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IaaS-Plattform online gestellt


Infrastructure-as-a-Service: Zugriff auf flexible On-Demand-Computing-Ressourcen
Ein dynamisches Preismodell ermittelt die Cloud-Nutzung alle fünf Minuten und passt den Preis entsprechend einer öffentlich verfügbaren Preisliste an


(18.06.10) - CloudSigma AG stellte jetzt ihre "Infrastructure-as-a-Service (IaaS)"-Plattform für die Öffentlichkeit online. Die CloudSigma-Plattform ermöglicht den sofortigen Zugriff auf flexible On-Demand-Computing-Ressourcen, und das ohne die Beschränkungen, die von vielen IaaS-Produkten aktuell auferlegt werden. Einrichtung, Partitionierung und sofortige Inbetriebnahme virtueller Server erfolgten über eine intuitive Web-Konsole oder eine voll ausgestattete API.

Der Anwender profitiert von der vollkommen flexiblen Ressourcenzuweisung, durch welche die Einrichtung von Servern mit beliebigen CPU-, RAM- und Speicherkombinationen ganz nach Wunsch ermöglicht wird. Die virtuellen Server laufen mit allen x86 oder x64 kompatiblen Betriebssystemen, die der Anwender auswählt. Die öffentliche Drive Image Library bietet eine große Auswahl von über 150 Laufwerk-Images. Außerdem können die Anwender auch ihr eigenes Laufwerk-Image einfach direkt in ihren Account einspielen.

Die CloudSigma-Plattform bietet den Vorteil, dass die Zahlung sowohl im Abonnement (Zahlung im Voraus) oder aufgrund eines dynamischen Preismodells (pay-as-you-go) erfolgen kann. Alle Ressourcen werden transparent in leicht verständlichen Einheiten abgerechnet, z. B. erfolgt die CPU-Abrechnung in Core GHz pro Stunde. Unsere Kunden können diese beiden Preismodelle beim Kauf von Ressourcen beliebig kombinieren. Das dynamische Preismodell ermittelt die Cloud-Nutzung alle fünf Minuten und passt den Preis entsprechend einer öffentlich verfügbaren Preisliste an.

Lesen Sie zum Thema "Datensicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Sicheres Cloud Computing
CloudSigma hat eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, die Anwenderschutz bieten sollen. Alle Anwenderlaufwerke werden mit einem sicheren 56 Bit AES-XTS-Schlüssel verschlüsselt, so dass die Daten auf den Laufwerken die Integrität der Daten auf den Laufwerken bewahrt bleibt. Jedes Client-Account läuft in einem isolierten Netzwerk, so dass ein Anwender in der Cloud nicht auf den Netzwerk-Traffic eines anderen Anwenders zugreifen kann. Alle Daten werden in unserem Rechenzentrum in Glattbrugg in der Nähe von Zürich gespeichert. Es werden keine Daten aus der Schweiz heraus übertragen, wo die striktesten Geheimhaltungs- und Datenschutzgesetze (sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen) auf der ganzen Welt gelten. (CloudSigma: ra)

CloudSigma: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Datacenter as a Service

  • Daten-Workloads effektiv verwalten

    Informatica erweitert ihre Präsenz auf Microsoft Azure. Dazu gehört auch eine Vorschau der "Informatica Intelligent Cloud Services" (IICS), die nativ auf Microsoft Azure laufen. IICS lässt sich dann mit einem einzigen Klick direkt vom Microsoft Azure-Portal starten. Darüber hinaus führt Informatica mit dem "Data Accelerator for Azure" einen neuen intelligenten Cloud-Service ein. Dieser bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Legacy-Data-Warehouse-Workloads zu modernisieren und einfach in die Cloud migieren.

  • Komplexität der hybriden Integration verringern

    Red Hat liefert ab sofort "Red Hat Fuse 7" aus, das nächste Major Release ihrer verteilten, Cloud-nativen Integrationslösung. Zudem stellt das Unternehmen ein neues, vollständig gehostetes Low-Code-Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS)-Angebot namens Fuse Online vor. Mit Fuse 7 baut Red Hat seine innovativen Integrationsmöglichkeiten nativ auf Red Hat OpenShift Container Platform, der branchenweit umfassendsten Enterprise-Kubernetes-Plattform, weiter aus. Fuse bietet Unternehmen eine einheitliche Lösung für die Erstellung, Erweiterung und Bereitstellung von containerisierten Integrationsdiensten in Hybrid-Cloud-Umgebungen.

  • Datenbank-Dienste mit "Nutanix Era"

    Nutanix, Spezialistin für Enterprise Cloud Computing, hat auf ihrer ".NEXT-Konferenz" in New Orleans "Nutanix Era" vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Reihe neuer Platform-as-a-Service (PaaS)-Angebote zur Rationalisierung und Automatisierung von Datenbank-Operationen. Mit deren Hilfe können sich Datenbank-Administratoren auf Initiativen konzentrieren, die das Geschäft vorantreiben. Era erweitert den Software-Stack des Enterprise-Cloud-Betriebssystems von Nutanix über die zentralen Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Funktionen für Private-Cloud-Umgebungen hinaus auf Plattform-Layer-Services, welche das von Nutanix bekannte Ein-Klick-Prinzip für Datenbank-Operationen ermöglichen.

  • IaaS- und PaaS-Konfiguration in AWS

    Netskope hat die Erweiterung ihrer Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Security-Funktionen um Continuous Security Assessment und Monitoring bekannt gegeben. Die angekündigten Erweiterungen basieren auf bereits vorhandenen robusten Netskope-IaaS-Funktionen wie dem preisgekrönten Cloud-DLP (Cloud Data Loss Prevention) und Schutz vor Bedrohungen in IT-freigegebenen und nicht-freigegebenen IaaS-Umgebungen. Der Funktionsumfang wurde laufend erweitert, seit Netskope im Jahr 2014 die ersten Realtime-Inline-Konnektoren der CASB-Branche für Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure bereitgestellt hat.

  • Implementierung und Codefreiheit

    Magic Software Enterprises kündigt die Erweiterung ihres Integrationsangebots mit der Einführung von Magic xpc an. Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS) ermöglicht es Kunden, die Digitale Transformation auf Grundlage einer hybriden Infrastruktur (Cloud, On Premise oder in Kombination) entscheidend voranzutreiben.

  • Oracle erweitert "Cloud at Custome" um PaaS & SaaS

    Mit der Cloud at Customer können Oracle-Kunden bereits seit 2016 Workloads in die Public Cloud bewegen, während die zugehörigen Daten sicher im eigenen Rechenzentrum lagern. Jetzt erweitert Oracle das Portfolio der Cloud at Customer um zusätzliche Services. Es umfasst nun alle wesentlichen PaaS von Oracle und stellt zum ersten Mal auch SaaS bereit. Seit seiner Einführung vor über einem Jahr verzeichnet das Cloud at Customer-Angebot einen beispiellosen Erfolg. Weltweit führende Konzerne wie AT&T oder die Bank of America in mehr als 30 verschiedenen Ländern und über sechs Kontinente hinweg haben die Lösung bereits implementiert.

  • Software-Entwickler in der Cloud

    Sicher und schnell in die Digitalisierung starten: Dafür bieten T-Systems und die Apinauten GmbH IT-Entwicklern in Unternehmen jetzt eine voll ausgestattete Werkbank in der Cloud. Die so genannte "Digital Services Platform" kombiniert die beiden Lösungen "AppAgile" und "ApiOmat". Die PaaS-Lösung "AppAgile" stellt IT-Entwicklern eine technische Entwicklungsumgebung zur Verfügung, "ApiOmat" ist eine so genannte Backend-as-a-Service-Lösung, mit der Software-Entwickler digitale Prozesse Ende-zu-Ende in Form von Apps oder Web-Lösungen erstellen können. Die automatisch skalierende Plattform läuft in einem deutschem Rechenzentrum unter den strengen deutschen Sicherheits- und Datenschutzregeln.

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    Vodafone erweitert ihr Cloud Computing-Portfolio für Firmenkunden und bringt eine neue Infrastructure-as-a-Service-Plattform (kurz IaaS) für unternehmenskritische Anwendungen auf den Markt: Die "Vodafone Total Cloud Fusion" nutzt die "xStream"-Software' des EMC-Tochterunternehmens Virtustream Inc., die sich vor allem durch extreme Leistungsfähigkeit und Sicherheit auszeichnet. Die Lösung eignet sich auch für anspruchsvolle SAP-Anwendungen, wie beispielsweise die Echtzeitverarbeitung mit SAP HANA.

  • ZTE präsentiert "Cloud Works"-Lösung

    ZTE hat ihre neue "Cloud Works"-Lösung vorgestellt. Cloud Works basiert auf dem Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Konzept und dient zum Aufbau einer innovativen "Network Function Virtualization Platform as a Service" (NFV PaaS)-Lösung der Carrier-Klasse mit leistungsfähigen Kern-Frameworks für Entwicklung, Service sowie Betrieb und Wartung (Operations and Maintenance - O&M).

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    Kamp Netzwerkdienste rüstet ihre selbst entwickelte Infrastrukturplattform "Kamp DHP" mit einem großen Feature-Update. Neben zwei kostengünstigen neuen DHP-Paketgrößen wurde mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung einiges für die Sicherheit getan. Seit Oktober 2014 befindet sich der "Kamp Dynamic Hardware Pool" (kurz: Kamp DHP) im Produktportfolio des Oberhausener Unternehmens und wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.