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Objektbasierte Cloud Computing-Services


"IBM Cloud-Object-Storage"-Technologie: IBM bringt objektbasierte Speicherservices in die Cloud
End-to-End-Object-Storage in der "IBM Cloud" oder als on-premise

(17.03.16) - IBM hat neue objektbasierte Cloud Computing-Speicherdienste vorgestellt, die Kunden dabei helfen können, ihre wachsende Mengen an polystrukturierten Daten leichter zu verwalten. Der neue "IBM Cloud Object Storage" kombiniert Technologie von der kürzlich erworbenen Object-Storage-Firma Cleversafe mit der "IBM Cloud". Unternehmen erhalten damit schnelle, flexible, hybride Cloud-Storage-as-a-Service-Lösungen. IDC schätzt, dass 80 Prozent aller neuen Cloud Computing-Anwendungen datenintensiv sein werden. Cleversafe Objektspeicher-Technologie ermöglicht es Kunden mit datenintensiven Anwendungen, bis in den Exabyte-Bereich bei ihrem Speicherbedarf zu skalieren.

Mit den neuen IBM Cloud-Object-Storage-Services kann IBM Unternehmen die Auswahl aus multiplen APIs bieten und die Möglichkeit, riesige Datenmengen effizient on-premise, in der IBM Cloud, oder in einer hybriden Umgebung zu speichern, und zwar mit dem gleichen Niveau an Zuverlässigkeit und Konsistenz der Technologie in allen Bereitstellungsmodellen.

"Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen ist das massive Wachstum der Daten, angeheizt durch Cloud, Mobile, Internet der Dinge, Analytik, Social Media, kognitive und andere Technologien. Organisationen setzen auf diese Themen, um ihr Geschäft zu transformieren und mit Kunden in Verbindung zu treten", sagt John Morris, CEO, Cleversafe. "Durch die Zusammenführung der Cleversafe-Technologie mit der Cloud können wir Kunden die Wahl und Flexibilität geben, die sie benötigen, um ihre Speicherkosten, den Wahl des Speicherorts und die Einhaltung von Kontrollanforderungen bezüglich ihrer Datensätze und wesentlichen Anwendungen besser auszubalancieren."

Object Storage as-a-Service oder as-a-System
IBM plant, die neuen IBM Cloud-Object-Storage-Services im zweiten Quartal in drei Konfigurationen bereitzustellen: "Nearline, Standard und Dedicated".

>> Nearline wird eine Cloud-Infrastruktur für seltener genutzte Daten zu geringeren Kosten als die meisten Off-Premise-Optionen zur Verfügung stellen können. Nearline ist ideal für Archivierung, Backup und andere Workloads, die über ausgewählte IBM Cloud-Rechenzentren bereitgestellt werden.

>> Standard wird ein Public-Cloud-Angebot höherer Leistung auf der bewährten Cleversafe-Technologie mit neuen S3 API-Schnittstellen zur Verfügung stellen. Dieser Service ist ideal für eine breite Palette von Hochleistungsanwendungen, die die S3-Objekt-Storage-APIs verwenden.

>> Dedicated liefert ein Single-Tenant IBM Object-Storage-System, das auf dedizierten Servern in IBM Cloud-Rechenzentren läuft. Erhältlich als IBM Managed-Service oder als selbst verwaltete Cloud Computing-Lösung, wird dieser Ansatz Kunden Zugang zu Objektspeicher ohne Bedarf für zusätzliche Hardware oder Rechenzentrumsfläche ermöglichen.

Diese Dienste werden in der Lage sein, mit bestehenden Cleversafe-Systemen zu interagieren. On-Premise-Systeme können als Standalone-Speicherlösung dienen oder mit IBM Cloud-Object-Storage-Services kombiniert werden, um Hybrid-Cloud-Anforderungen zu unterstützen. Diese On-Premise-Technologie unterstützt Kunden mit Hunderten von Petabyte Speicher in der Produktion und wird von Kunden wie beispielsweise der University of Chicago und Hogarth Worldwide eingesetzt.

Bereits jetzt ist die Cleversafe-VarianteOn-Premise verfügbar als dedizierte Speicherlösung für Kunden, die ihr eigenes Rechenzentrum betreiben.Das IBM Object-Storage-System für On-Premise-Deployments kann als Standalone-Speicherlösung oder in Kombination mit IBM Cloud-Object-Storage-Services für hybride Cloud Computing-Anforderungen dienen. Darüber hinaus lassen sich Cleversafe und die IBM Lösungen Spectrum Protect/Spectrum Scale für Analytics on-premise kombinieren. Damit entsteht eine schlagkräftige Kombination für besonders hohe Analytik-Leistungen oder für Cloud-Speicher als Backup.

Neue flexible Lizenzierung
Um sicherzustellen, dass Unternehmen in der Lage sind, die richtige Hybrid-Cloud-Objekt-Speicherlösung für ihr Geschäft und ihre Kundenbedürfnisse zu finden, wird IBM Cloud-Object-Storage in einer Vielzahl von Lizenzierungsmodellen zur Verfügung stehen, darunter unbefristet, im Abonnement oder nach Verbrauch. Mit so unterschiedlichen Lizenzierungsoptionen können Kunden Speicherkapazität mit der Flexibilität kaufen, ihre Daten zwischen dem Unternehmen und der Cloud je nach geschäftlichen Anforderungen zu verschieben. Das On-Premise-Modell richtet sich nach der installierten Kapazität. Eine globale Rechenzentrumsaufteilung ist dabei möglich.

"Mit einem erweiterten Serviceangebot für Objektspeicher als Dienstleistung haben wir ein neues Maß an Flexibilität und Auswahl, je nachdem, wie es unser Geschäft oder die Branche verlangt", sagte Mark Keller, Principal Solutions & Enterprise Architect, Coretech, a WPP Company. "Dies wird immer wichtiger. Da die Technologie und unser Unternehmen sich weiter entwickeln, speichern wir mehr Daten denn je."

In Erweiterung der Flexibilität der Lösung kann IBM Cloud-Object-Storage sowohl File- wie Object-Store-Workloads unterstützen. Damit können Unternehmen einen zentralen Datenspeicher-Hub implementieren, der die Speicheranforderungen für traditionelle und Web-basierte Anwendungen unterstützt. Daten können über eine Object-Schnittstelle wie Swift oder S3 gelesen und geschrieben werden, oder über andere wichtige Schnittstellen wie NFS und SMB. Diese Lösungen ermöglichen es traditionellen Anwendungen, sich mit IBM Cloud-Object-Storage-Technologie zu verbinden und bieten damit einen noch größeren Wert durch ihre Integrations- und Economies-of-Scale-Vorteile. (IBM: ra)



IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Cloud Computing-Services

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    Materna präsentierte sich auf der CeBIT 2017 unter dem Motto "Wir transformieren die IT in eine agile Zukunft". Die Neuheiten umfassen die zwei zentralen Themenbereiche Chatbot-Interaktion mit Kunden sowie effizienter IT-Betrieb mit Private Cloud as a Service (PCaaS). Die von Materna entwickelten Chatbot-Lösungen arbeiten auf Basis von IBM Watson und helfen dabei, die Kommunikation mit Endkunden zu verbessern. Ein Showcase zeigt, wie ein Chatbot die im Service Desk eingehenden Standardanfragen schnell und automatisiert beantwortet. Mitarbeiter im Service Desk werden so entlastet und die Nutzer erhalten schneller die gewünschten Antworten.

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    Fortinet, Anbieterin von Cybersecurity-Lösungen, hat kürzlich ihren neuen Cloud-Sicherheitsservice, FortiCare 360°, vorgestellt. Dieser Support-Service unterstützt die IT-Teams von Großunternehmen und Service Providern mit automatisierten Security Fabric Leistungsaudits und Zustandsbewertungen der Sicherheits-Appliances. Dieser Service umfasst zudem sofort umsetzbare Empfehlungen von Fortinets Security-Experten.

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