Wann Outsorucing zu Problemen führen kann
Zu viel IT-Outsourcing kann Unternehmen in eine Sackgasse führen: Die Fachleute sind weg, das Know-how und die Kompetenzen ausgelagert und die Leistungen des Outsourcing-Dienstleisters sind nicht mehr kontrollierbar. Die Outsourcing-Beziehung wird einseitig vom Anbieter diktiert und der Kunde ist zunehmend frustriert. Die Experten von Active Sourcing wollen solche Probleme lösen und mit dem Kunden Wege aus der Sackgasse erarbeiten.
Anzeige
Im Überblick
Outsourcing-Projekte erfolgreich umsetzen
Viele Outsourcing-Projekte erfüllen nicht die in sie gesetzten Erwartungen. Ist ein Projekt einmal kurz vor dem Scheiten weisen sich Projektleiter, Programm-Manager, Einkäufer, Vendor Manager, Controller, Bereichsleiter und natürlich der Dienstleister gegenseitig die Schuld zu. Dieser destruktive Prozess benötigt viel Energie und führt zu keiner Lösung. pliXos hat die "PAFS!"-Methode entwickelt, um Outsourcing-Projekte erfolgreich umzusetzen.
Unterschiedliche Outsourcing-Modelle durch "bank21
Die GAD eG, Rechenzentrum und IT-Dienstleisterin für Volks- und Raiffeisenbanken, sieht mit ihrem mehrmandantenfähigen Bankenverfahren "bank21" den Grundstein für die Automatisierung von Standardprozessen gelegt und damit für Outsourcing-Modelle im genossenschaftlichen Finanz-Verbund. bank21 bildet die technologische Basis für so genannte Wertschöpfungsnetzwerke, in denen Banken entweder Prozesse auslagern (Outsourcer) oder für andere Banken bestimmte Backoffice-Prozesse übernehmen (Insourcer).
Risikomanagement bei IT-Projekten
Überall auf der Welt versuchen Finanzdienstleister den Auswirkungen der Finanzkrise entgegenzuwirken. Mit den Einsparungen bei IT-Budgets und personellen Ressourcen sinkt aber auch die Fähigkeit der Unternehmen, Risiken bei IT-Projekten einzugrenzen. Projektbudgets werden überzogen und die Lösungen nicht im geplanten Zeitrahmen geliefert. Exigen Services, Anbieter für Outsourcing von Anwendungsentwicklung, ist der Meinung, dass diese Anhäufung von Risiken Finanzdienstleister dabei behindert, das Rezessions-Tief zu verlassen.
In den letzten Jahren sind IT-Organisationen zunehmend dazu übergegangen, Plattformen und Anwendungen in die Cloud zu migrieren. Dabei unterhalten Unternehmen in einigen Fällen weiterhin eigene Cloud-Rechenzentren vor Ort. Oftmals werden dafür die Großeinrichtungen kommerzieller Anbieter von Cloud Computing-Services genutzt. Während die Unternehmen das Konzept "Cloud" mit all seinen Vorteilen gerne annehmen und nutzen, kommt in der öffentlichen Diskussion doch immer wieder die Frage auf, wie zuverlässig eigentlich die Anwendungen sind, die in die Cloud ausgelagert werden.
Cloud Computing verwandelt die IT-Umgebung in eine hochelastische Ressource, die sich schnell und kontinuierlich an sich ändernde Bedürfnisse des Unternehmens anpasst. Dieser Wandel verändert von Grund auf die Art und Weise, in der Unternehmen IT-Dienste anbieten und ermöglicht es, dass die IT besser auf den Bedarf des Unternehmens reagieren kann.