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Ausblick: IT-Trends 2018


Immer mehr Unternehmen nutzen Services von einer Vielzahl von Cloud-Anbietern
Bis Ende 2018 wird Schätzungen zufolge die Hälfte aller Unternehmen mehr als fünf verschiedene Cloud-Dienstleister nutzen

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Die Feiertage bieten nicht nur Anlass, zurückzuschauen, sondern auch einen Blick auf das kommende Jahr zu werfen. Für Trivadis, die führende IT-Dienstleisterin im DACH-Raum und in Dänemark, gibt es fünf Trends, die 2018 alle Unternehmen beschäftigen werden. Urban Lankes, CEO von Trivadis, verrät, welche dies sind.

1. Digitale Transformation wird weiterhin Thema Nr. 1 sein
Die digitale Transformation wird auch 2018 ganz oben auf der Agenda von Entscheidungsträgern stehen. Unternehmen werden sich weiterhin damit befassen müssen, wie sie mit Daten umgehen. Wir von Trivadis unterstützen unsere Kunden bereits seit über 20 Jahren in der intelligenten Nutzung von Daten und sehen hier nach wie vor immenses Potenzial, z. B. in den Bereichen IoT und Cloud, die sich immer noch stark entwickeln.

2. Agile Lösungs- und Prozessansätze wie z. B. DevOps werden gefragt sein
Das wirtschaftliche Umfeld wird auch 2018 von sehr hoher Dynamik und Komplexität geprägt sein. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie noch flexibler und agiler werden müssen. In diesem Kontext werden neue Lösungs- und Prozessansätze an Bedeutung gewinnen. Zu den wichtigsten gehört aus unserer Sicht DevOps, der auf der Basis von Automatisierung die Softwareentwicklung und das Software-Deployment schneller und agiler gestaltet.

3. Multi-Cloud-Ansätze werden sich etablieren, gerade im SaaS-Bereich
Immer mehr Unternehmen nutzen Services von einer Vielzahl von Cloud-Anbietern. Diese Entwicklung wird sich im kommenden Jahr fortsetzen: So wird bis Ende 2018 Schätzungen zufolge die Hälfte aller Unternehmen mehr als fünf verschiedene Cloud-Dienstleister nutzen. Dies wird insbesondere den Bereich Software-as-a-Service (SaaS) betreffen, da SaaS-Lösungen häufig Antworten auf Business-Anforderungen darstellen.

4. Die IT wird sich vom Service-Erbringer zum Business-Partner wandeln
Die IT hat sich in den letzten Jahren vom reinen Kostentreiber zum Service-Erbringer entwickelt. In Zukunft wird sich die IT als Business-Partner etablieren. Im Bereich Cloud gibt es hierfür bereits das Konzept des Cloud-Services-Broker. Dieser managt den Einsatz, die Performance und die Bereitstellung von Cloud Computing-Services – immer mit dem Ziel, die Anforderungen und Ideen des Business bestmöglich umzusetzen.

5. Nearshoring als Liefermodell wird an Bedeutung gewinnen
Mit der Digitalisierung nehmen Wettbewerbs- und Erfolgsdruck zu. Für IT-Verantwortliche heisst das: mehr Projekte, mehr Kosten und immer kürzeres Time-to-Market. Vor diesem Hintergrund wird Nearshoring als Liefermodell 2018 an Bedeutung gewinnen. Auch wir bei Trivadis arbeiten bereits seit geraumer Zeit mit festen Nearshore-Partnern in Osteuropa zusammen. So können wir Kosteneffizient, Qualität und Zuverlässigkeit für unsere Kunden bestmöglich kombinieren.
(Trivadis: ra)

eingetragen: 11.01.18
Home & Newsletterlauf: 31.01.18

Trivadis: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Hintergrund

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    Cloud Computing ist weiter auf dem Vormarsch. Anfängliche Bedenken von hauptsächlich mittelständischen Unternehmen ihre Daten außer Haus zu geben, schwinden. Das Internet der Dinge wird noch einmal für Beschleunigung sorgen. Selbst Regierungen und Militärs setzen inzwischen auf Services und die Datenspeicherung in der Wolke. Damit bekommt das Thema Sicherheit noch einmal eine ganz neue Facette. Cloud Computing ist nicht gleich Cloud Computing. Während auf Unternehmensebene zumeist über die Unterscheidung zwischen Public und Private Cloud diskutiert wird, geht es auf der Ebene von Regierungen und Militärs um den Unterschied zwischen Single- und Multi-Cloud-Strategien. Eine Diskussion, die sich im privaten Umfeld längst erledigt hat. Hier dominiert die Multi-Cloud. Gerade seitens der Militärs wird allerdings sehr stark der Single-Cloud-Ansatz verfolgt, bei dem alle Services von einem einzigen Anbieter bezogen werden. Auf diese Weise versucht man die Zahl der Angriffsflächen für mögliche Cyber-Bedroher einzuschränken.

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    Für Firmen wird es immer schwieriger, effizient und verantwortungsbewusst mit ihren Daten umzugehen: Viele haben schier den Überblick verloren. Das muss allerdings nicht sein: Mit DataOps hilft ein neuer Ansatz im Datenmanagement wieder Ordnung in die Datenbanken zu bringen. Laut einer aktuellen Studie des Forschungs- und Beratungsunternehmens 451 Research unter 150 Führungskräften, wachsen die Daten eines Großteils der befragten Firmen täglich beträchtlich: Bei 29 Prozent um 100 bis 500 Gigabyte (GB) pro Tag und bei 19 Prozent um 500 GB bis 1 Terabyte (TB). Immerhin noch 13 Prozent verzeichnen sogar eine Zunahme von 2 TB.

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    Kaspersky Lab hat eine experimentelle Cloud-Infrastruktur für bionische Prothesen des russischen Hightech-Start-Ups Motorica aus Perspektive der IT-Security genauestens unter die Lupe genommen und mehrere bisher unbekannte Sicherheitsprobleme identifiziert. Unbefugte könnten so auf höchstsensible Patientendaten zugreifen und diese manipulieren, stehlen oder löschen. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden dem Hersteller umgehend mitgeteilt.

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    Mehr Klarheit im unübersichtlichen Feld von Service Management: Das versprechen die neuen Quadranten des ISG Provider Lens Reports. Die Marktbetrachtung bietet sauber aufgeteilte Unterkategorien und Herstellerbewertungen. Für Experten perfekt, aber für Laien ist es trotzdem nicht einfach, sich hier zurechtzufinden. Ein Kunde, der heute einfach nur seine IT in den Griff bekommen will, hat es nicht leicht. Er wird konfrontiert mit Kürzeln wie SIAM, ITSM und BPM. In jedem dieser Bereiche tummelt sich eine Reihe von Anbietern, die wiederum versuchen, einzelne Begriffe zu prägen. Für mehr Transparenz sind jetzt die Analysten gefragt - so wie die ISG Group mit ihrem Provider Lens Quadrant Report.

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    2019 werden viele Unternehmen eine Cloud-First-Strategie verfolgen, um von mehr Flexibilität, Agilität und Kostenersparnis zu profitieren. Laut einer aktuellen Studie von Forrester Consulting haben bereits 86 Prozent der Unternehmen eine Multi-Cloud-Strategie. Aber ob sie nun die Services von verschiedenen Providern beziehen oder "nur" Private- und Public Cloud in einer Hybrid Cloud kombinieren mit einem - wie wir ihn nennen - Hybrid-Multi-Cloud-Ansatz, können sich Kunden für jeden Anwendungsfall die jeweils beste Lösung herauspicken. Wer mehrere Clouds gleichzeitig nutzt, steht aber auch vor neuen Herausforderungen in Bezug auf das Datenmanagement.

  • Die wichtigsten Cloud-Trends 2019

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