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Tipps und Hinweise

  • Disaster Recovery in die Cloud verschieben

    Jede Zeit setzt ihre Standards. Im letzten Jahrzehnt hat sich die Nutzung eines kompletten Backup-Rechenzentrums zum Standard entwickelt. Um die IT ihres Unternehmens jederzeit aufrecht erhalten zu können, duplizieren fortschrittliche Organisationen ihr Rechenzentrum an einem zweiten Standort, spiegeln ihre Daten und aktive Applikationen synchron über einen Stretched Cluster. Dieser Aufbau ist zwar teuer und aufwändig, aber er soll garantieren, dass keine Daten verloren gehen. Sogar bei einem Totalausfall des Hauptrechenzentrums soll die IT eines Unternehmens einsatzfähig bleiben. Im Zeitalter der Cloud kann man diesen Standard jedoch infrage stellen: Mehr und mehr Unternehmen entdecken die Möglichkeiten der Cloud, um ihre Rechenzentren abzusichern. Bedeutet dies über kurz oder lang das Ende des physischen Backup-Rechenzentrums?

  • Kostenoptimierung in der Cloud hat viele Facetten

    McKinsey empfiehlt Unternehmen in seinen Einschätzungen zur Corona-Pandemie, fünf Stadien zu beachten. Beispielsweise ging es im ersten Stadium darum, die unmittelbaren Herausforderungen zu meistern, Business Continuity zu erreichen und Mitarbeitern Remote Access für sicheres Arbeiten von zuhause zur Verfügung zu stellen. In der zweiten Phase steht der Aufbau von Resilienz im Vordergrund. Dazu gehört unter anderem eine gute Cost Governance, die keine Abteilung vernachlässigen darf. Auch wenn die IT im Zuge der Migration in die Cloud schon große Einsparungen erzielt hat, ist deshalb spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, genauer hinzuschauen und Kostenoptimierung der Systeme in der Cloud zu betreiben. Einige Maßnahmen für auf AWS EC2 laufende Lösungen sollen hier kurz beschrieben werden.

  • Konzept der projektgesteuerten Lieferkette

    Corona-Pandemie, Lockdown, massive Veränderung der Güternachfrage: Weltweit waren Lieferketten im Jahr 2020 einem beispiellosen Stresstest ausgesetzt. Und eine Rückkehr zur völligen Normalität steht nach wie vor aus. Oracle nimmt die fortbestehende Unwägbarkeit zum Anlass, Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik einen Leitfaden zum Aufbau widerstandsfähigerer Lieferketten zu präsentieren. Ziel ist es, Lieferunterbrechungen, Marktvolatilität sowie die sich ändernden globalen Handelsstrukturen und Kundenerwartungen zu meistern. Dadurch wird eine Basis geschaffen, um die Kontinuität des eigenen Geschäftsmodells sicherzustellen. Widerstandsfähigere Lieferketten aufzubauen, die auf Wachstum ausgerichtet sind, erfordert leistungsfähige Planungs- und Managementlösungen. Sie unterstützen Anwender dabei, die Effizienz der unternehmensweiten Abläufe zu verbessern, eine größere Voraussicht in Bezug auf Angebot und Nachfrage in ihren Netzwerken zu gewinnen und ihren Kunden einen verbesserten Service zu bieten. Zum anderen ist es ratsam, eine umfassende Strategie zu entwickeln, um die operativen Prozesse im Unternehmen mit IT-basierten Supply Chain Management zu synchronisieren. Die folgenden fünf Punkte geben Orientierung.

Kommentare und Meinungen

  • Integration Platform-as-a-Service (iPaaS)

    Schatten-IT existiert seit Jahren und mit dem wachsenden Umfang an Technologien tritt ein weiteres Problem auf, das Unternehmen vor Herausforderungen stellt: Dark Data. Viele Unternehmen wissen nicht, über welche Daten sie verfügen, wo diese liegen und welche Daten redundant sind. Im Zuge ihrer Modernisierungsstrategie müssen Unternehmen darauf achten, Redundanzen möglichst vollständig zu vermeiden, da diese nicht nur einen höheren Speicherplatz erfordern, sondern auch zu Inkonsistenzen führen. Davon betroffen sind beispielsweise das Customer Relationship Management (CRM), aber auch die gesamte Supply Chain, die Logistik und das Lieferantenmanagement - denn Dark Data führt dazu, dass der 360-Grad-Blick auf (Kunden-) Daten fehlt.

  • Zunahme von Cloud-Migrationen

    Die aktuelle "IDG Cloud Computing Survey 2020" analysiert den Status Quo und die Trends bezüglich des Einsatzes und der Nutzung von Clouds in Unternehmen weltweit. So haben 92 Prozent der Unternehmen zumindest einen Teil ihrer IT-Struktur in die Cloud migriert, während bereits 55 Prozent mehrere öffentliche Clouds nutzen. Datenschutz ist und bleibt dabei eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Neben den Kosten, treiben fast 40 Prozent der Unternehmen Fragen des Datenschutzes und Überlegungen zu Sicherheitsanforderungen um. Christian Milde, General Manager DACH bei Kaspersky, schätzt das Thema Sicherheit bei der Cloud-Nutzung wie folgt ein.

  • Schlaglicht: Kostenkontrolle in der Cloud

    Einfach, schnell und flexibel auf Ressourcen zugreifen und das bei deutlich niedrigeren Kosten. Das sind die wichtigsten Argumente, die Unternehmen bewogen haben, Dienste ganz oder teilweise in die Cloud zu migrieren. Aber sind Cloud-Lösungen automatisch auch rentabler und ziehen Firmen wirklich den maximalen Gewinn aus den Services? Bei einem Umzug von Diensten in die Cloud oder dem Management der Infrastruktur über Cloud-Dienste gibt es einiges zu bedenken. Ganz besonders, was die Kostenkontrolle angeht. Im Rahmen der Planung gilt es zunächst, ein Verständnis für die Elastizität des Modells zu entwickeln. Wenn Systeme nicht genutzt oder ausgelastet werden, kann man ihre Zahl reduzieren oder sie ganz abschalten. Im Idealfall automatisiert man diesen Prozess. Es ist nicht unüblich, dass Unternehmen, die hier den richtigen Hebel ansetzen, erhebliche Einsparungen erzielen. Das betrifft allerdings nur die Bereiche, in denen Unternehmen die Cloud im geschäftlichen Alltag nutzen.

Studien

  • Umgang mit personenbezogenen Daten

    Wie Unternehmen mit den Daten ihrer Kunden umgehen, bewerten Verbraucher in einer aktuellen Umfrage von Genesys. Aus dieser lässt sich klar herauslesen: Big Data und künstliche Intelligenz haben in den Contact Centern nur Erfolg, wenn der Mensch der Technik hinsichtlich Datensicherheit und Privatsphäre vertraut. Darin liegt eine Chance. Nach dem langen Corona-Lockdown beginnen viele Unternehmen, sich nach und nach wieder zu öffnen. Viele von ihnen werden sich darauf konzentrieren, individualisiertere Erfahrungen zu bieten, um sich dadurch von der Konkurrenz zu unterscheiden und die Loyalität der Kunden zurückzugewinnen. Wie das gelingt, hängt maßgeblich von der Datennutzung ab. Für die Mehrheit der deutschen Verbraucher genießt die Privatsphäre Priorität. Hätten sie die Wahl, würden 44 Prozent von ihnen sich für Datenschutz anstelle von Zeitersparnis (19 Prozent) oder finanzielle Vorteile (37 Prozent) entscheiden. Das geht aus einer Online-Umfrage von Genesys hervor, wofür Wakefield Research im Frühjahr 2020 unter anderem 800 Erwachsene in Deutschland befragt hat.

  • Nachfrage nach Managed Security Services

    Der zuletzt schnelle Umzug von Millionen von Arbeitsplätzen ins Homeoffice hat große Herausforderungen für die IT-Sicherheit der Unternehmen mit sich gebracht. Um diese zügig und nachhaltig zu meistern, setzen Unternehmen in Deutschland zunehmend auf Cyber-Security-Anbieter, die Lösungen aus einer Hand bieten. Dies meldet der neue "ISG Provider Lens Cyber Security - Solutions & Services Report Germany 2020" der Information Services Group (ISG). ISG ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Der Studie zufolge müssen vor allem auch die Mitarbeiter von Unternehmen wegen dieses abrupten Wandels in Sicherheitsfragen gut begleitet und geschult werden.

  • Microsoft-Service-Provider gefragt

    Die Office-Lösung Microsoft 365 steht im Mittelpunkt eines durch COVID-19 weiter beschleunigten Arbeitsplatzwandels. Davon profitieren auch Microsoft-Partner und -Dienstleister langfristig. Dies meldet der neue "ISG Provider Lens Microsoft Ecosystem Report Germany 2020" der Information Services Group (ISG). ISG ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Der Studie zufolge wenden sich sowohl deutsche Großunternehmen als auch Mittelständler verstärkt Microsoft-Dienstleistern zu, auch da der Software-Gigant sein Produktangebot fortlaufend erweitert. ISG zufolge sind Microsoft-Service-Provider vor allem in drei Aufgabenfeldern gefragt: Zum einen bauen sie die notwendige Infrastruktur inklusive Software, Lizenzen, Implementierung und der Transformation der Netzwerke auf. Zweitens passen sie die IT-Sicherheit an diese veränderte, wesentlich dezentralere Infrastruktur an. Und zum dritten unterstützen sie den Umbau der damit verbundenen IT-Organisationen und -Strukturen.

Unternehmen

  • Threat-Intelligence-Expertise

    NTT Ltd., ein weltweit tätiges IT-Dienstleistungsunternehmen, wird vom IDC MarketScape in der Kategorie "Worldwide Managed Security Services 2020" als führender Anbieter eingestuft. Der neue IDC-Bericht hebt die einheitliche, modulare Plattform von NTT Ltd., die hervorragende Threat-Intelligence-Expertise sowie massive Investitionen in Forschung und Entwicklung hervor. Für den IDC MarketScape "Worldwide Managed Security Services 2020" wurden insgesamt 18 MSS (Managed Security Services)-Anbieter betrachtet. Die Bewertung basiert auf der aktuellen und künftigen Fähigkeit der Provider, Anforderungen von Unternehmen in diesem Bereich umfassend zu erfüllen. NTT Ltd. wird von IDC als führender Anbieter gewürdigt. Der aktuelle MarketScape-Bericht hebt die entscheidenden Stärken von NTT Ltd. hervor.

  • Umstellung des IT-Betriebs auf die Cloud

    Mindtree, Unternehmen in den Bereichen der digitalen Transformation und Technologiedienstleistungen, wurde als "Expert Managed Service Provider" (MSP) für Microsoft Azure anerkannt. Das MSP-Programm von Azure Expert steht quasi für das Mindtree-Fachwissen auf dem Gebiet der Cloud-Dienste und garantiert Microsoft-Kunden, dass sie bei Azure-Implementierungen Support von einem zuverlässigen Partner erhalten. Mindtree stellt Azure Managed Services zur Verfügung, sowohl für bestehende als auch für neue Kunden. Das Unternehmen bietet eine umfassende Cloud-Management-Plattform, die Kunden bei einer effizienteren Verwaltung der Arbeitsauslastung auf Azure unterstützen soll. Die von Azure verwalteten CloudOps beinhalten eine integrierte Notfallwiederherstellung und bieten Unterstützung für Kunden von der Einschätzung bis zur Prüfung. Auch hat Mindtree bedeutende Ressourcen und Bestrebungen in die Entwicklung der integrierten IT-Infrastruktur-Management- und Service-Plattform MWatch für die Automatisierung und Koordination von Azure-Umgebungen eingesetzt.

  • Datensouveränität und DSGVO-Konformität

    OVHcloud und T-Systems haben sich auf eine Zusammenarbeit nach den Prinzipien der europäischen Cloud-Initiative Gaia-X geeinigt. Ziel dieser Partnerschaft ist es, für den deutschen, den französischen und weitere europäische Märkte ein vertrauenswürdiges Public-Cloud-Angebot für alle Branchen zu schaffen, in denen Datensouveränität und DSGVO-Konformität eine bedeutende Rolle spielen. In diesem Rahmen werden OVHcloud und T-Systems gemeinsam an der Entwicklung einer einzigartigen öffentlichen Openstack-Cloud-Plattform arbeiten. Dieses neue Angebot richtet sich an die speziellen Bedürfnisse des öffentlichen Sektors sowie an wichtige Infrastrukturbetreiber und Unternehmen aller Größenordnungen, die in strategischen oder sensiblen Bereichen von öffentlichem Interesse tätig sind. Die Plattform unterstützt die europäische Gaia-X-Initiative und garantiert ein Höchstmaß an Offenheit und Transparenz sowie an Datensouveränität, -schutz und -sicherheit in Europa.