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Aktuell


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Tipps und Hinweise

  • Mangelware: Komplexe Machine Learning-Anwendungen

    Maschinelles Lernen (ML) hat deutliche Fortschritte gemacht. Der Streaming-Service Netflix nutzt diese Technik beispielsweise, um seinen Nutzern maßgeschneiderte TV-Angebote zu servieren, und Googles App "Arts & Culture" ist dank ML in der Lage, die Doppelgänger von Smartphone-Nutzern in weltbekannten Kunstwerken aufzuspüren. Doch wenn es um den Einsatz von Machine Learning in Unternehmen geht, sieht die Sachlage anders aus. Umfassende, komplexe Machine Learning-Applikationen sind im Unternehmensumfeld nach wie vor Mangelware. Die Application-Intelligence-Experten von AppDynamics nennen dafür acht Gründe.

  • Datenzugriff auf Paketebene

    Das Jahr 2017 war geprägt von einer starken Zunahme des Enterprise Cloud Computing. Laut Gartner nutzen derzeit bereits 90 Prozent der globalen Unternehmen zumindest einen Cloud-Service. Doch mit nur einem Cloud Computing-Service kommt heute kaum noch jemand aus, und auch ein einziger Cloud-Service-Provider wird zunehmend Seltenheitswert besitzen. Multicloud, also die Nutzung multipler Public Clouds, entwickelt sich schnell zum nächsten Schritt beim Aufbau wirklich dynamischer Infrastrukturen. Durch die dynamische Ausführung von Workloads über mehrere Cloud-Provider hinweg können Unternehmen sicherstellen, dass Workloads wirklich optimiert werden. Die erwähnte Gartner-Studie berichtet, dass 70 Prozent der Unternehmen bis 2019 Multi-Cloud-Implementierungen planen - gegenüber 10 Prozent heute.

  • Sicherheitsverantwortung in der Cloud

    Das enorme Wachstum von Cloud Computing-Services in der Geschäftswelt hat einen leidigen, aber vorhersehbaren Nebeneffekt: Die Cloud wird zum beliebten Ziel für Cyberkriminelle. Aufgrund der vernetzten Struktur kann sich Malware in der Cloud rasch auf Anwendungen und Geräte verbreiten, falls keine Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Doch mit entsprechenden Best Practices können Unternehmen sich gegen die wachsende Bedrohung von Malware in der Cloud schützen. Die Cloud bietet Unternehmen nicht nur Skalierbarkeit, Flexibilität und Agilität, sondern auch effizientere Arbeitsprozesse und damit einhergehende Kostenersparnis bis hin zu bequemerer Datensicherung und Disaster Recovery. Die aktuellen Cloud-Akzeptanzraten deuten laut Gartner darauf hin, dass im Jahr 2020 eine No-Cloud-Policy so selten sein wird wie heute eine No-Internet-Policy.

Kommentare und Meinungen

  • Multi-Cloud-Umgebung & Sicherheitslösungen

    Das Jahr 2017 war geprägt von einer starken Zunahme des Enterprise Cloud Computing. Laut Gartner nutzen derzeit bereits 90 Prozent der globalen Unternehmen zumindest einen Cloud-Service. Doch mit nur einem Cloud Computing-Service kommt heute kaum noch jemand aus, und auch ein einziger Cloud-Service-Provider wird zunehmend Seltenheitswert besitzen. Multi Cloud, also die Nutzung multipler Public Clouds, entwickelt sich schnell zum nächsten Schritt beim Aufbau wirklich dynamischer Infrastrukturen. Durch die dynamische Ausführung von Workloads über mehrere Cloud-Provider hinweg können Unternehmen sicherstellen, dass Workloads wirklich optimiert werden. Die erwähnte Gartner-Studie berichtet, dass 70 Prozent der Unternehmen bis 2019 Multi-Cloud-Implementierungen planen - gegenüber 10 Prozent heute.

  • Cloud-Einsatz zahlt sich aus

    Endlich ist es soweit - am 14. Juni darf die Welt wieder in sportlicher Form zusammenkommen. Wenn beim Eröffnungsspiel Russland auf Saudi-Arabien trifft, liegen wochenlange Vorbereitungen hinter allen 32 teilnehmenden Fußball-Nationalteams - und jedes verfolgt das Ziel, das größte Fußballturnier der Welt zu gewinnen. Die Fans fiebern rund um den Globus mit - vor dem Fernseher, aber auch immer mehr auf digitalen Kanälen. Beispielsweise durch Live-Streaming oder sie folgen ihrem Lieblingsspieler auf Instagram, der gleich nach der Partie sein Statement postet. Das alles ist für die Fans selbstverständlich; sowohl die Fußballmannschaft, als auch viele andere Anbieter von Online-Diensten müssen die Nachfragen schnell befriedigen können. Speziell beim Live-Streaming wandern die Konsumenten sonst zur Konkurrenz ab.

  • Volle Auftragsbücher für MSP

    Der Branchenverband Bitkom prognostiziert den IT-Dienstleistern in den folgenden Jahren ein hervorragendes Geschäft: Allein 2018 sollen die Umsätze in diesem Marktsegment um 2,6 Prozent auf 40,0 Milliarden Euro steigen. Für das laufende Jahr rechnet der Bitkom zudem mit einem Arbeitsplatz-Plus von 42.000 Stellen in der ITK-Branche. Für Michael Breeze, Marketing Director EMEA des Business-Continuity-Spezialisten Datto, ist diese positive Entwicklung der Branche logisch.

Studien

  • Cloud Computing-Lösungen für Büroprozesse

    Im Digital Office wandern Papierberge in die Cloud, die digitale Signatur ersetzt das Fax und Video-Meetings ermöglichen persönliche Gespräche trotz großer räumlicher Distanz. Doch ist das digitale Büro Traum oder Realität in den Unternehmen? Zwei von drei Unternehmen (67 Prozent) sind in Sachen Digital Office up-to-date, jedes dritte Unternehmen (33 Prozent) hat allerdings noch Nachholbedarf. Das zeigt der Digital Office Index 2018 - eine repräsentative Befragung von 1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern, die der Digitalverband Bitkom heute auf der Cebit vorgestellt hat.

  • Zwei von drei Unternehmen nutzen Cloud Computing

    Cloud Computing hat sich etabliert: Im Jahr 2017 nutzten zwei Drittel aller Unternehmen (66 Prozent) Rechenleistungen aus der Cloud. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs der Anteil der Nutzer auf dem erreichten hohen Niveau damit sehr leicht (2016: 65 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG unter 557 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland. Danach plant oder diskutiert jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) den Cloud-Einsatz, für weitere 13 Prozent ist dies hingegen kein Thema. "Cloud Computing hilft Unternehmen jeder Größenordnung, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Diese Erkenntnis hat sich durchgesetzt", sagte Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research bei der Vorstellung der Studienergebnisse im Rahmen der CeBIT.

  • Großanbieter drängen in den SDN-Markt

    Die großen Telekommunikations- und Infrastruktur-Anbieter erschließen zunehmend das Geschäft mit Software-Defined Networking (SDN). In den vergangenen zwölf Monaten haben sie erkennbar damit begonnen, klassische Netzwerktechnologien durch SDN-Lösungen und -Services zu ersetzen. Dies meldet der neue große Anbietervergleich "ISG Provider Lens Germany 2018 - Software-Defined Networking and Services" des IT-Marktforschungs- und Beratungshauses ISG Information Services Group. In ihrer dritten Auflage stellt die ISG-Studie fest, dass die großen Anbieter ihre Managed WAN Services auf SDN umstellen. Insgesamt hat ISG in der Studie rund 60 Anbieter bewertet.

Unternehmen

  • Bedarf an Rechenzentren wächst

    Mit dem neu integrierten Themenbereich IT2Industry in Halle B4 verdeutlichte die diesjährige automatica Besuchern das direkte Zusammenspiel von Unternehmen der klassische IT und Anbietern von Industrie-4.0-/IoT-Anwendungen. Unter dem Motto "Wir erden die Cloud auf Münchener Boden" präsentierte sich die Münchener SpaceNet AG als Fullservice-Partner für Unternehmens-IT und IT-Plattformen. Eingebettet in die automatica als internationale Leitmesse für Robotik und Automation, versprach der eigene Themenbereich IT2Industry den Besuchern IT-Lösungen für Industrie 4.0. Neben Lösungen für die Smart Factory ging es auf der IT2Industry um M2M-Kommunikation, Digital Twin, Industrial IT-Security, Cloud Computing, Big Data, Connectivity, Virtual Reality, Predictive Maintenance und spezifische Software und Systeme wie MES, ERP, PPS etc.

  • Autonome Gabelstapler und Roboterarme

    Vernetzung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sorgen derzeit für wirtschaftlichen Aufschwung in verschiedenen Branchen. Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt und etablieren intelligente Technologien, um die eigenen Prozesse zu optimieren. So sichern sie sich nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit. "Wer den digitalen Wandel verschläft, hat schon verloren", unterstreicht Rainer Schulz, Geschäftsführer der sysmat GmbH. Das Unternehmen aus Mainhausen entwickelte die grafische Materialflussrechner-Software "matControl graphics", die dem Anwender den gesamten Materialfluss beispielsweise von Automatiklagern abbildet. Längst haben viele Betriebe das Potenzial des digitalen Wandels erkannt und befinden sich im Veränderungsprozess hin zur Industrie 4.0. Doch welche smarten Technologien und Systeme lösen die vernetzte eigenständige Fabrik ab?

  • Erhöhte Sicherheitsanforderungen erfüllen

    OpenStack ist der De-facto-Standard für Open-Source-Cloud Computing und Rechenzentren, auf den sich auch Global Player bei ihren Public- und Private-Cloud-Angeboten verlassen. Die Lösungen sind beliebig skalierbar, lassen sich je nach aktueller Auftragslage flexibel erweitern oder reduzieren, wodurch Unternehmen jeder Größe mit OpenStack eine maßgeschneiderte Cloud Computing-Struktur ermöglicht wird.