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Kombination von Cloud-Diensten


Unabhängige Studie: Unternehmensstrategien vorwiegend auf Hybrid Cloud ausgerichtet
Mit Hybrid Clouds werden IT-Abteilungen zu Dienstleistern von Business Services

(11.01.16) - Canopy, die Atos Cloud, und EMC haben die Hybrid-Cloud-Nutzung in einer von Forrester Consulting durchgeführten Studie untersucht. Unter den über 150 befragten Unternehmen aus mehreren Ländern, deren Umsatz eine Milliarde Dollar übersteigt, zeichnet sich ein verstärkter Einsatz von Hybrid-Cloud-Diensten ab. Die Ergebnisse zeigen: Bereits 58 Prozent der Teilnehmer nutzen eine Hybrid-Cloud-Umgebung.

Multi Cloud - hier und heute
Die Untersuchung unterstreicht: Die Mehrheit der Unternehmen hat inzwischen verstanden, dass ihre Cloud Computing-Strategie auf einer Kombination von Cloud Computing-Services beruhen muss. Unternehmen, die eine Hybrid Cloud nutzen, beschreiben diese als "Cloud, die über mehrere Implementierungsmodelle verteilt ist". 40 Prozent der Befragten verstehen darunter eine kombinierte Nutzung von Private und Public Cloud.

Service Management im Vordergrund
51 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Hybrid Cloud dazu dienen kann, das Management sämtlicher Cloud-Dienste zu vereinfachen. Zudem sind für 55 Prozent der Teilnehmer die Kostenüberwachung und -optimierung die beiden Hauptmotive für die Implementierung einer Hybrid-Cloud-Lösung. 49 Prozent nennen die Leistungsfähigkeit als entscheidenden Faktor.

IT-Verantwortliche drücken in der Studie ein Bedürfnis nach verbessertem Management und optimierter Governance aus. Dies lässt sich als Reaktion auf die Risiken der Schatten-IT, des BYOD (Bring Your Own Device) und der Cloud deuten.

Dadurch rücken Orchestrierung und Service Brokerage in den Mittelpunkt der IT-Strategie. Das Service Management tritt in IT-Abteilungen immer mehr in den Vordergrund, so dass diese schnell die Rolle eines Dienstleisters und Business Services Brokers annehmen.

Bimodale IT als Standard-IT-Modell
In 46 Prozent der Antworten ist die Skalierbarkeit von Anwendungen als ein Grund für die Implementierung einer Hybrid Cloud genannt. 33 Prozent geben an, dass bereits Service Templates über Hybrid Clouds angelegt worden sind.

Auf die Frage, worauf man bei der Implementierung einer Hybrid Cloud achten sollte, antworten 47 Prozent der Teilnehmer, dass eine hohe Durchlässigkeit der Clouds für die unterschiedlichen Anwendungen wichtig ist.

Dies zeigt deutlich: Die Cloud hat sich zu einer Plattform für zahlreiche Anwendungen entwickelt. Das betrifft nicht nur native Cloud-Anwendungen, sondern in zunehmendem Maße auch Unternehmensanwendungen.

Philippe Llorens, CEO von Canopy, kommentiert: "Die Verwaltung unterschiedlicher Cloud Computing-Anwendungen stellt eine Herausforderung und eine neue Chance für IT Leader dar. Sie können ihre eigene Rolle innerhalb des Unternehmens stärken, indem sie eine Kombination aus Cloud-basierten Diensten managen und somit am Erreichen der Unternehmensziele mitwirken. Mit diesem Ziel im Sinn haben IT Leader begonnen, detaillierte Strategien im Hinblick auf Sicherheit und Governance zu formulieren und nach Partnern zu suchen, die in der Lage sind, sie bei ihrer vollständigen Cloud-Transformation zu begleiten." (Atos: ra)

Atos: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Studien

  • Entwickelte Unternehmen nutzen die Cloud

    Kaseya, Anbieterin von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, veröffentlicht die Ergebnisse ihrer jährlichen "IT Operations Benchmark"-Studie. Die Erhebung bietet Einblicke in die Erfolgsfaktoren der IT in KMU. Für die Studie befragte Kaseya über 900 Teilnehmer weltweit. Verglichen werden die Prozesse in IT-Abteilungen, basierend auf ihrer IT-Management-Entwicklungsstufe. Die insgesamt fünf Entwicklungsstufen des IT Maturity-Models wurden von Kaseya speziell für KMU entwickelt.

  • The Cost of Cloud Expertise

    Großen Unternehmen in Deutschland geht möglicherweise Umsatz verloren, da 87 Prozent der IT-Entscheider nicht die nötige Cloud-Expertise besitzen. Weltweit büßen große Unternehmen jährlich mehr als 250 Millionen US-Dollar aufgrund von Wissenslücken beim Thema Cloud ein. Dies zeigt eine neue Studie, die von Rackspace in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der London School of Economics and Political Science (LSE) durchgeführt wurde. Die Studie ergab auch, dass diese fehlende Expertise die Kreativität behindert. So sagen 47 Prozent der IT-Profis, sie könnten mit dem richtigen Cloud-Wissen größere Innovationen in ihr Unternehmen einführen. 39 Prozent der IT-Entscheider glauben, dass ihr Unternehmen aufgrund fehlender Fähigkeiten bei der Installation von Cloud Computing-Plattformen hinterherhinkt. Zudem gaben 79 Prozent an, sie müssen stärker in ihre Arbeitskräfte investieren, um die sich weiterentwickelnden Anforderungen von Cloud Computing zu erfüllen.

  • Motoren des IoT-Wachstums

    Das Internet der Dinge (engl. Internet of Things, IoT) sieht aufgrund von Fortschritten in der Mikroelektronik und der wachsenden Vernetzung einem rasanten Wachstum entgegen. Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten für Zulieferer und Dienstleister über alle Bereiche des IoT-Ökosystems hinweg, erwartet die Anbieter von Unternehmenssystemen und Plattformanbieter eine viel versprechende Zukunft. Auf Verbraucherseite haben Amazon, Google, Apple, Samsung sowie Microsoft ihre Anstrengungen intensiviert, im Rennen um Smarte Haustechnik, Gewinn versprechender Privatkunden-IoT und künstlicher Intelligenz, den Markt zu dominieren. Um in diesem stark fragmentierten Umfeld erfolgreich zu sein, ist eine Konsolidierung unausweichlich, Verkäufer und Dienstanbieter wachsen zu großen Unternehmensplattformen zusammen, die die notwendigen Bausteine liefern und die Entwicklung von Anwendungen kleinerer Anbieter vorantreiben.

  • Data-Scientist-getriebenen Unternehmen

    Das Business Application Research Center (Barc) hat die Studie "Advanced und Predictive Analytics" vorgestellt. Mit 210 Teilnehmern aus der DACH-Region und einer breit gefächerten Branchenverteilung bietet die Studie einen objektiven Blick auf die gegenwärtige und geplante Nutzung von fortgeschrittenen Analysen durch Unternehmen. Dabei liegt der Fokus auf Data Science im Fachbereich und welche Unterschiede zu Data-Scientist- und IT-getriebenen Unternehmen hinsichtlich Organisation, Prozessen, Technologie und allgemeinen Herangehensweisen bestehen.

  • Zukunftsaussichten für BI- & BA-Markt positiv

    Die Digitale Transformation wirkt sich weiterhin äußerst positiv auf den Markt für Business Intelligence und Business Analytics aus. Grund dafür sind nicht zuletzt die damit verbundenen, exponentiell wachsenden Massendaten, wie beispielsweise durch das Internet of Things (IoT). Von dieser Entwicklung profitieren die Hersteller von Business Intelligence und Business Analytics. Mit einer Steigerung um durchschnittlich 10,2 Prozent (Vorjahr 11,1 Prozent) blicken die in der aktuellen Lünendonk-Marktstichprobe "Der Markt für Business Intelligence und Business Analytics in Deutschland" analysierten Software-Anbieter auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück. Auch für das laufende Jahr rechnen sie aufgrund bereits angekündigter Investitionsplanungen der Anwenderunternehmen mit einer positiven Entwicklung. Ein weiteres erfreuliches Zeichen für die Branche stellt der Zuwachs bei den Mitarbeitern von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr dar. Damit trotzen die Unternehmen dem vieldiskutierten Fachkräftemangel und verdeutlichen gleichzeitig ihren Stellenwert als attraktiver Arbeitgeber in einem florierenden Marktsegment.

  • Vorgaben der DSGVO erfüllen

    Netskope, Anbieterin im Bereich Cloud-Security, stellt den neuen "Netskope Cloud-Report" über die Nutzung von Public Cloud-Anwendungen in Unternehmen vor. Da das Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 immer näher rückt, lag ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe auf der DSGVO-Konformität der genutzten Cloud Computing-Anwendungen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich das Konformitätsniveau gegenüber früheren Berichten nur geringfügig verändert hat. So besitzen fast Dreiviertel der Anwendungen noch nicht die notwendigen Schlüsselfunktionen, um die Vorgaben der DSGVO zu erfüllen. Der Report deckt weitere relevante Trends auf: Während Unternehmen ihre Cloud-Anwendungen zunehmend standardisieren und Schatten-IT bekämpfen, spitzt sich die Bedrohungslage weiter zu. Außerdem setzen die Organisationen zunehmend auf Collaboration-Apps, die im Kontext der DSGVO besondere Herausforderungen bereithalten.

  • Voice- und Messaging-Cloud-Plattform

    Eine neue Studie belegt, dass Unternehmen, die auf Cloud-Kommunikation setzen, von signifikanten Vorteilen profitieren. Die Studie wurde von Vonage, einem der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gesponsert und vom renommierten IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen International Data Corporation (IDC) durchgeführt. Laut Studie erzielen Unternehmen, die parallel UCaaS-Lösungen (Unified-Communications-as-a-Service) zur besseren internen Zusammenarbeit und eine CPaaS-Plattform (Communications-Platform-as-a-Service) für nachhaltige Kundenbeziehungen einsetzen, höhere Gewinne, eine bessere Kundenzufriedenheit und eine schnellere Marktreife ihrer Produkte.

  • Welche Relevanz haben SAP-Lösungen?

    Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) stellt auf ihrem 18. Jahreskongress im Messe und Congress Centrum Bremen die aktuelle Situation der SAP-Anwender bei der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Gerade im Hinblick auf Lizenzfragestellungen, Sicherheitskonzepte und Produkttransparenz gibt es noch wichtige Aufgaben für SAP zu lösen, besagt eine von der DSAG durchgeführte Mitgliederumfrage. Zur dreitägigen Veranstaltung unter dem Motto "Zwischen den Welten - ERP und digitale Plattformen" vom 26. bis 28. September 2017 werden wieder weit mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erwartet. Der DSAG-Jahreskongress ist eines der weltweit größten Treffen von SAP-Anwendern.

  • Cloud-Migration: Erfolgreich mit richtigen KPIs

    Worauf kommt es an, wenn Unternehmen in die Cloud migrieren? Welche Hürden und Voraussetzungen gibt es, was sind die Faktoren für Erfolg und Misserfolg? Im Rahmen einer neuen Studie haben AppDynamics und IDC 600 globale Unternehmensentscheider zu diesem Thema befragt. Wie sich zeigte, bietet die Cloud gerade mit Blick auf Agilität und Skalierbarkeit entscheidende Vorteile, allerdings ist die Migration alles andere als ein Selbstläufer. Herausforderungen entstehen vor allem in Bereichen wie Sicherheit, Compliance und Performance. Um sie zu meistern, ist für Unternehmen entscheidend, ihre Infrastruktur genauestens zu überwachen. Transparente ökonomische und technische Key Performance Indicators (KPIs) helfen außerdem dabei, den Erfolg von Migrationsprojekten messbar zu machen. Zu den wichtigsten Gründen für die Migration in die Cloud zählen Kostenfaktoren sowie die Vorteile von Microservices und Container-Technologien.

  • Wenn man AI nicht von IoT unterscheiden kann

    Mit den ständigen Neuerungen in technischem Fachjargon haben Führungskräfte weltweit Schwierigkeiten, das erforderliche Verständnis zu Technologien zu entwickeln, die sie für die zukünftige Entwicklung ihres Unternehmens benötigen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie von Epicor Software Corporation, einem globalen Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum. Die weltweite Studie unter Entscheidern und Angestellten, die auf Erkenntnisse zu den wichtigsten Kriterien für Geschäftswachstum zielt, zeigt eine beängstigende Verständnislücke bei industriespezifischen Fachbegriffen in Deutschland.