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Studie: Hybrid Cloud wird zum Normalfall


Mehrheit der Befragten geht in Richtung Hybrid-Cloud-Umgebungen, um von der damit gebotenen Flexibilität sowie möglichen Kosteneinsparungen zu profitieren
In der Umfrage erklären mehr als 3.000 Kunden, wie sie ihre Anwendungen erfolgreich bereitstellen, wie sie ihre Daten und Nutzer schützen und wie Hybrid Cloud, Software-Defined Networking (SDN) und DevOps die IT verändern

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(04.03.16) - 81 Prozent der Unternehmen weltweit planen eine hybride Cloud Computing-Umgebung und rechnen mit mehr Flexibilität und geringeren Kosten durch diesen Einsatz. Vier von fünf der Top-Applikationsservices drehen sich um Sicherheit. Und 86 Prozent der Unternehmen nutzen bereits DevOps-Tools, um Betriebskosten und die Time-to-Market zu reduzieren. Das sind einige Ergebnisse der Studie "The State of Application Delivery 2016" von F5 Networks.

In der Umfrage erklären mehr als 3.000 Kunden, wie sie ihre Anwendungen erfolgreich bereitstellen, wie sie ihre Daten und Nutzer schützen und wie Hybrid Cloud, Software-Defined Networking (SDN) und DevOps die IT verändern. Die Teilnehmer stammen aus verschiedenen Branchen, vorwiegend aus dem Finanz-, Technologie, Telekommunikations- und öffentlichen Sektor. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:

Anwendungsservices sind erfolgsentscheidend: Zehn oder mehr Anwendungsservices werden von gut der Hälfte der Befragten genutzt. Sie erkennen, dass langsame, nicht reagierende Anwendungen einen deutlich negativen Einfluss auf Umsatz und Betrieb haben können.

Die Hybrid-Cloud wird zum Normalfall: Die große Mehrheit der Befragten geht in Richtung Hybrid-Cloud-Umgebungen, um von der damit gebotenen Flexibilität sowie möglichen Kosteneinsparungen zu profitieren. Insbesondere gilt dies für kleine und mittelständische Unternehmen.

Sicherheitsmaßnahmen konzentrieren sich auf den Schutz von Nutzern, Daten und Anwendungen: Security-Experten möchten vor allem Angriffe abwehren, um Clients, Anfragen und Antworten zu schützen. An diesen kritischen Punkten lassen sich Daten am einfachsten kompromittieren.

DevOps und SDN sind entscheidend für die Verbesserung der Betriebseffizienz: Da DevOps und SDN Automatisierung und Orchestrierung ermöglichen, werden sie als Schlüsselfaktoren für die Senkung der Betriebskosten und die Verbesserung des Time-to-Market gesehen.

"Da sie von jedem Mitarbeiter genutzt werden, tragen Applikationen zu größerer Effizienz, geringeren Kosten und höheren Umsätzen bei", sagt Karl Triebes, CTO und EVP Produktentwicklung bei F5. "Ohne die richtigen Services zur Unterstützung von Anwendungen sind sie nicht verfügbar, sicher oder schnell genug, um die Bedürfnisse der Unternehmen zu erfüllen. Die Ergebnisse unserer diesjährigen Studie bieten wertvolle Einblicke, wie Kunden ihre Anwendungsservices innerhalb dynamischer, komplexer IT-Umgebungen verwalten und implementieren." (F5 Networks: ra)

F5 Networks: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Studien

Schatten-IT bei Cloud-Anwendungen Selbst IT-Experten unterschätzen noch immer die Gefahr, die der unkontrollierte Einsatz von Cloud-Diensten für die Datensicherheit darstellt. Laut einer aktuellen Studie der Cloud Security Alliance (CSA) und Skyhigh Networks gehören IT-Abteilungen mit 17 Prozent der Nennungen in puncto Schatten-IT zu den Hauptschuldigen - nach Marketing (32 Prozent) und Vertrieb (18 Prozent). Für die meisten IT-Verantwortlichen (57 Prozent) lässt sich Datensicherheit am besten über eine zentrale Sicherheitslösung für alle Cloud Computing-Dienste gewährleisten. Bereits zehn Prozent der befragten Unternehmen haben einen Cloud Access Security Broker (CASB) im Einsatz. Zu den wichtigsten Eigenschaften der Technologie zählen der Schutz vor Datendiebstahl, die Kontrolle des Nutzungsverhaltens sowie eine eigenverantwortliche Datenverschlüsselung. Für die Studie wurden im Juni 2016 weltweit 228 Verantwortliche für IT und IT-Sicherheit befragt.

Bedeutung der "Digitalen Transformation" Eine überwältigende Mehrheit der weltweiten Führungskräfte ist davon überzeugt, dass die Digitale Transformation eine Schlüsselrolle für die Zukunft ihres Unternehmens spielt. Dennoch sehen viele ihr Unternehmen nicht darauf vorbereitet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des weltweit agierenden ERP-Anbieters IFS. Für die Untersuchung befragte IFS rund 500 Führungskräfte aus über 20 Ländern. Die Studienteilnehmer setzen sich aus Verantwortlichen der C-Ebene sowie weiteren hochrangigen Managern aus verschiedenen Branchen wie Fertigungsindustrie, Bauwesen, Automotive, Energieversorgung oder Einzelhandel zusammen.

Kostendruck in klassischen Projekten steigt Die "IT-Services-Preisdatenbank 2016" des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens PAC steht online zur Verfügung. Neben aktuellen Marktzahlen und der Übersicht über die Preisentwicklung in den Jahren 2015 und 2016 liefert die Datenbank einen Ausblick auf die Kosten für IT-Dienstleistungen im Jahr 2017. Mit den validierten Referenzpreisen für alle Qualifikationsstufen und Einzelleistungen liefert PAC verlässliche Vergleichszahlen zum tatsächlichen Preisniveau von IT-Services in den Märkten Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Customer Experience durch Digitalisierung Praktisch alle Unternehmen schreiben der digitalen Transformation eine große Bedeutung zu. Bei der eigenen Digitalisierung stoßen sie aber häufig auf Hindernisse wie mangelnde Abstimmung, fehlende Skills oder kulturelle Widerstände. Viele von ihnen haben das Gefühl, dass die Zeit drängt und nicht wenige befürchten, bereits zu spät zu kommen. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie "Are Businesses Really Digitally Transforming or Living in Digital Denial?" von Progress.

Cloud Adoption-Umfrage 2016 Extreme Networks stellte die Ergebnisse seiner vor kurzem abgeschlossenen Cloud Adoption-Umfrage 2016 vor: Die Analysten von Gartner hatten bereits vorhergesagt, dass 2016 ein richtungsweisendes Jahr für die Entwicklung von Cloud Computing-Lösungen werden würde. Ein Jahr, in dem die Privat-Cloud beginnt den Weg für die Hybrid-Cloud frei zu machen. Außerdem erwarten die Marktexperten, dass bis Ende 2017 fast die Hälfte aller Großunternehmen eine Hybrid-Cloud-Lösung einsetzt.

Office-Programme aus der Cloud Viele Internetnutzer wollen an unterschiedlichen Orten und mit verschiedenen Geräten auf ihre Texte, Präsentationen oder andere Dokumente zugreifen und diese bearbeiten. Eine Lösung sind Office-Programme, die über das Internet bereitgestellt werden, wie zum Beispiel Office 365, Google Docs oder iWork von Apple. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom haben 16 Prozent der Internetnutzer in den letzten 12 Monaten Bürosoftware aus der Cloud für private Zwecke verwendet. "Mit einer Bürosoftware aus der Cloud werden die Nutzer deutlich flexibler, weil sie ihre Dokumente per Internet und mit einem Gerät ihrer Wahl bearbeiten können", sagt Dr. Mathias Weber, Bereichsleiter IT-Services beim Bitkom.

Einführung neuer Geschäftsmodelle Kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland holen bei der Nutzung von Softwarelösungen aus der Cloud stark auf. Das ist ein Ergebnis des "KMU Barometer 2016", einer internationalen Studie des Marktforschungsinstituts Pb7 im Auftrag von Exact. Demnach nutzt 2016 die Hälfte aller deutschen KMU Geschäftsanwendungen aus der Cloud. 2015 waren es gerade einmal 31 Prozent. Trotz dieser Zunahme bleibt Deutschland jedoch Schlusslicht im internationalen Vergleich: Dort nutzen rund 61 Prozent Cloud Computing-Software für ihr Business. In Spanien und den Niederlanden sind es sogar 70 und mehr Prozent.

Mittelstand surft langsam Deutsche Mittelständler begnügen sich oft mit langsamen Internetverbindungen. Bei den Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern hat rund ein Viertel (24 Prozent) Übertragungsraten von weniger als 10 Mbit/Sekunde gebucht. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) surft mit 10 bis 50 Mbit/Sekunde. Und lediglich 7 Prozent nutzen das Web mit mehr als 50 Mbit/Sekunde. Das zeigt eine repräsentative Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Befragt wurden 1.108 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern aus allen Branchen.

Endgeräte für den Einkauf Demandware, Anbieterin von Enterprise-Cloud-Commerce-Lösungen, hat die Ergebnisse ihres "Shopping Index" für das erste Quartal 2016 veröffentlicht. Der 2015 verzeichnete Trend zum "Jahr des mobilen Einkaufens" hielt auch in den ersten Monaten dieses Jahres an. Demandware erwartet, dass Smartphones bis Ende 2017 Computer als bevorzugtes Endgerät für das Online-Shopping ablösen werden. Händler sollten sich daher rechtzeitig auf eine rein mobile Welt vorbereiten und einen stärkeren Fokus auf Relevanz und Personalisierung legen, um diese wachsende Zielgruppe zu erreichen.

Homeoffice besser ausgestattet als Arbeitsplatz Zum digitalen Büro ist es noch ein weiter Weg. Denn aktuell ist ein Großteil der deutschen Arbeitsplätze nicht so ausgestattet, dass Wissensarbeiter wirklich digital arbeiten können. Viele administrative Tätigkeiten, die digital deutlich schneller zu bewältigen sind, werden nach wie vor analog ausgeführt. Das zeigt die "Digital Working Studie" von Host Europe, die auf einer Umfrage von YouGov unter 1.000 Angestellten mit Büroarbeitsplätzen basiert.

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