- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Tipps und Hinweise

Den App-Zugriff auf geteilte Speicher im Blick


Viele Workloads teilen Daten, wodurch NAS-Dienste bei einer Cloud-Migration in den Fokus rücken
Betrachtet man die großen drei Cloud-Provider Amazon Web Services, Google Cloud Platform und Microsoft Azure, fallen einige Unterschiede im NAS-Service auf.

- Anzeigen -





Von Oliver Krause, Cloud Solution Architect bei NetApp

Viele Unternehmen beschäftigt die Frage, was in der Cloud besser als im eigenen Rechenzentrum aufgehoben wäre. Ad hoc lässt sich darauf keine Antwort geben, sondern diese bedarf einiger Vorarbeiten. Die beginnen für ein Unternehmen damit, dass IT-, Einkaufs-, Rechts- und Fachabteilung gemeinsam die Geschäftsziele abstecken. Im Anschluss daran gilt es, Workloads zu identifizieren und zu katalogisieren, die sich in die Cloud verschieben lassen. Dabei müssen sowohl die Compliance als auch die EU-Datenschutz-Grundverordnung von Anfang an mitgedacht werden. Denn insbesondere im Organisatorischen liegt die Herausforderung bei einer Cloud-Migration. Das technische Abbilden fällt in der Regel dann leicht, birgt jedoch auch einige Aspekte, die Firmen berücksichtigen sollten. Das betrifft beispielsweise den Applikations- und Datenbankbetrieb in virtuellen Umgebungen.

Festplatten als eigenständige Fileserver
Unternehmen betreiben in der Regel Dutzende bis Hunderte Spezial-Anwendungen, die einen Shared Storage erfordern. Dieser wird als NAS (Network Attached Storage) realisiert, bei dem die Festplatten an keinen Server gebunden sind, sondern als eigenständiger Fileserver auftreten. Der Zugriff erfolgt über Protokolle wie NFS (Network File System) oder die Microsoft-Variante SMB (Server Message Block) sowie CIFS (Common Internet File System), HTTP (Hypertext Transfer Protocol) und FTP (File Transfer Protocol).

Im Datenbankbetrieb bietet die NAS-Technik die Vorteile, direkt auf Snapshots zugreifen, Backups in Sekundenschnelle erzeugen sowie kürzeres RTO (Recovery Time Object) erzielen zu können. Betreibt ein Unternehmen mehrere Datenbanken, ist es auf Transport Directories angewiesen. Diese sorgen für einen funktionierenden Datenaustausch, indem sie die Daten aus der Datenbank extrahieren und im NAS ablegen. Der geteilte Speicher dient sozusagen als Umschlagplatz für Daten. Wenn Unternehmen dann Datenbanken über NFS in einer virtuellen Umgebung mounten, profitieren sie zusätzlich: Sie können ganz einfach ihren NFS-Share vergrößern oder verkleinern.

On-Premises überzeugen NAS-Dienste durch ihre Eigenschaften und in der Qualität. Wer sich an diesen gewissen Standard gewöhnt hat, will ihn auch in der Cloud nutzen. Diese Erwartung ist verständlich. Allerdings sollten Unternehmen bereit sein, ein paar Kompromisse zu machen – und nicht die gleichen Ansprüche stellen. Deshalb empfiehlt es sich, genauer hinzuschauen und abzuwägen, welche Option für Shared Storage in der Cloud die eigenen Anforderungen am besten erfüllt. Danach wird die Applikation in die Cloud geschoben.

Die NAS-Dienste der Cloud-Provider
Betrachtet man die großen drei Cloud-Provider Amazon Web Services, Google Cloud Platform und Microsoft Azure, fallen einige Unterschiede im NAS-Service auf. So speichert Amazons EFS (Elastic File System) über NFS, wobei der Dienst etwas höhere Latenzen aufweist. Große Dateien lassen sich komfortabel lesen und schreiben. Beim intensiven Nutzen des NFS-Dienstes und Austausch von kleinen Daten verringert sich die Geschwindigkeit entsprechend. Die Alternative, Daten bei AWS über SMB zu teilen, ist etwas aufwendiger: Möchte ein Unternehmen dort Daten über SMB teilen, muss es sich einen Windows-Server provisionieren und diesen als Fileserver einrichten.

Auch Googles NFS-Dienst bringt alles Notwendige für Betrieb, Backup, Recovery und Hochverfügbarkeit mit. Allerdings verzichtet Google auf die SMB-Variante, die Microsoft natürlich bietet. Wer diesen Dienst nutzen möchte, sollte berücksichtigen, dass sich Cloud- und On-Premises-Anwendung unterscheiden. Mit Azure NetApp Files hat Microsoft nun einen eigenen NFS-Dienst eingeführt, der auf dem NAS-Betriebssystem ONTAP von NetApp aufbaut, das On-Premises und in der Cloud läuft.

Geteilte Filesysteme in der Cloud besser nutzen
Auf einen leichten Zugang zu NAS-Diensten in der Cloud und deren bessere Verwaltung setzen zwei Services von NetApp: Cloud Volumes ONTAP und Cloud Volumes Service. So richtet sich das erstgenannte Angebot vor allem an Anwender, die NetApp-Speichersysteme auch im eigenen Rechenzentrum einsetzen. Sie können ihre Daten zwischen On-Premises und der Cloud synchronisieren, was über SnapMirror sowie Cloud Sync funktioniert. ONTAP wird auf dem Hypervisor von AWS oder Google installiert und sorgt für eine effiziente Speichernutzung beim Cloud-Provider. Dazu tragen zusätzliche Features wie Snapshots, SnapMirror, Cloning, Datenreplikation und Datenreduktion bei. Letztendlich wird das Administrieren der Datenbanken effizienter. Denn falls beispielsweise etwas den Betrieb stören sollte, lassen sich Backup und Recovery sofort per Snapshot anstoßen.

NetApp übernimmt bei Cloud Volumes Service den NAS-Betrieb. Nutzer geben an, wie viel Kapazität sie bei AWS oder Google benötigen. Bevor ihre Daten in die Cloud exportiert werden, wählen sie aus, ob ihr einzurichtendes Filesystem über NFS oder SMB teilt. Eine schlichte Benutzeroberfläche dient dazu, Snapshots und Klone intuitiv zu erstellen. Außerdem lassen sich mit ihrer Hilfe Exportrichtlinien bequem festlegen.

Vereinfachtes Verlagern in die Cloud
Eine Anwendung, die ein geteiltes Filesystem benötigt, lässt sich in der Cloud betreiben. Nur stellt sich die Frage, ob das in jedem Fall sinnvoll ist. Anwenderfirmen müssen also abwägen, welchen Weg sie beim Verwalten von geteilten Speichern gehen wollen. Die NAS-Nutzerqualität, die sie aus ihren virtuellen Umgebungen gewohnt sind, kann ihnen noch kein Cloud-Provider in allen Punkten bieten. Den Bedarf nach mehr und besserem Service will NetApp mit Cloud Volumes ONTAP und Cloud Volumes Service abdecken. Der zweite Service vereinfacht vor allem Anwendergruppen, denen profundes Speicherwissen fehlt, das Migrieren einer Anwendung in die Cloud und deren Betrieb dort. Nach dem organisatorischen Kraftakt eine willkommene Erleichterung.
(NetApp: ra)

eingetragen: 24.07.19
Newsletterlauf: 13.08.19

NetApp: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Tipps und Hinweise

  • Fünf wichtige Schritte auf dem Weg zu DevOps

    Um die Business Transformation eines Unternehmens erfolgreich umzusetzen, benötigt man bei der Implementierung eine agile IT, die auf Basis eines DevOps-Modells arbeitet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle IDC-Studie, die vom IT-Dienstleister Consol unterstützt wurde. Auf dem Weg dahin sollten Unternehmen allerdings einige Schritte beachten. Die Nutzung von DevOps setzt sich durch - mittlerweile nutzen beinahe vier von fünf Unternehmen DevOps, viele weitere planen den Einsatz in naher Zukunft. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen IDC-Studie "DevOps in Deutschland 2020", die Consol zusammen mit anderen IT-Unternehmen unterstützt hat. Das DevOps-Modell kombiniert Prozesse, Methoden und Werkzeuge, mit denen Unternehmen schneller und einfacher Anwendungen und Services bereitstellen können. Wesentlich sind dabei unter anderem Cloud-Nativität, Agilität und Automatisierung. Die IDC-Prognosen belegen darüber hinaus, dass die Verwendung von Cloud-nativen Werkzeugen und Applikationen, Microservices und Containern zunehmen wird. So sollen bereits 2024 rund 80 Prozent aller neu entwickelten Applikationen über Container bereitgestellt werden. Zudem werden in absehbarer Zeit Machine Learning und Künstliche Intelligenz bei der Entwicklung und dem Deployment von Applikationen eingesetzt.

  • Fünf Tipps für erfolgreiche IT-Projekte

    Eine hohe Komplexität sowie der Einsatz neuer und noch weitgehend unbekannter Technologien sind nahezu allen IT-Projekten gemein. Nicht wenige scheitern auch daran. Um IT-Projekte erfolgreich umzusetzen, ist ein umfassendes und konsequentes Projektmanagement unabdingbar. Dabei müssen dem Beratungsunternehmen iTSM Group zufolge vor allem fünf Aspekte besondere Berücksichtigung finden. Die wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche IT-Projekte ist laut iTSM Group ein klar definiertes und abgrenzbares Projektziel, das überdies auch realistisch sein muss. "Kosteneinsparung oder schnellere Bearbeitung von Anfragen sind keine solchen Ziele", so Tobias Beckmann, Head of Digital Service Advisory bei der iTSM Group. "Die gewünschten Verbesserungen sollten präzise beschrieben werden. Die bekannte SMART-Formel ist eine Möglichkeit Ziele zu beschreiben. Das Ziel sollte spezifisch, messbar, akzeptiert, relevant und terminiert sein, nur so ist der Projekterfolg zu erreichen."

  • Was das Ende von Windows 7 mit Cloud zu tun hat

    Am 14. Januar war es soweit: Microsoft beendete den Support für Windows 7. Doch noch immer verwenden sehr viele Rechner und Applikationen dieses Betriebssystem - laut NetApplications hatte es im Dezember 2019 noch immer einen Marktanteil von fast 27 Prozent. Ungepatcht wird Windows 7 schnell zum Risiko, denn Kriminelle nutzen bekannt werdende Sicherheitslücken schamlos aus: Diebstahl von Passwörtern und Daten oder gar Erpressung durch die Verschlüsselung ganzer Systeme können die kostspieligen Folgen sein. Das Support-Ende bedeutet für Unternehmen über kurz oder lang, dass sie auf ein neues Betriebssystem wechseln müssen, wenn sie es nicht schon getan haben. Für die meisten Firmen bedeutet das nicht nur eine Umgewöhnung für die Mitarbeiter. Der Migrationsaufwand auf ein neues System ist enorm. Daher ist es kein Wunder, wenn betroffene Unternehmen aktuell nicht auch noch über eine zusätzliche Cloudmigration nachdenken wollen.

  • Speicherung von Daten in der Cloud

    Viele von uns leben heute in einer kollaborativen Umgebung - von der Arbeit bis hin zum Familienleben. Daten oder Online-Dokumente werden gemeinsam genutzt und manch einer teilt den Zugang für Informationen in der Cloud. Das ist für viele tagtägliche Realität. Wichtig ist, dass man die Risiken versteht und weiß, wie man mit potenziellen Gefahren umgeht und vor allem, wie man diese mindert. Ein Grundsatz sollte dabei nie in Vergessenheit geraten: Die Cloud ist der Computer eines anderen. Das Risiko bei der Speicherung von Informationen in der Cloud besteht darin, dass man die Kontrolle über die eigenen Dateien aufgibt. Das bedeutet auch ein gewisses Risiko dafür, dass jemand anderes auf die Daten zugreifen kann, sei es böswillig oder versehentlich.

  • Für Sicherheit öffentlicher Clouds verantwortlich

    Öffentliche Clouds sind beliebt, um die stetig wachsenden Datenmengen zu verwalten. Für einen optimalen Schutz dieser Daten müssen Anbieter und Nutzer aber gleichermaßen ihren Sicherheitsrollen gerecht werden. Sophos hat sich Cyberangriffe auf Cloud Computong-Plattformen mitsamt den Auswirkungen auf Unternehmen genauer angesehen. Wer ist für die Sicherheit öffentlicher Clouds verantwortlich? Wenn man mit Cloud Computing-Providern wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder Google Cloud Platform zusammenarbeitet, ist es wichtig zu verstehen, dass Sicherheit eine Frage von gemeinsamer Verantwortung ist. Anbieter öffentlicher Clouds präsentieren ihren Kunden eine große Flexibilität, ihre Cloudumgebung zu gestalten. Die Konsequenz ist allerdings, dass Provider daher keinen umfassenden Schutz für virtuelle Netzwerke, virtuelle Maschinen oder Daten in der Cloud anbieten.

  • Outsourcing als Chance begreifen

    Im deutschsprachigen Raum erfreut sich die Auslagerung der IT-Abteilung immer größerer Beliebtheit. Für viele Mitarbeiter und Führungskräfte ist der Begriff "Outsourcing" jedoch auch in Zeiten digitaler Transformation immer noch ein Schreckgespenst. Denn das Auslagern von Aufgaben einer internen IT-Abteilung ruft zum einen Risiken für die Organisation hervor und sorgt zum anderen für Ängste bei den Mitarbeitern. Deshalb benötigt Outsourcing einen strukturierten Ablauf und vor allem Transparenz. Dabei erlaubt eine Auslagerung bestimmter Aktivitäten und IT Services, die das Unternehmen nicht spezifisch und strategisch unterstützen, eine Fokussierung auf das Kerngeschäft um neue Services und Produkte zeitnah umzusetzen und im Markt zu platzieren. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung stellt Geschwindigkeit eines der entscheidenden Wettbewerbsvorteile dar. Auf aufwändige Infrastruktur und Technologie zu verzichten sowie auf geschulte Fachkräfte des externen Dienstleisters zu vertrauen ist demnach eine ernst zu nehmende Möglichkeit, die Innovations- und Gestaltungskraft der eigenen Mitarbeiter zu fördern.

  • BPO braucht RPA

    Zahlreiche Unternehmen lagern Teile ihrer Geschäftsprozesse an Drittfirmen aus - klassisches Business Process Outsourcing (BPO). Alternativ führen sie intern eine starke Trennung zwischen Applikation und Bedienungsebene ein. Für die zugeschalteten Dienstleister bedeutet das in jedem Fall, dass die auszuführenden Prozesse technisch gesehen in der Ferne liegen, was eine effiziente Umsetzung der Abläufe erschwert. "Nicht die einzige Herausforderung, denn besonders im internationalen Wettbewerb droht BPO den Anschluss zu verlieren. Potenzial zur Weiterentwicklung der Technologie liegt in der Zuschaltung von Robotic Process Automation, kurz RPA", erklärt Alexander Steiner, Chief Solution Architect der meta:proc GmbH.

  • Hybrider Ansatz meist der beste Weg

    Die IT-Dienstleisterin Avision erläutert, warum bei der Migration von Altanwendungen in die Cloud ein hybrider Ansatz meist der beste Weg ist. Die Migration in die Cloud gilt als eine gute Möglichkeit zur Modernisierung von Legacy-Anwendungen, denn sie bietet zahlreiche potentielle Vorteile. Altanwendungen lassen sich etwa den Nutzern einfacher standortunabhängig zur Verfügung stellen und bestimmte Services können nur einem ausgewählten Personenkreis zugewiesen werden. Daneben verspricht die Cloud betriebswirtschaftliche Vorteile, da Anwendungen dort kostengünstiger betrieben und skaliert werden können. Nicht zuletzt kann sie auch ihre Sicherheit erhöhen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen haben mit ihren begrenzten Budgets meist nicht die Möglichkeit, solch umfassende Sicherheitsvorkehrungen zu implementieren wie die Cloud-Dienstleister.

  • Daten sicher aus der Public Cloud zurückführen

    In vielen Unternehmen findet im Umgang mit der Cloud inzwischen ein Umdenken statt und vermehrt wollen Unternehmen zumindest Teile ihrer Kerndaten und zentralen Anwendungen aus der Public Cloud zurückholen (Cloud Data Repatriation). Laut der US-Analystenfirma IDC, haben 80 Prozent der Unternehmen ihre Workloads im vergangenen Jahr repatriiert. Es wird davon ausgegangen, dass in den nächsten zwei Jahren 50 Prozent der Anwendungen aus der Public Cloud an private oder lokale Hosting-Standorte zurückgeholt werden - teils aus Kostengründen oder wegen der Skalierbarkeit. Zwar bieten Public Clouds ein hohes Maß an Flexibilität, sie sind aber auch teuer und die Übertragung unstrukturierter Daten, wie sie beispielsweise vom Internet of Things (IoT) erzeugt werden, ist zudem oft nicht schnell genug. Gerade Unternehmen, die glaubten, sie hätten ihre Daten im Griff, müssen feststellen, dass sie die Masse unstrukturierter Daten nur schwer einschätzen können. Lange dachte man, das Problem wäre gelöst, wenn man den Großteil der Daten in die Cloud verschiebt. Jetzt wird zunehmend deutlich, dass die Cloud nicht nur teuer sein kann, sondern dass es aufgrund potenzieller Latenzzeiten auch manchmal schwer ist, schnell genug an bestimmte Daten heranzukommen.

  • Applikationen nur so gut wie das Netzwerk

    Die Cloud-Nutzung ist laut bitkom auf Rekordniveau bei Unternehmen. Allerdings ist die Leistung der Applikationen in der Cloud nur so gut wie das Netzwerk. Doch herkömmliche WANs können den Ansprüchen eines modernen Datenverkehrs kaum gerecht werden. Das traditionelle Router-zentrierte Modell ist netzwerkgesteuert. Dies bedeutet im Wesentlichen, dass das Unternehmen gezwungen ist, sich an die Einschränkungen des Netzwerks anzupassen. Traditionelle Router, die vor der Cloud entwickelt wurden, führen den gesamten für die Cloud bestimmten Datenverkehr von Zweigstellen zurück zum Rechenzentrum, anstatt direkt zu Software-as-a-Service (SaaS)- bzw. Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Anwendungen und -Instanzen. Das beeinträchtigt die Leistung und die Produktivität immens.