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Für individuelle Anwendungsszenarien in der Cloud


"UCS 3.0" erleichtert den Umzug von unternehmensinternen Open-Xchange-Installationen in private Clouds oder den Wechsel von einem Cloud Computing-Anbieter zu einem anderen
Open-Xchange verbindet E-Mail, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung mit einem intelligenten File-Sharing und integriert soziale Netzwerke

(13.07.12) - Open-Xchange unterstützt mit ihrer SaaS-basierten E-Mail- und Collaboration-Software ab sofort auch Version 3.0 der Linux-Infrastrukturlösung Univention Corporate Server (UCS). Kunden profitieren von der umfassenden Integration der UCS Benutzer- und Diensteverwaltung mit "Open-Xchange". Die entsprechende Software-Appliance "Open-Xchange Advanced Server Edition", bestehend aus UCS 3.0 und Open-Xchange, eignet sich sowohl zum Betrieb im eigenen Unternehmen als auch für die Nutzung in der Cloud.

Die Integration von Open-Xchange mit UCS 3.0 reduziert maßgeblich administrative Aufwände und lässt sich leicht in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. Die Open-Xchange Advanced Server Edition eignet sich daher ideal für Bildungsträger, Behörden und KMUs, die ihre Benutzer, Gruppen und Server über ein leicht bedienbares, zentrales Webinterface administrieren wollen.

Zusätzlich erleichtert UCS 3.0 den Umzug von unternehmensinternen Open-Xchange-Installationen in private Clouds oder den Wechsel von einem Cloud-Anbieter zu einem anderen. Damit stellt UCS sicher, dass Organisationen die volle Kontrolle über ihre IT behalten, wenn sie Cloud-basierte Dienste nutzen.

"UCS ist die ideale Betriebssystem- und Managementplattform für den On-premise-Einsatz von Open-Xchange", erklärt Rafael Laguna, CEO von Open-Xchange. "Mit der Open-Xchange Advanced Server Edition bieten wir eine integrierte und einfach zu verwaltende Komplettlösung für E-Mail und Collaboration, eingebettet in eine umfassend gewartete OpenSource Server-Infrastruktur. Mit UCS 3.0 eignet sich diese erfolgreiche Kombination jetzt zusätzlich auch für individuelle Anwendungsszenarien in der Cloud."

Open-Xchange verbindet E-Mail, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung mit einem intelligenten File-Sharing und integriert soziale Netzwerke. So können die persönchlichen Kontakte von sozialen Netzwerken wie Facebook, LinkedIn oder XING einfach im Open-Xchange-Adressbuch hinzugefügt werden. Mit Hilfe von Open-Xchange Mobility-Lösungen erhalten Anwender neue E-Mails, Aufgaben, Kontakte und Kalendereinträge automatisch auch auf ihr iPhone, Android-, Nokia- oder Windows Mobile-Smartphone.

UCS 3.0 bietet ein umfassend erneuertes, zentrales Webinterface für die System- und Domänenadministration, das Management von Servern und Desktops sowie für die Softwareüberwachung und -verteilung. UCS bringt zudem ein ganzheitliches Benutzer- und Rechtemanagement für alle Anwendungen, unabhängig davon ob diese Cloud-basiert oder klassisch im Unternehmen betrieben werden mit. Außerdem integriert UCS 3.0 als erstes kommerzielles Produkt Samba 4, die neue Generation von Open Source Software für Microsoft kompatibles Domänenmanagement, welche es IT-Administratoren erlaubt, komplexere Active Directory-Umgebungen aufzubauen und die Interoperabilität zu zukünftigen Microsoft Windows-Systemen sicherzustellen. Damit ist auch der Parallelbetrieb des LDAP-Verzeichnisdienstes und Microsofts Active Directory sichergestellt. (Open-Xchange: ra)

Open-Xchange: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Mail, Groupware, Unfied Communications

  • Für individuelle Anwendungsszenarien in der Cloud

    Open-Xchange unterstützt mit ihrer SaaS-basierten E-Mail- und Collaboration-Software ab sofort auch Version 3.0 der Linux-Infrastrukturlösung Univention Corporate Server (UCS). Kunden profitieren von der umfassenden Integration der UCS Benutzer- und Diensteverwaltung mit "Open-Xchange". Die entsprechende Software-Appliance "Open-Xchange Advanced Server Edition", bestehend aus UCS 3.0 und Open-Xchange, eignet sich sowohl zum Betrieb im eigenen Unternehmen als auch für die Nutzung in der Cloud.

  • E-Mail-Marketing-Bundle auf SaaS-Basis

    itratos verknüpft als Dienstleister von Internet-Systemlösungen das "SaaS Newsletter Marketing" von rapidmail mit der patentierten E-Mail-to-Web-Technologie der DCI AG zu einem E-Mail-Marketing-Bundle. Während rapidmail als Software-as-a-Service (SaaS) und Mitglied der "Certified Senders Alliance" hohe Zustellquoten für E-Mailings gewährleistet, ermöglicht der WAi-Booster der DCI AG eine hohe Reichweite und gezielte Zielgruppenansprache durch die Platzierung von DCI Infoboards auf Homepages, Online-Shops und ausgesuchten Partnerportalen. itratos möchte mit der effektiven Nutzung des klassischen Newsletter-Verteilers plus der Erschließung weiterer Newsletter-Marketing-Kanäle das Potential von E-Mailings besser ausschöpfen.

  • Dedizierten Cloud Computing-Infrastruktur

    Orange Business Services bietet Business Together künftig auch im "as a Service"-Modell an, um eine innovative Art und Weise der Zusammenarbeit in Unternehmen zu ermöglichen. Mit "Business Together as a Service" werden Unified Communications-Lösungen über die Cloud möglich. Mitarbeiter in Unternehmen können damit schnell und kosteneffizient jederzeit auf Abruf auf Kommunikations- und Collaboration-Tools zurückgreifen - unabhängig davon, wo sie gerade arbeiten und mit welchem Endgerät sie kommunizieren.

  • E-Mail- und Groupware-Lösung

    Von "Open-Xchange" des gleichnamigen Herstellers, das sich als Alternative zu Microsoft Exchange versteht, wurde jetzt ein Update der E-Mail- und Groupware-Lösung veröffentlicht. Sie kann entweder als Installationssoftware oder im Software-as-a-Service (SaaS)-Betrieb eingesetzt werden.

  • On-Demand-Service für Unified Self-Service

    Voxeo Corporation, Anbieterin von Unlocked Communications-Lösungen, gab die Verfügbarkeit von "VoiceObjects On-Demand" bekannt, der neuen Software-as-a-Service (SaaS)-Version ihrer "VoiceObjects Application LifeCycle Suite". VoiceObjects wird zur effizienten Entwicklung, Bereitstellung und Verwaltung von Selfservice-Lösungen für Kunden genutzt.

  • Standortunabhängigen Remote-Zugriff per Internet

    Mit "NTRconnect" von NTRglobal ist eine Remote-Lösung für den Zugriff auf E-Mails und Business Netzwerken. Sie wird als SaaS (Software-as-a-Service) oder lizenzbasiert angeboten und bietet standortunabhängigen Remote-Zugriff per Internet zu PCs, Macs oder Linux-basierten Computern - einschließlich dem iPhone oder Windows-Mobilgeräten.

  • Kommunikation und sicherer Datenzugriff

    Auf Basis von Microsoft-Technologie hat das IT-Dienstleistungsunternehmen WU Systemprogrammierungs GmbH (wusys) die Online-Kommunikationsplattform "Ikarus³" geschaffen. Diese Lösung bietet Kommunikation und sicheren Datenzugriff. Die seit Ende letzten Jahres etablierten Module "Ikarus³ Exchange" und "Ikarus³ SharePoint" können monatlich gebucht werden.

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    itCampus Software- und Systemhaus GmbH stellt zentrale ITK-Lösungen der "Elsbeth"-Produktfamilie jetzt auch über eine eigene Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform zur Verfügung. Damit sind Technologien der Call und Contact Center-Branche "on demand" - also nach individuellem Bedarf - nutzbar. Vom 9. bis 11. Februar 2010 wird das neue Distributionsmodell erstmals zur diesjährigen CallCenterWorld in Berlin dem breiten Fachpublikum vorgestellt.

  • Hosted Exchange für Reseller

    Mit "Hosted MS Exchange" von top concepts Internetmarketing haben Internet-Dienstleister, Webhoster, Agenturen und Systemhäuser die Möglichkeit auf einen Exchange-Service zurückgreifen und diesen an ihre Kunden unter eigenem Namen zu vermarkten. top concepts kümmert sich um die Bereitstellung des Exchange Servers als Software-as-a-Service (SaaS). Besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen ist dieses webbasierte Mailserver- und Groupware-Angebot besonders interessant, denn die Wartung liegt in den Händen des Service-Anbieters und die Kosten halten sich somit in Grenzen.

  • Peinlichkeiten beim E-Mail-Versand vermeiden

    E-Mails irrtümlich an falsche Empfänger zu schicken, weil die eigentlich so praktische Vervollständigen-Funktion des eigenen E-Mail-Systems einen flink eingetippten Vor- oder Nachnahmen falsch ergänzt - das kann ausgesprochen unangenehm werden. Vor diesem Fauxpas beim elektronischen Postverkehr bewahrt die Service-Anwendung "Google Mail" ihre Nutzer ab sofort mit einer neuen Funktion: Nach Aktivierung der Funktion "Haben Sie den falschen Bob erwischt?" in den "Google Mail Labs" achtet Google Mail bei Nachrichten an mehr als zwei Kontakte darauf, an welche Personengruppen der Nutzer am häufigsten mailt - und warnt seinen Nutzer vor möglichen Irrtümern bei der Auswahl der Empfänger mit dem Hinweis "Meinten Sie: ....?".