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Archivierung in der Cloud


Quantum erweitert "StorNext 5": Neue Data Management-Funktionen für Multi-Tier Storage-Umgebungen
Neue StorNext-Software verbessert Performance für anspruchsvolle Workflows und ermöglicht integrierte, kostengünstige und langfristige Archivierung in der Cloud

(25.01.16) - Quantum kündigte mit "StorNext 5.3" die neueste Version seiner branchenführenden Scale-out Storage-Plattform an. Die Lösung verfügt nun über erweiterte Datenmanagement-Funktionen, die für anspruchsvolle Workflows optimiert wurden. Zudem bietet die neue Version von StorNext nicht nur Unterstützung für Xcellis , die neue hochperformante Storage-Lösung von Quantum, sondern auch für den neuen Q-Cloud Vault Service und umfasst End-to-end Verschlüsselung für alle Q-Cloud Angebote – so können StorNext-Nutzer von sicherem und kostengünstigem Cloud Computing-Storage für langfristige Vorhaltung und Sicherung digitaler Vermögenswerte profitieren.

Kunden können mithilfe dieser neuen Lösungen und der Quantum Artico NAS Appliance, die ebenfalls von StorNext unterstützt wird, eine erweiterte Multi-Tier Storage Architektur implementieren. Diese Architektur verbindet performanten On-Premise Storage für performanceabhängige Aufgaben mit hochskalierbarem Off-Premise Storage für kostengünstige und langfristige Archivierung. Mit StorNext werden die Inhalte automatisch auf derjenigen Speicherebene gesichert, die am besten zu den jeweiligen Workflowanforderungen passt und gleichzeitig vollständige Sichtbarkeit und Verfügbarkeit für alle Inhalte unabhängig vom physischen Standort gewährleistet.

Eine der größten Herausforderungen der heutigen Zeit besteht in der Sicherung beständig wachsender Datenmengen einschließlich zunehmend größerer Dateien. Insbesondere müssen Anforderungen bezüglich hoher Performance, niedriger Kosten und schnellem und einfachem Zugriff erfüllt werden. Diese Faktoren sind vor allem in anspruchsvollen Workflow-Umgebungen wie Videoproduktion, Videoüberwachung und Forschung von Bedeutung.

Kostengünstige, langfristige Datenarchivierung in der Cloud
Q-Cloud Vault wird als eigenständige Speicherebene vollständig in den von StorNext unterstützten Workflow integriert. Anwender erhalten kostengünstigen und von Quantum verwalteten ‚cold storage‘ in der Public Cloud.

Die Vorteile sind:
>> Automatisiertes und Richtlinien-basiertes Verschieben von Daten in die Cloud
>> Kein Bedarf an zusätzlicher Hardware, separaten Anwendungen oder Programmierung
>> End-to-end Verschlüsselung – auf Seite des Clients, beim Vorgang des Verschiebens und in der Cloud
>> Vollständige Kontrolle über die Verschlüsselung und die Datenverfügbarkeit
>> Unkomplizierte Preisgestaltung und Abrechnung direkt über Quantum
>> Umfassende Unterstützung und Service von Quantum

Q-Cloud Vault basiert auf "Amazon Glacier Storage" für kostengünstigere, langfristige Datensicherung und stellt eine Ergänzung zu der Quantum Q-Cloud Archive Lösung dar, die Amazon S3 als ein Storage-Tier für aktivere Archivdaten nutzt.

Größere Storage Flexibilität und Workflow Effizienz
Neben der Unterstützung für die neuen Xcellis und Q-Cloud Vault Storage-Lösungen eröffnet StorNext 5.3 Nutzern, die bereits StorNext implementiert haben, neue Möglichkeiten für die Verwaltung von Daten einschließlich Alternate Store Locations. Es handelt sich um eine hoch konfigurierbare Funktion, die das automatische Kopieren von Daten an mehrere Standorte oder Storage Tiers erleichtert, auch beim Ingest von Daten. So kann beispielsweise eine Videodatei von einer Überwachungskamera für die On-Site Analyse auf hochperformanten Disk-Storage und gleichzeitig auf Tape oder per Cloud-Storage für langfristige Datensicherung und Disaster Recovery archiviert werden. Wenn die Analyse abgeschlossen ist, kann die Datei vom teureren Onsite Storage gelöscht werden – die archivierte Kopie wird automatisch weiter vorgehalten. (Quantum: ra)

Quantum: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

  • Plusserver führt den Vulnerability Scanner ein

    Sie sind der Albtraum eines jeden Unternehmens: Sicherheitslücken. Gerade in den Anfangsjahren von Cloud Computing gab es Diskussionen über die Sicherheit von Daten und Anwendungen in der Cloud. Mittlerweile ist jedoch allgemein bekannt, dass die Cloud genauso oder sogar sicherer ist als traditionelle IT. Dennoch sollten IT-Verantwortliche das professionelle und automatische Erkennen möglicher Schwachstellen und Einfallstore auf ihrer Agenda haben, bevor es ein böses Erwachen gibt. Denn nicht nur externe Software oder Malware kann eine Gefahr darstellen. Auch bei der Einrichtung von Servern und Clouds in Eigenregie können Fehler passieren. Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Geschäftsmodelle digitalisiert und in der Cloud betrieben werden, vergrößert sich die Dimension dieses Problems. Umso wichtiger werden daher professionelle Managed Cloud Services mit einem Plus an Sicherheit.

  • Event-Streaming-Plattform mit innovativen Funktion

    Confluent, Anbieterin der auf Apache Kafka basierenden Confluent Event Streaming-Plattform, kündigte die neueste Version ihrer Plattform an: Confluent Platform 6.0. Darüber hinaus gab der Experte für Daten-Streaming das neueste Thema seiner Event-Streaming-Initiative Project Metamorphosis bekannt: Global. Sowohl die neueste Version von Confluent Platform als auch Confluent Cloud besitzen im kommenden Release die Funktion "Cluster Linking". Diese macht Event-Daten, d.h. jegliche Art von Ereignissen im Geschäftskontext für Unternehmen weltweit in Echtzeit verfügbar, unabhängig davon, ob diese sich auf verschiedene Kontinente oder unterschiedliche Cloud-Anbieter verteilen oder über hybride Umgebungen erstrecken.

  • Fehlkonfigurationen von Cloud-Instanzen

    "Trend Micro Cloud One - Conformity" ist ab sofort auch für Microsoft Azure verfügbar. Die Lösung für "Cloud Security Posture Management" hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Fehlkonfigurationen, Compliance-Herausforderungen und Cyber-Risiken in der Cloud. Zudem ist die Lösung nach dem CIS Microsoft Azure Foundation Security Benchmark zertifiziert. Damit wird bestätigt, dass Cloud One Conformity über Regeln verfügt, um die Einhaltung von über 100 Best Practices des CIS-Frameworks zu überprüfen.

  • Cloud-native Datensicherung für führende Plattform

    Veritas Technologies, Anbieterin im Bereich Datensicherung und -verfügbarkeit, hat ihre "Enterprise Data Services Platform" (EDSP) erweitert. Kunden können nun Kosten und Risiken für ihre Daten gezielt senken, sie besser vor Ransomware schützen und ihre Multi-Cloud-Infrastruktur hochskalierbar verwalten. Die neuen Funktionen von "NetBackup 8.3" versetzen sie außerdem in die Lage, ihre Anwendungen und IT-Infrastruktur unabhängig von der darunter liegenden IT-Architektur noch ausfallsicherer zu betreiben. Dazu wurde NetBackup 8.3 - das Kernstück der EDSP - um die "Veritas Resiliency Platform" (VRP) und "CloudPoint" ergänzt. Auf diese Weise schafft Veritas eine einzige unternehmensweite Plattform, die Applikationen und Daten sichert, leicht wiederherstellt und hochverfügbar hält, wo auch immer diese Daten liegen.

  • #ExperienceMore-Starter-Pakete von Orbis

    Die Orbis AG aus Saarbrücken präsentiert mit #ExperienceSales, #ExperienceService und #ExperienceFieldService drei vorkonfigurierte, schlanke und modulare, Cloud-basierte Starter-Pakete für den Vertrieb, den Service und den Serviceaußendienst zum Festpreis. Diese integrierten Pakete unter dem Überbegriff #ExperienceMORE ermöglichen mittelständischen Unternehmen den schnellen, sicheren und kostengünstigen Einstieg in ein professionelles digitales Customer-Experience-Management, unabhängig davon, ob sie SAP ERP oder SAP S/4HANA einsetzen. Die Pakete lassen sich bei Bedarf aber auch mit den ERP-Systemen anderer Anbieter verknüpfen.

  • Cloud-übergreifende SD-WAN-Lösung

    Fortinet stellte "Fortinet Secure SD-WAN für Multi-Cloud" vor. Secure SD-WAN für Multi-Cloud ist eine Netzwerk- und Sicherheitslösung, mit der Anwender durch SD-WAN über mehrere Clouds und Regionen hinweg gemeinsame Anforderungen an Leistung, Transparenz, Kosten und Kontrolle von Anwendungen lösen, die bei Multi-Cloud-Implementierungen auftreten. Die meisten Unternehmen - nach jüngsten Schätzungen rund 93 Prozent - verfügen heute über eine Multi-Cloud-Strategie und arbeiten mit mehreren Cloud-Anbietern zusammen. Das hilft ihnen dabei, wichtige Geschäftsanforderungen zu erfüllen, darunter Disaster Recovery, Datensicherung, Anwendungs-Resilienz sowie eine globale Abdeckung.

  • Werkzeug gegen Schwachstellen

    Sie sind der Albtraum eines jeden Unternehmens: Sicherheitslücken. Gerade in den Anfangsjahren von Cloud Computing gab es Diskussionen über die Sicherheit von Daten und Anwendungen in der Cloud. Mittlerweile ist jedoch allgemein bekannt, dass die Cloud genauso oder sogar sicherer ist als traditionelle IT. Dennoch sollten IT-Verantwortliche das professionelle und automatische Erkennen möglicher Schwachstellen und Einfallstore auf ihrer Agenda haben, bevor es ein böses Erwachen gibt.

  • Neue Cloud- und KI-Funktionen

    Heutzutage sind Unternehmen gezwungen, Kompromisse zwischen der Bereitstellung ansprechender digitaler Erlebnisse und der Gewährleistung von Sicherheit und Compliance einzugehen. Neue Lösungen von ForgeRock ermöglichen es Unternehmen, den Zugang zu Informationen und Anwendungen für Mitarbeiter und Kunden bereit zu stellen, dabei schnell und ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.

  • Simulation ermöglicht proaktive Tests

    Radware hat ihren "Cloud Workload Protection Service" (CWP) erweitert, um Unternehmen eine umfassende Palette an Funktionen für Transparenz, Compliance und Reporting sowie Verbesserungen seiner führenden Angriffserkennungs-Engine zu bieten. Das Update verwandelt Radwares Cloud Workload Protection Service in eine umfassende "Cloud Security Posture Management" (CSPM)-Plattform, die jetzt sowohl in AWS als auch in Azure gehostete Workloads sichert. Die Engine vergleicht die Sicherheitslage des Unternehmens in der Cloud mit verschiedenen Compliance-Standards der Branche, darunter PCI DSS, HIPAA, NIST CSF, SOC2, CIS AWS/Azure Foundation Benchmark.

  • Vorteile für Managed Service Provider

    Eset bietet mit "Eset Security Management Center" für Microsoft Azure (ESMC) eine weitere Variante ihrer Verwaltungskonsole an. Damit erhalten Unternehmen eine vollständige Netzwerktransparenz über eingesetzte Sicherheitslösungen auf Servern, Endpoints und mobilen Geräten. Neben Windows, Linux und virtuellen Appliances ist Microsoft Azure die vierte Umgebung für das Kontrollzentrum.