- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Aktuell

Aktuell



- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Google-Suche auf SaaS-Magazin.de

Tipps und Hinweise

  • Kostenoptimierung in der Cloud: Viele Facetten

    McKinsey empfiehlt Unternehmen in seinen Einschätzungen zur Corona-Pandemie, fünf Stadien zu beachten. Beispielsweise ging es im ersten Stadium darum, die unmittelbaren Herausforderungen zu meistern, Business Continuity zu erreichen und Mitarbeitern Remote Access für sicheres Arbeiten von zuhause zur Verfügung zu stellen. In der zweiten Phase steht der Aufbau von Resilienz im Vordergrund. Dazu gehört unter anderem eine gute Cost Governance, die keine Abteilung vernachlässigen darf.

  • Den richtigen MSSP auswählen

    Für angemessene IT-Sicherheit zu sorgen, wird immer aufwändiger. Denn einerseits wächst die Bedrohungslage, andererseits werden Security-Lösungen immer komplexer. Hinzu kommt - insbesondere auch bei vielen Mittelständlern - der Fachkräftemangel. Viele Unternehmen entscheiden sich daher, Security-Prozesse an einen spezialisierten Dienstleister auszulagern. Worauf Sie dabei achten sollten und woran Sie einen professionellen Service Provider erkennen, erklärt Ulrich Pfister, Head of Consulting, bei indevis. Eben mal die besten Security-Produkte kaufen und in Betrieb nehmen - so einfach funktioniert IT-Sicherheit leider nicht. Denn die Tools und Lösungen müssen auch richtig zusammenspielen und man muss sie kontinuierlich managen. Das aber erfordert fundiertes Know-how und entsprechende personelle Ressourcen. Beides ist in Zeiten des Fachkräftemangels schwer zu finden. In vielen Unternehmen arbeiten die IT-Abteilungen ohnehin schon am Rande ihrer Kapazitäten.

  • Cloud Security durch SASE

    Forcepoint zeigt auf, wie CISOs ihre Unternehmen heute schon auf die Zukunft von Networking und Security vorbereiten können. Die digitale Transformation stellt die herkömmlichen IT-Sicherheitsarchitekturen der Unternehmen zunehmend vor Probleme. Immer mehr Anwendungen werden in die Cloud verlagert und immer mehr Nutzer greifen darauf remote oder mobil zu - und damit von außerhalb der Firmennetzwerke. Um die klassischen On-Premises-Sicherheitsvorkehrungen durchlaufen zu können, muss der Datenfluss dabei über das zentrale Rechenzentrum umgeleitet werden. Das führt zu schwacher Performance und hohen Latenzen.

Kommentare und Meinungen

  • "Finger weg von Public-Cloud-Diensten"

    Immer mehr Organisationen und Unternehmen rüsten sich in diesen Tagen für Heimarbeit im großen Stil. Sie ist im Fall der Fälle die einzige Möglichkeit, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und den wirtschaftlichen Schaden weitestmöglich zu begrenzen. Die IT-Abteilungen stehen dadurch aber vor einer großen Herausforderung: Sie müssen den Mitarbeitern einen bequemen und gleichzeitig sicheren externen Zugang zu den Unternehmensressourcen verschaffen. Groupware-Funktionen wie E-Mail oder Kalender stellen dabei in der Regel kein großes Problem dar, da sie ohnehin bereits meist via Web-Clients und mobile Apps ortsunabhängig verfügbar sind. Anders sieht die Sache dagegen beim Austausch von Dateien und Dokumenten aus. Wollen Unternehmen den Home-Office-Mitarbeitern Zugang zu den internen Netzlaufwerken verschaffen, sind dafür oft komplexe und aufwändige VPN-Konstruktionen erforderlich. Ein Zugriff von Smartphones oder Tablets ist dabei in der Regel überhaupt nicht möglich.

  • IT-Sicherheit und Cloud Computing

    Cloud Computing ist eine Technologie, die Daten und Anwendungen in einer bisher unbekannten Weise gegenüber dem Internet zugänglich macht. Außerdem sorgt sie für eine zentralisierte Sammlung verschiedener Informationen, was einerseits zu einfacheren Abläufen führt, andererseits aber einen hervorragenden Schutz und verantwortungsvollen Umgang mit diesen Datentöpfen verlangt. Firmen sollten hier große Vorsicht walten lassen, denn Social Engineering wird als Angriffsmethode unter Cyberkriminellen stetig beliebter. Sie versuchen entweder das Konto eines Mitarbeiters zu übernehmen oder sich als, beispielsweise, Vorstandsvorsitzender auszugeben. Der Erfolg beruht darauf, möglichst viele private Informationen über das Opfer vorab zu sammeln.

  • Projekt Gaia-X aus Sicht eines lokalen Hosters

    Die Cloud hat sich längst zu einer wichtigen Kraft bei der Bereitstellung von IT-Infrastruktur etabliert. Doch die Dominanz der US-amerikanischen Hyperscaler hat viele europäische Unternehmen aber auch Regierungen in eine zunehmend schwierige Lage gebracht. Es geht um die Unabhängigkeit der in Europa ansässigen Organisationen von den Marktführern in den USA sowie den Vorschriften und Praktiken, unter denen diese Unternehmen auch europäische Daten verarbeiten. Deutschland und Frankreich haben sich nun durch einen neuen Vorstoß vorgenommen, europäische Daten besser zu schützen. Auch die Niederlande stehen als wichtiger Cloud-Standort bereit und in den kommenden Monaten sollen noch weitere Länder mit an Bord kommen, um ein neues souveränes Ökosystem zu schaffen: Gaia-X. Das Projekt Gaia-X ist eine Initiative, die sichere und souveräne europäische Dateninfrastruktur bereitstellen soll. Gaia-X soll durch lokale Gesetze reguliert werden und komplett unabhängig von der Rechtsprechung fremder Regionen sein. Und viel wichtiger: Sie soll von europäischen Dienstleistern umgesetzt werden.

Studien

  • Hohe Erwartungen an eine konsistente Cloud

    Immer mehr Unternehmen nutzen die IT-Services einer Public Cloud zusätzlich zu ihrer lokalen IT-Infrastruktur. Eine weltweite Umfrage der Enterprise Strategy Group (ESG) unter mehr als 1.250 IT-Entscheidern bei großen und mittleren Unternehmen hat jetzt ergeben, dass die gleichzeitige Nutzung von heterogenen Public- und Private-Cloud-Services für die meisten Unternehmen die Verwaltung ihrer IT komplizierter und aufwändiger macht. Hauptursache ist das Fehlen konsistenter Cloud-Management-Systeme. Laut der ESG-Studie lagern 58 Prozent der Unternehmen ihre Workloads in die Public Clouds externer Dienstleister aus. Aufgrund der Vielzahl von Anwendungen nutzen die meisten Firmen dabei gleich mehrere Public-Cloud-Anbieter, und zwar in der Regel zusätzlich zur internen Private Cloud.

  • Umfrage zeigt fünf Trends für die Cloud

    Die Cloud ist mittlerweile angekommen und fester Bestandteil vieler IT-Strategien. Kaum ein Unternehmen prüft nicht zumindest, wie sich mit der Technologie das eigene Business optimieren lässt. Bereits zum dritten Mal veröffentlicht Denodo, ein führendes Unternehmen im Bereich der Datenvirtualisierung, die Global Cloud Survey, um den Status quo der Cloud-Nutzung zu erfassen und Trends zu identifizieren. Dafür wurden Entscheider und Experten von über 250 Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Nordamerika, EMEA und APAC befragt.

  • Akzeptanz von Managed Services

    Aufgrund wachsender Sicherheitsbedenken sowie teilweise mangelnder IT-Ressourcen innerhalb der Unternehmen, steigt der Bedarf an Dienstleistungen von Drittanbietern weiter an. Gute Zukunftsaussichten für Managed Service Provider also. Doch ganz so einfach ist es nicht, wie die aktuelle Umfrage des Sicherheitsspezialisten Barracuda Networks zeigt. Manage Service Provider müssen die richtige Balance im Angebot ihrer Leistungen finden, um dauerhaft bestehen zu können. Barracuda befragte anlässlich seines ‚Global MSP Day' 278 Partner weltweit, einschließlich Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Ergebnisse zeigen, dass MSPs - unabhängig von ihrem Standort - überall vor ähnlichen Herausforderungen stehen, was Verfügbarkeit und Wachstumschancen künftiger IT-Security-Angebote betrifft.

Unternehmen

  • Integration von KI-gestützter Cybersicherheit

    Arcserve baut die Allianz mit Sophos weiter aus, um den Cyber- und Datenschutz für Infrastrukturen mit standortbasierten, Cloud- und Software-as-a-Service (SaaS)-basierten Workloads einzuführen. Die gemeinsam entwickelte Lösung beseitigt die Komplexität der diskreten Cybersicherheit und des Datenschutzes mit Hilfe der ersten Suite, die Anti-Ransomware- und andere Technologien zur Bedrohungsabwehr mit unveränderlichen Backup- und Disaster Recovery (DR)-Funktionen zum Schutz vor Cyberangriffen, größeren Katastrophen, menschlichem Versagen oder anderen ungeplanten Ausfällen kombiniert. Zu den neuen Cloud- und SaaS-Lösungen gehören Arcserve Cloud Backup für Office 365 und Arcserve Unified Data Protection (UDP) Cloud Hybrid Secured by Sophos.

  • In der Cloud erfolgreich sein

    Das Analystenhaus Techconsult ordnet Ionos cloud im Rahmen seiner Studie "Professional User Rating" in der Kategorie "Managed Cloud & Datacenter Services" im "Champion"-Segment ein. Damit ist Ionos cloud einer der besten Provider für gemanagte Cloud Computing-Services im deutschsprachigen Raum. Techconsult bewertet insbesondere die Service- und Betreuungsqualität von Ionos cloud als hervorragend. In diesem Teilbereich nimmt Ionos cloud die Spitzenposition unter allen 26 analysierten Unternehmen ein.

  • Detection- und Response-Funktionen

    Securonix wird das neue Cloud-basierte SIEM-as-a-Service-Angebot von Booz Allen Hamilton unterstützen. Dabei handelt es sich um eine skalierbare und maßgeschneiderte Lösung, die fortschrittliche Detection- und Response-Funktionen mitbringt. Diese sind erforderlich, um angemessen auf die sich ständig wandelnde Bedrohungslandschaft zu reagieren. Durch den Einsatz von Securonix' Next-Gen SIEM profitieren Kunden, die den SIEM-as-a-Service von Booz Allen nutzen, von einer deutlich höheren Transparenz hinsichtlich der gesamten Bedrohungslandschaft. Dabei werden Analyse, Benutzerverhalten, Bedrohungserkennung, -informationen und -modellierung von einem einzigen Punkt aus zentral verwaltet. SIEM-as-a-Service ist für globale Unternehmen skalierbar und reduziert die Zahl der Fehlalarme. Organisationen haben die Möglichkeit die Ergebnisse der Analysen kontinuierlich in ihre Verteidigungsstrategien einfließen zu lassen. Dies erlaubt es, sich an veränderte Gegebenheiten anzupassen und Angreifern einen Schritt voraus zu sein.