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Backup und Daten-Recovery


Cloud-Storage als Offsite-Strategie für die Datensicherung
IT-Manager verlassen sich nicht länger nur auf Tape zur Datensicherung

(08.04.13) - Laut einer aktuellen Umfrage des Redmond Magazine im Auftrag von Acronis sind sich 59 Prozent der befragten amerikanischen IT-Manager über das Risiko bewusst, das sie eingehen, wenn sie sich nur auf eine einzige Form des Backups verlassen. Viele wenden sich der Cloud zu, um der Gefahr eines "Single Point of Failure" zu entgehen. Fast ein Viertel der Befragten setzt bereits auf Cloud-Storage als Offsite-Strategie für die Datensicherung.

Angesichts von Tape-Ausfällen, wie sie bei 75 Prozent der Umfrageteilnehmer im letzten Jahr auftraten, suchen Unternehmen nach Alternativen für mehr Backup-Sicherheit. 22 Prozent erwarten, dass traditionelle Backups ("legacy backups") allmählich auslaufen und erkennen das als zukünftige Herausforderung. IT-Abteilungen sehen eine Lösung des Problems vor allem in den Vorzügen der Cloud als Offsite-Storage: 43 Prozent der Befragten sehen den größten Vorteil in der zusätzlichen Ebene an Datensicherheit, 24 Prozent überzeugen besonders die grundlegenden Kosteneinsparungen.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT Seccity.de (www.itsecity.de)

Um das Risiko eines "Single Point of Failure" zu umgehen und die Sicherheit der Daten sicherzustellen, rät Acronis zu einer 3-2-1-Backup-Strategie. Dabei werden drei Kopien der Daten vorgehalten: eine primär, zwei als Backups. Die beiden Backups sollten auf zwei verschiedenen Speichermedien abgelegt werden, davon eine Datensicherung offsite. Die Cloud spielt in dieser 3-2-1-Strategie eine wesentliche Rolle als sehr sichere und kosteneffiziente Offsite-Storage-Lösung. Deshalb nimmt die Einführung von Cloud-Backup auch rapide zu.

Zur Entwicklung einer wirklich umfassenden Sicherungsstrategie sollten Unternehmen Backup und Absicherung persönlicher Geräte darin integrieren. Bring-your-own-device (BYOD) stellt für IT-Abteilungen weiterhin ein Hindernis dar und ein Viertel der Unternehmen sehen die Integration persönlicher Geräte als ihre größte Herausforderung beim Thema Backup und Daten-Recovery. Während das Cloud-Backup als Möglichkeit des Offsite-Backups für die meisten Unternehmen immer mehr zur Realität wird, geben 65 Prozent der Befragten zu, persönliche Geräte nicht in die Cloud zu sichern. (Acronis: ra)

Acronis: Kontakt und Steckbrief

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    SolarWinds hat die Ergebnisse des Berichts "SolarWinds IT Trends Report 2017: Portrait einer hybriden IT-Organisation" veröffentlicht. Die jährlich von SolarWinds durchgeführte Studie zur aktuellen Lage der Branche untersucht für das Jahr 2017, wie unterschiedlich IT-Abteilungen weltweit Cloud Computing-Technologien integrieren und welche Auswirkungen die hybride IT auf ihre Unternehmen und beruflichen Aufgaben in der IT hat. Insgesamt setzen deutsche Unternehmen zunehmen auf die Cloud: 82 Prozent der Befragten gaben an, dass sie innerhalb des letzten Jahres kritische Anwendungen und Infrastrukturen in die Cloud migriert haben. Doch obwohl fast 67 Prozent den eigenen Angaben zufolge die erwarteten Vorteile der Cloud erzielen konnten, erhöht die hybride IT auch die Komplexität von IT-Funktionen.

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    NetApp hat die Ergebnisse seiner ersten Marktstudie zum Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Europa veröffentlicht. Die Antworten von 750 CIOs und IT-Leitern in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich (UK) zeigen, dass die Hybrid Cloud die am häufigsten eingesetzte Cloud Computing-Variante ist: Über die Hälfte aller Befragten nutzt eine Kombination von Private und Public Cloud (69 Prozent in Deutschland, 61 Prozent in Frankreich und 58 Prozent in UK). Außerdem sieht mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer Sicherheit als einen Hauptgrund für die Cloud Computing-Nutzung. Das zeigt, dass das Vertrauen in Cloud-Anbieter weiter wächst. In allen untersuchten Ländern kommen Cloud-Lösungen vor allem bei Speicher und Backup zum Einsatz.

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    Die Ergebnisse der DSAG-Investitionsumfrage 2017 bringen es ans Licht: Über 60 Prozent der Budgets der befragten Mitglieder der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) fließen in die Digitalisierung. Unternehmen aus Handel und Dienstleistungen sind bei den Investitionen in neue Geschäftsmodelle vorne. Bezüglich S/4Hana muss noch Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit geleistet werden. Ein Drittel der Befragten wird zwar innerhalb der nächsten drei Jahre von der Business Suite umgestiegen sein. Die verbleibenden zwei Drittel sind noch unentschlossen oder warten ab.

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