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Tipps und Hinweise

  • Optimale Prophylaxe gegen Datenlecks

    Die Corona-Pandemie meldet sich in ganz Europa mit Wucht zurück. Viele Firmen haben bereits wieder die Rückkehr von der Rückkehr ins Büro angeordnet - das Home-Office wird wieder bezogen. Durch die Wiederaufnahme der Arbeit in den eigenen vier Wänden kehren auch die vielen Cyber-Risiken an den heimischen Arbeitsplatz zurück. Doch auch wenn der Mitarbeiter vom heimischen Rechner aus arbeitet, obliegt der Großteil der Verantwortung für die Datensicherheit des Unternehmens alleine dem Arbeitgeber. Viele Unternehmen liebäugeln deshalb mit dem Abschluss einer dedizierten Cyber-Versicherung. Immer mehr Versicherer führen eine solche Versicherung in ihrem Portfolio, um die Bedürfnisse ihrer Kunden bedienen zu können. Diese suchen nach einem umfassenden Schutz gegen die Folgen eines erfolgreichen Cyberangriffs.

  • In fünf Schritten Richtung Hyperskalierbarkeit

    Der IT-Dienstleister Syntax hat einen Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen den erfolgreichen Weg in die Public Cloud weist. Dafür definiert Syntax fünf elementare Aspekte, die CEOs, CIOs und Entscheider beachten sollten, wenn sie ihre IT ganz oder teilweise über einen der Public Cloud Hyperscaler, wie AWS oder Microsoft Azure, betreiben wollen. Die Frage nach der Zukunft des IT-Betriebs steht bei vielen Unternehmen derzeit weit oben auf der Prioritätenliste. Die Public Cloud ist inzwischen zu einem ernst zu nehmenden Modell avanciert - auch für unternehmenskritische Daten. Die Migration von Daten und Workloads in die Cloud ist allerdings kein Projekt auf Knopfdruck, sondern erfordert eine intensive und individuelle Herangehensweise.

  • Dokumentenprozesse im HR-Bereich

    Überfüllte Papierarchive, zeitaufwändige Dokumentenablage und mühsame Unterlagen-Recherche - ist das nicht Schnee von gestern? Das Thema Digitalisierung ist allgegenwärtig, doch obwohl rund die Hälfte der Unternehmen Lösungen für digitales Dokumentenmanagement einsetzt, verarbeiten insbesondere die Personalabteilungen Dokumente nach wie vor überwiegend papierbasiert. Im Kontext von Digital Recruiting, Modern Workplace und Homeoffice wird es nun immer schwieriger, den Mix aus eingehenden Digital- und Papierdokumenten zu beherrschen. Unterstützung bieten hier ECM/DMS-Lösungen, die mit Prozessen für das rechtskonforme, digitalisierte Verwalten und Bearbeiten mitarbeiterbezogener Dokumente ausgestattet sind - beim Bewerbungsprozess, im Onboarding, in der Mitarbeiterkommunikation, im Talentmanagement, etc. Tina Bohlmann, Expertin für den Bereich "Digitale Personalakten" bei Kendox, beleuchtet wichtige Erfolgsfaktoren zur Einführung digitaler Dokumentenprozesse im HR-Bereich und gibt Praxis-Tipps für die Umsetzung.

Kommentare und Meinungen

  • Schatten-IT - mit mobile Touch

    Wenn Sie bei Ihrem IT-Leiter das Thema "Schatten-IT" ansprechen, hält er Ihnen vermutlich einen Vortrag dazu, welchen Vorgaben die Mitarbeiter bei der Nutzung von Cloud-Diensten folgen müssen, um das Unternehmen einem möglichst geringen Risiko auszusetzen. Das ist natürlich grundsätzlich richtig. Ohne geeignete Schutzmaßnahmen haben nicht sanktionierte Tools potenziell schwerwiegende Folgen und verursachen unbeabsichtigt Sicherheitslücken. Aber die Zeiten haben sich geändert. Gartner definiert als "Schatten-IT IT-Geräte, Software und Dienste, die sich außerhalb von Ownership oder Kontrolle der IT des Unternehmens befinden." Aktuell arbeiten immer noch und wieder große Teile der Belegschaften remote. Durch diese Veränderungen fallen etliche Aspekte der täglichen Arbeit in eine dieser Kategorien. Vom häuslichen WLAN-Netzwerk bis hin zu privaten Smartphones oder Tablets, die auch im Job verwendet werden - sie alle befinden sich außerhalb des Einflussbereichs der IT-Abteilung.

  • Integration Platform-as-a-Service (iPaaS)

    Schatten-IT existiert seit Jahren und mit dem wachsenden Umfang an Technologien tritt ein weiteres Problem auf, das Unternehmen vor Herausforderungen stellt: Dark Data. Viele Unternehmen wissen nicht, über welche Daten sie verfügen, wo diese liegen und welche Daten redundant sind. Im Zuge ihrer Modernisierungsstrategie müssen Unternehmen darauf achten, Redundanzen möglichst vollständig zu vermeiden, da diese nicht nur einen höheren Speicherplatz erfordern, sondern auch zu Inkonsistenzen führen. Davon betroffen sind beispielsweise das Customer Relationship Management (CRM), aber auch die gesamte Supply Chain, die Logistik und das Lieferantenmanagement - denn Dark Data führt dazu, dass der 360-Grad-Blick auf (Kunden-) Daten fehlt.

  • Zunahme von Cloud-Migrationen

    Die aktuelle "IDG Cloud Computing Survey 2020" analysiert den Status Quo und die Trends bezüglich des Einsatzes und der Nutzung von Clouds in Unternehmen weltweit. So haben 92 Prozent der Unternehmen zumindest einen Teil ihrer IT-Struktur in die Cloud migriert, während bereits 55 Prozent mehrere öffentliche Clouds nutzen. Datenschutz ist und bleibt dabei eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Neben den Kosten, treiben fast 40 Prozent der Unternehmen Fragen des Datenschutzes und Überlegungen zu Sicherheitsanforderungen um. Christian Milde, General Manager DACH bei Kaspersky, schätzt das Thema Sicherheit bei der Cloud-Nutzung wie folgt ein.

Studien

  • Komplexität moderner Multi-Cloud-Umgebungen

    Das Software-Intelligence-Unternehmen Dynatrace hat die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Umfrage unter 700 CIOs vorgestellt. Demnach sind IT-Führungskräfte in Deutschland und weltweit zunehmend besorgt wegen der beschleunigten digitalen Transformation. In Verbindung mit der Komplexität moderner Multi-Cloud-Umgebungen setzt dies bereits überlastete digitale Teams unter zu großen Druck. Dies lässt wenig Zeit für Innovationen. Zudem beschränkt dies die Fähigkeit der Teams, Aufgaben zu priorisieren, die einen größeren Wert und bessere Ergebnisse für das Unternehmen und die Kunden erzielen. Die weltweite Studie "Observability, automation, and AI are essential to digital business success 2020" steht hier zum Download bereit.

  • Digitale Assistenten werden zu neuen Kollegen

    Die aktuelle Studie der Computerwoche über Cloud-ERP bestätigt, dass flexible Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen die digitalen Transformationen und Umstrukturierungen von Unternehmen vorantreiben. Bei den meisten Unternehmen hat der Einsatz von cloudbasierten Lösungen einen hohen Stellenwert. Fast die Hälfte der Studienteilnehmer hatten ein SaaS-Cloud-ERP-System bereits eingeführt und arbeiten damit. 45 Prozent bereiten eine Implementierung von flexiblen Cloud- Lösungen vor. Der Anteil erhöht sich, wenn die Aussagen der Firmen mit einberechnet werden, die auf lange Sicht eine Einführung von Software-as-a-Service-Lösungen planen. Auch trotz der Corona-Krise möchten über die Hälfte der Firmen, die bereits Cloud-ERP nutzen, die Lösungen weiter ausbauen. So lösen sie zentrale und statische ERP-Systeme ab.

  • Frauenanteil im Consulting steigt auf 25 Prozent

    In den letzten zehn Jahren wuchsen die führenden Managementberatungsunternehmen oftmals zweistellig. Ein Grund war die deutlich steigende Nachfrage der Kunden nach Consulting-Leistungen im Zuge der digitalen Transformation. Dabei halfen die Beratungsunternehmen ihren Kunden, Prozesse zu digitalisieren und neue Geschäftsmodelle zu etablieren. In dieser Zeit haben sich jedoch nicht nur die Kundenunternehmen verändert, sondern auch die Beratungsunternehmen selbst und deren Projekt- und Serviceleistungen. So hat sich die Diversität der Beratungsmannschaft und der Qualifikationen maßgeblich erhöht, Software-Lösungen gewinnen im Beratungsprozess stark an Bedeutung und die Art der Projektumsetzung wandelt sich. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Lünendonk-Studie "Managementberatung in Deutschland", die das Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder GmbH, Mindelheim, seit über 30 Jahren jährlich durchführt.

Unternehmen

  • Transformation des Service-Managements mit KI

    Ivanti wurde im Gartner Magic Quadrant 2020 für IT-Service-Management-Tools als Leader ausgezeichnet. Nach der Positionierung im Challenger-Quadranten des Reports 2019, ist dieser Aufstieg eine Anerkennung der umfassenden Vision und Umsetzungsstärke des Unternehmens im Bereich ITSM. Gartner definiert das IT-Service-Management (ITSM) als Tool-Set, das "Infrastruktur- und Betriebsorganisationen (I&O) dabei unterstützt, den Einsatz von IT-Services und die Bereitstellung von Geschäfts-Assets mit diesen Diensten zu steuern. Es wird vor allem von IT-Service Desks genutzt, um die Aufgaben und Arbeitsabläufe für Prozesse wie Vorfall-, Anfrage-, Problem-, Änderungs-, Service-Level-, Wissens- und Konfigurationsmanagement zu optimieren".

  • Datenintegration in einer Multi-Cloud-Umgebung

    Informatica bietet ihren Kunden nun eine Reihe erweiterter Funktionen an, mit denen sie sich schnell zu einem Cloud-first, Cloud-native Unternehmen wandeln können - vor allem auch in der derzeitigen Pandemie. Das Analystenhaus IDC prognostiziert für das Jahr 2020 während der Pandemie ein anhaltendes zweitstelliges Wachstum im Hinblick auf die digitale Transformation. Grund dafür ist, dass Unternehmen zunehmend in die Cloud investieren und so ihre Transformation vorantreiben. Informatica ist einer der führenden Anbieter im Bereich Enterprise Cloud Data Management und unterstützt Organisationen mit seinen innovativen Lösungen dabei, im Zeitalter von Cloud und künstlicher Intelligenz (KI) erfolgreich zu sein.

  • Europäische Cloud-Lösungen dringend benötigt

    Das Projekt GAIA-X gewinnt auf europäischer Ebene immer mehr an Zuspruch: A1 Digital unterstützt die Initiative als Day 1 Member und bietet mit Exoscale bereits heute eine europäische Cloud-Lösung an, die vor dem Zugriff außer-europäischer Behörden sicher ist. GAIA-X wurde auf Initiative der deutschen und französischen Regierung ins Leben gerufen und vereint mittlerweile Vertreter von 300 Organisationen aus vielen Ländern. Die Initiative gilt als eines der wichtigsten politischen und technologischen Projekte Europas. Bereits Ende 2020 soll die europäische Dateninfrastruktur in Betrieb genommen werden. Das Projekt setzt auf digitale Souveränität und stellt damit die Weichen für Europas Unabhängigkeit und Innovationsfähigkeit. A1 Digital ist Teil von GAIA-X und treibt mit Exoscale, der A1 Digital Cloud aus Deutschland, schon jetzt die europäische Dateninfrastruktur maßgeblich voran.