto wurde gehackt!" Nachrichten mit diesen oder ähnlichen Betreffzeilen entlocken den meisten Nutzern nur noch ein müdes Lächeln. Derartige E-Mails von breit angelegten Phishing-Kampagnen, die meist schon durch ein äußerst zweifelhaftes Design auffallen, werden in der Regel unmittelbar aussortiert. Eine weitaus höhere Erfolgsquote verspricht jedoch die Kombination von Phishing mit Cloud Computing-Anwendungen. Die Aussicht, mit nur einer erfolgreichen E-Mail eine Vielzahl verwertbarer Daten zu erbeuten, ist für Cyberkriminelle Motivation genug, die Angriffstechniken weiter zu verfeinern und zielgerichteter vorzugehen. Für Unternehmen ein Grund, sich im Rahmen ihrer Datensicherheitsstrategie näher mit diesem Angriffsszenario auseinanderzusetzen.

  • Mit Cloud ERP ins internationale Geschäft

    Immer mehr auch mittelständische Unternehmen eröffnen oder besitzen internationale Niederlassungen. Doch unterschiedliche Gesetze, Buchhaltungsregeln und Sprachen erschweren die Organisation. Die Firmen können deshalb Cloud-ERP-Lösungen einsetzen, die sowohl konzern- als auch landesspezifische Besonderheiten sowie Compliance-Richtlinien berücksichtigen. Auch bei M&A-Projekten ist Cloud-ERP nützlich und es hilft, "burning platforms" zu vermeiden. Ob Konzerne oder Mittelstand: Alle nutzen die Möglichkeiten des internationalen Geschäfts. Entweder sie exportieren Waren und Produkte oder sie gründen oder unterhalten Niederlassungen in anderen Ländern. Doch das internationale Geschäft hält auch die eine oder andere Herausforderung bereit. Die Unternehmen müssen unterschiedliche Gesetzgebungen oder Buchhaltungsregeln einhalten und sich auf fremde Finanzsysteme und Sprachen einstellen. Sie sehen sich mit unterschiedlichen Ansprüchen von Finanzbehörden und anderen Institutionen konfrontiert.

  • Zukunft der KI-Lösungen in der Cloud

    Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) lässt Unternehmen derzeit hoffen, mit der wachsenden Zahl komplexer Bedrohungen und ihren immer ausgefeilteren Methoden wieder Schritt halten zu können. Diskutiert wird allerdings zuweilen, warum die entsprechenden Lösungen unbedingt Cloud-basiert sein müssen. Könnte man die entsprechenden KI-Instanzen nicht auch lokal implementieren? Tatsächlich ist die Cloud als Basis aber ein Architekturelement, das zur Stärke der modernen Lösungen entscheidend beiträgt. Ein Blick auf die Gesamtsituation klärt, warum dies so ist.

  • Viele Banken & Versicherungen setzen auf die Cloud

    Die Anforderungen der digital affinen Verbraucher sowie das steigende Risiko von Cyber-Attacken setzen Banken und Versicherungen zunehmend unter Druck,sich zu verändern. Längst haben sich digitale Technologien von "nice-to-have" zum absoluten Muss entwickelt und Unternehmen müssen ihre Technologieinfrastrukturen von Grund auf überdenken - andernfalls riskieren sie, von der Konkurrenz überholt zu werden. Online-Shopping und -Banking kamen ungefähr zur gleichen Zeit Mitte der 1990er Jahre auf, wobei der Einzelhandel bei der Entwicklung und der Einführung neuer Technologien die Nase vorne hatte und das Shopping-Erlebnis sowohl im Ladengeschäft als auch online unter anderem durch QR Codes, Augmented Reality und Social Media-Plattformen auf ein neues Niveau hob. Banken und Versicherungen waren hier schon etwas zögerlicher und wurden oftmals von ihren schwerfälligen Technologieinfrastrukturen und den Grenzen unflexibler, veralteter Software zurück gehalten. Damit konnten sie auch mit den Anforderungen modernster Cloud-basierter und mobiler Anwendungen nicht Schritt halten.

  • Wie man sich in der Cloud "verlaufen" kann

    Gebetsmühlenartig predigen die Analysten und die IT-Industrie die unendlichen Vorteile von Cloud-Lösungen. Doch nun nimmt die Technologie auch de facto Fahrt auf: IT-Abteilungen passen ihre Budgets auch entsprechend an. Gerade erst hat eine Bitglass-Umfrage von 92 internationalen CIOs und IT-Chefs ergeben, dass 55 Prozent der Befragten eine "Cloud first"-Strategie auf ihrer Agenda haben. Das Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Modell hat für viele Unternehmen große Vorteile. Der schnelle Einsatz von gebrauchsfertigen Systemen ist erschwinglich, lässt sich einfach anpassen und bietet die Möglichkeit, insbesondere neue Ideen im Kontext der digitalen Transformation schnell und unkompliziert umzusetzen. Unternehmen können auf diese Weise viel einfacher neue Anwendungslösungen implementieren.

  • Storage in der OpenStack-Ära

    Der Aufstieg von OpenStack, dem Open Source Framework für Private und Public Clouds, ist seit seinem Beginn 2010 äußerst bemerkenswert. Die Plattform ist zu einem echten Phänomen geworden und mehr als 500 Firmen, darunter einige Schwergewichte der IT, sind der OpenStack Foundation bereits beigetreten. Bereits jetzt unterstützen alle wichtigen Hypervisoren und eine große Anzahl an Speicherlösungen OpenStack, darunter Ceph, NetApp, Tintri, EMC Solidfire, LVM und GlusterFS. Unternehmen, die mit dem Gedanken spielen, für ihre neue Cloud-Architektur auf OpenStack zu setzen, benötigen jedoch den richtigen Unterbau, um die Vorteile voll nutzen zu können. Eine Frage ist auch bei OpenStack von zentraler Bedeutung: Wie sieht der ideale Speicher aus?

  • Kann die Private Cloud das Problem lösen?

    Jeder, der in einer Büroumgebung arbeitet, kennt die Situation: Ein digitales Dokument muss dringend zum Kunden und die Deadline naht bedrohlich. Die Datei ist aber zu groß für eine E-Mail und derjenige, der den FTP-Server verwaltet ist natürlich gerade im Urlaub. Wer praktisch und lösungsorientiert denkt und sich mit moderner Technologie auskennt wird bei der Lösung des Problems unweigerlich auf cloud-basierte Angebote wie Dropbox, Box oder andere stoßen. Das Hochladen der Daten ist einfach und im Handumdrehen geschehen. Der Kunde hat seine Daten und die meisten Mitarbeiter würden jetzt normalerweise ein anerkennendes Schulterklopfen erwarten, anstatt einer Abmahnung oder sogar einer fristlosen Entlassung.

  • Automatisiert in die Cloud sichern

    Rasant wachsende Datenmengen sowie die steigende Abhängigkeit der Unternehmen von ihren operativen Daten setzen die IT-Abteilung gewaltig unter Druck. CIOs müssen daher ihre Strategie für das Datenmanagement den veränderten Realitäten anpassen. Ein mögliches Werkzeug hierfür sind IT-Ressourcen aus der Cloud, die in die Backup- und Storage-Infrastruktur eingebunden werden. Die IT-Abteilung kann es sich nicht mehr leisten, auf die Cloud zu verzichten. Immer mehr Unternehmen in Deutschland setzen mittlerweile auf diese Technologie. In der Studie "Cloud-Monitor 2015" von KPMG und Bitkom vermelden die Analysten, dass bereits 44 Prozent der deutschen Unternehmen IT-Leistungen aus der Cloud beziehen. Weitere 24 Prozent planen oder diskutieren noch über den Einsatz. Dabei sind die gemachten Erfahrungen durchweg positiv, wie bis zu 78 Prozent der Befragten berichten.

  • eDiscovery in der Cloud: Flexibilität & Sicherheit

    Gerade erst verurteilte das französische Kartellamt elf Lebensmittelhersteller zu insgesamt 200 Millionen Euro Strafe wegen eines Joghurt-Kartells. Damit zählen die in diesem Fall verhängten Bußgelder zu den höchsten, die jemals wegen unzulässiger Preisabsprachen auferlegt wurden. Die Beteiligung an illegalen Preis- und Angebotsabsprachen führt nicht nur zu einem wirtschaftlichen Schaden durch horrende Bußgelder, sondern auch zu Verlusten durch verloren gegangene Geschäfte, die aus dem angekratzten Image resultieren. Eine aktuelle Studie im Auftrag des E-Discovery-Anbieterin Recommind belegt, dass deutsche Unternehmen tatsächlich viel Wert auf ihre Reputation legen: 75 Prozent der Befragten implementieren Compliance-Maßnahmen, um das Vertrauen nach außen hin zu erhalten.