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Multiprotokollfähige Remote Desktop-Tools


Neue Version "visionapp Remote Desktop 2010" integriert externe Anwendungen und avanciert zum "universellen Admin-Cockpit"
Beliebige Web-Seiten wie Support-Foren, Downloadseiten für Patches und Hotfixes, aber auch webbasierte Konfigurations-Interfaces oder Management-Boards können eingebunden werden

(14.08.09) - visionapp, Anbieterin von Application Delivery- und Cloud Computing- und Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen, kündigte die nächste Version ihres Remote Desktop-Tools an. Ab dem 1. September 2009 steht "visionapp Remote Desktop 2010" ("vRD 2010") zum Download zur Verfügung.

"Die neue Version bietet dem Administrator eine Vielzahl innovativer Funktionen zur effizienteren, einfachen und sicheren Verwaltung von Clients und Servern. Beliebige externe (Web-)Anwendungen können nun aus der Systemkonsole heraus direkt organisiert und gestartet werden und machen vRD 2010 damit zum "universellen Admin-Cockpit", betont Nico Jäckel, Produkt Marketing Manager bei visionapp die Mehrwerte der neuen Version.

Nebst der Möglichkeit nun auch externe Anwendungen einfach und effizient in der vRD-Konsole organisieren und aufrufen zu können, wurde auch die vielfach gewünschte direkte Unterstützung des HTTP/HTTPS-Protokolls implementiert. Damit können beliebige Web-Seiten (z.B. Support-Foren, Downloadseiten für Patches und Hotfixes, aber auch webbasierte Konfigurations-Interfaces oder Management-Boards) eingebunden werden.

Auch die Benutzerfreundlichkeit wurde bei vRD 2010 weiter verbessert. So kann bspw. die Baumstruktur nun frei skaliert bzw. ganz ausgeschaltet werden, damit für die Remote-Sitzung mehr Platz auf dem Bildschirm existiert. Verbindungen können bei Programmstart via "Autostart" automatisch wieder hergestellt werden, damit der Administrator sofort Zugriff auf die Systeme hat.

Speziell für große Unternehmen wurde der Datenbankmodus, welcher die Zusammenarbeit in größeren Admin-Teams vereinfacht, erweitert. Durch ein erweitertes Berechtigungsmanagement lassen sich einzelnen Verbindungen oder Ordnern dedizierte Berechtigungen zuweisen. Der Benutzer nutzt die ihm erteilten Anmeldeinstellungen und kann damit nur auf die Objekte seines persönlichen Arbeitsbereichs zugreifen. Diese Erweiterung des Datenbankmodus, speziell für ein granulares Berechtigungsmanagement, sorgt für optimale Übersicht und vermeidet missbräuchlichen Zugriff.

Erweitert wurde auch die Nutzung des Remote Desktop Protokolls (RDP). Nun können bei Zugriff auf Unternehmensressourcen über das Microsoft Terminal Services Gateway unterschiedliche Benutzer mit spezifischen Rechten ausgestattet werden. Damit wird die Rechtezuweisung vereinfacht und die Sicherheit erhöht. (visionapp: ra)

visionapp: Kontakt und Steckbrief

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