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Cloud Analytics: Auf diese Dinge achten


Private, Public oder Hybrid Cloud: Wenn Sie eine Migration in die Cloud erwägen, sollten Sie nicht mit den technologischen Anforderungen starten
Wie kann man die Cloud optimal in das eigene Analytics-Ökosystem integrieren?


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Von Brian Wood, Director of Cloud Marketing bei Teradata

Sicherlich haben Sie sich als IT-Entscheider diese Fragen schon mal gestellt: Wie lässt sich das Potential der Cloud für Data Analytics am besten ausschöpfen? Wie kann man die Cloud optimal in das eigene Analytics-Ökosystem integrieren? Wie sieht überhaupt eine gute Cloud Analytics-Lösung aus? Und sicherlich haben Sie und Ihr Team festgestellt: Auf diese Fragen gibt es keine einfachen "One-Size-Fits-All"-Antworten. Dennoch können Sie einige wesentliche Schritte, Faktoren und Tipps beachten, damit Analytics mithilfe der Cloud in Ihrem Unternehmen zum Erfolg wird.

Proof of Concept: Auf die Größe kommt es an
So wie Quantität eine eigene Qualität hat, so muss auch die Planung für die Cloud-Migration von lokalen kleinen, übersichtlichen bzw. Greenfield-Systemen eine andere sein als für große, historisch gewachsene, komplexere Systeme. Ein Proof of Concept (POC) für Analytics einer kleinen Umgebung lässt sich zwangsläufig nicht auf eine große, geschäftskritische Umgebung mit einer erheblichen Menge an Daten, Anwendungen und tausenden von Nutzern weltweit adaptieren und skalieren. Dies ist sicherlich eine Tatsache und Lektion, die vielen IT-Entscheidern aus eigener Erfahrung bekannt ist.

IT-Strategie: Geschäftsziele haben Vorrang
Wenn Sie eine Migration in die Cloud erwägen – egal ob Private, Public oder Hybrid Cloud – sollten Sie nicht mit den technologischen Anforderungen starten. Besser ist es, sich im ersten Schritt auf die geschäftlichen Anforderungen und Ziele zu konzentrieren. Sicherheitsmaßnahmen sollten Sie gleich am Anfang definieren und implementieren – oder sinnvolle Kompromisse machen, wenn nötig. Im zweiten Schritt entscheiden Sie sich für die notwendige Architektur, Lösungen und Tools. Wenn Sie nicht von Anfang durch die Business-Brille sehen und die Unternehmensziele bei der Cloud-Migration nicht im Blick haben, dann kann dies in teuren, kurzlebigen IT-Projekten enden.

Cloud-Analytics-Lösung: Übersicht der wichtigsten Funktionen
Verfolgen Sie eine effektive und langfristige IT-Strategie, dann sollte eine Cloud-Analytics-Lösung über die folgenden Eigenschaften verfügen:

1. Nahtlose Integration in bestehende (meist lokale) Infrastrukturen und Anwendungen.
2. Integration in First-Party Cloud Services, inklusive kostengünstigem Object Storage.
3. Kein Vendor Lock-In, das an einen Hersteller bindet und Flexibilität verhindert.
4. Einheitliche User Experience bei Tools, Sprachen und Prozessen, mit denen der Nutzer optimalerweise bereits vertraut ist. Dies steigert die Produktivität und schafft ein ganzheitliches Ökosystem statt einzelner Data Analytics-Silos.
5. Nutzerspezifischer Zugriff anstelle eines mandantenfähigen, gemeinsam genutzten Systems. Dies erleichtert die Bedienung, Steuerung und Prüfung aller Systeme als geschlossene Einheit.
6. Modernes Workflow Management, das es Nutzern und Administratoren ermöglicht, Leistung und Kosten zu verwalten – und entweder automatisch oder manuell anzupassen.

Mit Experten im Boot Fehler vermeiden
Holen Sie sich für den schnellsten Weg zur passenden Cloud-Lösung am besten einen erfahrenen Partner an Ihre Seite, der Sie bei Ihren Plänen beraten und so Ihr Investitionsrisiko verringern kann. Schließlich können Sie am besten von vornherein eigene Fehler vermeiden, indem Sie aus den Erfahrungen anderer lernen. (Teradata: ra)

eingetragen: 04.03.20
Newsletterlauf: 05.05.20

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Meldungen: Tipps und Hinweise

  • Lektion zur Datensicherheit

    Da Schüler, Studenten, Lehrkräfte und Dozenten zunehmend digitale Inhalte, Cloud-Dienste und Online-Anwendungen nutzen, haben Bildungseinrichtungen mit einem exponentiellen Wachstum der von ihnen verarbeiteten Datenmengen zu kämpfen. Um dieser datenintensiven Situation gerecht zu werden, benötigen sie effiziente und zugleich erschwingliche Möglichkeiten, um ihren Speicherbedarf zu erweitern und die Datensicherung und -wiederherstellung zu verbessern. Um angesichts des extremen Budgetdrucks effizienter und kostengünstiger wirtschaften zu können, sucht der Bildungssektor nach neuen Wegen und Möglichkeiten. Inzwischen findet die Cloud dabei zunehmend mehr Beachtung. Die Bildungsbranche hat erkannt, dass die Cloud zusätzliche, leistungsfähige Funktionen bietet - und das äußerst kostengünstig. Denn wer sich auf die Cloud verlässt, muss kein großes IT-Team vorhalten oder gar ein eigenes Rechenzentrum betreiben. Deshalb wünschen sich Bildungseinrichtungen von der Cloud, dass sie so sicher wie möglich ist und dass der jeweilige Cloud-Anbieter die Verantwortung für den Schutz der Daten übernimmt.

  • Cloud Security-Lösungen gegen APTs

    Mit der fortschreitenden Digitalisierung entwickeln sich auch die Geschäftsanforderungen rasant weiter. Dabei ist die schnelle Bereitstellung von Unternehmensanwendungen für die Einführung neuer, verbesserter Geschäftsabläufe zentral. Für viele Unternehmen ist die Auslagerung von Workloads in die Public Cloud dafür das Mittel der Wahl. Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit sowie Kosteneffizienz eröffnen die Möglichkeit, innovative betriebliche Entwicklungen mit geringem Aufwand umzusetzen. Was die Risikoeinschätzung für die dort gespeicherten Daten anbelangt, müssen viele Unternehmen jedoch umdenken.

  • Sicherheitsanforderungen der Kunden umzusetzen

    Einer aktuellen Bitkom-Studie zu Folge arbeitet momentan jeder zweite Arbeitnehmer mehr oder weniger freiwillig von zu Hause. In vielen Unternehmen wurden die situativ erforderlichen, oftmals neuen Arbeitsregelungen allerdings hastig und wenig vorbereitet eingeführt. Selbst dort, wo Homeoffice bislang gewährt wurde, stellt dieser Schritt eine einschneidende Entscheidung dar. Wo bislang nur manche Mitarbeitergruppen an einzelnen Tagen von zu Hause arbeiten konnten, wurden nun beinahe alle Mitarbeiter in die Heimarbeit geschickt. Daher überrascht es wenig, dass sich laut Bitkom fast 40 Prozent der Mitarbeiter nicht ausreichend für eine Arbeit daheim gerüstet sehen. Managed Service Provider können hier ihre Kunden mit flexiblen und dabei sicheren Lösungen unterstützen. Etwa, indem sie die Wartung der IT aus der Ferne übernehmen und so für eine sichere und stabile IT-Infrastruktur für die Arbeit im Homeoffice sorgen: Remote Monitoring und Management, sowie Cloud Security und Backup können dabei helfen, auch in Infrastruktur-belastenden Krisenzeiten produktive und sichere Arbeitsumgebungen bereitzustellen.

  • Gesundheit der Mitarbeiter oberste Priorität

    Die COVID-19-Pandemie hat Unternehmen weltweit dazu gezwungen, bestehende Unternehmensstrukturen und Arbeitsweisen zu hinterfragen und neu zu denken. Aktuell dominieren Spekulationen darüber, wann sich das Arbeitsleben und der tägliche Umgang miteinander wieder normalisieren - doch was wird nach der Krise "normal" sein? Bereits jetzt ist klar, dass es Veränderungen geben wird und neue, flexiblere Arbeitsweisen endgültig starre Routinen ersetzen. Daher müssen sich Unternehmen schon jetzt damit befassen, wie die Arbeitswelt nach COVID-19 aussehen wird und was ihre Mitarbeiter hierfür benötigen werden.

  • Für zuverlässige Endpoint-Security-Maßnahmen

    Eine entscheidende Maßnahme zur Verlangsamung der Ausbreitung von COVID-19 ist "Social Distancing". Deshalb erlassen viele kommunale und staatliche Einrichtungen jetzt verbindliche Anordnungen hinsichtlich der räumlichen Trennung von Personen. Das hat dazu geführt, dass IT-Teams praktisch über Nacht dafür sorgen müssen, dass die Mitarbeiter von Unternehmen aus dem Homeoffice arbeiten können. Da diese Situation weltweit auf Millionen von Menschen gleichzeitig zutrifft, erleben wir gerade das größte Remote-Working-Projekt aller Zeiten. Der Umzug von Mitarbeitern, deren Computern und ihren Daten aus einer sicheren Büroumgebung ins häusliche Umfeld birgt ein enormes Risiko für die Datensicherheit, technische Störungen, versehentliche Fehler oder gar Cyberattacken. Die nachfolgenden Schritte skizzieren, wie Unternehmen dafür sorgen können, dass langfristig ein sicheres Remote Working möglich ist.

  • Ursachen für das Scheitern von Cloud-Migrationen

    Die Digitalisierung führt in Unternehmen zu einem beispiellos hohen Datenaufkommen. SQL Server-Datenbanken aus Microsoft Azure oder Amazon Web Services (AWS) zu betreiben, sehen viele Unternehmen daher als geeigneten Weg an, um angesichts wachsender Datenflut und komplexeren Analyseanforderungen Performanz und Leistung der IT sicherstellen zu können. Die anfängliche Hoffnung, durch den Wechsel in die Cloud kosteneffizienter arbeiten zu können, erfüllt sich für manche allerdings nicht. Eine bedeutende Ursache dafür könnte darin bestehen, dass Datenbestände vorab nicht für die neue Cloud Computing-Umgebung optimiert wurden. Die Migration sollte deshalb erst nach eingehender Vorbereitung vollzogen werden. Bei der Migration in die Cloud verhält es sich ähnlich wie bei einem Wohnungsumzug: Während man Regale ausräumt und seine Besitztümer in Augenschein nimmt, tauchen Gegenstände auf, von denen man sich gar nicht mehr bewusst war, dass man sie besitzt. Die Frage, die sich dabei unweigerlich aufdrängt, ist: Hat der gesamte Hausstand in der neuen Wohnung noch Relevanz? Oder ist der Zeitpunkt gekommen, einige Bestandteile auszusortieren?

  • Umsetzung einer Cloud-Strategie

    Die Sicherung von Innovations- und Wettbewerbsstärke steht üblicherweise in jedem Lastenheft von Unternehmenslenkern. Doch auch die Entwicklung von Strategien zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs in weniger rosigen Zeiten nimmt an Bedeutung zu. Die jüngsten Ereignisse zeigen, dass dies für viele Unternehmen bedeutet, die Digitalisierung mit Nachdruck voranzutreiben und dabei auch die eigene IT-Strategie auf den Prüfstand zu stellen.

  • Nach dem Homeoffice kommt das Aufräumen

    Digitalisierung und Remote Arbeiten haben drastisch an Akzeptanz gewonnen: Nach einer aktuellen Bitkom-Studie haben im ersten Quartal 2020 neun Millionen Arbeitnehmer erstmals von Zuhause aus gearbeitet. Die schiere Zahl legt nahe, dass nicht alle von langer Hand darauf vorbereitet waren: "Ich vermute, dass viele Cloud Computing-Lösungen genutzt haben, um Dokumente auszutauschen - und die virtuellen Desktops der Mitarbeiter überfüllt sind", meint Norbert Gronau, Professor am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam. Das könnte erheblichen Zusatzaufwand für die Unternehmen bedeuten, rechnet Sven Kaiser vom ECM-Spezialisten Optimal Systems vor: Nach sechs Wochen improvisierter Heimarbeit geschätzte neun Millionen Manntage für das Suchen, Ablegen und korrekte Archivieren der im Homeoffice erzeugten und bearbeiteten Dateien.

  • Daten in der Cloud zu schützen

    Die Cloud bringt eine Fülle von Vorteilen für Unternehmen mit sich, darunter reduzierte Kosten und flexible Skalierung, bietet Cyberkriminellen jedoch auch eine große Angriffsfläche, da enorme Datenmengen an einem Ort gespeichert sind. Cloud Account Hijacking auf Unternehmensebene ist besonders verheerend, wenn dadurch vertrauliche oder geschäftskritische Daten durchsickern oder gefälscht werden. Dies kann erhebliche Kosten, rechtliche Konsequenzen und Reputationsschäden verursachen. Cloud Account Hijacking ist eine gängige Taktik, bei der Cyberkriminelle gestohlene Kontoinformationen eines Opfers missbrauchen. Beispielsweise für das Auspionieren von Unternehmensaktivitäten und Finanztransaktionen, Datenmanipulation und Datendiebstahl sowie weiterführende Spear Phishing-Angriffe auf Kollegen und Geschäftspartner.

  • Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität

    In der aktuellen Situation ist das Homeoffice für viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer die beste Lösung. Doch wenn alle auf einmal von zuhause aus arbeiten, sorgt das nicht nur für organisatorische, sondern auch für technische Herausforderungen. In diesen schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig, die Geschäftskontinuität aufrecht zu erhalten. Das stellt Organisationen jedoch teilweise vor große Herausforderungen. Zusätzlich geraten im Krisenmodus Lösungsmöglichkeiten schnell aus dem Blick, die sonst alltäglich sind. Steht beispielsweise ein Unternehmen im Normalfall vor einer Aufgabe, für deren Lösung externe Expertise notwendig ist, holt es sich diese Expertise. Das sollte jetzt genauso oder umso mehr gelten, stellen doch die aktuellen Entwicklungen und Maßnahmen besondere Anforderungen an die IT. Obwohl derzeit vieles eingeschränkt wird, stehen den Unternehmen auch weiterhin verlässliche Partner zur Verfügung, an die sie die Aufgaben delegieren können, die sie nicht alleine zu bewältigen in der Lage sind. Was Entscheider auch bedenken sollten: Partner reagieren ebenfalls auf die aktuelle Situation und richten sich auf eine höhere oder spezielle Nachfrage ein.