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Die richtige Datenbankplattform wählen


Programmieren im Jahr 2020: Spannende Aspekte kommen auf Software-Entwickler zu
Die Multi-Cloud steht seit einem Jahr ganz oben auf der Wunschliste von CIOs - Sie wollen mit dem Ansatz Public-Cloud-Dienste einführen und gleichzeitig die Kontrolle über die IT-Strategien ihrer Unternehmen behalten

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Von Patrick McFadin ist Vice President of Developer Relations bei DataStax

Database-as-a-Service (DBaaS)-Angebote von Cloud Providern und Datenbankherstellern werden 2020 noch einfacher einzusetzen und zu managen sein. Sie unterstützen viele der zu programmierenden Anwendungen, erleichtern ihre Bereitstellung und das Datenmanagement. Die Auswahl für Entwickler an zu nutzenden Datenmodellen steigt. Doch für welche Applikationen eignen sich traditionelle, relationale Datenbanken, NoSQL, Graph- oder Zeitreihendatenbanken am besten? Entwicklern, die über Cloud- und Datenmanagement-Expertise verfügen, fällt es leichter, die jeweils richtige und schnell skalierende Datenbankplattform für ihre Projekte zu wählen. Sicher ist: NoSQL-Datenbanken werden populärer, um mit dem Tempo der eingehenden Daten Schritt halten zu können.

Der sichere Datenbankbetrieb im Fokus
Fehlkonfigurationen von Datenbankinstanzen bleiben auch 2020 ein Thema. Es gilt für Anbieter daher verstärkt, gehärtete Lösungen zu liefern, um ungesicherte Implementierungen standardmäßig auszuschließen. Unternehmen, die Datenbanktechnologie nutzen sowie Cloud-Provider, die diese als Managed Services zur Verfügung stellen, müssen zudem leicht umsetzbare Best Practices für den Sicherheitsfall ausarbeiten. Auf die Weise entsteht in den Unternehmen immer mehr Fachwissen rund um Datenbanken, und es ergeben sich umgekehrt Erkenntnisse für die Anbieter, die zu sicheren Services führen. Noch stehen wir hier aber am Anfang.

Graph-Technologie kommt im Mainstream an
Allgemein bildet die Graph-Technologie stark vernetzte Informationen über Knoten ab, die durch Kanten miteinander verbunden sind. Sie hat sich jedoch weiterentwickelt. Knowledge Graphs und Property Graphs vereinfachen es, Beziehungen zwischen Datenobjekten zu modellieren und zu analysieren. Die Veranschaulichung genau dieser Beziehungen zwischen Dingen, Standorten und Menschen brauchen Unternehmen im kommenden Jahr, um Probleme zu lösen. Das wird Graph-Technologie beliebter machen. Doch was sich 2020 zeigen wird: Das Verständnis für diese Technologie und Fachkräfte auf dem Gebiet fehlen noch. Das Marktwachstum durch neue Graph-Lösungen sowie eine "Relationship-First"-Mentalität werden 2020 dazu beitragen, dass die Einführung dennoch gelingt.

Multi Cloud: Von der Strategie zur Praxis
Die Multi Cloud steht seit einem Jahr ganz oben auf der Wunschliste von CIOs. Sie wollen mit dem Ansatz Public-Cloud-Dienste einführen und gleichzeitig die Kontrolle über die IT-Strategien ihrer Unternehmen behalten. Nach ersten Projekten wird es 2020 ernst: Nun gilt es, geschäftskritische Anwendungen über mehrere unabhängige und skalierbare Cloud-Services hinweg abzubilden. Dabei wird vielen klar werden, was Multi Cloud in Bezug auf Daten wirklich bedeutet: Es geht darum, bestimmte Cloud-Services mit Cloud-übergreifenden Datenbank-Designs zu kombinieren und aufeinander abzustimmen. Das wird eine Herausforderung.

Container und die Frage nach der Datenverwaltung
Immer mehr Anwendungen, die Entwickler als Microservice erstellt haben und die in Containern laufen, werden 2020 in Produktion gehen. Ohne vollständige Unterstützung durch Datenbanktechnologie funktioniert das aber nicht. Das bedeutet: Entwickler müssen mit ihren Teams im IT-Betrieb an Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Sicherheit der Daten arbeiten, die Microservices produzieren. Dabei hilft ihnen, von Anfang an die richtigen Datenbank- und Datenreplikationsansätze in das Design der Anwendungen zu integrieren.

Kubernetes im "Tal der Enttäuschungen"?
Die vergangenen Jahre liefen wirklich gut für das Kubernetes-Projekt, wofür der große Hype und die hohen Meetup-Zahlen stehen. 2020 stehen reale Einsätze auf dem Programm, die das Projekt erden werden. Es greift der typische Lebenszyklus eines Projektes, und das lässt sich als ein gutes Zeichen für eine starke Zukunft werten. Wir dürfen uns auf eine rege Diskussion einstellen: Zum einen neue Projekte, die Verbesserungen aufzeigen werden. Den Gegenpart übernehmen Zweifler, die sich fragen, warum sie jemals ein Projekt mit Kubernetes gestartet haben. Insgesamt wird die Community, die Kubernetes für umfassende Einsätze in Betracht zieht, bei neuen Projekten sehr sorgfältig abwägen.

Mit 5G steigen die Datenwachstumsraten
Der 5G-Ausbau steckt noch in den Kinderschuhen. Die ersten Implementierungen werden im nächsten Jahr folgen, wobei das Interesse vor allem skalierbaren IoT-Anwendungen gilt. Für Unternehmen, die sich auf IoT konzentrieren, bereitet 5G den Weg zur expansiven Datennutzung. Das Erfassen von mehr Daten pro Gerät sowie das häufigere Abfragen eines Gerätes hat Konsequenzen: Beispielsweise erhalten Logistikunternehmen zwar einen genaueren Einblick in ihr Geschäft und ihre Leistung. Anderseits explodieren die Datenmengen, die gespeichert und gemanagt werden müssen. Dem lässt sich nur mit dem Skalieren von Anwendungen und Datenbankimplementierungen begegnen. Unterm Strich erhöhen sich so die Kosten für das Design von IoT-Diensten.

Apache Cassandra 4.0 wird Upgrade-Welle auslösen
Apache Cassandra, eine spaltenorientierte und auf Java basierende NoSQL-Datenbank, verarbeitet vor allem riesige Datenmengen für Big-Data-Anwendungen oder speichert Daten von transaktionsintensiven Online-Anwendungen in Echtzeit. In dem Release 4.0 stecken nun jede Menge Korrekturen und Tests zur Verbesserung der Stabilität. Eigentlich dauert es Jahre, bis eine Datenbank Stabilitätsfehler bereinigt hat. Einige der subtilsten Fehler lassen sich nur schwer finden. Das Projekt gibt es jetzt über zehn Jahre, dennoch schafft es Cassandra wohl in kürzester Zeit, den Meilenstein Ultrastabilität zu erreichen.

Bewährt hat sich eine inoffizielle Regel bei Cassandra: Erst sechs Monate nach einem größeren Release denkt man überhaupt darüber nach, dieses in der Produktion einzusetzen. Der Fokus des Projektkomitees und der Programmierer lag darauf, dass die Datenbank am Tag Null einsatzbereit ist. Daran besteht kein Zweifel. Wir werden große und sich rasch vollziehende Implementierungen im Laufe des nächsten Jahres sehen. Projekte, die Cassandra nacheifern, können von so einem Anspruch nur träumen. Deshalb ist es verständlich, warum wir eine sehr stolze Cassandra-Community haben – weit über 2020 hinaus. (DataStax: ra)

eingetragen: 29.12.19
Newsletterlauf: 13.03.20

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Meldungen: Hintergrund

  • Daten sicher aus der Public Cloud zurückführen

    In vielen Unternehmen findet im Umgang mit der Cloud inzwischen ein Umdenken statt und vermehrt wollen Unternehmen zumindest Teile ihrer Kerndaten und zentralen Anwendungen aus der Public Cloud zurückholen (Cloud Data Repatriation). Die Gründe für die Rückführung der Daten in das Unternehmen oder zum klassischen Hosting beschreibt Florian Malecki, International Product Marketing Senior Director bei StorageCraft, folgendermaßen: Laut der US-Analystenfirma IDC, haben 80 Prozent der Unternehmen ihre Workloads im vergangenen Jahr repatriiert. Es wird davon ausgegangen, dass in den nächsten zwei Jahren 50 Prozent der Anwendungen aus der Public Cloud an private oder lokale Hosting-Standorte zurückgeholt werden - teils aus Kostengründen oder wegen der Skalierbarkeit.

  • Trends für 2020: Die Zukunft der IT

    In Sachen IT haben sich 2019 zahlreiche Trends abgezeichnet, die sich im kommenden Jahr fortsetzen werden. Für viele Unternehmen stehen Automatisierungsmaßnahen sowie die konsequente Umsetzung von DevOps auf der To-Do-Liste nach wie vor weit oben. Ram Chakravarti, Chief Technology Officer bei BMC, zeigt, wie Sie 2020 mit entsprechendem Know-how und der richtigen Technologie die entscheidenden Fortschritte erzielen können. Wir kommen dem autonomen digitalen Unternehmen immer näher: Durch technologische Innovationen in den Bereichen AIOps und Edge Computing, die Annäherung zwischen IT-Service- und Betriebsmanagement sowie durch Konzepte wie SecOps und DevOps. Wichtig ist, sich nicht allein auf das Thema Monitoring zu konzentrieren: Unternehmen müssen vor allem dafür sorgen, auf allen Ebenen handlungsfähig zu sein oder zu werden. Das Stichwort heißt Actionability. Es geht darum, auf Erkenntnisse reagieren zu können, Probleme schnell zu beheben und vorherzusehen, wo sie auftreten könnten. Entscheidend ist dabei die Implementierung von Technologien, die entsprechende Erkenntnisse liefern. So erreichen Unternehmen in Sachen Automatisierung ein wettbewerbsfähiges Niveau.

  • Ausblick auf die Cybersicherheit in 2020

    Die Bedrohungslandschaft hat sich im abgelaufenen Jahr mehrfach stark verändert. Anlass genug also, immer wieder neu in die Zukunft zu blicken, um das Verständnis dieser Trends zu schärfen und um sich als Unternehmen in der Cybersicherheit gut aufzustellen. Fünf Experten von Sophos haben einen genauen Blick auf die wichtigsten Security-Faktoren geworfen, die sich 2020 maßgeblich auf die Cybersicherheit auswirken könnten. Hierzu zählen: Der Faktor Mensch, die 5G-Technologie, neue Ransomware, Cloud-Security, Machine Learning (ML) und die neue Rolle des Managed Service Provider (MSP) als Sicherheitsberater. Flexibilität ist für Unternehmen das A und O und Cloud Computing bietet genau dies. Mit sehr geringem Aufwand ist es möglich, Ressourcen nach Bedarf zu skalieren. Aber wenn es um die Sicherheit in der Cloud geht, kann diese Flexibilität zum Bumerang werden. Dabei besteht die größte Schwachstelle aus einer Fehlkonfiguration in der Cloud. Cloud-Plattformen sind komplex und ständigen Änderungen unterworfen. Daher ist es schwierig, die Auswirkungen einer veränderten Konfiguration hinsichtlich der Sicherheit einzuschätzen. Und eine manuelle kontinuierliche Überwachung ist nahezu unmöglich. Kriminelle wissen das und greifen Cloud Computing-Plattformen aus genau diesen Gründen an.

  • Digital Workspace-Trends 2020

    Jahr 2020 rückt Automation bei der Verwaltung von Endgeräten und ihrer Umgebungen immer stärker in den Vordergrund. Das ist die Einschätzung der Matrix42 AG. Gleichzeitig wird das Schaffen einer auf künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) basierenden IT-Security nochmals erheblich an Bedeutung gewinnen. Laut Oliver Bendig, CEO bei Matrix42, sollten sich Unternehmen mit den folgenden sechs Digital Workspace Trends 2020 beschäftigen: Die digitale Transformation entwickelt sich in den Unternehmen schneller als das Security-Know-how. Zusätzlich wachsen durch eine zunehmende Agilisierung der IT die Bereiche IT Operations und Endpoint Security im Jahr 2020 immer stärker zusammen. Während jede auf Automatisierung basierende Produktivität in vielen Firmen bereits auf einem hohen Level rangiert, gibt es bei der IT-Sicherheit häufig noch Nachholbedarf. Statistiken wie etwa der der Lagebericht zur IT-Sicherheit 2019 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigen, dass eine Aufrüstung im Hinblick auf automatisierte Endpoint Protection unerlässlich ist. Die Integration von Workspace Management und Endpoint Security wird somit für Unternehmen zunehmend wichtiger. Um digitales Arbeiten sicherer zu gestalten ohne die Produktivität der Mitarbeiter negativ zu beeinträchtigen.

  • Prognosen 2020: ROI-Analyse unerlässlich

    2020 sollten Unternehmen vernünftiger agieren und nicht auf die neuesten Tech-Trends setzen, ohne vorher den Return on Investment (ROI) zu analysieren. In den letzten Jahren haben sich Unternehmen gegenseitig überboten, bei den neuesten Technologietrends aufzuspringen und bei ihren überstürzten Modernisierungsversuchen auf ROI-Bewertungen verzichtet. 1,3 Billionen USD gaben Unternehmen im vergangenen Jahr für die digitale Transformation aus. Schätzungsweise wurden 70 Prozent dieser Investments jedoch verschwendet. Jede Anwendung und jeden Datensatz in die Cloud zu migrieren oder Serverless Computing auf sämtliche Workloads anzuwenden, ist nicht immer der sinnvollste Schritt - und ich gehe davon aus, dass die Unternehmen von ihrer übereifrigen Herangehensweise gelernt haben und ihre Erfahrungen im Jahr 2020 entsprechend umsetzen.

  • Cloud-Anwendungen für ERP und Controlling

    Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende entgegen und viele Firmen- und Finanzentscheider fragen sich, worauf sie im kommenden Jahr achten sollten. Oracle möchte bei diesen Überlegungen unterstützen und teilt nun vier Cloud-ERP-Einblicke, die 2020 an Bedeutung gewinnen werden. Investitionen in innovative Technologien in diesen Bereichen unterstützten dabei, den künftigen Geschäftserfolg anzukurbeln. Die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Dienstleistungen abrechnen, ist aktuell einem großen Wandel unterworfen. Ein Beispiel ist die britische Traditionsmarke Rolls Royce: Kunden dieses Anbieters können Triebwerke pro Flugstunde bezahlen, ein weiteres zkSystems, dass seinen Kunden hilft Equipment-as-a-Service-Geschäftsmodelle anzubieten, bei denen Unternehmen nur für die reine Maschinennutzung zahlen. In der Business-to-Consumer-(B2C)-Welt sind derartige Abo- und Sharing-Geschäftsmodelle seit Jahren bekannt und setzen sich immer mehr durch. Prominente Beispiele sind Netflix, Spotify oder die zahlreichen Carsharing-Angebote. 2020 werden B2B-Organisationen vermehrt ähnliche Modelle einführen. Das bedeutet gleichzeitig, dass Unternehmen Backoffice-Lösungen implementieren müssen, um den organisatorischen Wandel zu unterstützen.

  • Digitaltrends für 2020

    Technologien wie Künstliche Intelligenz und die Cloud entwickeln sich rasant weiter und werden auch in 2020 zu den dominierenden Themen der Digitalisierung gehören. Doch die Hürden auf dem Weg zur erfolgreichen Implementierung werden dank innovativer Lösungen wie Datenvirtualisierung immer kleiner. Künstliche Intelligenz ist in den vergangenen Jahren immer stärker auf das Radar von Unternehmen gerückt. Dabei dominierte vor allem das große Potenzial durch effizientere Prozesse und Automatisierung. Echte Use Cases waren bisher hingegen rar gesät. Das wird sich 2020 ändern: Die Verzahnung von KI mit Sprachassistenten wie Google und Alexa wird die Customer Experience auf ein neues Level heben. Natural Language Processing (NLP) hilft dabei, Kundenanfragen besser zu verstehen und schneller weiterzuverarbeiten, indem diese in analysierbare Daten konvertiert werden.

  • Datacenter-Trends für 2020

    Wachsende Datenmengen, eine sichere europäische Cloud (Datensouveranität), eine schnelle Modernisierung von Rechenzentren sowie der steigende Energieverbrauch sind aus Sicht von Rittal die IT-/Datacenter-Trends im Jahr 2020. Etwa die Verwendung von OCP-Technologie (Open Compute Project) und Wärmerückgewinnung bieten Lösungen für die aktuellen Herausforderungen. Im Jahr 2025 könnten Menschen und Maschinen bereits 175 Zettabyte an Daten erzeugen, prognostizieren die Marktforscher von IDC (International Data Corporation). Gespeichert auf herkömmliche DVDs, wären dies 23 Stapel mit Silberscheiben, die jeweils bis zum Mond reichen. Das jährliche Datenwachstum um durchschnittlich 27 Prozent sorgt auch für steigende Anforderungen an die IT-Infrastruktur.

  • Fünf Prognosen für die Cloud im Jahr 2020

    Für viele Unternehmen in Europa ist die Cloud in den vergangenen Jahren zum Standard geworden. Während sie heute alle von den Vorteilen profitieren, sollten sie allerdings nicht die entstehenden Herausforderungen aus dem Blick verlieren - etwa entsprechende Skill-Sets, kontinuierliche Weiterbildungen und das Thema Sicherheit. Allen Fallstricken zum Trotz werden 2020 neue Entwicklungen und Anwendungsbereiche sowohl den Cloud Computing-Markt selbst als auch die Anwenderunternehmen auf Trab halten. Mit dabei: neue Services, Experimente mit AR und VR sowie Neuerungen im Bereich Retail. Was sich im Detail ändern könnte, hat Rackspace CTO Lee James in seinen fünf Prognosen zu den Cloud-Trends 2020 zusammengefasst.

  • Multi-Cloud-Anwendungen weiter etablieren

    Experten von Talend haben sich mit aktuellen Trends aus dem Bereich der Cloud Computing-Lösungen beschäftigt und darauf basierend einige Vorhersagen für das nächste Jahr getroffen. Open Source-Technologien werden die Einführung von Multi-Cloud-Lösungen vorantreiben: Open Source-Technologien lösen die Grenzen zwischen den Cloud-Umgebungen auf. Sie sind Cloud-agnostisch, einfach zu Bedienen und ermöglichen so eine gemeinsame Umgebung. Die Möglichkeit, eine Reihe von Anwendungen zu unterstützen und sie in beliebigen Cloud- oder Open Source-Containern zu hosten, wird Multi-Cloud-Anwendungen weiter etablieren. Public Cloud-Anbieter wie Azure ARC, Google Anthos und Amazon Outposts werden Multi-Cloud-Anwendungen nutzen, die auf ihren Stacks basieren. Zwar sind die Anwendungsfälle heute noch selten, aber die Entwicklung wird sich 2020 weiter verstärken, da immer mehr Unternehmen die Fähigkeiten von Open Source-Technologien in Cloud-Umgebungen erkennen.