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Lösung, die SaaS-Applikationen beschleunigt


"SaaS Accelerator" verbessert die Performance von SaaS-Anwendungen wie Office365, Salesforce, Box, ServiceNow und anderen erheblich
Performance von SaaS-basierten Anwendungen unmittelbar zu messen, zu erfassen und zu beschleunigen

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Riverbed stellt "Riverbed SaaS Accelerator" vor, eine Lösung, die die Performance führender SaaS-Anwendungen wie O365, Salesforce, ServiceNow und Box bis um das 10-fache beschleunigt. SaaS Accelerator kombiniert mit End User Experience Monitoring (Teil des Digital Experience Management-Angebots von Riverbed) ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Leistung von SaaS-basierten Anwendungen direkt in Echtzeit zu messen sowie zu überwachen und anschließend mit SaaS Accelerator die Performance mühelos zu beschleunigen.

Unternehmen weltweit wissen, dass die Nutzererfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter entscheidend für das Geschäftswachstum ist. Cloud und Software-as-a-Service (SaaS) versprechen mehr Flexibilität und Agilität, eine bessere Performance und Benutzererfahrung. Bis 2020 werden Unternehmen bis zu 80 Prozent ihrer Anwendungen in diese Umgebungen verlagert haben.1 Doch bisher können Unternehmen diese Versprechen nicht halten: 73 Prozent verzeichnen jeden Monat eine schlechte SaaS‑Performance und 90 Prozent geben an, dass sich diese Leistungseinbußen auf ihr Geschäft auswirken. (Riverbed: ra)

eingetragen: 23.06.19
Newsletterlauf: 15.07.19


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Besonders in Unternehmen, deren Belegschaft mobil und von Zweigstellen oder Kundenstandorten aus arbeitet und oft Anwendungen weit entfernt von den SaaS-Servern abruft, kann die neue SaaS Accelerator-Lösung die User Experience sowie Geschäftsergebnisse erheblich verbessern.

Riverbed Technologies: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: SaaS-Equipment

  • Virtuelles Datacenter in der Cloud

    Im Zuge der Weiterentwicklung ihres IaaS-Produktes ergänzt Kamp ihr Portfolio um das neue "Kamp DHP"-Enterprise-Paket. Unternehmen mit größerem IT-Infrastrukturbedarf stehen neue Features sowie erweiterte Routing- und Netzwerkfunktionalitäten in Kamp DHP (Dynamic Hardware Pool) zur Verfügung. Mit Kamp DHP betreiben Unternehmen ihr eigenes virtuelles Datacenter in der Cloud. Für die benötigte Leistung wählen Anwender zwischen bislang drei entgeltlichen Leistungspaketen aus. RAM, Storage oder Traffic werden dabei flexibel eingeteilt oder bei steigenden Anforderungen bedarfsgerecht hinzugebucht.

  • CloudSSL-Angebot für SaaS-Anbieter an

    GMO GlobalSign macht ab sofort ihr CloudSSL-Angebot verfügbar. GlobalSign CloudSSL ermöglicht es SaaS-Anbietern, ihren Kunden eine sichere, integrierte Verschlüsselung für Online-Geschäfte einfach und kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Mit CloudSSL schützen SaaS-Anbieter ihre Websites schnell und effizient - ein wichtiges Unterscheidungskriterium innerhalb des Wettbewerbs und ein Zeichen globalen Vertrauens. Die automatisierte und skalierte SSL-Lösung integriert sich direkt in die Dienste, die ein Unternehmen seinen Kunden anbietet. Benutzer müssen sich nicht selbst darum kümmern Zertifikate zu installieren und zu verwalten.

  • Security-as-a-Service ausbauen

    Kaseya veröffentlichte "AuthAnvil MSP Protect". MSP Protect ist speziell an Kundenanforderungen angepasst und bietet MSP entscheidende Security-Funktionalitäten, um sich vor den verheerenden Folgen eines Cyber-Angriffs zu schützen. Die kürzlich stattgefundene Attacke der chinesischen Hacker-Gruppe APT10 zielte direkt auf MSP ab und zeigte, in welchem Ausmaß MSP-Kunden mittlerweile dem Risiko von Datenlecks ausgesetzt sind. Eine Warnung des US Department of Homeland Security (DHS) besagt: "Einige Angriffsziele von APT10 waren IT Service-Provider. Die Hacker nutzten anschließend gestohlene Zugangsdaten, um auf die Kunden-Umgebungen zu gelangen." Der DHS-Report geht noch weiter: "Die Angreifer erbeuteten in den Provider-Systemen die Zugangsdaten, mit denen sie in den Kunden-Umgebungen eindrangen." Der Report veröffentlichte eine Liste an Empfehlungen, um die Gefahren zu lindern, darunter auch Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Out-of-Band-Technologie.

  • IoT- und SaaS-Branche

    Flexera Software ergänzt "FlexNet Operations" um ein Modul für Renewal Management. Die neue Lösung ermöglicht Herstellern, das Wachstum wiederkehrender Umsätze sowie die Verbreitung von Abonnement-Modellen voranzutreiben. Die branchenweit erste Monetarisierungs-Plattform mit Renewal Management unterstützt die Subscription Economy, die für SaaS-, IoT- und Softwarehersteller von zentraler Bedeutung ist.

  • CRM-Connectivity-Layer

    Progress liefert ab sofort neue Software-as-a-Service (SaaS)-CRM-Connectoren als Teil ihrer Datenzugriffs-Services "Progress DataDirect Hybrid Data Pipeline" aus. Die neuen Connectoren basieren auf Industriestandards wie SQL (ODBC und JDBC), ermöglichen den REST-Zugriff via OData-Protokoll und nutzen vorgefertigte Interfaces für den Zugriff auf Analytics- und Datenmanagement-Tools von Drittanbietern sowie auf andere SaaS-Applikationen. Die Connectoren unterstützen offene Standards und stellen eine leistungsstarke Verbindung zu SaaS-CRM-Lösungen her, einschließlich Salesforce, SugarCRM, Veeva CRM, Microsoft Dynamics und Oracle Sales Cloud.

  • Unterstützt: MySQL-Datenbank-Repositories

    SolarWinds hat ein umfangreiche Updates für SolarWinds "Database Performance Analyzer" (DPA) angekündigt. Damit ist SolarWinds DPA ein Tool, das Multi-Dimensional Performance Analysis unterstützt, um die Leistung von Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen für reine MySQL- und Linux-IT-Organisationen zu verbessern.

  • Datenflut alleine hilft letztlich nicht weiter

    Ruxit startet mit einer All-in-one-Monitoring-Lösung durch. Das Unternehmen kann weltweit bereits 200 Kunden vorweisen. Zum Europastart wurde ein eigener Cloud Computing-Standort im AWS-Rechenzentrum in Frankfurt eingerichtet. Verrechnet wird nach dem Software-as-a-Service (SaaS)-Modell nur das, was gebraucht wird: Der Einsatz wird pro Server pro Stunde abgerechnet. Die Bezahlung erfolgt einfach über Kreditkarte. Die Monitoring-Lösung Ruxit wurde für den Einsatz in Cloud-Umgebungen optimiert und erleichtert insbesondere DevOps die Arbeit.

  • Verfügbarkeit von Windows Azure

    Kemp Technologies bringt ihren Virtual LoadMaster (VLM) für Windows Azure auf den Markt. Der Load-Balancer stellt sich als Application-Delivery-Controller (ADC) der besonderen Architektur von Azure - und ergänzt die erforderlichen Funktionen, um den Datenverkehr auf Anwendungsebene zu managen. Die Windows Azure Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Plattform ermöglicht in Verbindung mit dem Layer-7 Load-Balancing zum einen hohe Verfügbarkeit und Persistenz. Außerdem testet sie die Funktionsfähigkeit und sorgt für die Skalierbarkeit von geschäftskritischen Applikationen, die in der Windows Azure-Cloud Computing-Umgebung laufen.

  • Abo-Kunden-Verwaltung vollständig outsourcen

    Die neue Version von "Pactas.Itero" ermöglicht Abo-Commerce-Anbietern die vollständige Auslagerung administrativer Tätigkeiten. Durch die neu integrierte Self-Service-Sign-Up-Funktion können alle benötigten Daten nun direkt vom Abo-Kunden erfasst werden, ohne dass dem Anbieter dadurch Aufwand entsteht. Pactas.Itero verwaltet und verarbeitet diese Daten nicht nur rechtssicher und datenschutzkonform, sondern kümmert sich auch automatisch um deren Aktualisierung. Die neue Self-Service-Sign-Up-Lösung von Pactas.Itero ermöglicht die komplette Auslagerung administrativer Tätigkeiten von Abonnement-Diensten, wie Software-as-a-Service (SaaS)-Produkten und Sharing-Angeboten.

  • Analyselösung prüft SaaS-Angebote

    Compuware hat mit "Outage Analyzer" eine Performance-Analyselösung vorgestellt. Sie soll die "Intelligenz" des "SaaS APM" (Software-as-a-Service Application Performance Management) mit Darstellungen in Echtzeit erhöhen. Zudem meldet sie Ausfälle von Web-Service-Angeboten, die geschäftskritisch für Internet-, Mobile- und Cloud Computing-Applikationen weltweit sind. Compuware bietet diesen neuen Dienst kostenfrei an.