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Tipps und Hinweise

  • Cloud-Provider & Anwenderdaten verschlüsseln

    Der Streit zwischen FBI und Apple um die Entschlüsselung des iPhones eines Terroristen Anfang 2016 brachte das Thema Datenschutz wieder einmal in die Schlagzeilen. Hinsichtlich Cyber-Sicherheit geraten IT-Anbieter regelmäßig mit amerikanischen Behörden aneinander. Cloud-Provider wie Oracle, Amazon, Google und Salesforce bieten Kunden deshalb an, ihre eigene Verschlüsselung zu verwenden. Ein Novum: Bis dato haben die Anbieter die Daten noch immer selbst verschlüsselt. Daniel Wolf, Regional Director DACH bei Skyhigh Networks, erklärt, warum Unternehmen davon unbedingt Gebrauch machen sollten.

  • Sieben Grundregeln des Datenmanagements

    Firmen müssen sich mit Trends wie Cloud Computing, ortsunabhängiger Datenverarbeitung (Anywhere Computing), steigenden Anforderungen an Datenschutz und Compliance sowie dem explosiven Datenwachstum auseinandersetzen. Diese Trends haben die gängigen Praktiken des Datenmanagements drastisch verändert. In Zukunft werden noch mehr Datensätze aus dem Internet of Things zur Verfügung stehen, und in vielen IT-Bereichen werden die geltenden Reglementierungen weiter verschärft. Damit Unternehmen ihre Daten möglichst effizient und nachhaltig verwalten können, müssen IT-Verantwortliche die bestehende Datenmanagement-Strategie evaluieren und optimieren. Commvault, Anbieterin von On-premise- und Cloud Computing-Lösungen in den Bereichen Backup, Recovery und Archivierung, hat folgende sieben Grundsätze zusammengestellt, mit denen Organisationen auch künftig zukunftsfähig bleiben können.

  • Steigenden Bedarf für SaaS-Security

    Basierend auf den Entwicklungen in der Cybersicherheit in den vergangenen Monaten, erwartet Palo Alto Networks für 2017 größere Herausforderungen beim Thema Software-as-a-Service (SaaS). Das Unternehmen beschreibt dabei detailliert drei verschiedene Aspekte. "Der erste Schritt für viele Unternehmen, die in die Cloud migrieren, ist die Einführung von SaaS-Anwendungen wie Office 365, Box, Salesforce etc. Benutzer erhalten somit die Berechtigung, Daten in der Cloud mit Diensten wie OneDrive oder SharePoint Online zu speichern", so Thorsten Henning, Senior Systems Engineering Manager bei Palo Alto Networks.

Kommentare und Meinungen

  • Einkäufer favorisieren Marktplätze

    Amazon, der weltweit größte Online-Versandhändler, hat den B2B-Marktplatz Amazon Business jetzt auch in Deutschland gelauncht und vergrößert seinen Marktvorsprung damit weiter. Unabhängig von seinen Empfindlichkeiten sollte der übrige Handel schnellstmöglich nachziehen. Mit der Einführung seines neuen B2B-Marktplatzes schafft Amazon in Deutschland erneut Fakten. Die Online-Präsenz gerade von B2B-Händlern und -Großhändlern ist hierzulande überaus bescheiden, sei es, weil sie bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie nicht vorankommen, sei es, weil sie nur zögerlich in Online-Technologien investieren. Bei Marktplätzen sieht die Situation besonders düster aus: es gibt so gut wie keine. Wie auch immer: Amazon nutzt die Gelegenheit und schafft sich mit Amazon Business einen erheblichen zeitlichen Vorsprung im B2B-Markt.

  • Hybrid-Cloud: Das Beste aus beiden Welten

    Angriffe auf die Daten jeden und jedes Unternehmen jederzeit treffen. Daran erinnerte am 28. Januar der Europäische Datenschutztag, der die Bürger Europas für den Datenschutz sensibilisieren soll. Was Unternehmen und Organisationen jetzt tun müssen, um ihre Daten, vor dem Hintergrund steigender Cyber-Kriminalität zu schützen, finden Sie in den folgenden Kommentaren von Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA bei Barracuda Networks und Jon Toor, CMO bei Cloudian.

  • Mehrheit der Unternehmen mit Cloud Computing

    "Die Cloud ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen das Business-Ökosystem der Zukunft. Denn sie bietet ihnen die einzigartige Möglichkeit, ein durchgängiges digitales Netzwerk aufzubauen, ohne dazu viel Geld in die Hand nehmen oder eine besondere IT-Expertise mitbringen zu müssen. Der Erfolg der Cloud zeigt sich auch darin, dass immer mehr Geschäftsprozesse, die traditionell der nicht-digitalen Welt vorbehalten waren, nun auch in die Cloud verlagert werden.

Studien

  • Verwendung von Anwendungsdiensten

    Veraltete Technologien hindern Unternehmen in Europa daran, Vorteile aus der digitalen Transformation zu ziehen. Das ist das Ergebnis einer Studie1 des unabhängigen Forschungsunternehmens Pierre Audoin Consultants (PAC) im Auftrag von Fujitsu. Die Studie untersuchte Trends und Strategien bei der Verwendung von Anwendungsdiensten, insbesondere von SAP und Oracle, in großen Unternehmen in mehreren europäischen Ländern. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der 500 befragten Entscheidungsträger gab an, dass ihre technologische Infrastruktur nicht mit den neuen Anforderungen der Digitalisierung mithalten kann.

  • Wichtige Storage-Features in der Cloud

    Zadara Storage, Anbieterin von Storage-as-a-Service (STaaS), hat eine unabhängige Studie in Auftrag gegeben, deren Ergebnis den Bedarf an symmetrisch skalierbarem Cloud-Speicher in der IT-Industrie unterstreicht. Der Speicher muss sich entsprechend der Unternehmensanforderungen zügig herauf- und herunterskalieren lassen. Es handelt sich dabei um eine der wichtigsten Herausforderungen für das Wachstum im Jahr 2017. Dieses Ergebnis bestätigt andere kürzlich durchgeführte Analysen über die Anforderungen an die Skalierbarkeit des Speichers im kommenden Jahr.

  • Cloud: Kernstück der digitalen Transformation

    Eine aktuelle, von TechTarget durchgeführte und von Level 3 Communications gesponserte Studie zeigt, dass Unternehmen im Jahr 2017 erhebliche Verbesserungen der Netzwerkverbindungen vornehmen werden, um hybride IT zu unterstützen. Die flexible Nutzung von privaten und Cloud-basierten IT-Ressourcen dient dazu, die Betriebsleistung zu steigern. Die Studie beruht auf den Angaben von 150 Technologie-Spezialisten über die Nutzung von Netzwerken und wie Entscheidungsträger planen, sie im Rahmen eines hybriden IT-Systems strategischer und effektiver einzusetzen.

Unternehmen

  • Konvergenz von Cloud, Big Data & Mobile

    Unternehmen verfügen nur über ein sehr begrenztes Zeitfenster, um im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) aktiv zu werden - das ist das Ergebnis eines Reports von Avanade, ein führender Anbieter von innovativen digitalen und Cloud-basierten Diensten, Business-Lösungen und designorientierten Anwendungen. Nur wer jetzt mit der Entwicklung einer KI-Strategie beginnt und Technologien testet, wird mit dem Motto "Artificial Intelligence (AI)-First" auch künftig gut aufgestellt sein.

  • Head in the cloud - feet on the stack

    In der 31. Ausgabe der Fachmesse rund um Computer und IT ist Netzlink in diesem Jahr mit einem eigenen Stand im Open Source Park vertreten. Dort stellt Netzlink im OpenStack-Bereich auf gleichnamiger Basis eine hyperkonvergente Plattform vor. Im Zentrum steht zwar die Technik - das Rahmenprogramm gestalten jedoch viele Themen rund um Cloud, Automatisierung und Containerisierung auf dem Stand in Halle 3, Stand D36. Die Anforderungen an die IT von Unternehmen wachsen nahezu genauso stark, wie die an das gesamte Geschäft. Mittlerweile ist die Technik im Rechenzentrum aber auf einem Entwicklungsstand angekommen, der das Schritthalten möglich macht: Hyperkonvergente Infrastrukturen bündeln alle Ressourcen im Rechenzentrum und ermöglichen eine Steuerung mit nur einer Oberfläche.

  • Umsetzung von Blockchain-Szenarien

    KPMG und Microsoft haben in Frankfurt das erste von drei gemeinsamen Innovationszentren namens "The KPMG & Microsoft Blockchain Node" (Knotenpunkt) gestartet, das Unternehmen Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie aufzeigen und diese für sie nutzbar machen will. Ab sofort analysieren Experten beider Unternehmen gemeinsam Geschäftsprozesse und -modelle unterschiedlichster Branchen dahingehend, ob und inwieweit diese sich mittels Blockchain-Technologie optimieren lassen. Weitere Standorte sind in New York und Singapur vorgesehen.