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IBM landet großen Cloud Computing-Deal


Cloud Computing: Panasonic entscheidet sich für "IBM LotusLive"
380.000 Panasonic-Mitarbeiter des Unternehmens wechseln schrittweise auf web-basierte E-Mail- und Collaboration-Lösung


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(20.01.10) - Cloud Computing hält in immer größerem Maßstab Einzug ins Unternehmen: So hat sich jetzt Panasonic für das IBM-Cloud Computing-Angebot "LotusLive" entschieden und bietet damit allen Mitarbeitern des Unternehmens web-basierte Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit. Durch LotusLive will das Unternehmen vor allem die Zusammenarbeit mit seinem weltweiten Netzwerk aus Kunden, Partnern und Zulieferern effizienter gestalten.

Panasonic nutzt LotusLive für Web-Konferenzen, Datenaustausch, Instant Messaging und Projektmanagement. Darüber hinaus wird Panasonic auch "LotusLive Connections für Business Social Networking" einsetzen. Als Teil dieser Investition in die offene IBM-Technologie wird das Unternehmen Mitarbeiter von Microsoft Exchange und anderen Lösungen zu LotusLive für E-Mail, Kalender und Kontaktmanagement migrieren. Die offene Architektur der IBM-Lösung unterstützt Panasonic dabei, sich zu einem global integrierten Unternehmen zu entwickeln und dabei auf die bereits bestehende IT-Infrastruktur aufzubauen, ohne die Ressourcen für die IT-Abteilung erhöhen zu müssen. Auf der nächstes Wochenende startenden Lotusphere 2010 in Orlando werden Panasonic und IBM weitere Details zu diesem Deal bekanntgeben.

"Die Entscheidung von Panasonic ist ein Meilenstein in der IT: Cloud Computing wird Mainstream; Unternehmen sehen diese Technologie als normalen Weg an, ihre Infrastruktur und Arbeitsabläufe zu organisieren", sagte Michael Doege, Lotus Subject Matter Expert LotusLive, SaaS, IBM Deutschland. "Panasonic wählt den Weg in Richtung Cloud Computing gemeinsam mit IBM LotusLive, weil sich das Unternehmen keine Unterbrechungen in seinen täglichen Arbeitsabläufen leisten kann. LotusLive sorgt für reibungslose Zusammenarbeit bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der hohen Standards in punkto Sicherheit, Verfügbarkeit und Datenschutz." (IBM: ra)

IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

Cloud-basierten Fax-Services Der iberische Lebensmittelkonzern Capsa nutzt ab sofort die On Demand-Lösung "Fax Services for SAP" von Esker Software. Neben der Verwaltung ein- und ausgehender Faxe in SAP-Anwendungen ist Capsa durch die Esker-Technologie auch in der Lage, Textmitteilungen (SMS) mit wichtigen Analyseergebnissen direkt aus SAP-Anwendungen an mehr als 1.500 Betriebe zu versenden.

IT-Managementlösung in der Cloud Honda Motorcycle and Power Equipment (MPE), Hersteller und Importeur von Honda-Produkten in Australien, hat die Monitoring-Lösung "Nimsoft Monitor" von Nimsoft implementiert und sorgt so für einen besseren Kundendienst. Nimsoft Monitor kombiniert Monitoring- und Reporting-Funktionen mit einer Browser-basierten, konfigurierbaren Konsole und Client-Portalen. Honda MPE erlangt damit ein ganzheitliches Bild über die Leistung der Applikationen, der Netzwerksgeräte und der virtuellen Hosts und Server.

Abwicklung von Wertpapiertransaktionen SIA und Colt erhielten die Lizenz für die Planung, Umsetzung und das Management einer neuen Netzwerk-Infrastruktur, die Zentralverwahrern (CSDs), Zentralbanken des Eurosystems sowie führenden europäischen Bankengruppen den Zugriff auf "Target2-Securities" (T2S) ermöglicht. Die Lizenz wurde von der Banca d’Italia im Auftrag der Europäischen Zentralbank erteilt.

Partnerschaft über Infrastrukturservices Die IT-Dienstleisterin Tieto und Outokumpu gehen eine Partnerschaft über Infrastrukturservices ein. Der auf vier Jahre abgeschlossene Vertrag umfasst sowohl vor Ort beim Kunden als auch zentral bereitgestellte IT-Kapazitäten sowie das Management der ERP-Plattform. Diese Services sind skalierbar und können an die Bedürfnissen des Kunden angepasst werden. Ferner werden rund 20 Arbeitsplätze von Outokumpu zu Tieto verlagert.

Wechsel zu einem Cloud-basierten Modell Die Verbändegemeinschaft Dr. Krause, Geschäftsstelle für mehrere Branchenverbände der Investitionsgüterindustrie, hat ihre IT-Infrastruktur komplett an login2work ausgelagert. Seit mehreren Monaten lässt die Organisation ihre IT-Systeme im externen Rechenzentrum von login2work betreiben und bezieht alle Geschäftsanwendungen als Cloud Computing-Services über das Web.

Sichere, webbasierte Informationsbereitstellung Die Volksbank Dreieich mit einer Bilanzsumme von rund 1 Mrd. Euro wird von insgesamt 10 Aufsichtsräten kontrolliert. Um den Anforderungen der BaFin an eine qualifizierte Vorbereitung des Gremiums zu genügen, stellt das Geldinstitut den Aufsichtsräten ab sofort alle für die monatliche Sitzung relevanten Unterlagen einige Tage vorher im "Brainloop Secure Dataroom" zur Verfügung. Die sichere, web-basierte Informationsbereitstellung ermöglicht den Mitgliedern des Gremiums die Lektüre der Dokumente rund um die Uhr und unabhängig vom Aufenthaltsort.

Service-Desk-Leistungen über Nearshore-Standorte Capgemini und die IT-Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, DB Systel, bauen ihre bestehende Zusammenarbeit weiter aus. So wird Capgemini künftig über eine Laufzeit von bis zu sieben Jahren zum einen Service-Desk- und zum anderen Monitoring-Leistungen für die DB Systel erbringen. Bereits im August 2011 wählte die DB Systel darüber hinaus Capgemini als Rahmenvertragspartner für Verfahrens- und Service Level-Management sowie Onsite-Plattform-Management-Services aus – ebenfalls mit einer Laufzeit von bis zu sieben Jahren.

BBVA nutzt Cloud Computing-Services von Google Die BBVA, eines der größten Finanzinstitute der Welt, wird die Cloud-basierten Google Apps for Business zur Zusammenarbeit und Kommunikation nutzen, um Produktivität und Innovationskraft zu steigern. Im Zuge dessen werden zunächst mehr als 35.000 Mitarbeiter der BBVA in Spanien die in Google Apps integrierten Produktivitäts-Tools verwenden: "Google Mail" mit "Google Talk", "Google Kalender", "Google Text & Tabellen", "Google Groups", "Google Sites" und "Google Video". Die BBVA plant, den Wechsel zu Google Apps von insgesamt 110.000 Mitarbeitern in 26 Ländern bis zum Jahresende 2012 vollzogen zu haben.

Ökologischen Fußabdruck verringern Die Grupo Pão de Açúcar (GPA) hat zur Überwachung und Verwaltung ihrer Kohlendioxid-Emissionen und ihres Energieverbrauchs in jeder ihrer 1.832 Filialen die Lösung "SAP Carbon Impact OnDemand" ausgewählt. Die Lösung soll beim Handelsunternehmen dazu beitragen, Treibhausgas-Emissionen wirksamer zu kontrollieren und die Datenqualität von Umweltberichten an Finanz- und Nachhaltigkeitsbehörden zu verbessern.

Sicherung der Communication Cloud Services Fortinet gab bekannt, dass Siemens Enterprise Communications die "FortiGate-1240B"-Netzwerk-Sicherheits-Appliances zum Schutz ihres "OpenScale Cloud-Service"-Angebots nutzt.

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