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Über verschiedene Cloud-Provider hinweg


"Mesosphere DC/OS 1.11" ermöglicht das elastische Skalieren von Big Data und Kubernetes im hybriden Betrieb über verschiedene Cloud-Provider und Edge-Server
Mit Mesosphere ist es einfach, containerisierte Anwendungen und Open-Source Data-Tools elastisch über verschiedene Rechenzentren und Cloud-Provider gleichzeitig zu skalieren


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Ab sofort ist "Mesosphere DC/OS 1.11", die führende Plattform für Erstellung und Betrieb von datenintensiven, containerisierten Anwendungen – verfügbar. Die neueste Version erlaubt den Edge- und Multi-Cloud-Betrieb mit neuen Funktionen. Dank dieser Features ist das intelligente Bündeln von Ressourcen, die Planung einer breiten Palette von Workloads sowie die Verwaltung dynamischer verteilter Infrastrukturen über eine einzige Management-Oberfläche möglich.

DC/OS, das sich starker Nachfrage von Unternehmenskunden wie AthenaHealth oder Royal Caribbean erfreut, automatisiert intelligent die zugrunde liegende Infrastruktur, so dass Teams hochwertige Services wie personalisierte Erfahrungen, maschinelles Lernen und IoT-Anwendungen schneller und effizienter bereitstellen können.

"Über DC/OS von Mesosphere läuft die Realtime-Decisioning-Engine, die durch automatisches und nahtloses hin- und herschalten zwischen Mobilfunk- und Wi-Fi-Netzen das optimale Kundenerlebnis für Millionen unserer mobilen Nutzer ermöglicht", erklärt Thorsten Müller, SVP Products, Group Innovation, Deutsche Telekom AG. "Mit Mesosphere ist es einfach, containerisierte Anwendungen und Open-Source Data-Tools elastisch über verschiedene Rechenzentren und Cloud-Provider gleichzeitig zu skalieren". (Mesosphere: ra)

eingetragen: 20.03.18
Newsletterlauf: 25.04.18


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Zu den neuen Funktionen von DC/OS 1.11 gehört eine vereinheitlichte Steuerungsebene, die den nahtlosen Edge- und Multi-Cloud-Betrieb erlaubt und mit einem konsistenten Management Geschäftskontinuität, Notfallwiederherstellung und Cloud Bursting gewährleistet

Mesosphere: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

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    Nutanix hat auf ihrer ".NEXT"-Konferenz in New Orleans "Nutanix Flow "vorgestellt - eine softwaregesteuerte Netzwerklösung (software-defined networking, kurz SDN), die speziell für die Multi-Cloud-Ära entwickelt wurde. Sie bietet anwendungszentrierte Sicherheit zum Schutz vor internen und externen Bedrohungen, die von herkömmlichen Perimeter-orientierten Sicherheitslösungen nicht erkannt werden. Die Flow-Funktionen sind vollständig in die Acropolis-Software von Nutanix integriert und werden künftig durch die Technologie zur Echtzeit-Anwendungssichtbarkeit und -Erkennung ergänzt werden, die durch die kürzlich erfolgte Übernahme von Netsil zur Verfügung steht. Mit Nutanix Flow lässt sich Anwendungssicherheit ohne weitere Eingriffe automatisiert einrichten und managen.

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    F5 Networks bietet die neue Advanced Web Application Firewall (WAF) für den umfassenden Schutz von Anwendungen. Mit Funktionen zur Abwehr aktueller und künftiger Bedrohungen erweitert F5 damit ihr Angebot an integrierten und eigenständigen Lösungen für die Absicherung von Apps. Die Advanced WAF von F5 unterstützt verschiedene Nutzungs- und Lizenzmodelle, unter anderem basierend auf Applikation, Gerät, Abonnement und Nutzung. Dies ermöglicht sehr flexible Zahlungsvarianten für den Einsatz in Clouds und Rechenzentren.

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    Aerohive Networks, Unternehmen im Bereich Cloud Networking, ergänzt ihr "Comparative Analytics"-Tool um neue Funktionen, mit denen sich historische Daten zur Netzwerkleistung erfassen und darstellen lassen. Aerohive-Kunden können so die Performance ihrer eigenen Infrastruktur und die Kennziffern ihrer Client-Geräte mit den Werten von ähnlich gelagerten Deployments und Branchen vergleichen.

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    Im Zeitalter der digitalen Wirtschaft ist der Mainframe für viele Unternehmen die stabilste, sicherste und ausgereifteste Umgebung, um vorhandene und neue IT-Initiativen zu unterstützen, wie den Einsatz von Blockchains. IBM macht jetzt die Leistungsfähigkeit von "IBM Z" einer noch breiteren Kundengruppe zugänglich - dabei geht es um extrem hohe Sicherheit mit umfassender Verschlüsselung, maschinellem Lernen, Cloud-Funktionen und leistungsstarken Analytics-Fähigkeiten. IBM wird die neuen Systeme auch in seinen eigenen Public-Cloud-Rechenzentren bereitstellen, um die Sicherheit und Leistungsfähigkeit für datenintensive Anwendungen zu verbessern.

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    "Neutrix Cloud" von Infinidat ist eine hoheitlich verwaltete (ausschließlich auf Servern im Inland gehostete) "Public Storage Cloud", die Cloud-Dateisysteme im Multi-Petabyte-Bereich sowie Block-Volumes bietet und auf die gleichzeitig von Google, Azure und AWS Compute Clouds aus zugegriffen werden kann. Als reiner OpEx-Service kann "Neutrix Cloud" als eigenständiger Dienst oder auf einer lokalen InfiniBox im hybriden Cloud-Modus mit einer viersekündigen Recovery Point Objective (RPO) eingesetzt werden.

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    MapR Technologies erweitert die "MapR Converged Data Platform" durch Integration von Containern. Die "Converged Data Platform" bietet ab sofort die persistente Speicherung von Containern und ermöglicht die Bereitstellung von zustandsbehafteten Containeranwendungen. Die "MapR Data Fabric" für Kubernetes überwindet die Einschränkungen bei der Nutzung von Containern durch Einführung des einfachen und vollständigen Datenzugriffs aus und über mehrere Clouds hinweg sowie On-Premise-Deployments. Dadurch können zustandsbehaftete Anwendungen nun in Containern bereitgestellt und für die Produktion, für maschinelles Lernen und für mandantenfähige Anwendungsfälle eingesetzt werden.

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    Oxygen Forensics, Anbieterin fortschrittlicher, forensischer Datenerfassungs-Tools für mobile Geräte, Cloud-Dienste und Drohnen, ist ab sofort in der Lage über sein Flaggschiff-Produkt Oxygen Forensic Detective, Daten aus der DJI-Cloud, dem Datenspeicher für alle DJI-Drohnen, zu extrahieren. Gewonnen werden die Daten über den "Oxygen Forensic Cloud Extractor".