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Cloud Computing verändert Charakter der IT


Mittelfristig wird Cloud-Computing über Basisfunktionalitäten hinausgehen und auch unternehmenskritische Aufgaben übernehmen
Enterprise-Applikationen ins Cloud Computing bringen

Von Joachim Blome *

(16.03.10) - Mit Cloud Computing können Unternehmen IT-Leistungen ohne Bereitstellung eigener Ressourcen nutzen. Allerdings ist es nicht trivial, vorhandene Enterprise-Applikationen via Internet anzubieten. Neue Lösungen wie die Cloud Services von Micro Focus erlauben es, Applikationen ohne Code-Änderung ins Cloud Computing zu übertragen.

Seit Jahren stöhnen die Unternehmen unter der wachsenden Komplexität ihrer IT-Systeme. Heterogene Infrastrukturen, immer neue Gerätetypen, explodierende Datenmengen, zugleich schnell wechselnde Anforderungen und ein enger werdendes Netz von Vorschriften und Regelungen belasten die Effizienz der IT in hohem Maße. In dieser Situation kommt ein neues Paradigma für die Nutzung der IT wie gerufen: Nach dem in den 60er- und 70er-Jahren entstandenen Großrechnerbetrieb, dem Aufbau unternehmenseigener Rechenzentren in den 80er und 90er Jahren und dem Outsourcing der Jahrtausendwende ist mit Cloud Computing gerade eine neue Art der IT-Nutzung dabei, sich zu etablieren.

Cloud Computing erlaubt es Unternehmen, via Web auf externe IT-Ressourcen, wie Speicherplatz, Rechenzeit, Datensicherung, Applikationen und IT-Dienstleistungen zuzugreifen. Sie müssen dabei keine eigenen Kapazitäten aufbauen und vorhalten, sondern können die benötigten Leistungen zu genau definierten Kosten nutzen. Die Abgrenzung zwischen Cloud Computing und Software-as-a-Service (SaaS) ist dabei nicht immer einheitlich; üblicherweise werden beim Cloud Computing die Ressourcen in den Mittelpunkt gestellt, wie beispielsweise bei Amazon Elastic Compute oder demnächst bei Microsoft Azure.

Bei SaaS, als Untermenge des Cloud-Computing, geht es dagegen mehr um die als Service angebotenen Funktionalitäten von Applikationen, beispielsweise für CRM oder Web-Konferenzen. Infrastruktur-Services lassen sich in dieser Sicht ebenfalls als Untermenge des Cloud Computing unter Plattform-as-a-Service (PaaS) erfassen.

Gleich auf welche Weise Cloud Computing verwendet wird, für Unternehmen, die es nutzen, liegen die Vorteile auf der Hand: Sie müssen keine Investitionen vornehmen, es werden daher weder Kapital oder Kreditlinien noch Liquidität gebunden. Da die Abrechnung nutzungsorientiert erfolgt – "pay-as-you-use" –, sind die Kosten einigermaßen genau kalkulierbar.

Es ist kein Administrations-, Implementierungs- oder Konfigurationsaufwand erforderlich und es muss auch kein entsprechendes Know-how aufgebaut werden. Die Anwender erhalten vom Provider ein komplettes Dienstleistungspaket mit Bereitstellung, Betrieb und Wartung. Schließlich sind derartige Lösungen sehr gut skalierbar, dafür genügt in der Regel ein Anruf beim Provider – gerade in Zeiten mit unsicherer wirtschaftlicher Entwicklung ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Aber auch Unternehmen mit stark ausgeprägter saisonaler Beanspruchung der IT, beispielsweise im Weihnachtsgeschäft, können so hohe Flexibilität bei überschaubarem Aufwand erreichen.

Sicher werden die meisten Unternehmen nicht zu Gunsten des Cloud Computing ganz auf ihre IT verzichten wollen, schließlich ist die IT auch ein Wettbewerbsfaktor, zumindest sollte sie das sein. Aber in der IT laufen heute nicht nur wettbewerbsrelevante Prozesse, sondern darüber hinaus viele alltägliche, die heute keinem Unternehmen mehr einen USP verschaffen. Wettbewerbsneutrale Aufgaben wie E-Mail-Management, Spam-Filter, Web-Conferencing oder Gehaltsabrechung erledigen Spezialisten einfach besser. Und für viele Aufgaben lohnt es sich nicht, eigene Ressourcen aufzubauen und zu unterhalten, beispielsweise Rechenkapazitäten für Spitzenzeiten oder auch IT-Systeme für Schulungen.

Mittelfristig wird Cloud-Computing aber über Basisfunktionalitäten hinausgehen und durchaus auch unternehmenskritische Aufgaben übernehmen. Derzeit liegt die garantierte Verfügbarkeit im Cloud Computing allerdings noch deutlich unter dem Niveau, das für solche Anwendungen auf eigenen Systemen üblich ist.
Neuer Markt für ISVs

Cloud Computing ist jedoch nicht nur für Nutzer interessant, sondern auch für Anbieter. So finden ISVs hier eine Plattform, über die sie für ihre Applikationen neue Märkte erschließen können, indem sie ihren Kunden Implementierung, Betrieb, Infrastrukturinvestitionen usw. ersparen können, eben alles, was heute unter dem Damoklesschwert der wachsenden Komplexität steht. Die Anbieter können die Applikationen dabei auf eigenen Servern zur Verfügung stellen, sie können aber auch auf die Cloud Computing-Angebote großer Provider zurückgreifen, beispielsweise auf Amazon oder Microsoft.

Die Verlagerung von Anwendungen ins Cloud Computing ist allerdings nicht trivial. Was der Nutzer an Komplexität spart, muss notwendigerweise der Provider abfangen; für ihn stellt Cloud Computing daher eine nicht unerhebliche Herausforderung dar. In der Regel erfüllen nämlich die vorhandenen Applikationen nicht die Voraussetzungen der Cloud-Plattformen. Meist handelt es sich dabei ja um klassische Enterprise-Applikationen auf Cobol-Basis deren Programm-Philosophie und Struktur sich grundlegend von dem unterscheidet, was beim Cloud-Computing üblicherweise eingesetzt wird.

Hier werden beispielsweise Programmiersprachen wie "Python", für Google Apps, oder "Ruby", für Amazon Elastic Compute Cloud, verwendet. Dies gilt ebenso für Microsofts Cloud-Plattform Azure, denn die Azure-APIs, wie etwa die Identity Services oder SQL Data Services, sind ganz verschieden vom Standard-.NET. Kein ISV kann jedoch heute seine Anwendungen für das Cloud Computing einfach neu schreiben. Für einen derartigen kompletten Neustart stehen weder Budget noch Zeit zur Verfügung. Dabei stellen Neuentwicklungen immer ein Risiko dar, weil ausgereifte Algorithmen und Prozesse durch neue ersetzt werden, die sich erst noch bewähren müssen.

Außerdem würden Neuentwicklungen die Softwareentwicklung langfristig blockieren. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftslage wollen und können viele Softwareanbieter derartige Risiken nicht eingehen. Sie können ins Cloud Computing nur dann einsteigen, wenn sich die Projekte in einem überschaubaren Zeit- und Kostenrahmen realisieren lassen.

Enterprise-Applikationen "Cloud-fähig" machen
Die Anbieter müssen daher ihre bestehenden Enterprise-Applikationen "Cloud-fähig" machen, auch wenn diese unter "traditionellen" Software-Paradigmen beispielsweise mit Cobol oder PL1 erstellt wurden. Anders ließe sich ein Einstieg ins Cloud Computing beziehungsweise PaaS für die meisten Unternehmen jedoch nicht wirtschaftlich darstellen. Am besten ist es natürlich, die Applikationen so anzupassen, dass ein und dieselbe Code-Basis für unterschiedliche Betriebsarten verwendet werden kann, also sowohl für den On-Demand im Cloud, als auch für On-Premise auf den eigenen Servern beziehungsweise im eigenen Rechenzentrum.

Dabei müssen so unterschiedliche klassische Technologien wie Cobol, CICS, IMS, JES/JCL, VSAM KSDS, ESDS oder RRDS auf der einen Seite, mit den Techniken der Web-Welt wie HTTP, HTTPS, SOAP, XML, AJAX, JavaScript oder XBAP verbunden werden.

Mittlerweile sind Werkzeuge verfügbar, die diese Arbeiten wesentlich erleichtern.

Nicht vergessen werden sollte, dass Cloud Computing auch erhöhte Anforderungen an die Netzinfrastruktur stellt: Großzügige Bandbreiten sind hier für Nutzer und insbesondere für Anbieter eine unverzichtbare Voraussetzung, um eine akzeptable Verfügbarkeit zu erreichen. Dies ist derzeit auch die Achillesferse von Cloud-Angeboten, denn garantierte Verfügbarkeiten von 99,9 Prozent reichen für unternehmenskritische Anwendungen bei weitem nicht aus.

Die großen Enterprise-Applikationen der Unternehmen führen heute 70 bis 80 Prozent aller Geschäftstransaktionen durch – in absoluten Zahlen sind das etwa 30 Milliarden pro Tag. Auch eine nur zum Teil erfolgende Verlagerung dieser Transaktionen von den eigenen Rechenzentren der Unternehmen ins Cloud Computing, wird den Charakter der IT fundamental verändern. Durch Economies of Scale, durch optimierte Prozesse bei Spezialisten, durch flexiblere Skalierung oder einfach durch den Wegfall von Vorausinvestitionen können in großem Umfang Mittel frei werden, die bisher allein für die Aufrechterhaltung des IT-Betriebs eingesetzt werden müssen. Damit kann die IT auch wieder in die Lage versetzt werden, neue, innovative Wege zu beschreiten und einen größeren Beitrag zum Unternehmenswachstum zu leisten. (Micro Focus: ra)

* Joachim Blome ist Senior Solution Architect bei Micro Focus

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