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Konzept der projektgesteuerten Lieferkette


Fünf Wege zum Aufbau widerstandsfähigerer Lieferketten
Oracle erklärt, wie sich die Supply Chain als Schlüsselfaktor für Resilienz und Wachstum einsetzen lässt

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Corona-Pandemie, Lockdown, massive Veränderung der Güternachfrage: Weltweit waren Lieferketten im Jahr 2020 einem beispiellosen Stresstest ausgesetzt. Und eine Rückkehr zur völligen Normalität steht nach wie vor aus. Oracle nimmt die fortbestehende Unwägbarkeit zum Anlass, Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik einen Leitfaden zum Aufbau widerstandsfähigerer Lieferketten zu präsentieren. Ziel ist es, Lieferunterbrechungen, Marktvolatilität sowie die sich ändernden globalen Handelsstrukturen und Kundenerwartungen zu meistern. Dadurch wird eine Basis geschaffen, um die Kontinuität des eigenen Geschäftsmodells sicherzustellen.

Widerstandsfähigere Lieferketten aufzubauen, die auf Wachstum ausgerichtet sind, erfordert leistungsfähige Planungs- und Managementlösungen. Sie unterstützen Anwender dabei, die Effizienz der unternehmensweiten Abläufe zu verbessern, eine größere Voraussicht in Bezug auf Angebot und Nachfrage in ihren Netzwerken zu gewinnen und ihren Kunden einen verbesserten Service zu bieten. Zum anderen ist es ratsam, eine umfassende Strategie zu entwickeln, um die operativen Prozesse im Unternehmen mit IT-basierten Supply Chain Management zu synchronisieren. Die folgenden fünf Punkte geben Orientierung.

Effiziente Nachschubplanung
Viele Unternehmen haben in diesem Jahr massive Nachfrageschwankungen erlebt. Als Hilfe, um diese Veränderungen zu bewältigen und das erforderliche Angebot aufrechtzuerhalten, empfiehlt sich ein verlässliches Tool zur Nachschubplanung. Damit können Unternehmen branchenübergreifend den Bedarf prognostizieren und Nachschub an Gütern auf effiziente und überschaubare Weise planen und beschaffen. Insbesondere bewähren sich automatisierte Lösungen, die sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren lassen.

Differenziertes Management von Auftragsrückständen
Lange Zeit galt bei der Administration offener Aufträge das wenig differenzierte Motto "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Um es Unternehmen zu erleichtern, ausstehende Aufträge zu priorisieren und systematisch sowie ressourcenoptimiert abzuarbeiten, bieten moderne Systeme für das Supply Chain Management Funktionen wie zum Beispiel Backlog Management. Sie unterstützen gezielt bei der Priorisierung, damit die wichtigsten Aufträge zuerst ausgeführt werden können.

Transparentes Field Service Management
Hochwertigen Kundenservice auch in Zeiten extremer Veränderungen zu gewährleisten, kann unglaublich schwierig sein. Damit Unternehmen bei der Bewältigung dieser Herausforderung adäquate Unterstützung erhalten, wurden für den Bereich Field Service spezielle Lösungen entwickelt. Damit lässt sich der gesamte Workflow in Organisationen, die Wartungs- und Reparaturdienste anbieten, einfach und transparent verwalten. Auf dieser Basis werden Unternehmen in die Lage versetzt, die Anlagen ihrer Kunden schnell und einfach zu reparieren, die durchgeführten Arbeiten zu dokumentieren und die erbrachten Leistungen ordnungsgemäß in Rechnung zu stellen.

Projektbezogene Lieferkette
Um insbesondere produzierende und anlagenintensive Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Lieferkettenstrategie an den sich ändernden Geschäftskontext anzupassen, wurde das Konzept der projektgesteuerten Lieferkette entwickelt.

Automatisiertes Channel Revenue Management
Sich ändernde Nachfrage- und Verbrauchsmuster gestalten die Erfassung von Erlösen pro Vertriebskanal schwieriger denn je. Um Kunden bei der Bewältigung dieser Herausforderung und der effizienten Verwaltung ihrer Handelsprogramme zu unterstützen, automatisiert das innovative Channel Revenue Management die Verarbeitung und Abrechnung in der Cloud. Dies ermöglicht es Anwendern, ihre Geschäftsprozesse zu rationalisieren und gleichzeitig den Umsatz, den Gewinn und den Marktanteil zu steigern.

"Es gibt leider keinen Zauberstab, der kleinere und größere Hürden für Unternehmen entlang der Lieferkette beseitigt", erklärt Tobias Stähle, Sales Director SCM bei Oracle. "Gerade deshalb liefern wir mit einer Reihe von Updates unserer Supply Chain Management-Lösungen Ansätze, die für die Schaffung effizienter und widerstandsfähiger Liefernetzwerke erforderlich sind. Die Entwicklungen der jüngsten Zeit haben uns darin bestärkt, dass wir unseren Kunden und Partnern weiterhin entschlossen dabei zur Seite stehen, ihre Lieferketten neu zu gestalten und ihr Geschäft wieder in Richtung Wachstum zu navigieren." (Oracle: ra)

eingetragen: 15.09.20
Newsletterlauf: 16.11.20

Oracle: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Tipps und Hinweise

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    Der IT-Dienstleister Syntax hat einen Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen den erfolgreichen Weg in die Public Cloud weist. Dafür definiert Syntax fünf elementare Aspekte, die CEOs, CIOs und Entscheider beachten sollten, wenn sie ihre IT ganz oder teilweise über einen der Public Cloud Hyperscaler, wie AWS oder Microsoft Azure, betreiben wollen. Die Frage nach der Zukunft des IT-Betriebs steht bei vielen Unternehmen derzeit weit oben auf der Prioritätenliste. Die Public Cloud ist inzwischen zu einem ernst zu nehmenden Modell avanciert - auch für unternehmenskritische Daten. Die Migration von Daten und Workloads in die Cloud ist allerdings kein Projekt auf Knopfdruck, sondern erfordert eine intensive und individuelle Herangehensweise.

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    Die Cloud bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile und sorgt auch im Bereich Data Warehousing für hohe Skalierbarkeit und Flexibilität. Da es mittlerweile notwendig ist, Daten aus einer Vielzahl sich ständig weiterentwickelnden Datenquellen effizient zusammenzuführen und sie auf einfache Weise einem immer breiteren Kreis an Entscheidungsträgern zugänglich zu machen, haben deshalb viele Data-Warehousing-Teams begonnen, ihre Data-Warehouse-Bemühungen auf die Cloud umzustellen. Ein Cloud Data Warehouse ist ein Datenbankservice, der online von einem Public-Cloud-Anbieter gehostet wird. Es verfügt über die Funktionalität einer On-Premises-Datenbank, wird jedoch von einer Drittpartei verwaltet, kann per Fernzugriff aufgerufen werden, und sein Speicher und seine Rechenleistung können bei Bedarf sofort verkleinert oder erweitert werden.

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    McKinsey empfiehlt Unternehmen in seinen Einschätzungen zur Corona-Pandemie, fünf Stadien zu beachten. Beispielsweise ging es im ersten Stadium darum, die unmittelbaren Herausforderungen zu meistern, Business Continuity zu erreichen und Mitarbeitern Remote Access für sicheres Arbeiten von zuhause zur Verfügung zu stellen. In der zweiten Phase steht der Aufbau von Resilienz im Vordergrund. Dazu gehört unter anderem eine gute Cost Governance, die keine Abteilung vernachlässigen darf. Auch wenn die IT im Zuge der Migration in die Cloud schon große Einsparungen erzielt hat, ist deshalb spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, genauer hinzuschauen und Kostenoptimierung der Systeme in der Cloud zu betreiben. Einige Maßnahmen für auf AWS EC2 laufende Lösungen sollen hier kurz beschrieben werden.

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  • Vor der Cloud-Migration gibt es viel zu bedenken

    Immer mehr Unternehmen bieten Software an. Waren es früher fast ausschließlich Software-Firmen, ist Software heute auch beispielsweise für Autobauer, Maschinenbauer, Sportartikelhersteller und Unternehmen aus vielen weiteren Branchen ein elementarer Teil des Geschäfts. Insbesondere bei Maschinen wird der Software-Anteil immer wichtiger. Von den verschiedenen Möglichkeiten, Software auszuliefern, kristallisiert sich Software-as-a-Service (SaaS), gehostet in einer Public Cloud wie AWS, als Ideallösung heraus - aus mehreren Gründen, die aber auf alle Branchen zutreffen.

  • Zugriff auf Cloud-Anwendungen

    Die Cloud ist dank ihrer Flexibilität und Kapazität im Vergleich zu herkömmlichen Rechen- und Speichermethoden mittlerweile ein wichtiges Standbein für viele Unternehmen geworden. Doch wie bei herkömmlichen Speicher- und File-Sharing-Methoden entstehen auch durch die Cloud spezifische Datensicherheitsprobleme. Ein pragmatischer, datenzentrierter Ansatz kann den Weg in die Wolke jedoch übersichtlich umsetzbar machen. Im Folgenden ein 7-stufiges Framework für ein effektives Cloud-Security-Programm. Cloud-Anwendungen befinden sich außerhalb der IT-Umgebung eines Unternehmens und damit auch außerhalb des Schutzes, den viele netzwerk- oder perimeterbasierte Sicherheitstechnologien bieten. Bevor Unternehmen Cloud-Services nutzen, ist es wichtig, die Geräte zu sichern, die für den Zugriff auf die Cloud verwendet werden. Diese Endpunkte sollten durch Sicherheitstechnologien wie Data Loss Prevention (DLP) mit Kontrollen für die Datenexfiltration, End-to-End-Verschlüsselung und den sicheren Zugriff geschützt werden. Auf diese Weise wird der unbefugte Upload sensibler Daten in die Cloud verhindert und sichergestellt, dass Daten vor dem Hochladen verschlüsselt werden.