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Hybride Cloud für IoT-Anwendungen


Studie: Branchenführer setzen auf hybride Cloud
90 Prozent nennen hybriden Ansatz als entscheidend für Strategie und Erfolg

(04.04.16) - Zwei Drittel der führenden Unternehmen gaben in der globalen IBM Studie "Growing up Hybrid: Accelerating digital transformation" an, dass sie dank einer hybriden Cloud ihrem Wettbewerb voraus sind. Auch wollen sie mit Hilfe dieser IT-Strategie zukünftige Projekte schneller als bisher realisieren. Denn über die hybride Cloud können sie flexibel zwischen Cloud und eigener IT auswählen, um neue Geschäftsziele voranzutreiben. Zudem lassen sich, so die IBM-Studie, zentrale IT-Themen wie Skalierbarkeit, Sicherheit oder Compliance über hybride Cloud Computing-Strategien besser und einfacher abdecken.

Unternehmen, die in ihren Branchen führend sind, nutzen drei Mal häufiger hybride Cloud Computing-Infrastrukturen als ihre Wettbewerber, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein und um zukünftige Projekte zu planen. Darüber hinaus setzt diese Speerspitze die hybride Cloud fünf Mal öfters für Cognitive Computing ein als der Rest. Sie wollen mit intelligenten IT-Systemen vor allem genauere Vorhersagen für ihre Geschäftsentwicklung machen und zunehmend lernende Maschinen entwickeln.

Diese Resultate liefert die globale IBM-Studie "Growing up Hybrid: Accelerating digital transformation", die das "IBM Center for Applied Insights" erstellt hat. Befragt wurden 500 Unternehmen aus 13 Ländern und 23 Industrien, die eine hybride Cloud verwenden – wobei gut ein Viertel der befragten Organisationen führend in ihrer Branche ist.

Die IBM Studie belegt auch, dass bereits mehr als ein Drittel der führenden Unternehmen die hybride Cloud für IoT-Anwendungen (Internet of Things) nutzt. Neun von zehn Befragten gaben an, dass die hybride Cloud entscheidend für ihre Strategie und Erfolg ist und fast genauso viele nannten den hybriden Ansatz als zentralen Motor für die digitale Transformation ihrer Organisation. Fast zwei Drittel bezeichneten die hybride Cloud als wichtigen Helfer, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Zudem sagen 80 Prozent der Studienteilnehmer, dass die hybride Cloud ihre Schatten-IT reduziert – also jene IT in den Fachabteilungen, die neben der offiziellen IT und ohne Wissen der IT-Verantwortlichen existiert.

"Unsere Studie zeigt, dass die intelligente Verbindung eigener IT mit den Möglichkeiten der Cloud Branchenführer noch stärker macht", sagt Yasser Eissa, Vice President IBM Cloud Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Deshalb spielt die hybride Cloud und wie unsere Kunden sie einsetzen auch eine zentrale Rolle für den IBM-Messeauftritt auf der CeBIT." (IBM: ra)

IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Studien

  • Bedeutung von SAP-Cloud-Lösungen

    Die Ergebnisse der DSAG-Investitionsumfrage 2017 bringen es ans Licht: Über 60 Prozent der Budgets der befragten Mitglieder der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) fließen in die Digitalisierung. Unternehmen aus Handel und Dienstleistungen sind bei den Investitionen in neue Geschäftsmodelle vorne. Bezüglich S/4Hana muss noch Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit geleistet werden. Ein Drittel der Befragten wird zwar innerhalb der nächsten drei Jahre von der Business Suite umgestiegen sein. Die verbleibenden zwei Drittel sind noch unentschlossen oder warten ab.

  • Cloud als Teil der IT-Strategie

    Gut drei Viertel der Unternehmen in Deutschland (76 Prozent) antworten auf die Frage, ob sie für ihre Anwendungen oder Workloads in ihren Rechenzentren die öffentliche Cloud und insbesondere deren Flexibilität unbedingt benötigen, mit einem klaren Nein. So lautet eines der zentralen Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage der forsa.main Marktinformations GmbH im Auftrag von Nutanix, Spezialistin für Enterprise Cloud Computing. Andererseits nutzt ein Drittel der befragten Unternehmen (33 Prozent) Software-as-a-Service (SaaS)-Angebote, setzen 21 Prozent auf die private Cloud als Managed Service, ist bei der großen Mehrheit der Befragten die Cloud Teil der IT-Strategie. Wie erklärt sich dieser vordergründige Widerspruch? Offenbar wollen die Unternehmen in den Genuss der Vorteile der öffentlichen Cloud kommen, suchen aber immer noch nach Möglichkeiten, diese im eigenen Rechenzentrum zu realisieren.

  • Mittelstand und Blockchain

    Die Blockchain wird die deutsche Wirtschaft in den nächsten 10 Jahren grundlegend verändern - das glauben laut einer aktuellen YouGov-Umfrage 32 Prozent der Verantwortlichen im deutschen Mittelstand. Erst 34 Prozent der Mittelständler, und damit nur rund jedem dritten Befragten, ist Blockchain überhaupt ein Begriff. "Aber von allen Umfrage-Teilnehmern, die die Blockchain kennen und sich damit beschäftigt haben oder bereits nutzen, erwarten sogar 65 Prozent grundlegende wirtschaftliche Veränderungen", sagt Stephan Zimprich, Leiter der Kompetenzgruppe (KG) Blockchain im eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. Im Auftrag des Verbands hatte das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov mittelständische Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern zu den Perspektiven der Blockchain-Technologie befragt.

  • Cloud Computing-Markt stabilisiert sich

    Der globale Markt für Public Cloud Services wir laut dem IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner im Jahr 2017 um 18 Prozent wachsen und einen Gesamtumsatz von 246,8 Milliarden US-Dollar erreichen. Das höchste Wachstum werden dabei Cloud System Infrastruktur-Services (IaaS) erreichen, die um 36,8 Prozent auf 34,6 Milliarden US-Dollar ansteigen werden. Für Cloud-Application-Services (SaaS) prognostiziert Gartner ein Wachstum um 20,1 Prozent auf dann 46,3 Milliarden US-Dollar.

  • Verwendung von Anwendungsdiensten

    Veraltete Technologien hindern Unternehmen in Europa daran, Vorteile aus der digitalen Transformation zu ziehen. Das ist das Ergebnis einer Studie1 des unabhängigen Forschungsunternehmens Pierre Audoin Consultants (PAC) im Auftrag von Fujitsu. Die Studie untersuchte Trends und Strategien bei der Verwendung von Anwendungsdiensten, insbesondere von SAP und Oracle, in großen Unternehmen in mehreren europäischen Ländern. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der 500 befragten Entscheidungsträger gab an, dass ihre technologische Infrastruktur nicht mit den neuen Anforderungen der Digitalisierung mithalten kann.

  • Wichtige Storage-Features in der Cloud

    Zadara Storage, Anbieterin von Storage-as-a-Service (STaaS), hat eine unabhängige Studie in Auftrag gegeben, deren Ergebnis den Bedarf an symmetrisch skalierbarem Cloud-Speicher in der IT-Industrie unterstreicht. Der Speicher muss sich entsprechend der Unternehmensanforderungen zügig herauf- und herunterskalieren lassen. Es handelt sich dabei um eine der wichtigsten Herausforderungen für das Wachstum im Jahr 2017. Dieses Ergebnis bestätigt andere kürzlich durchgeführte Analysen über die Anforderungen an die Skalierbarkeit des Speichers im kommenden Jahr.

  • Cloud: Kernstück der digitalen Transformation

    Eine aktuelle, von TechTarget durchgeführte und von Level 3 Communications gesponserte Studie zeigt, dass Unternehmen im Jahr 2017 erhebliche Verbesserungen der Netzwerkverbindungen vornehmen werden, um hybride IT zu unterstützen. Die flexible Nutzung von privaten und Cloud-basierten IT-Ressourcen dient dazu, die Betriebsleistung zu steigern. Die Studie beruht auf den Angaben von 150 Technologie-Spezialisten über die Nutzung von Netzwerken und wie Entscheidungsträger planen, sie im Rahmen eines hybriden IT-Systems strategischer und effektiver einzusetzen.

  • Modernisierung von Arbeitsumgebungen

    Das Thema "Digital Workplace" gewinnt an Relevanz - für knapp drei Viertel der europaweit befragten IT- und HR-Manager hat die Qualität der Arbeitsumgebungen einen starken oder sogar kritischen Einfluss auf den Geschäftserfolg. Zwar besteht insgesamt noch Nachholbedarf bei den technischen und infrastrukturellen Grundlagen, doch herrscht auch eine immense Investitionsbereitschaft: 63 Prozent der Unternehmen planen, innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre, in moderne Anwendungen und Technologien für den Arbeitsplatz zu investieren. Dies sind Ergebnisse der Studie "Digital Workplace in Europe". Für die erste europaweite Studie zum Thema befragte das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen PAC mehr als 180 IT- und HR-Manager unterschiedlichster Branchen zu Trends, Investitionsplänen und Herausforderungen.

  • Kommerzielle Outsourcing-Deals

    Information Services Group (ISG) hat die Ergebnisse des EMEA ISG Index für das vierte Quartal und das gesamte Jahr 2016 veröffentlicht. Der Index zeigt auf, dass sich das Wachstum des As-a-Service-Sourcings in EMEA wegen der steigenden Nachfrage nach digitalen Lösungen auch 2016 weiter beschleunigt hat. Der EMEA ISG Index erfasst kommerzielle Outsourcing-Deals mit einem jährlichen Vertragsvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro. Das ACV des Gesamtmarktes in EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) erreichte im abgelaufenen Jahr 11,8 Milliarden Euro. Dies bedeutet ein Plus von zwei Prozent gegenüber 2015. Während die Vertragswerte des traditionellen Sourcings auf das niedrigste Niveau seit 2009 fielen, legte das As-a-Service-Sourcing auf über drei Milliarden Euro zu. Dies entspricht einem Plus von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

  • Geringes Vertrauen in Cloud Computing-Lösungen

    Die im Zuge der Digitalisierung notwendige Modernisierung der Arbeitsplätze in den europäischen Unternehmen schreitet voran. Die Umsetzung von digitalen Workplaces im Sinne eines umfassenden Design- und Servicekonzepts allerdings steckt vielfach noch in den Kinderschuhen. Speziell die deutschen Unternehmen hinken hinterher: Während im Länderdurchschnitt die Workplace-Modernisierung in 38 Prozent der europäischen Unternehmen fortgeschritten ist, ist dies in Deutschland nur in 29 Prozent der Fall. 23 Prozent der Unternehmen stehen noch am Anfang, knapp die Hälfte (48 Prozent) hat mit der Realisierung schon begonnen. Das zeigt die aktuelle, von Matrix42 unterstützte, PAC Studie "Digital Workplace in Europe".