- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Hintergrund

Alles richtet sich nach der Multi-Cloud


Die Cloud-Trends 2019: Service Blocks, Governance statt Management, Diktat der Multi-Cloud
Multi-Cloud-Edge-Management wird 2019 an Bedeutung gewinnen

- Anzeigen -





Die Cloud ist für viele Unternehmen heute selbstverständlicher Teil ihres Betriebs. Entsprechend entwickeln sich die individuellen Anforderungen der Unternehmen stetig weiter. Immer mehr von ihnen suchen professionelle Cloud-Berater, anpassbare Services und Multi-Cloud-Technologien. Dieses Angebot leisten Cloud Service Provider der nächsten Generation – sie halten mit dem schnell wachsenden Cloud-Ökosystem und den neuen Kundenanforderungen Schritt.

Lee James, CTO EMEA bei dem Next-Gen-Cloud-Service Provider Rackspace, beobachtet genau, wie sich die Cloud-Branche verändert – und verrät seine Prognose für die Cloud- und Technologie-Trends 2019.

1. Die Cloud als Abo: Kein Problem, dank Service-Blocks
Wie Unternehmen Cloud-Dienste nutzen, wird sich 2019 sehr schnell ändern. Sie wollen flexibel auf Bedarfsspitzen reagieren. Deswegen führen viele Firmen neue Cloud Services ein, um auf kurzfristige, spezifische Bedürfnisse zu reagieren. Dieses Abonnementmodell, wie beispielsweise die Service Blocks bei Rackspace, wird über die reine Skalierbarkeit von Cloud-Plattformen hinausgehen. Cloud Service Provider ändern ihr Serviceangebot, um flexibler auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können: Sei es durch die Bereitstellung einer "Cost Governance as a Service" oder "Solution Architect as as a Service" zum Aufbau komplexer Cloud-Architekturen.

2. Governance statt Management: Cloud Service Provider bieten Blick aufs große Ganze
Wir stellen immer wieder fest, dass ganze 18 Interessengruppen mitsprechen, wenn es darum geht, über Cloud-Services zu entscheiden. Während Unternehmen insgesamt immer höhere Ansprüche an Cloud Services stellen, müssen zugleich die Wünsche und Bedürfnisse besagter 18 Interessenträger berücksichtigt werden. Das kostet Zeit und Mühe – verbunden mit dem Risiko, dass Cloud Services unkontrolliert und ohne das erforderliche Wissen im ganzen Unternehmen eingesetzt werden.

Bei Rackspace sehen wir deshalb für 2019 vor allem den Übergang vom Cloud Management zur Cloud Governance als zentrale Aufgabe. Das gilt insbesondere in Bezug auf Multi Clouds. Richten Unternehmen sich nach Cloud-Service-Provider-Standards wie ISO27017 und ISO27018, schaffen sie nicht nur intern Vertrauen, sondern sie schaffen auch die Basis, um Produktangebote von Multi-Cloud-Anbietern mit einem höheren Maß an Vertrauen und Sicherheit zu nutzen.

3. Die Zusammenstellung von Containern wird einfacher
Kubernetes hat den Kampf um die Steuerung und Organisation von Containern offiziell gewonnen. Unternehmen schöpfen die Vorteile von Containern und Mikroservice-Architekturen voll aus. Vor dem Hintergrund, dass AWS, Azure, Google und VMware ihre eigenen Kubernetes-Dienste starten oder gestartet haben, wird es interessant werden, ob die Bindung an Kubernetes mit zunehmender Nutzung an Bedeutung gewinnt oder ob sich Multi-Cloud auch hier durchsetzen kann.

4. KI erobert den IT-Betrieb
AIOps, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im IT-Betrieb, wird im nächsten Jahr weiter an Fahrt aufnehmen – und nachweisbar mehr IT-Operations-Teams dazu bewegen, Analytics at scale einzusetzen. Die Technologie wird in signifikantem Maße reifen. Bestehende, aber auch neue Akteure werden den Markt aufmischen.

Analytics – insbesondere Predictive Analytics – sind notwendig, um immer komplexere Multi-Cloud-Anlagen zu managen. Und genau deswegen werden in immer mehr Unternehmen intelligente Operationen zum Standard in den Betriebsfunktionen.

5. Alles richtet sich nach der Multi-Cloud
Unternehmen nutzen immer mehr und immer verschiedenere Cloud-Services. Deshalb wird Multi-Cloud-Edge-Management 2019 an Bedeutung gewinnen: Es wird zu einem entscheidenden Vermögenswert des Unternehmens, denn es integriert und organisiert die Multi-Endpunkte, die diese Daten generieren und es verarbeitet die Daten und wandelt sie in umsetzbare Erkenntnisse um. (Rackspace: ra)

eingetragen: 11.01.19
Newsletterlauf: 20.02.19

Rackspace: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Hintergrund

  • Vorteile einer Hybrid-Multi-Cloud ausschöpfen

    2019 werden viele Unternehmen eine Cloud-First-Strategie verfolgen, um von mehr Flexibilität, Agilität und Kostenersparnis zu profitieren. Laut einer aktuellen Studie von Forrester Consulting haben bereits 86 Prozent der Unternehmen eine Multi-Cloud-Strategie. Aber ob sie nun die Services von verschiedenen Providern beziehen oder "nur" Private- und Public Cloud in einer Hybrid Cloud kombinieren mit einem - wie wir ihn nennen - Hybrid-Multi-Cloud-Ansatz, können sich Kunden für jeden Anwendungsfall die jeweils beste Lösung herauspicken. Wer mehrere Clouds gleichzeitig nutzt, steht aber auch vor neuen Herausforderungen in Bezug auf das Datenmanagement.

  • Die wichtigsten Cloud-Trends 2019

    Was bringt das Jahr 2019? Keine Frage: Die Cloud wird immer wichtiger. Doch eine Cloud-Form allein reicht den meisten Unternehmen nicht mehr aus. Viele setzen auf eine Hybrid- oder Multi-Cloud-Umgebung. Verteilte Speicherorte und Datenquellen spielen auch für künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle - ein Top-Thema, das weiter Fahrt aufnehmen wird. Dabei erfordern sowohl KI als auch die Multi Cloud ein unabhängiges Datenmanagement in der Cloud. Was sich hinter diesen Trends verbirgt und wie sie zusammenspielen, zeigt Peter Wüst, Senior Director Cloud Infrastructure & Cloud Data Services EMEA bei NetApp, im folgenden Beitrag.

  • Künstliche Intelligenz unterstützt ITSM-Prozesse

    Laut Schätzung des Marktanalysten Gartner werden CIOs bis 2023 mehr als das Dreifache der Endgeräte verantworten, als sie aktuell verwalten. Ohne technologische Unterstützung werden sie diese Aufgabe auf Dauer kaum bewältigen können. Doch welche Technologiethemen sollten CIOs 2019 im Blick behalten, wenn es um die Vereinheitlichung des IT-Betriebs und den Abbau von Silos geht? Ivanti hat vier Fokusbereiche im IT-Servicemanagement identifiziert: Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz (KI) finden in den kommenden fünf Jahren einen großflächigen Eingang in das ITSM. Artificially Intelligent Service Management (AISM) wird dabei im ersten Schritt das traditionelle Service Management ergänzen. Die zentralen Stärken für KI liegen im Incident und Request Management, indem sie Vorfälle und Anfragen interpretiert, bevor diese in das traditionelle IT-Servicemanagement eingesteuert werden.

  • Datensicherheit und Compliance

    Die Cloud-Nutzung hat 2018 einen neuen Höchststand erreicht und der Wachstumstrend wird voraussichtlich weiter anhalten. Mit einer beschleunigten Bereitstellung, einer flexibleren Kostengestaltung der Services und einfacheren Arbeitsabläufen bietet sie Vorteile, auf die Unternehmen im Zuge der Digitalisierung nicht verzichten können. Die unmittelbaren Vorteile tragen jedoch dazu bei, dass die damit verbundenen Konsequenzen für die IT-Sicherheit bei Unternehmen zunächst außer Acht gelassen werden. Die wesentliche Herausforderung für Unternehmen besteht darin, die in die Cloud ausgelagerten und genutzten Daten sicherzustellen. Für nicht wenige Organisationen bedeutet dies jedoch ein nahezu radikales Umdenken. Zusätzlich zur Sicherung von Umgebungen und Infrastrukturen ist eine weitere Ebene erforderlich, die bei den Daten ansetzt. Wie Unternehmen sich dieser Herausforderung nähern, welche Maßnahmen sie ergreifen und welche wesentlichen nächsten Schritte sie in diesem Zusammenhang sehen, darüber gibt eine Studie von Bitglass Aufschluss.

  • Fragen nach der richtigen Cloud

    Viele der Trend-Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) oder das Internet of Things (IoT) sind bereits bekannte Größen. Diese werden sich durch ihre Rolle im Datenmanagement neu definieren - und dann eine noch zentralere Rolle im Arbeitsalltag einnehmen. Zusammen mit Containerisierung und noch intelligenteren IoT-Edge-Geräten können Entwickler damit im kommenden Jahr die nötigen Impulse für einen datengetriebenen Markterfolg und neue Geschäftsmöglichkeiten setzen.

  • Alles richtet sich nach der Multi-Cloud

    Die Cloud ist für viele Unternehmen heute selbstverständlicher Teil ihres Betriebs. Entsprechend entwickeln sich die individuellen Anforderungen der Unternehmen stetig weiter. Immer mehr von ihnen suchen professionelle Cloud-Berater, anpassbare Services und Multi-Cloud-Technologien. Dieses Angebot leisten Cloud Service Provider der nächsten Generation - sie halten mit dem schnell wachsenden Cloud-Ökosystem und den neuen Kundenanforderungen Schritt. Lee James, CTO EMEA bei dem Next-Gen-Cloud-Service Provider Rackspace, beobachtet genau, wie sich die Cloud-Branche verändert - und verrät Ihnen seine Prognose für die Cloud- und Technologie-Trends 2019.

  • Backup und Disaster Recovery

    Der Storage-Markt ist in Bewegung. In der Einschätzung von Arcserve werden vor allem drei Trends den Markt für Backup und Disaster Recovery bestimmen: Kostenprobleme in der Public Cloud, künstliche Intelligenz und sich selbst verwaltende Service-Dienstleistungen. Die Komplexität von IT-Infrastrukturen und neue Cloud-Technologien werden Hersteller, den Channel und die Kunden zusätzlich vor neue Herausforderungen stellen. 2018 war vor allem von anspruchsvolleren Ransomware-Attacken und von der neuen Datensicherungsregelung der DSGVO bestimmt. Viele Cloud-First-Sicherungsstrategien endeten in unerwartet hohen Kosten und einem erhöhten Datenverlust-Risiko. Arcserve sieht die Verantwortlichen und den Markt für Datensicherung und -Wiederherstellungen vor den folgenden Herausforderungen.

  • IT-übergreifende Automatisierungsstrategie

    Laut Schätzung des Marktanalysten Gartner werden CIOs bis 2023 mehr als das Dreifache der Endgeräte verantworten, als sie aktuell verwalten. Ohne technologische Unterstützung werden sie diese Aufgabe auf Dauer kaum bewältigen können. Doch welche Technologiethemen sollten CIOs 2019 im Blick behalten, wenn es um die Vereinheitlichung des IT-Betriebs und den Abbau von Silos geht? Ivanti hat vier Fokusbereiche im IT-Servicemanagement identifiziert: Künstliche Intelligenz unterstützt ITSM-Prozesse Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz (KI) finden in den kommenden fünf Jahren einen großflächigen Eingang in das ITSM. Artificially Intelligent Service Management (AISM) wird dabei im ersten Schritt das traditionelle Service Management ergänzen. Die zentralen Stärken für KI liegen im Incident und Request Management, indem sie Vorfälle und Anfragen interpretiert, bevor diese in das traditionelle IT-Servicemanagement eingesteuert werden.

  • IoT in Supply-Chain-Initiativen und Logistik

    Um es mit den Worten des britischen Schriftstellers Douglas Adams zu sagen: Das Internet der Dinge ist groß. Wirklich groß. Sie mögen denken, dass die Datenmenge, mit der Sie in Ihrem Unternehmen zu tun haben riesig ist - denn laut der IDG IoT Studie 2018 hat bereits ein Fünftel der befragten Unternehmen IoT-Projekte umgesetzt. In Wahrheit aber sind das nur Peanuts im Vergleich zu dem Volumen an Daten, das von vernetzten Fahrzeugen und IoT-fähigen Lieferketten erzeugt wird. Ganz zu schweigen von der Vielfalt an Datentypen und der Geschwindigkeit, mit der sie generiert werden. Dass der Umgang mit diesen Daten eine große Herausforderung ist, liegt auf der Hand. Was gilt es also zu beachten?

  • Beginn der Petabyte-Ära

    Neue Technologien und wirtschaftliche Interessen verändern die IT und damit auch die Anforderungen an die Datenspeicherung und -sicherheit. Für das kommende Jahr lassen sich schon heute vier grundlegende Trends identifizieren. Früher war die Datenverwaltung im Petabyte-Format eine Herausforderung, der sich nur große Unternehmen stellen mussten. Mit der Verzehnfachung der Datenmenge (laut IDC) beginnt die Petabyte-Ära jetzt auch für mittelständische Unternehmen. Was früher eine Ausnahme war, wird sich zum Standard für KMU entwickeln, denn mittelständische Unternehmen erleben gerade schmerzhaft, dass ihre IT-Architektur für dieses Datenwachstum nicht ausgelegt ist.