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Auswahl einer Cloud-Data-Warehouse-Lösung


Datenschätze in den Wolken: Best Practices für Cloud Data Warehouses
Unterschiede zwischen traditionellen und Cloud Data Warehouses

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Von Rob Mellor, VP und GM EMEA, WhereScape

Die Cloud bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile und sorgt auch im Bereich Data Warehousing für hohe Skalierbarkeit und Flexibilität. Da es mittlerweile notwendig ist, Daten aus einer Vielzahl sich ständig weiterentwickelnden Datenquellen effizient zusammenzuführen und sie auf einfache Weise einem immer breiteren Kreis an Entscheidungsträgern zugänglich zu machen, haben deshalb viele Data-Warehousing-Teams begonnen, ihre Data-Warehouse-Bemühungen auf die Cloud umzustellen.

Ein Cloud Data Warehouse ist ein Datenbankservice, der online von einem Public-Cloud-Anbieter gehostet wird. Es verfügt über die Funktionalität einer On-Premises-Datenbank, wird jedoch von einer Drittpartei verwaltet, kann per Fernzugriff aufgerufen werden, und sein Speicher und seine Rechenleistung können bei Bedarf sofort verkleinert oder erweitert werden.

Ein traditionelles Data Warehouse ist eine Architektur für die Organisation, Speicherung und den Zugriff auf angeforderte Daten, die On-Premises in einem Rechenzentrum des Unternehmens gehostet wird. Das klassische Data Warehouse hat eine endliche Größe und Leistung und befindet sich im Besitz der Organisation, deren Daten darin gespeichert sind.

Ein Cloud Data Warehouse bietet ein flexibles Volumen an Speicher- und Rechenleistung, ist Teil eines Public-Cloud-Rechenzentrums, online zugänglich und wird extern verwaltet. Die Speicher- und Rechenleistung wird lediglich gemietet. Sein physischer Standort ist weitgehend irrelevant, außer für Länder und/oder Branchen, deren Regularien vorschreiben, dass Daten im selben Land des jeweiligen Unternehmens gespeichert werden müssen.

Fünf Vorteile von Cloud Data Warehouses
Die Vorteile eines Cloud Data Warehouses lassen sich in fünf Kernpunkten zusammenfassen:

1. Zugang
Anstatt nur physischen Zugang zu Datenbanken in Rechenzentren zu haben, kann auf Cloud Data Warehouses von jedem beliebigen Ort aus zugegriffen werden. Mitarbeiter können bei Bedarf auch von zu Hause aus oder außerhalb der Geschäftszeiten Fehler beheben. Dieser flexible Zugriff bedeutet zudem, dass Unternehmen Fachkräfte auch ortsungebunden einstellen können, was Talentpools eröffnet, die zuvor nicht verfügbar waren.

2. Kosten
Rechenzentren sind teuer in Anschaffung und Unterhalt. Die Gebäude, in denen sie untergebracht werden, müssen entsprechend gekühlt und versichert werden, es benötigt fachkundiges Personal, und die Datenbanken selbst sind mit enormen Kosten verbunden. Mit Cloud Data Warehousing kann derselbe Service in Anspruch genommen werden, jedoch zahlen Unternehmen nur für die Rechen- und Speicherleistung, die sie benötigen und wenn sie sie benötigen. Bei elastischen Cloud-Diensten wie beispielsweise Snowflake können Rechen- und Speicherleistung auch separat und in unterschiedlichen Mengen gekauft werden. Unternehmen müssen dabei nur für das bezahlen, was sie wirklich nutzen, und können Funktionen, die sie nicht mehr benötigen, sofort schließen oder verkleinern.

3. Leistung
Anbieter von Cloud-Diensten konkurrieren darum, die Nutzung der leistungsfähigsten Hardware für einen Bruchteil der Kosten anzubieten, die für die Reproduktion einer solchen Leistung On-Premises anfallen würden. Upgrades werden automatisch durchgeführt, sodass Unternehmen immer über die neuesten Funktionen verfügen und keine Ausfallzeiten beim Upgrade auf die neueste „Version“ erleben. Einige On-Premises-Datenbanken bieten eine schnellere Performance, jedoch nicht zu den Kosten und der Verfügbarkeit des Infrastructure-as-a-Service (IaaS), die Cloud-Anbieter ermöglichen.

4. Skalierbarkeit
Die Eröffnung eines Cloud Data Warehouse ist so einfach wie die Eröffnung eines Kontos bei einem Anbieter wie Microsoft Azure, AWS Redshift, Google BigQuery oder Snowflake. Das Konto kann erweitert und verkleinert oder sogar sofort wieder geschlossen werden. Die Benutzer sind sich zudem der entsprechenden Kosten bewusst, bevor sie die Menge des gemieteten Storage ändern. Diese Skalierbarkeit hat zur Prägung des Begriffs „Elastic Cloud“ geführt.

5. Unabhängigkeit
Das Hosten von Daten in einem Cloud Data Warehouse bedeutet, dass Unternehmen den Anbieter wechseln können, wenn es zu Änderungen ihrer Geschäftsstrategie passt. Bleiben Unternehmen datenbankunabhängig, haben sie die Flexibilität, ihre Datenbank zu vergrößern, zu verkleinern oder komplett zu wechseln. Mit metadatengesteuerter Automatisierungssoftware können Unternehmen zudem ganze Dateninfrastrukturen auf Wunsch aus dem Cloud Data Warehouse extrahieren, hinein verschieben sowie verschiedenen Teams innerhalb desselben Unternehmens ermöglichen, mit der Datenbank und der hybriden Cloud-Struktur zu arbeiten, die ihren Anforderungen am besten entspricht.

Auswahl einer Cloud-Data-Warehouse-Lösung
Eine Kostenanalyse ist unerlässlich, um abzuschätzen, wie viel Geld ein Cloud Data Warehouse dem Unternehmen sparen würde. Verschiedene Cloud-Anbieter haben unterschiedliche Preisstrukturen, die berücksichtigt werden müssen. Etabliertere Anbieter wie Amazon und Microsoft mieten Knoten und Cluster, sodass ein Unternehmen einen definierten Teil des Servers nutzt. Dadurch wird die Preisgestaltung vorhersehbar und konstant, jedoch ist manchmal die Wartung des jeweiligen speziellen Knotens erforderlich.

Snowflake und Google bieten ein serverloses System an, was bedeutet, dass die Standorte und die Anzahl der Cluster nicht definiert und somit irrelevant sind. Stattdessen wird dem Kunden genau die Menge an Rechen- oder Verarbeitungsleistung in Rechnung gestellt, die er verbraucht. In größeren Unternehmen ist es jedoch oft schwierig, die Anzahl der Nutzer und die Größe eines Prozesses vorherzusagen, bevor er stattfindet. Es ist möglich, dass die Anfragen viel größer sind und viel mehr kosten als erwartet.

Jeder Cloud-Anbieter hat seine eigene Suite von unterstützenden Tools für Funktionen wie Datenmanagement, Visualisierung und Predictive Analytics, sodass diese besonderen Bedürfnisse bei der Entscheidung für einen Anbieter berücksichtigt werden sollten.

Die Verwendung von Cloud-basierten Data-Warehouse-Plattformen bedeutet, dass Unternehmen noch mehr Daten aus einer Vielzahl von Datenquellen sammeln und sofort und elastisch skalieren können, um praktisch unbegrenzt Benutzer und Arbeitslasten zu unterstützen. Mit der Fähigkeit, den Zustrom großer Datenmengen zu verwalten und durch Automatisierung die Investitionsrentabilität zu steigern, können Unternehmen den Zustrom großer Datenmengen bewältigen, manuelle Prozesse automatisieren und die Rentabilität der Cloud maximieren. (WhereScape: ra)

eingetragen: 23.10.20
Newsletterlauf: 02.12.20

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Meldungen: Tipps und Hinweise

  • Bedrohungen für die Datensicherheit

    Das Internet of Things (IoT) setzt niedrige Latenzzeiten und eine sichere Datenübertragung voraus. Herkömmliches Cloud Computing ist aufgrund seiner zentralisierten Struktur allerdings anfällig. Opengear, Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen, erklärt, welche Gefahren hier lauern können. Medizinische Geräte, Industrierobotik oder autonome Fahrzeuge. Die Zahl der mit dem Internet verbundenen Geräte wächst täglich und ein Ende ist nicht in Sicht. Neben den vielen Vorteilen, die diese zunehmende Vernetzung mit sich bringt, stellt IoT Unternehmen aber auch vor einige Herausforderungen. Gerade wenn sie wegen der Einfachheit und schnellen Skalierbarkeit einen Teil ihrer Daten in die Cloud verlagern. Denn bei herkömmlichen Cloud-Architekturen wird die Datenverarbeitung in riesigen Rechenzentren zentralisiert. Dadurch kommt es in drei Punkten zu erheblichen Nachteilen.

  • Was an den Mythen über die Cloud dran ist

    Kostengünstig, aber datenschutztechnisch heikel: Über die Cloud existieren zahlreiche Mythen. IT-Dienstleister Avision klopft fünf gängige davon ab und zeigt auf, was an ihnen dran ist. Viele Unternehmen spielen mit dem Gedanken, Anwendungen künftig in der Cloud zu betreiben. Dabei sind sie mit zahlreichen Mythen konfrontiert, die sich rund um die Cloud ranken. Der auf Software Revival spezialisierte IT-Dienstleister Avision klärt auf, was es mit fünf weit verbreiteten Cloud-Mythen auf sich hat. Jede Cloud basiert auf Hardware, die betrieben werden muss. Außerdem wollen die Anbieter Geld verdienen und haben nichts zu verschenken. Deshalb ist es nicht per se kostengünstiger, eine Anwendung in der Cloud zu betreiben. Die Migration in die Cloud ist aus Kostensicht meist nur dann sinnvoll, wenn auch wirklich alle Cloud-spezifischen Stärken wie etwa Skalierbarkeit genutzt werden. Ansonsten kommen Alternativen wie etwa die Migration auf modernere Server oder virtuelle Systeme im eigenen Rechenzentrum in aller Regel günstiger.

  • Multi-Cloud-Unternehmen mit große Datenmengen

    Cloud Computing-Dienste existieren mittlerweile wie Sand am Meer: Unternehmen sehen sich bei der Auswahl passender Lösungen ihres Technologie-Stacks einer sehr breiten Angebotspalette verschiedener Anbieter gegenüber. Doch nicht jeder Cloud-Service hält die gleichen Funktionen bereit, weshalb sich bei 85 Prozent der Unternehmen mittlerweile ein Multi-Cloud-Konzept durchgesetzt hat. John O'Keeffe, Director EMEA bei Looker, spricht über die Vorteile einer Multi-Cloud-Umgebung und darüber, wie Business Intelligence (BI)-Plattformen die Effizienz bei der Verarbeitung von Daten in komplexen Multi-Cloud-Umgebungen verbessern.

  • Cloud-Migration auf eine Migrationsstrategie

    Laut Gartner bezahlen Unternehmen, die keine oder nur wenig Kostenoptimierung in der Cloud betreiben, bis zu 70 Prozent zu viel. Eine scheinbar paradoxe Situation, denn eines der stärksten Argumente für die Cloud ist die Kostensenkung. Die Migration vom eigenen Rechenzentrum in die Cloud führt also nicht automatisch zu den minimalsten Kosten. Unternehmen zapfen das Einsparpotenzial nur dann an, wenn sie Kostenoptimierung betreiben (lassen). Die Ursachen für zu hohe Cloud-Kosten sind vielfältig, genau wie die Lösungsmöglichkeiten. Um Kosten zu sparen, ist viel Verständnis dafür nötig, wie die Kosten überhaupt entstehen. Unternehmen oder ihre Partner müssen die Art und Weise verstehen, wie ihr Cloud Computing-Anbieter die verschiedenen Services abrechnet. Bei AWS beispielsweise lauten die Dimensionen Zeit, Speicher, Transfer, Anfragen, Hersteller (Marketplace) und erweiterte Services. Die inzwischen über 175 Services haben in der Regel ein bis zwei Kostendimensionen. Zum einfachen Verständnis eignet sich daher eine Analogie: Eine Beleuchtung wird mit Strom betrieben und generiert Stromkosten. Wie könnte man sparen?

  • Vorsicht beim Sprung in die Cloud

    COVID-19 hat nicht nur innerhalb vieler Unternehmen eine Neue Normalität kreiert - sie hat zudem dem Internetversandhandel einen großen Boom verschafft und hat zu einem enormen Anstieg des Online-Shoppings geführt: Adobes Bericht über den Digital Economy Index zeigt, dass die Online-Ausgaben in den USA im Mai dieses Jahres 82,5 Milliarden US-Dollar erreichten, was einem Anstieg von 77 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Um die eigene Existenz auch während weiterer potenzieller Lockdowns gewährleisten zu können, greifen auch immer mehr Einzelhändler zum Werkzeug der Digitalisierung und ziehen ihre Services in die Cloud um. Ganz vorne mit dabei bei der Auswahl einer Plattform sind die großen Adressen Amazon, Azure und Google Cloud. Selbst dabei warten jedoch verschiedene technologische Herausforderungen und digitale Fallstricke auf die Einzelhändler. Der Umschwung auf neue Technologien und Plattformen bedeutet neue Risiken, besonders, wenn man mehrere Cloud Computint-Anwendungen miteinander kombiniert. Wird eine solche Multi-Cloud nicht gut konzeptioniert und nicht ganzheitlich abgesichert, so ergeben sich gefährliche Lücken in der Sicherheit. Der Verizon Data Breach Investigations Report 2020 unterstreicht die Dringlichkeit der Absicherung: Die meisten digitalen Angriffe auf den Einzelhandel erfolgen in der Cloud.

  • Tipps für das Cloud Security Posture Management

    Cloud Security ist ein viel diskutiertes Thema. Immer relevanter wird hierbei das Cloud Security Posture Management (CSPM). Gartner definiert CSPM als eine Gruppe von Sicherheitsprodukten und -diensten, die sich auf das Compliance Monitoring, dynamische Cloud- und DevOps-Integration, gründlichere Incident Response-Möglichkeiten bei Vorfällen sowie Risk Assessment und Reporting für die Cloud Control-Ebene konzentrieren. Viele Sicherheitsbedürfnisse in Cloud-Umgebungen ergeben sich aus einem Mangel an Übersicht darüber, welche Kontrollen vorhanden sind, wie diese Kontrollen konfiguriert sind und welche Änderungen in Cloud-Umgebungen vorgenommen werden. Einige dieser Kontrollen sind von zentraler Bedeutung für die gesamte Cloud-Account-Umgebung, während andere spezifisch für eine oder mehrere Arten von Cloud-Diensten oder -Assets sind.

  • Die fünf größten Mythen der ERP-Integration

    Ausweg aus dem Datendschungel: Agile und datengetriebene Geschäftsprozesse sind der Schlüssel zum erfolgreichen Projektmanagement in digitalisierten Märkten. Vor diesem Hintergrund werden ERP-Systeme als moderne Innovationsplattformen zu Treibern für Wachstum und Wertschöpfung. Die erfolgreiche Integration eines neuen ERP-Systems in die IT-Landschaft eines Unternehmens ermöglicht es, zukünftig die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt bereitzustellen. "Ein modernes ERP ist für die geschäftliche Weiterentwicklung heute unerlässlich, denn nur damit lassen sich schlüssige Entscheidungen in Echtzeit treffen und Wettbewerbsvorteile generieren", erklärt Matthias von Blohn, VP EMEA Insight & Customer Strategy bei Oracle. "Leider halten sich rund um das Thema der ERP-Integration eine Reihe hartnäckiger Mythen, die Digitalisierungsprojekte oft kräftig ausbremsen oder sie sogar verhindern."

  • Data-Fabric-Strategie entwickeln

    Kostenoptimierung und Prozessoptimierung zählen nach wie vor zu den größten Geschäftsherausforderungen von Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz - gleich nach dem Problem, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Das zeigt eine aktuelle Studie von IDC. Diese Herausforderungen spiegeln sich auch in den IT-Prioritäten der Befragten wider. Hier stehen Kosteneinsparung, Kostentransparenz und Kostenkontrolle ganz oben auf der Agenda. Die Cloud unterstützt Unternehmen maßgeblich dabei, ihre Ziele zu erreichen. Public Clouds verwandeln Investitionsausgaben (CAPEX) in Betriebsausgaben (OPEX), und durch Consumption Based Services lassen sich auch die Kosten der Private Cloud optimieren. Zudem fördert die Cloud eine agile Entwicklung, stellt innovative Technologien bereit und ermöglicht, neue Produkte schneller auf den Markt zu bringen.

  • Optimale Prophylaxe gegen Datenlecks

    Die Corona-Pandemie meldet sich in ganz Europa mit Wucht zurück. Viele Firmen haben bereits wieder die Rückkehr von der Rückkehr ins Büro angeordnet - das Home-Office wird wieder bezogen. Durch die Wiederaufnahme der Arbeit in den eigenen vier Wänden kehren auch die vielen Cyber-Risiken an den heimischen Arbeitsplatz zurück. Doch auch wenn der Mitarbeiter vom heimischen Rechner aus arbeitet, obliegt der Großteil der Verantwortung für die Datensicherheit des Unternehmens alleine dem Arbeitgeber. Viele Unternehmen liebäugeln deshalb mit dem Abschluss einer dedizierten Cyber-Versicherung. Immer mehr Versicherer führen eine solche Versicherung in ihrem Portfolio, um die Bedürfnisse ihrer Kunden bedienen zu können. Diese suchen nach einem umfassenden Schutz gegen die Folgen eines erfolgreichen Cyberangriffs.

  • In fünf Schritten Richtung Hyperskalierbarkeit

    Der IT-Dienstleister Syntax hat einen Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen den erfolgreichen Weg in die Public Cloud weist. Dafür definiert Syntax fünf elementare Aspekte, die CEOs, CIOs und Entscheider beachten sollten, wenn sie ihre IT ganz oder teilweise über einen der Public Cloud Hyperscaler, wie AWS oder Microsoft Azure, betreiben wollen. Die Frage nach der Zukunft des IT-Betriebs steht bei vielen Unternehmen derzeit weit oben auf der Prioritätenliste. Die Public Cloud ist inzwischen zu einem ernst zu nehmenden Modell avanciert - auch für unternehmenskritische Daten. Die Migration von Daten und Workloads in die Cloud ist allerdings kein Projekt auf Knopfdruck, sondern erfordert eine intensive und individuelle Herangehensweise.