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Tipps und Hinweise

  • Umsetzung einer Cloud first-Strategie

    So bequem Public-Cloud-Anwendungen wie Office 365 für Nutzer sind, soviel Kopfzerbrechen bereiten diese IT-Verantwortlichen. Der angenehmen Benutzererfahrung und vereinfachten Workflows stehen Bedenken zu Datensicherheit und Compliance-Anforderungen gegenüber. Neben den allgemeinen datenspezifischen Anforderungen gelten je nach Branche und Standort für viele Unternehmen noch weitere Auflagen wie zum Beispiel die Kontrolle über die Speicherorte und die Dateizugriffe. Um ihre Sicherheitsrichtlinien auch auf Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen wie Salesforce, Dropbox oder Office 365 und Infrastructure-as-a-Service (IaaS) wie AWS oder Azure anwenden zu können, entschließen sich viele Unternehmen für eine Verschlüsselung mit Hilfe von Cloud Access Security Broker (CASB)-Software.

  • Kosten für eine Cloud nicht immer geringer

    Kostentransparenz und Skalierbarkeit: Die Vorteile von Cloud Computing-Lösungen gelten jedoch nicht für alle. Unter Umständen sollten besonders mittelständische Unternehmen auf physische und lokale Datensicherung setzen. Wann, erklärt die RZproducts, das Unternehmen der Data Center Group, das Produkte für IT-Infrastrukturen entwickelt und vertreibt. Für die Cloud sprechen zunächst besonders zwei Vorteile: Die Infrastruktur befindet sich ohne weitere Ausgaben zumeist ganz beim Anbieter und kurzfristige Änderungen am benötigten Datenvolumen sind bequem anpassbar.

  • Neun Fragen vor dem Start in die ERP-Cloud

    Wie eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Techconsult zeigt, nimmt das Interesse im deutschen Mittelstand an ERP-Lösungen aus der Cloud weiter zu. 2016 sind demnach bereits rund ein Fünftel der Lizenzausgaben für ERP Planning in Cloud Computing-Anwendungen geflossen. Voraussichtlich wird das Volumen von "ERP as a Service" bis Ende 2017 um 22 Prozent zunehmen. Kein Wunder, denn es gibt zahlreiche Vorteile: Transparente Kosten, flexible Skalierbarkeit und ein hohes Maß an Sicherheit sind nur einige Beispiele. Gerade Unternehmen, die mit ihren IT-Ressourcen an Grenzen stoßen, profitieren von der Cloud. Doch für den erfolgreichen Start in die ERP-Cloud sind einige Punkte zu beachten. proAlpha fasst sie in einer Übersicht zusammen.

Kommentare und Meinungen

  • Sicherheitslücken bei Cloud-Software

    Das BSI hat rund 20.000 veraltete ownCloud- und Nextcloud-Installationen entdeckt, die aufgrund mangelnder Updates große Sicherheitslücken aufweisen. Unternehmen, die Software-as-a-Service (SaaS)-Angeboten misstrauen und stattdessen auf selbstverwalte Cloud Computing-Systeme setzen, sollten nun umdenken. Die erkannten Sicherheitslücken zeigen deutlich, dass eine Cloud "in Eigenbau" nichts mit einem wirklichen Cloud- Computing-Dienst zu tun hat. Sie erreichen niemals das Sicherheitsniveau, für das ein SaaS-Anbieter geradesteht.

  • Aus guten Gründen in die Cloud verlagert

    Ende Januar ging die Meldung durch die Presse, dass die Gornergrat-Bahn (GGB) zusammen mit Siemens Schweiz das weltweit erste Bahnleitsystem in der Cloud aufgebaut haben. Neben dem Innovationsgrat bestimmten aber vor allem auch Fragen zur Sicherheit die Nachricht und Berichterstattung - wie sicher kann es sein, kritische Verkehrsinfrastruktur in die Cloud zu verlegen? Was, wenn ein System ausfällt oder - wie zuletzt immer häufiger gewarnt wurde - Verbrecher und Terroristen versuchen, wichtige Systeme unter ihre Kontrolle zu bringen?

  • Einkäufer favorisieren Marktplätze

    Amazon, der weltweit größte Online-Versandhändler, hat den B2B-Marktplatz Amazon Business jetzt auch in Deutschland gelauncht und vergrößert seinen Marktvorsprung damit weiter. Unabhängig von seinen Empfindlichkeiten sollte der übrige Handel schnellstmöglich nachziehen. Mit der Einführung seines neuen B2B-Marktplatzes schafft Amazon in Deutschland erneut Fakten. Die Online-Präsenz gerade von B2B-Händlern und -Großhändlern ist hierzulande überaus bescheiden, sei es, weil sie bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie nicht vorankommen, sei es, weil sie nur zögerlich in Online-Technologien investieren. Bei Marktplätzen sieht die Situation besonders düster aus: es gibt so gut wie keine. Wie auch immer: Amazon nutzt die Gelegenheit und schafft sich mit Amazon Business einen erheblichen zeitlichen Vorsprung im B2B-Markt.

Studien

  • Komplexe Multi-Sourcing-Umgebungen

    Cloud und industrialisierte Services wachsen stark, gleichzeitig geht das traditionelle Data-Center-Outsourcing zurück - laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner sind dies Anzeichen für eine massive Marktverschiebung hin zu hybriden Infrastruktur-Services. In einem aktuellen Report zur Entwicklung der IT-Infrastuktur-Services prognostiziert Gartner, dass die Ausgaben für Cloud Computing, Hosting und traditionelle Infrastruktur-Services bis zum Jahr 2020 in etwa gleichauf liegen werden.

  • Über 1.400 Cloud-Dienste im Einsatz

    Die Cloud boomt - und insbesondere der Markt für SaaS-Anwendungen (SaaS - Software-as-a-Service). Laut den Marktforschern von IDC soll bis 2018 weltweit jede dritte Unternehmensanwendung SaaS-basiert sein - also via Cloud Computing-Dienst erfolgen. Analysen von Skyhigh Networks bestätigen diese Entwicklung: In Unternehmen hat sich der Einsatz von Diensten der Public Cloud in den letzten drei Jahren beinahe verdreifacht. Die Cloud-Security-Anbieterin hat anonymisierte Daten von mehr als 30 Millionen Angestellten ausgewertet und die folgenden sieben Fakten zur weltweiten Cloud-Nutzung in Unternehmen zusammengefasst.

  • Portrait einer hybriden IT-Organisation

    SolarWinds hat die Ergebnisse des Berichts "SolarWinds IT Trends Report 2017: Portrait einer hybriden IT-Organisation" veröffentlicht. Die jährlich von SolarWinds durchgeführte Studie zur aktuellen Lage der Branche untersucht für das Jahr 2017, wie unterschiedlich IT-Abteilungen weltweit Cloud Computing-Technologien integrieren und welche Auswirkungen die hybride IT auf ihre Unternehmen und beruflichen Aufgaben in der IT hat. Insgesamt setzen deutsche Unternehmen zunehmen auf die Cloud: 82 Prozent der Befragten gaben an, dass sie innerhalb des letzten Jahres kritische Anwendungen und Infrastrukturen in die Cloud migriert haben. Doch obwohl fast 67 Prozent den eigenen Angaben zufolge die erwarteten Vorteile der Cloud erzielen konnten, erhöht die hybride IT auch die Komplexität von IT-Funktionen.

Unternehmen

  • Nachfrage nach Services in Deutschland

    Zenium hat den Baubeginn für das Rechenzentrum Zenium Frankfurt Two bekanntgegeben. Im Rahmen eines feierlichen ersten Spatenstichs zusammen mit dem beauftragten Bauunternehmen Lupp Group hat Zenium ebenfalls bestätigt, dass es bereits 7 MW an Rechenzentrumsleistung an einen globalen IT-Dienstleister vorvermietet hat. Frankfurt Two ist das siebte von Zenium angekündigte Rechenzentrum in weniger als zwei Jahren, was das enorme Wachstum des Unternehmens belegt. Frankfurt Two wird direkt neben dem bestehenden Rechenzentrum Frankfurt One errichtet, das Zenium im Jahr 2015 eröffnet hat. Es wird Cloud Computing-Anbietern, Systemintegratoren und Großunternehmen hohe Rechenzentrumskapazitäten und vielseitige, Carrier-neutrale Anbindungsmöglichkeiten bieten.

  • Modulares IT-Serviceportfolio

    Die Darz GmbH, Full IT Service Provider mit eigenem Hochsicherheitsrechenzentrum, und die ITSM Group schließen eine Partnerschaft, um künftig innovative IT-Services und die dazugehörige Beratung für Kunden gemeinsam anbieten zu können. Die ITSM Group hat maßgeblich dazu beigetragen, das moderne Service-Angebot von Darz zu strukturieren und marktfähig zu machen. Dabei benötigten die einzelnen Elemente aufgrund ihres extrem hohen Grades an Modularität und Kombinierbarkeit eine vollständig neue Form von ITSM-Bestandteilen, als es in vergangenen Projekten des Consulting-Unternehmens bis dato geläufig war.

  • Weg zu einer modernen Datendienstarchitektur

    MapR Technologies gab bekannt, dass SAP das "MapR"-Dateisystem zur Unterstützung der SAP-Cloud-Infrastruktur ausgewählt hat. Die nahezu endlose Skalierbarkeit, die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit dieses Systems ermöglichen es, SAP den Cloud-Kunden Innovation schneller und kontinuierlicher zu liefern. Gleichzeitig bietet das System garantiere Resiliency, Life-Cycle-Management und Hochverfügbarkeitsfunktionen für Daten und datengetriebene Applikationen wie SAP HANA und SAP iQ. "Als Marktführer und Innovator verfolgt SAP weiterhin eine aggressive Cloud-Agenda, da sich die Bedürfnisse seiner Kunden weiterentwickeln", so Matt Mills, CEO von MapR Technologies. "MapR kann helfen, indem es extreme Leistung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit in einer Software-Datenplattform bündelt. Wir sind sehr stolz darauf, SAP einen Mehrwert zu bieten und dabei die Macht der Daten in der Cloud jetzt und in Zukunft nutzen."