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Cloud-Lösung für E-Procurement


WMF Group setzt auf modulare E-Procurement-Plattform von Onventis
Die effiziente Cloud Computing-Lösung "TradeCore" optimiert den Beschaffungsprozess

(12.02.16) - Die Onventis GmbH, Anbieterin von E-Procurement-Lösungen aus der Cloud, gewinnt mit der WMF Group einen weiteren bedeutenden Neukunden: Das internationale Markenunternehmen vertraut künftig auf die modular aufgebaute Plattform "TradeCore "von Onventis. Die Cloud-Lösung wird die bisherige E-Procurement-Plattform bei der WMF Group ablösen, über Schnittstellen an die vorhandenen SAP-Landschaften angebunden und die Beschaffung in einem lückenlosen digitalen Workflow noch effizienter gestalten. Als benutzerfreundliche Komplettlösung für den gesamten Source-to-Settle-Prozess verschlankt sie die Abläufe, spart Kosten und schafft Transparenz im Einkauf.

Die digitale Transformation macht auch vor dem Einkauf nicht halt – der klassische Beschaffungsprozess wird durch den Einsatz von Warenwirtschaftssystemen durchgängig elektronisch abgewickelt und stark automatisiert. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die standardisierten Einkaufsprozesse werden Zeit und Kosten eingespart, zudem schafft die zentrale Plattform eine sichere Basis für Corporate Audits. Auch die WMF Group gestaltet ihre Beschaffungsprozesse im indirekten Einkauf künftig mit der E-Procurement-Lösung von Onventis noch effizienter, benutzerfreundlicher und transparenter.

Die neue Partnerschaft startet mit der Ablösung des bestehenden E-Procurement-Systems. Ralf Michalak, Head of Purchasing Indirect Materials and Services bei der WMF Group, hebt die hohe Systemgeschwindigkeit und -stabilität, die Funktionalität sowie die Durchgängigkeit von TradeCore hervor: "Das Gesamtpaket von Onventis ist für uns die richtige Lösung im indirekten Einkauf, da sie direkt an unsere SAP-Systeme und Non-SAP-Systeme angebunden werden kann, unseren Usern eine benutzerfreundliche Oberfläche mit transparenten Beschaffungsprozessschritten bietet und uns den zeitgemäßen E-Procurement-Ausbau erlaubt." Wareneingänge sollen durchgängig elektronisch gebucht, die Dienstleistungsbeschaffung verstärkt sowie elektronische Auftragsbestätigungen erstellt werden.

Frank Schmidt, CEO von Onventis, freut sich über den weiteren Neukundengewinn: "Mit TradeCore bieten wir eine umfassende Beschaffungssoftware aus der Cloud für alle strategischen und operativen Beschaffungsprozesse, die den wachsenden Ansprüchen unserer Kunden gerecht wird." Die Skalierbarkeit von TradeCore erlaubt der WMF Group zukünftig auch den nahtlosen Ausbau mit weiteren Modulen wie Sourcing oder die Realisierung einer Bewerberplattform für Lieferanten.

Freigabeprozesse sowie Rechte- und Rollenkonzepte werden in TradeCore als Genehmigungs-Workflow hinterlegt. Der Lieferant registriert sich darauf selbstständig im Portal und ordnet sich seinen einzelnen Warengruppen zu. So kann der Einkäufer Produktkataloge diverser Lieferanten zu einem Multilieferantenkatalog zusammenführen und Waren sowie Dienstleistungen zeitgleich über mehrere Lieferanten suchen. Sobald die gewünschten Artikel gefunden sind, kann der Einkäufer diese in den Warenkorb legen und Bestellungen in den Freigabeprozess schicken. Die Buchung des Wareneingangs wird direkt in TradeCore vorgenommen und automatisch über eine Schnittstelle an SAP übergeben. Die Zeitspanne zwischen Anfrage und Lieferung sowie die Kosten werden durch das Lieferantenmanagement und den lückenlosen digitalen Prozess markant reduziert, zudem verbessert die Lieferantenbewertung das Risikomanagement. (Onventis: ra)

Onventis: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

  • Verfügbarkeit von Machine-Learning-Lösungen

    Seit Anfang dieses Jahres setzt Blue Yonder, Anbieterin von Cloud-basierten Machine-Learning-Lösungen für den Handel, auf Microsoft Azure, die Cloud- und Daten-Plattform von Microsoft. Blue Yonder liefert Handelsunternehmen täglich mehr als 600 Millionen Entscheidungen zur Warendisposition und Preisgestaltung. Mit Machine-Learning-Algorithmen erhält der Handel täglich präzise und verlässliche Bedarfsprognosen fu¨r jede Filiale und jedes Produkt. Die automatisierten Bestell- und Preisentscheidungen richten sich an der Geschäftsstrategie und den KPIs der Händler aus. Das System passt sich permanent selbst an und berücksichtigt dabei auch externe Faktoren wie Wetter oder Feiertage.

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    Prominenter Neuzugang im "House of Clouds" von T-Systems: Ab sofort bietet die Telekom-Großkundensparte IT-Services mit Künstlicher Intelligenz (KI). IPsoft, Anbieterin von KI-Lösungen, zieht mit ihrer Technologieplattform "Amelia" in die Cloud. Die KI-Plattform wird in das T-Systems-Portfolio integriert und bietet den Nutzern eine wesentliche Beschleunigung ihrer Geschäftsprozesse, Qualitätsverbesserungen im Service sowie eine ständige Erreichbarkeit (7x24). T-Systems wird Kunden beim Einsatz von KI - so genannter kognitiver Services - beraten sowie diese aufbauen und betreiben. Im Laufe des Jahres 2017 stehen die Leistungen auch aus der Cloud bereit.

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  • Plattform für Dateisynchronisierung

    Expedia setzt für eine bessere Zusammenarbeit ihrer Angestellten und die globale Expansion des Unternehmens auf "Dropbox Business". Die Entscheidung darüber, welches Tool sie für ihre Arbeit verwenden möchten, überließ das Online-Reisebüro seinen Mitarbeitern. Die Kollaborationsplattform ermöglicht der internationalen Belegschaft die Zusammenarbeit über Standorte, Teams und Abteilungen hinweg und unterstützt Expedia bei seiner kontinuierlichen Expansion. Als Expedia 1996 ins Leben gerufen wurde, löste das Online-Reisebüro eine kleine Revolution in der Branche aus. Menschen konnten plötzlich ihre Reisen allein mithilfe eines Computers und einer Internetverbindung buchen. Was einst als kleines Team begann, das ausschließlich in Bellevue, Washington ansässig war, ist nun ein Unternehmen mit 18.000 Angestellten. So gehören der Expedia Group heutzutage bedeutende Reiseveranstalter wie Expedia, Orbitz, Travelocity und Hotwire.

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    Seit Anfang dieses Jahres setzt Blue Yonder, Anbieterin von Cloud-basierten Machine-Learning-Lösungen für den Handel, auf Microsoft Azure, die Cloud- und Daten-Plattform von Microsoft. Blue Yonder liefert Handelsunternehmen täglich mehr als 600 Millionen Entscheidungen zur Warendisposition und Preisgestaltung, damit diese Kundenzufriedenheit und Margen erhöhen und schnell auf die Herausforderungen eines dynamischen Marktes reagieren können. "Die rasant wachsenden Datenmengen aus Kundentransaktionen und Replenishment-Prozessen machen es für den Handel unumgänglich, Entscheidungen automatisiert und auf Basis von Daten zu treffen", sagt Jan Karstens, CTO bei Blue Yonder. "Die hohen Ansprüche der Konsumenten sowie zeitgemäße Cross-Channel-Konzepte wie Click & Collect, bei dem Waren im Internet bestellt und in der Filiale abgeholt werden, lassen sich nur über den Einsatz von Machine Learning erfüllen."

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    Die 3 Edge GmbH aus Aschheim bei München ist Spezialist für Mess- und Systemtechnik. Für die vorwiegend im Home Office oder unterwegs bei Kunden tätigen Mitarbeiter setzt das Unternehmen auf die Cloud Computing-Lösung "Office 365", um die lokale Datenablage durch den Cloud Computing-Speicher "SharePoint Online" abzulösen. "Dynamics CRM" unterstützt den Vertrieb als zentrale Infoplattform rund um die Kunden. Damit verfügt 3 Edge nun über eine zentrale Kommunikationsplattform für ihre verteilten Teams und Mitarbeiter. Outlook mit Exchange Online ist die leistungsstarke E-Mail-Lösung aus der Cloud, Office 365 Groups und Microsoft Planner sowie SharePoint Online bilden die moderne Plattform für Teamarbeit, Aufgabenplanung und Datenablage. In Dynamics CRM und Dynamics ERP schließlich speichert das Vertriebsunternehmen wichtige Kunden- und Projektdaten an einem zentralen Ort. Für die Einrichtung der Cloud Computing-basierten und hochverfügbaren Lösungen fallen keinerlei Investitionen an. Zudem entfällt die Wartung einer eigenen Infrastruktur.

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