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Belegversand aus SAP ohne Fax-Server


Managed Fax-Services beschleunigen Geschäftsprozesse
BayWa AG optimiert Kommunikation aus SAP mit Fax-Dienste von retarus


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(22.01.10) - Die BayWa AG setzt eine der größten "SAP Retail"-Installationen in Europa ein und hat daher auch ein beachtliches Kommunikationsvolumen zu bewältigen. Rund drei Millionen Fax-Dokumente verlassen jährlich die SAP-Systeme, denn aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen ist im Handel das Telefax als Grundlage des Auftrags- und Liefergeschäfts nicht wegzudenken. Damit kommt der Fax-basierenden Kommunikation mit Kunden innerhalb der BayWa IT-Landschaft eine strategische Bedeutung zu. Um die gesamte Kommunikation transaktionssicher und pünktlich abzuwickeln, greift die BayWa AG auf die SAP-zertifizierte Lösung "Faxolution for SAP" und weitere Managed Fax Services der retarus GmbH zurück.

Die BayWa AG ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern, dessen Aktivitäten sich über die Segmente Agrar, Bau und Energie erstrecken. Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, ist das Unternehmen auf einen effizienten Lagerumschlag und eine optimierte Warenverfügbarkeit ebenso angewiesen, wie auf die Ausschöpfung sämtlicher Einkaufspotenziale. Dazu bedarf es unternehmensweit standardisierter, transparenter und nicht zuletzt beschleunigter Geschäftsprozesse auf Basis konsolidierter Daten, die eine präzise Steuerung von Waren- und Zahlungsströmen ermöglichen. In diesem Zusammenhang ist für die BayWa AG und die österreichische Tochter RWA (Raiffeisen Ware Austria) eine schnelle und zuverlässige Kommunikation unternehmenskritisch. Die Managed Fax Services von Retarus gewährleisten diese Kommunikation bei maximaler Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit zu klar kalkulierbaren Kosten.

Alle Leistungen werden transparent dokumentiert, wie Hans-Gunter Weber, bei der BayWa Tochter RI-Solution GmbH verantwortlich für die Betreuung der IT-Landschaft bei BayWa und RWA, hervorhebt: "Retarus bietet ein vorbildliches Niveau an Service-Transparenz: Dies ermöglicht uns, stets in Echtzeit den Status unserer Systeme und jedes einzelnen Telefaxes zu überprüfen. Damit hat uns der Umstieg auf den Managed Service zusätzliche Kontrolle über unsere Telefax-Kommunikation verschafft."

Die eingesetzten Retarus Lösungen umfassen sowohl die Outbound- als auch Inbound-Faxkommunikation. Alle Dienste rund um den Faxversand und -empfang sind modular aufgebaut und können von der BayWa und der RWA so eingesetzt werden, dass sie optimal zu den jeweiligen Prozessen und Abläufen sowie auch zum Mitarbeiterverhalten passen. Im Einzelnen werden die Retarus Fax-Dienste "Faxolution for SAP", "Faxolution for Exchange", "Faxolution for Windows" sowie "Mail2Fax" und "Fax2Mail" eingesetzt.

Der überwiegende Teil der Fax-Kommunikation wird bei der BayWa AG aus den SAP-Systemen generiert: Belege wie Auftragsbestätigungen und Lieferscheine werden automatisch verschickt und müssen den Kunden in kürzester Zeit erreichen. Dazu werden die Fax-Dokumente über die standardisierte Schnittstelle RFC/SAP Connect an die Retarus-Rechenzentren übergeben und von dort unmittelbar und transaktionssicher verschickt. Jeder Versand wird sauber dokumentiert: Für jedes Dokument wird automatisch ein Versandstatus in das jeweilige SAP-System zurück gemeldet. Detaillierte Versandreports bieten der BayWa maximale Prozesstransparenz. (retarus: ra)

retarus: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

Cloud-basierten Fax-Services Der iberische Lebensmittelkonzern Capsa nutzt ab sofort die On Demand-Lösung "Fax Services for SAP" von Esker Software. Neben der Verwaltung ein- und ausgehender Faxe in SAP-Anwendungen ist Capsa durch die Esker-Technologie auch in der Lage, Textmitteilungen (SMS) mit wichtigen Analyseergebnissen direkt aus SAP-Anwendungen an mehr als 1.500 Betriebe zu versenden.

IT-Managementlösung in der Cloud Honda Motorcycle and Power Equipment (MPE), Hersteller und Importeur von Honda-Produkten in Australien, hat die Monitoring-Lösung "Nimsoft Monitor" von Nimsoft implementiert und sorgt so für einen besseren Kundendienst. Nimsoft Monitor kombiniert Monitoring- und Reporting-Funktionen mit einer Browser-basierten, konfigurierbaren Konsole und Client-Portalen. Honda MPE erlangt damit ein ganzheitliches Bild über die Leistung der Applikationen, der Netzwerksgeräte und der virtuellen Hosts und Server.

Abwicklung von Wertpapiertransaktionen SIA und Colt erhielten die Lizenz für die Planung, Umsetzung und das Management einer neuen Netzwerk-Infrastruktur, die Zentralverwahrern (CSDs), Zentralbanken des Eurosystems sowie führenden europäischen Bankengruppen den Zugriff auf "Target2-Securities" (T2S) ermöglicht. Die Lizenz wurde von der Banca d’Italia im Auftrag der Europäischen Zentralbank erteilt.

Partnerschaft über Infrastrukturservices Die IT-Dienstleisterin Tieto und Outokumpu gehen eine Partnerschaft über Infrastrukturservices ein. Der auf vier Jahre abgeschlossene Vertrag umfasst sowohl vor Ort beim Kunden als auch zentral bereitgestellte IT-Kapazitäten sowie das Management der ERP-Plattform. Diese Services sind skalierbar und können an die Bedürfnissen des Kunden angepasst werden. Ferner werden rund 20 Arbeitsplätze von Outokumpu zu Tieto verlagert.

Wechsel zu einem Cloud-basierten Modell Die Verbändegemeinschaft Dr. Krause, Geschäftsstelle für mehrere Branchenverbände der Investitionsgüterindustrie, hat ihre IT-Infrastruktur komplett an login2work ausgelagert. Seit mehreren Monaten lässt die Organisation ihre IT-Systeme im externen Rechenzentrum von login2work betreiben und bezieht alle Geschäftsanwendungen als Cloud Computing-Services über das Web.

Sichere, webbasierte Informationsbereitstellung Die Volksbank Dreieich mit einer Bilanzsumme von rund 1 Mrd. Euro wird von insgesamt 10 Aufsichtsräten kontrolliert. Um den Anforderungen der BaFin an eine qualifizierte Vorbereitung des Gremiums zu genügen, stellt das Geldinstitut den Aufsichtsräten ab sofort alle für die monatliche Sitzung relevanten Unterlagen einige Tage vorher im "Brainloop Secure Dataroom" zur Verfügung. Die sichere, web-basierte Informationsbereitstellung ermöglicht den Mitgliedern des Gremiums die Lektüre der Dokumente rund um die Uhr und unabhängig vom Aufenthaltsort.

Service-Desk-Leistungen über Nearshore-Standorte Capgemini und die IT-Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, DB Systel, bauen ihre bestehende Zusammenarbeit weiter aus. So wird Capgemini künftig über eine Laufzeit von bis zu sieben Jahren zum einen Service-Desk- und zum anderen Monitoring-Leistungen für die DB Systel erbringen. Bereits im August 2011 wählte die DB Systel darüber hinaus Capgemini als Rahmenvertragspartner für Verfahrens- und Service Level-Management sowie Onsite-Plattform-Management-Services aus – ebenfalls mit einer Laufzeit von bis zu sieben Jahren.

BBVA nutzt Cloud Computing-Services von Google Die BBVA, eines der größten Finanzinstitute der Welt, wird die Cloud-basierten Google Apps for Business zur Zusammenarbeit und Kommunikation nutzen, um Produktivität und Innovationskraft zu steigern. Im Zuge dessen werden zunächst mehr als 35.000 Mitarbeiter der BBVA in Spanien die in Google Apps integrierten Produktivitäts-Tools verwenden: "Google Mail" mit "Google Talk", "Google Kalender", "Google Text & Tabellen", "Google Groups", "Google Sites" und "Google Video". Die BBVA plant, den Wechsel zu Google Apps von insgesamt 110.000 Mitarbeitern in 26 Ländern bis zum Jahresende 2012 vollzogen zu haben.

Ökologischen Fußabdruck verringern Die Grupo Pão de Açúcar (GPA) hat zur Überwachung und Verwaltung ihrer Kohlendioxid-Emissionen und ihres Energieverbrauchs in jeder ihrer 1.832 Filialen die Lösung "SAP Carbon Impact OnDemand" ausgewählt. Die Lösung soll beim Handelsunternehmen dazu beitragen, Treibhausgas-Emissionen wirksamer zu kontrollieren und die Datenqualität von Umweltberichten an Finanz- und Nachhaltigkeitsbehörden zu verbessern.

Sicherung der Communication Cloud Services Fortinet gab bekannt, dass Siemens Enterprise Communications die "FortiGate-1240B"-Netzwerk-Sicherheits-Appliances zum Schutz ihres "OpenScale Cloud-Service"-Angebots nutzt.

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