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SaaS: Kostenlos oder kostenpflichtig auf Mietbasis


Fast jeder Internet-Nutzer ist heute mit so genannten Cloud Computing-Anwendungen oder Cloud Computing-Services in Kontakt gekommen
Im Prinzip sind auch die Freemail-Angebote Cloud Computing-Lösungen


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(26.08.11) - Auch wenn heut fast jeder von Cloud Computing redet: Nur wenige private Nutzer wissen, mit dem Begriff, der den Beginn einer neuen Ära im Internet-Zeitalter zu markieren scheint, etwas anzufangen. Dabei ist in Deutschland schon nahezu jeder Internet-Nutzer mit so genannten Cloud Computing-Anwendungen oder Cloud Computing-Services in Kontakt gekommen. "Und zwar schon lange bevor sich der Begriff Cloud Computing überhaupt durchgesetzt hat", berichtet Christian Heutger, Geschäftsführer des Internet Security-Spezialisten PSW Group.

Zunächst prägte sich der Begriff Software-as-a-Service (SaaS) für Lösungen aus, die dem Anwender online – entweder gänzlich oder begrenzt kostenfrei oder eben kostenpflichtig auf Mietbasis – offeriert werden. Dann setzte sich der Begriff Cloud Computing durch. Er beschreibt eine Technologie, die es bewerkstelligt, dass Software aber auch Hardware-Ressourcen wie Rechenleistung oder Speicherplatz aus einer virtuellen Umgebung wie beispielsweise dem Internet heraus bezogen werden können. Sprich: Lösungen werden nicht mehr auf dem eigenen Rechner installiert und mit dessen Ressourcen betrieben, sondern werden gänzlich auf einem anderen Rechner – besser gesagt: einem Server – zur Anwendung gebracht.

Im Prinzip sind somit auch die Freemail-Angebote, bei denen Internet-Nutzer bereits seit Jahren kostenlos E-Mail-Adressen für sich einrichten und E-Mails über eine Web-Oberfläche abrufen sowie verwalten können, Cloud Computing-Lösungen. Denn zur Nutzung dieser braucht der Nutzer kein E-Mail-Programm auf seinem Rechner installieren. Darüber hinaus sind seine E-Mails nicht auf der eigenen Festplatte sondern im Internet in einem zugriffsgeschützten Bereich auf dem Server des Anbieters gespeichert. Als weitere Beispiele können auch Online-Speicher-Angebote sowie virtuelle Server genannt werden.

Was unter anderem mit der E-Mail funktioniert, ist auch bei anderen Anwendungen von Vorteil. Seien es Textbearbeitungsprogramme und Spiele für Privatanwender oder aber CRM-, ERP- und DMS-Lösungen für Unternehmen. Abhängig von der Geschwindigkeit des eigenen Internet-Anschlusses können somit sogar ressourcenintensive Lösungen aus der Cloud ("Wolke") heraus genutzt werden, die auf dem eigenen Rechner mangels entsprechender Leistung normalerweise nicht hätten ausgeführt werden können. (PSW Group: ra)

PSW Group: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Hintergrund

Risiken und Vorteile von Cloud Computing Die Cloud ("Wolke"). Bei diesem Namen denkt man unweigerlich an undurchsichtigen Nebel, der niemals greifbar ist. Auch Cloud Computing kann ähnlich mysteriös auf den Betrachter wirken. Bevor man sich diesem für viele teilweise noch unbekannten Bereich der IT nähert, sollte man zunächst den Rummel, der darum veranstaltet wird, von der Wirklichkeit trennen. Emerson Network Power hat einige weit verbreitete Annahmen über Cloud Computing unter die Lupe genommen und präsentiert jetzt die Ergebnisse dieser Untersuchung.

Mit Drei-Punkte-Plan zum Cloud Computing Rund 2,4 Millionen neue Arbeitsplätze bis 2015 und 760 Milliarden Euro Umsatz in Europa - glaubt man den Auguren des Centre for Economics and Business Research, stehen der IT-Branche mit Cloud Computing goldene Zeiten bevor. Tatsächlich wirft die Nutzung der Cloud viele Fragen auf: Wer hat Zugriff auf die abgespeicherten Informationen? Wie lässt sich der Zugang kontrollieren? Denn bei aller Euphorie über Einsparungen und Flexibilität ist klar: Der Umstieg auf Cloud Computing sollte gut vorbereitet und die IT-Infrastruktur entsprechend angepasst sein.

SaaS: Kostenlos oder kostenpflichtig auf Mietbasis Auch wenn heut fast jeder von Cloud Computing redet: Nur wenige private Nutzer wissen, mit dem Begriff, der den Beginn einer neuen Ära im Internet-Zeitalter zu markieren scheint, etwas anzufangen. Dabei ist in Deutschland schon nahezu jeder Internet-Nutzer mit so genannten Cloud Computing-Anwendungen oder Cloud Computing-Services in Kontakt gekommen. "Und zwar schon lange bevor sich der Begriff Cloud Computing überhaupt durchgesetzt hat", berichtet Christian Heutger, Geschäftsführer des Internet Security-Spezialisten PSW Group.

Was ist neu an Cloud Computing? Cloud Computing ist in aller Munde und kaum einer anderen IT-Technologie diagnostiziert die Marktforschung ein vergleichbares Wachstumspotential. Aber ist Cloud Computing wirklich eine neue Ära und revolutioniert die Bereitstellung von IT-Services? Und ist Cloud Computing schon beim Mittelstand angekommen? Unsere Meinung ist: ja.

Wenn die Cloud die sicherste Lösung ist Auch wenn der "Cloud" vielerorts noch wenig Vertrauen entgegengebracht wird: Es gibt durchaus Fälle, in denen die Zusammenarbeit via Cloud nicht nur eine praktikable, sondern auch die sicherste Lösung ist. Und zwar schon länger, als es den Begriff "Cloud" gibt. Die Unternehmensberatung microfin kennt Beispiele aus der Praxis - etwa bei der Zusammenarbeit von Mitarbeitern im und außerhalb des Unternehmens.

Definitionen von Cloud-Services Public Cloud beschreibt eine "öffentlich zugängliche" IT-Umgebung, die von einer beliebigen Anzahl Personen und Unternehmen genutzt werden kann. Das heißt, IT-Systeme werden im hohen Maße gemeinsam für verschiedene Anwender eingesetzt, Netzwerke sind nicht separiert und der Anwender weiß nicht, wo zum Beispiel seine Daten gespeichert sind. Eine Public Cloud bietet potenziell die besten wirtschaftlichen Größenvorteile, aber auch geringe Datensicherheit und spezifische Verfügbarkeit.

Zugriff auf Cloud Computing-Services Covisint, Sicherheits- und Cloud Computing-Spezialistin in der Automobilindustrie und Tochter von Compuware, plädierte anlässlich der Automobilwoche-Konferenz 2011 für sichere Netzwerk-Plattformen beim vernetzten Fahrzeug. Informations- und Kommunikations-Netzwerke seien erst dann sicher, wenn sie über ein robustes und flexibles Identitätsmanagement verfügen sowie eine einfache und geschützte Kommunikation zwischen Fahrzeugherstellern, -händlern und -besitzern zulassen. Außerdem sei der unkomplizierte Zugriff auf Cloud Computing-Services sowie die Unterstützung jeder denkbaren Strategie zur Internetanbindung entscheidend.

Cloud Data Management Interface (CDMI) Die Cloud Storage Initiative (CSI) der SNIA Europe meldet die zunehmende Akzeptanz und Verbreitung der von ihr entwickelten unabhängigen Managementschnittstelle für Cloud Storage "CDMI". Der Storage-Fachverband stellte das "Cloud Data Management Interface" (CDMI) offiziell vor einem Jahr vor; mittlerweile entwickeln verschiedene Zertifizierungs- und Entwicklungsgremien Referenzimplementierungen auf Basis von CDMI.

Vier Argumente für Enterprise Cloud Vielen Unternehmen bietet Cloud Computing zu wenig Sicherheit. Easynet will zeigen, wie man mit einer Enterprise Cloud die Vorteile des Cloud Computing auch in unternehmenskritischen Umgebungen nutzen kann.

Gewachsene IT und Cloud kombinieren Experten bescheinigen der Cloud das Potential, die IT-Landschaft nachhaltig zu verändern; deutsche Unternehmen zeigen sich beim Einstieg in die Wolke aber noch zurückhaltend. Viele SAP-Anwender fragen sich, was mit ihren millionenschweren SAP-Installationen geschieht, sollten sie sämtliche Applikationen aus dem Netz beziehen. Die Lösung: Der Weg in die Cloud führt über die private Cloud.

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