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Herausforderung: Budget-Flexibilität


Multi-Cloud erfordert ein Umdenken bei der Planung von IT-Budgets
Digitalisierung ist nur mit budgetärer Flexibilität möglich

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Der Multi-Cloud-Ansatz setzt sich zunehmend durch. Der Weg in die Multi-Cloud muss jedoch begleitet werden von einem Umdenken bei der Planung von IT-Budgets. Andernfalls können die Vorteile der Multi-Cloud nicht optimal ausgeschöpft werden. Bis 2019 wird der Anteil der Unternehmen, die einen Multi-Cloud-Ansatz verfolgen, auf 70 Prozent steigen – prognostiziert die Gartner Studie "Market Trends: Multi-Cloud Usage Will Drive Cloud Management Platform Growth". Hauptgrund für diese Entwicklung ist die höhere Flexibilität, die die Multi-Cloud bietet. Sie eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, sich für die jeweils optimale Lösung zu entscheiden.

Denn es gibt keine Cloud Computing-Lösung, die sich für alle Anforderungen eines Unternehmens eignet. In der Multi-Cloud können mehrere Cloud Computing-Dienste in einer gemeinsamen Cloud zusammengefasst werden. Kombinierbar sind sowohl mehrere öffentliche Cloud-Lösungen als auch eine Private Cloud mit Public-Cloud-Modellen. Dennoch erscheint dem Anwender die Kombination aus mehreren Cloud-Diensten und Cloud-Plattformen wie eine einzige große Cloud.

Die Flexibilität der IT ist unverzichtbar für Unternehmen, die ihre Geschäftsmodelle und -prozesse digitalisieren. Denn von der IT wird erwartet, dass sie den Wandel agil, flexibel und kosteneffizient mitgestaltet. Dazu gehört, dass sie in der Lage ist, rasch auf Änderungen zu reagieren, Services bei Bedarf flexibel skalieren zu können, Innovationen zu unterstützen, Unternehmensprozesse zu optimieren und dafür zu sorgen, dass die Anforderungen in den Bereichen Sicherheit, Compliance und Datenschutz erfüllt sind.

Neben den zahlreichen organisatorischen und technischen Herausforderungen, die mit der Umsetzung eines Multi-Cloud-Ansatzes einhergehen, ist das Budget-Modell ein nicht zu unterschätzender Hemmschuh in vielen Unternehmen. Traditionellerweise wird das IT-Budget für Investitionen (Capex) und operative Ausgaben (Opex) geplant. In der Vergangenheit war stets eine Erhöhung der Investitionskosten notwendig, wenn Veränderungen in der IT anstanden. Die IT-Ausstattung, z. B. Server und Software, wurde gekauft, die Kosten dafür über Jahre hinweg abgeschrieben. Dagegen wurde das Budget für die Betriebskosten zumeist gering gehalten, wenn nicht sogar jährlich gekürzt. In der Cloud-Welt ändert sich das grundlegend. Denn Cloud-Kosten sind Opex-Kosten.

Wechsel der Budget-Modelle
Während sich die IT-Abteilungen den Anforderungen der Digitalisierung anpassen, wurden die Budget-Modelle in den meisten Unternehmen bislang noch nicht überarbeitet. Strategische Modernisierung benötigt aber flexible Budgets und einen Shift hin zu mehr Opex. Für viele IT-Verantwortliche stellt dies einen Drahtseilakt dar. Denn eine Verringerung des Investitionsbudgets soll nicht mit einer Kürzung des Gesamtbudgets einhergehen. Ziel ist es vielmehr, eine kosteneffizientere IT zu schaffen, ohne dass regelmäßig umfangreiche Investitionen in Capex zur Aktualisierung von Tools und Systemen erforderlich sind. Nur mit einem ausreichenden Opex-Budget kann die IT die Erwartungen an sie auch hinreichend erfüllen.

Step-by-step und gut orchestriert
Kein Unternehmen wird sein Budget-Modell von heute auf morgen komplett umkrempeln. Gelingen kann der Wechsel des Budgetansatzes dennoch, wenn z. B. Jahr für Jahr ein bestimmter Prozentsatz des Capex-Budgets dem Opex-Budget hinzugefügt wird. Notwendig sind aber eine gute Planung und eine umfassende Orchestrierung der Multi-Cloud. Denn mit der Budget-Bereitstellung und -flexibilisierung geht logischerweise auch weiterhin die Erwartung einher, dass dieses Budget effizient von der IT eingesetzt wird. Das heißt, die Verantwortlichen müssen auch die Nachteile der Multi-Cloud im Griff haben:

>> Steigende Komplexität und höherer Verwaltungsaufwand durch die höhere Anzahl an Anbietern

>> Höhere Fehleranfälligkeit durch die steigende Anzahl an Schnittstellen

>> Kein einheitlicher Datenschutz- und Sicherheitsansatz, weil die verschiedenen Anbieter in der Regel unterschiedliche Konzepte anwenden

>> Schwierigkeiten bei der Einhaltung von Lizenzbestimmungen, da verschiedene Anbieter unterschiedliche Lizenzmodelle haben

Unterstützung durch Multi-Cloud-Experten
Um den Dschungel aus Lösungen, Lizenzmodellen und Sicherheitskonzepten erfolgreich managen zu können, ist eine 360-Grad-Sicht auf die Multi-Cloud notwendig. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich daher für Anbieter wie Matrix42, die mehrere aufeinander abgestimmte Lösungen anbieten und gleichzeitig die Möglichkeit eröffnen, andere Cloud-Lösungen sowie die Private Cloud einzubinden und die volle Kontrolle über das gesamte System zu gewährleisten.

Die Multi-Cloud eröffnet viele Möglichkeiten, bringt aber auch zahlreiche Herausforderungen mit sich. Professionelle Beratung und Begleitung hilft, die Vorteile der Multi-Cloud optimal ausschöpfen zu können. (Matrix42: ra)

eingetragen: 17.10.18
Newsletterlauf: 08.11.18

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Meldungen: Tipps und Hinweise

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    Unternehmen gehen immer öfter in die Public Cloud, sorgen sich gleichzeitig aber auch immer stärker um die Sicherheit ihrer Unternehmensdaten. Consol gibt vier Empfehlungen, die die Sicherheit in der Public Cloud gewährleisten. Diese und weitere Tipps stehen auch im Leitfaden "Cloud Security" von Consol kostenlos zum Download bereit. Was viele Unternehmen, die Angebote aus der Public Cloud nutzen, nicht wissen: Zwar ist der Cloud-Provider für die Sicherheit verantwortlich - aber lediglich für die Service-Schichten, die er seinen Kunden anbietet. Bei Infrastructure-as-a-Service (IaaS) zum Beispiel sind dies Netzwerk, Speicher, Server und Virtualisierung. Für die restlichen IaaS-Schichten Betriebssysteme, Middleware, Runtime, Daten und Applikationen trägt der Kunde die Verantwortung und muss sich selbst um die Sicherheit kümmern. Mit den folgenden vier Empfehlungen von Consol stehen Unternehmen auch in der Public Cloud auf der sicheren Seite.

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    Langsam, aber sicher ist DataOps kein Fremdwort mehr. Immer mehr Tools und Lösungen werben mit dem Begriff für sich. Wie sollen Unternehmen da noch den Überblick behalten? Hier sind drei Fragen, die sich Verantwortliche stellen müssen, wenn sie die richtige DataOps-Technologie für ihre Datenteams einsetzen möchten. DevOps ist heute unerlässlich für alle Unternehmen, die flexibel sein und möglichst schnell qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbieten wollen. Wer auf DevOps verzichtet, kann sich kaum über einen längeren Zeitraum gegenüber der Konkurrenz behaupten. Denn der Ansatz spielt eine entscheidende Rolle bei der Automatisierung der IT-Infrastruktur und des Softwareentwicklungszyklus. Dennoch hat DevOps bisher ein entscheidendes Element gefehlt, das für viele Innovationen zentral ist: die Datenbereitstellung. Genau hier setzt DataOps an.