- Anzeige -


Kontrolle über die BIOS-Ebene


Profitbricks ermöglicht IaaS-Usern den Zugriff auf die BIOS-Ebene
IT-Administratoren erhalten volle Kontrolle über Cloud Computing-Server

(28.03.14) - ProfitBricks, Spezialistin für Infrastructure-as-a-Service (IaaS), erlaubt ab sofort den Zugriff auf die BIOS-Ebene für alle virtuellen Maschinen. Die Pre-Boot-Sequenz (BIOS) ist ein wichtiger Teil der Anwendungskonfiguration. Für IT-Administratoren ist es deshalb wichtig, darauf zugreifen zu können. Mit der zunehmenden Akzeptanz des Cloud Computing verlieren IT-Administratoren jedoch die Kontrolle über dieses Hardware-Feature, das unmittelbar vor dem Laden des Betriebssystems auf einer virtuellen Maschine ausgeführt wird. ProfitBricks gewährt nun den Zugriff auf die BIOS-Ebene und gibt diese Funktionalität wieder in die Hände der IT-Administratoren.

Jahrelang hatten Entwickler und Systemadministratoren bei On-Premise-Installationen Zugriff auf die Pre-Boot-Sequenz, ob für ein vereinfachtes Asset-Management, die Unterstützung zur Wiederherstellung nach Ausfällen oder die System-Optimierung zur Steigerung der Performance. Der Weg in die Cloud bedeutete den Verlust des Zugriffs auf diese wichtige Kontroll-Ebene, da Cloud Computing Provider für einen Server lediglich administrative Berechtigungen anbieten, nachdem das Betriebssystem geladen wurde.

"Unsere virtuellen Maschinen bieten mehr: Alle Instanzen beinhalten fest zugeordnete CPUs, fest zugeordneten RAM und nun den Zugriff auf die BIOS-Ebene – ähnlich wie bei physischen Servern. Wir bieten IT-Administratoren damit ihre gewohnten Zugriffsrechte und darüber hinaus alles Vorteile des Cloud Computing", sagt Achim Weiß, ProfitBricks-Mitgründer, CEO und CTO. "Wir wollen unseren Kunden dasselbe Maß an Kontrolle über ihr virtuelles Rechenzentrum zugestehen, wie sie dieses von einem traditionell lokalem Rechenzentrum gewohnt sind, allerdings ohne zusätzliche Investitionen und aufwendiger Wartung der Hardware. Mit diesem neuen Feature machen wir das Cloud Computing zu einer noch attraktiveren Alternative für das Unternehmen", so Achim Weiß.

Dank der grafischen Benutzeroberfläche von ProfitBricks, dem Data Center Designer(DCD), können Kunden die Pre-Boot-Sequenz einer virtuellen Maschine während des Hochfahrens überwachen und unterbrechen. Der Zugriff auf die Preboot Execution Environment (PXE) ist dort möglich, wo die Konfigurationen des Dynamic Host Configuration Protocols (DHCP) angepasst werden können und der API-Zugriff auf das Basic Input/Output Operation System (BIOS) erteilt wird.

Später im Pre-Boot-Prozess ist auch der Multi-Boot-Loader GNU GRUB zugänglich, der Systemadministratoren das Ausführen von Aufgaben wie den Zugang zu verschiedenen Wiederherstellungsmodi und das Durchführen von Speichertests erlaubt, noch bevor das Gastbetriebssystem geladen wird. (ProfitBricks: ra)

ProfitBricks: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Datacenter as a Service

  • Daten-Workloads effektiv verwalten

    Informatica erweitert ihre Präsenz auf Microsoft Azure. Dazu gehört auch eine Vorschau der "Informatica Intelligent Cloud Services" (IICS), die nativ auf Microsoft Azure laufen. IICS lässt sich dann mit einem einzigen Klick direkt vom Microsoft Azure-Portal starten. Darüber hinaus führt Informatica mit dem "Data Accelerator for Azure" einen neuen intelligenten Cloud-Service ein. Dieser bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Legacy-Data-Warehouse-Workloads zu modernisieren und einfach in die Cloud migieren.

  • Komplexität der hybriden Integration verringern

    Red Hat liefert ab sofort "Red Hat Fuse 7" aus, das nächste Major Release ihrer verteilten, Cloud-nativen Integrationslösung. Zudem stellt das Unternehmen ein neues, vollständig gehostetes Low-Code-Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS)-Angebot namens Fuse Online vor. Mit Fuse 7 baut Red Hat seine innovativen Integrationsmöglichkeiten nativ auf Red Hat OpenShift Container Platform, der branchenweit umfassendsten Enterprise-Kubernetes-Plattform, weiter aus. Fuse bietet Unternehmen eine einheitliche Lösung für die Erstellung, Erweiterung und Bereitstellung von containerisierten Integrationsdiensten in Hybrid-Cloud-Umgebungen.

  • Datenbank-Dienste mit "Nutanix Era"

    Nutanix, Spezialistin für Enterprise Cloud Computing, hat auf ihrer ".NEXT-Konferenz" in New Orleans "Nutanix Era" vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Reihe neuer Platform-as-a-Service (PaaS)-Angebote zur Rationalisierung und Automatisierung von Datenbank-Operationen. Mit deren Hilfe können sich Datenbank-Administratoren auf Initiativen konzentrieren, die das Geschäft vorantreiben. Era erweitert den Software-Stack des Enterprise-Cloud-Betriebssystems von Nutanix über die zentralen Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Funktionen für Private-Cloud-Umgebungen hinaus auf Plattform-Layer-Services, welche das von Nutanix bekannte Ein-Klick-Prinzip für Datenbank-Operationen ermöglichen.

  • IaaS- und PaaS-Konfiguration in AWS

    Netskope hat die Erweiterung ihrer Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Security-Funktionen um Continuous Security Assessment und Monitoring bekannt gegeben. Die angekündigten Erweiterungen basieren auf bereits vorhandenen robusten Netskope-IaaS-Funktionen wie dem preisgekrönten Cloud-DLP (Cloud Data Loss Prevention) und Schutz vor Bedrohungen in IT-freigegebenen und nicht-freigegebenen IaaS-Umgebungen. Der Funktionsumfang wurde laufend erweitert, seit Netskope im Jahr 2014 die ersten Realtime-Inline-Konnektoren der CASB-Branche für Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure bereitgestellt hat.

  • Implementierung und Codefreiheit

    Magic Software Enterprises kündigt die Erweiterung ihres Integrationsangebots mit der Einführung von Magic xpc an. Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS) ermöglicht es Kunden, die Digitale Transformation auf Grundlage einer hybriden Infrastruktur (Cloud, On Premise oder in Kombination) entscheidend voranzutreiben.

  • Oracle erweitert "Cloud at Custome" um PaaS & SaaS

    Mit der Cloud at Customer können Oracle-Kunden bereits seit 2016 Workloads in die Public Cloud bewegen, während die zugehörigen Daten sicher im eigenen Rechenzentrum lagern. Jetzt erweitert Oracle das Portfolio der Cloud at Customer um zusätzliche Services. Es umfasst nun alle wesentlichen PaaS von Oracle und stellt zum ersten Mal auch SaaS bereit. Seit seiner Einführung vor über einem Jahr verzeichnet das Cloud at Customer-Angebot einen beispiellosen Erfolg. Weltweit führende Konzerne wie AT&T oder die Bank of America in mehr als 30 verschiedenen Ländern und über sechs Kontinente hinweg haben die Lösung bereits implementiert.

  • Software-Entwickler in der Cloud

    Sicher und schnell in die Digitalisierung starten: Dafür bieten T-Systems und die Apinauten GmbH IT-Entwicklern in Unternehmen jetzt eine voll ausgestattete Werkbank in der Cloud. Die so genannte "Digital Services Platform" kombiniert die beiden Lösungen "AppAgile" und "ApiOmat". Die PaaS-Lösung "AppAgile" stellt IT-Entwicklern eine technische Entwicklungsumgebung zur Verfügung, "ApiOmat" ist eine so genannte Backend-as-a-Service-Lösung, mit der Software-Entwickler digitale Prozesse Ende-zu-Ende in Form von Apps oder Web-Lösungen erstellen können. Die automatisch skalierende Plattform läuft in einem deutschem Rechenzentrum unter den strengen deutschen Sicherheits- und Datenschutzregeln.

  • IaaS-Plattform für geschäftskritische Applikation

    Vodafone erweitert ihr Cloud Computing-Portfolio für Firmenkunden und bringt eine neue Infrastructure-as-a-Service-Plattform (kurz IaaS) für unternehmenskritische Anwendungen auf den Markt: Die "Vodafone Total Cloud Fusion" nutzt die "xStream"-Software' des EMC-Tochterunternehmens Virtustream Inc., die sich vor allem durch extreme Leistungsfähigkeit und Sicherheit auszeichnet. Die Lösung eignet sich auch für anspruchsvolle SAP-Anwendungen, wie beispielsweise die Echtzeitverarbeitung mit SAP HANA.

  • ZTE präsentiert "Cloud Works"-Lösung

    ZTE hat ihre neue "Cloud Works"-Lösung vorgestellt. Cloud Works basiert auf dem Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Konzept und dient zum Aufbau einer innovativen "Network Function Virtualization Platform as a Service" (NFV PaaS)-Lösung der Carrier-Klasse mit leistungsfähigen Kern-Frameworks für Entwicklung, Service sowie Betrieb und Wartung (Operations and Maintenance - O&M).

  • Flexible Infrastructure-as-a-Services

    Kamp Netzwerkdienste rüstet ihre selbst entwickelte Infrastrukturplattform "Kamp DHP" mit einem großen Feature-Update. Neben zwei kostengünstigen neuen DHP-Paketgrößen wurde mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung einiges für die Sicherheit getan. Seit Oktober 2014 befindet sich der "Kamp Dynamic Hardware Pool" (kurz: Kamp DHP) im Produktportfolio des Oberhausener Unternehmens und wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.