- Anzeige -


Virtualisierung und Cloud Computing


"VMware vCloud Hybrid Service" in Europa verfügbar: Kunden können ihre Rechenzentren unter Berücksichtigung von UK-Datenschutzvorgaben an die Public Cloud anbinden
Private und Public Clouds als eine Einheit behandeln und, wenn nötig, Workloads in die Public Cloud auslagern

(24.03.14) - Der Virtualisierungs- und Cloud Computing-Spezialistin VMware gab die generelle Verfügbarkeit des "VMware vCloud Hybrid Service in Europa bekannt. Das neue Rechenzentrum in Slough, Großbritannien, ist das erste in Europa. Mit einem europäischen Standort berücksichtigt VMware die immer größere Nachfrage nach britischen und EU-Anforderungen bei Compliance und Datenhoheit. Die Ausweitung des Services in UK unterstreicht das Engagement von VMware, ihren Kunden auf internationaler Ebene Hybrid Infrastructure-as-a-Service (IaaS) zu bieten und ist der Beginn eines europaweit geplanten Roll-outs.

"Die Kundenreaktionen auf die englische Public Beta-Version von VMware vCloud Hybrid Service waren unglaublich", sagt Thomas Kühlewein, Vice President CEMEA von VMware. "Wir sind in der einmaligen Lage, das Beste aus zwei Welten zu verbinden: die überzeugenden Vorteile und die Agilität einer Public Cloud, die dennoch voll kompatibel ist mit den bestehenden Kunden-Rechenzentren sowie deren Applikationen, Managements Tools, Netzwerk und Sicherheit. VMware vCloud Hybrid Service löst zentrale Geschäftsanforderungen. Unternehmen können ihr Rechenzentrum nahtlos an die Cloud anbinden und durch das Zusammenbringen von Public und Private Cloud eine echt hybride Cloud aufbauen."

Datenhoheit in der Cloud Computing-Ära
IT-Unternehmen setzen verstärkt auf die Public Cloud, um Geschäftspartnern neue Services und Kapazitäten zu bieten. Jedoch stehen bei den Kunden Bedenken hinsichtlich Datenschutz, -sicherheit und -hoheit ganz oben auf der Liste. Mit einem Rechenzentrum in Großbritannien gelten für europäische Kunden ab sofort lokale Richtlinien, während sie gleichzeitig die Vorteile einer Public Cloud von einem global führenden Anbieter nutzen können.

Eine kürzlich von dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführte Umfrage unter 200 VMware-Kunden in Großbritannien hat ergeben, dass 86 Prozent der Befragten es als wichtig erachten, dass unternehmenskritische Daten bei einem Cloud-Service-Anbieter mit Sitz in Großbritannien verbleiben. 52 Prozent der Befragten gaben an, dass sie verpflichtet sind, die Datenschutzbestimmungen und Compliance-Standards ihrer Branche zu erfüllen. 20 Prozent haben keinerlei Informationen über den Verbleib ihrer Daten. In Bezug auf bisher eingesetzte Cloud-Services gaben 85 Prozent an, dass ihre Public Cloud bislang nicht oder nur teilweise in das bestehende Rechenzentrum integriert ist. Dies habe zur Folge, dass Anwendungen umkodiert werden müssten, um Workloads zu migrieren. 81 Prozent finden, dass die Public Cloud genauso einfach zu managen sein sollte wie die eigene IT-Infrastruktur. Mehr Infos zur Umfrage unter VMware Customer Research.

Der Hybrid Cloud Computing-Ansatz von VMware
Der "Mware vCloud Hybrid Service basiert auf "VMware vSphere". Anwender können dieselben Applikationen und Netzwerke sowie Management, Operations und Tools zwischen On-Premise- und Off-Premise-Umgebungen erweitern. Sie können den vCloud Hybrid Service von ihrer vSphere-Konsole, vCloud Automation Center, vCloud Application Director oder ihren eigenen Tools über vCloud API managen und automatisiert nutzen.

Das neue Rechenzentrum in Großbritannien liefert eine High-Performance Architektur für das Software-Defined Datacenter (SDDC), um der wachsenden Nachfrage nach vCloud Hybrid Service gerecht zu werden. Dazu gehört:

>> Vollständig redundanter VM Service – Anders als bei anderen Clouds bietet VMware ein Service Level Agreement für die Verfügbarkeit von VMs, gesichert durch eine vollständig redundante Server-Infrastruktur unter Einsatz von VMware vSphere vMotion. Dieser Service maximiert die Performance und Verfügbarkeit von Kunden-Applikationen. Bei Server-Engpässen oder technischen Störungen wird eine automatische Live-Migration zu anderen Knotenpunkten ausgeführt.

>> Enterprise-Class Storage – VMware nutzt Flash-beschleunigte Speicherkapazität sowie eine 10 Gigabit Netzwerks- und Engpass-Kontrolle, um den Performance-Anforderungen heutiger Unternehmensapplikationen gerecht zu werden.

>> Virtualisierung des gesamten Netzwerks – Kunden von VMware profitieren ohne Zusatzkosten von einer umfassenden Auswahl an Load Balancern, Firewalls und VPNs, die durch den Einsatz von virtuellen Netzwerken, Switches und Routern ihre physikalische Netzwerk-Konfiguration replizieren können.

Neue Möglichkeiten für Partner: die VMware Hybrid Cloud
Die Vertriebspartner von VMware spielen bei vCloud Hybrid Service eine Schlüsselrolle bei der Integration von Private und Public Cloud und der Bereitstellung von Hybridlösungen für Kunden. Der Service wurde speziell auch mit dem Channel konzipiert. Distributoren und Anbieter von VMware-Lösungen können vCloud Hybrid Service jetzt genauso wie alle anderen VMware-Produkte verkaufen.

"Reseller von VMware erhalten die Möglichkeit, zusätzliche Hybrid Cloud Computing-Funktionen sowie Management-Tools anzubieten und Kunden beratend zur Seite zu stehen", sagt Ed Dolman, Head of Channels, UK and Ireland, bei VMware. "Sowohl Partner als auch Reseller können den vCloud Hybrid Service branchengerecht und den Applikationen und Wünschen ihrer Kunden entsprechend anpassen. Die europaweite Einführung des Services eröffnet unseren Kunden neue Chancen bei der Erschließung verschiedener Märkte im europäischen Raum." (VMware: ra)

VMware: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Datacenter as a Service

  • Daten-Workloads effektiv verwalten

    Informatica erweitert ihre Präsenz auf Microsoft Azure. Dazu gehört auch eine Vorschau der "Informatica Intelligent Cloud Services" (IICS), die nativ auf Microsoft Azure laufen. IICS lässt sich dann mit einem einzigen Klick direkt vom Microsoft Azure-Portal starten. Darüber hinaus führt Informatica mit dem "Data Accelerator for Azure" einen neuen intelligenten Cloud-Service ein. Dieser bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Legacy-Data-Warehouse-Workloads zu modernisieren und einfach in die Cloud migieren.

  • Komplexität der hybriden Integration verringern

    Red Hat liefert ab sofort "Red Hat Fuse 7" aus, das nächste Major Release ihrer verteilten, Cloud-nativen Integrationslösung. Zudem stellt das Unternehmen ein neues, vollständig gehostetes Low-Code-Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS)-Angebot namens Fuse Online vor. Mit Fuse 7 baut Red Hat seine innovativen Integrationsmöglichkeiten nativ auf Red Hat OpenShift Container Platform, der branchenweit umfassendsten Enterprise-Kubernetes-Plattform, weiter aus. Fuse bietet Unternehmen eine einheitliche Lösung für die Erstellung, Erweiterung und Bereitstellung von containerisierten Integrationsdiensten in Hybrid-Cloud-Umgebungen.

  • Datenbank-Dienste mit "Nutanix Era"

    Nutanix, Spezialistin für Enterprise Cloud Computing, hat auf ihrer ".NEXT-Konferenz" in New Orleans "Nutanix Era" vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Reihe neuer Platform-as-a-Service (PaaS)-Angebote zur Rationalisierung und Automatisierung von Datenbank-Operationen. Mit deren Hilfe können sich Datenbank-Administratoren auf Initiativen konzentrieren, die das Geschäft vorantreiben. Era erweitert den Software-Stack des Enterprise-Cloud-Betriebssystems von Nutanix über die zentralen Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Funktionen für Private-Cloud-Umgebungen hinaus auf Plattform-Layer-Services, welche das von Nutanix bekannte Ein-Klick-Prinzip für Datenbank-Operationen ermöglichen.

  • IaaS- und PaaS-Konfiguration in AWS

    Netskope hat die Erweiterung ihrer Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Security-Funktionen um Continuous Security Assessment und Monitoring bekannt gegeben. Die angekündigten Erweiterungen basieren auf bereits vorhandenen robusten Netskope-IaaS-Funktionen wie dem preisgekrönten Cloud-DLP (Cloud Data Loss Prevention) und Schutz vor Bedrohungen in IT-freigegebenen und nicht-freigegebenen IaaS-Umgebungen. Der Funktionsumfang wurde laufend erweitert, seit Netskope im Jahr 2014 die ersten Realtime-Inline-Konnektoren der CASB-Branche für Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure bereitgestellt hat.

  • Implementierung und Codefreiheit

    Magic Software Enterprises kündigt die Erweiterung ihres Integrationsangebots mit der Einführung von Magic xpc an. Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS) ermöglicht es Kunden, die Digitale Transformation auf Grundlage einer hybriden Infrastruktur (Cloud, On Premise oder in Kombination) entscheidend voranzutreiben.

  • Oracle erweitert "Cloud at Custome" um PaaS & SaaS

    Mit der Cloud at Customer können Oracle-Kunden bereits seit 2016 Workloads in die Public Cloud bewegen, während die zugehörigen Daten sicher im eigenen Rechenzentrum lagern. Jetzt erweitert Oracle das Portfolio der Cloud at Customer um zusätzliche Services. Es umfasst nun alle wesentlichen PaaS von Oracle und stellt zum ersten Mal auch SaaS bereit. Seit seiner Einführung vor über einem Jahr verzeichnet das Cloud at Customer-Angebot einen beispiellosen Erfolg. Weltweit führende Konzerne wie AT&T oder die Bank of America in mehr als 30 verschiedenen Ländern und über sechs Kontinente hinweg haben die Lösung bereits implementiert.

  • Software-Entwickler in der Cloud

    Sicher und schnell in die Digitalisierung starten: Dafür bieten T-Systems und die Apinauten GmbH IT-Entwicklern in Unternehmen jetzt eine voll ausgestattete Werkbank in der Cloud. Die so genannte "Digital Services Platform" kombiniert die beiden Lösungen "AppAgile" und "ApiOmat". Die PaaS-Lösung "AppAgile" stellt IT-Entwicklern eine technische Entwicklungsumgebung zur Verfügung, "ApiOmat" ist eine so genannte Backend-as-a-Service-Lösung, mit der Software-Entwickler digitale Prozesse Ende-zu-Ende in Form von Apps oder Web-Lösungen erstellen können. Die automatisch skalierende Plattform läuft in einem deutschem Rechenzentrum unter den strengen deutschen Sicherheits- und Datenschutzregeln.

  • IaaS-Plattform für geschäftskritische Applikation

    Vodafone erweitert ihr Cloud Computing-Portfolio für Firmenkunden und bringt eine neue Infrastructure-as-a-Service-Plattform (kurz IaaS) für unternehmenskritische Anwendungen auf den Markt: Die "Vodafone Total Cloud Fusion" nutzt die "xStream"-Software' des EMC-Tochterunternehmens Virtustream Inc., die sich vor allem durch extreme Leistungsfähigkeit und Sicherheit auszeichnet. Die Lösung eignet sich auch für anspruchsvolle SAP-Anwendungen, wie beispielsweise die Echtzeitverarbeitung mit SAP HANA.

  • ZTE präsentiert "Cloud Works"-Lösung

    ZTE hat ihre neue "Cloud Works"-Lösung vorgestellt. Cloud Works basiert auf dem Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Konzept und dient zum Aufbau einer innovativen "Network Function Virtualization Platform as a Service" (NFV PaaS)-Lösung der Carrier-Klasse mit leistungsfähigen Kern-Frameworks für Entwicklung, Service sowie Betrieb und Wartung (Operations and Maintenance - O&M).

  • Flexible Infrastructure-as-a-Services

    Kamp Netzwerkdienste rüstet ihre selbst entwickelte Infrastrukturplattform "Kamp DHP" mit einem großen Feature-Update. Neben zwei kostengünstigen neuen DHP-Paketgrößen wurde mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung einiges für die Sicherheit getan. Seit Oktober 2014 befindet sich der "Kamp Dynamic Hardware Pool" (kurz: Kamp DHP) im Produktportfolio des Oberhausener Unternehmens und wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.