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Cloud Foundry expandiert an vielen Fronten


VMwares offene PaaS-Anwendungsplattform "Cloud Foundry" erhält viele Neuerungen
Offenes PaaS-Angebot unterstützt unterschiedliche Cloud Computing-Infrastrukturen, ohne an eine bestimmte Cloud Computing-Umgebung gebunden zu sein

(20.04.12) - Mit neuen Partnerschaften, einem neuen System zur Vereinfachung der Zusammenarbeit mit der Open Source Community, innovativen Werkzeugen zum Betrieb großskalierbarer Services und vielfältigen Cloud-Entwicklungsoptionen feiert VMware den ersten Geburtstag von "Cloud Foundry", ihrer offenen Plattform-as-a-Service (PaaS)-Lösung.

Die im April 2011 vorgestellte Applikationsplattform mit Quell-Code unter Apache2-Lizenz vereinfacht und beschleunigt die Entwicklung, die Bereitstellung und den Betrieb von Applikationen. Zum einjährigen Bestehen von Cloud Foundry führt VMware folgende Neuerungen ein:

>> Erweiterung des Cloud Foundry-Ökosystems durch Cloud9, Collabnet, ServiceMesh, SOASTA, X.commerce
Mit Cloud9, Collabnet, ServiceMesh, SOASTA und X.commerce erweitern ab sofort eine Reihe von Entwicklungs- und Tool-Providern, Cloud Management- und Public Cloud-Anbietern, Framework und Applikations-Service-Anbietern das globale Ökosystem von Cloud Foundry.
Die Browser-basierte, integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) von Cloud9 unterstützt nun die Bereitstellung von Anwendungen auf Cloud Foundry. Collabnet bietet Cloud Foundry-Support für seine agilen Enterprise Entwicklungswerkzeuge. ServiceMesh hat die Richtlinien-basierte Bereitstellung von Cloud Foundry für Enterprises zu seiner Agility Plattform hinzugefügt. SOASTA bietet auf Basis von Cloud Foundry eine automatisierte Testlösung für die Cloud an. X.commerce, die offene, End-to-End Handelsplattform von eBay, baut ab sofort auf Cloud Foundry.

>> Mehr Engagement der Open Source Community
Das vom ersten Tag an als Open Source Projekt angelegte Cloud Foundry ist auf GitHub bereits weit verbreitet und erfährt eine breite Unterstützung der Entwickler-Community, inkl. wichtiger Entwickler-Frameworks und Applikationsservices. Dadurch können die Plattform und die Anwendungsentwicklung ständig verbessert sowie Fehler schneller identifiziert und behoben werden. Um eine noch stärke Beteiligung der Community zu ermöglichen, hat VMware die Website CloudFoundry.org ins Leben gerufen, das ein Verwaltungssystem für Quellcodes auf Cloud Foundry darstellt.
Durch die Zusammenfassung des Quellcodes für Cloud Foundry an einem zentralen Ort, die Veröffentlichung des Code-Repository auf GitHub, die Integration mit Gerrit für Code Reviews sowie Jenkins zur kontinuierlichen Integration und für das Testing, wird die Einbeziehung von Code-Beiträgen aus der Open Source Communtiy erleichtert, die Code-Qualität verbessert sowie eine größere Transparenz bei der Entwicklung der Codes gewährleistet.

>> Verbesserung der Services durch Code-Anpassungen für einen zuverlässigen Betrieb
Mit dem neuen Open Source Tool-Set Cloud Foundry BOSH gibt VMware Entwicklern und Administratoren Werkzeuge an die Hand, mit denen sie neue Versionen von Infrastruktur-Diensten einfacher implementieren, aufsetzen und deren Lebenszyklen besser managen können. Außerdem erleichtert BOSH den Betrieb der Produktionsinstanzen von Cloud Foundry. BOSH hat sich bereits im Arbeitsablauf von CoudFoundry.com bewährt und ist unter der Apache2-Lizenz auf CloudFoundry.org verfügbar. Derzeit unterstützt BOSH neben VMware vSphere auch Amazon Web Services.

>> Bewährter Multi Cloud Ansatz
Cloud Foundry wurde entwickelt, um als offenes PaaS-Angebot unterschiedlichste Cloud-Infrastrukturen zu unterstützen, ohne an eine bestimmte Cloud Computing-Umgebung gebunden zu sein. Daher müssen sich Entwickler nicht für eine spezielle Cloud Computing-Technologie entscheiden. Inzwischen wird Cloud Foundry von einer Vielzahl verschiedenster Cloud Computing-Distributoren, Cloud Management- und Lösungsanbietern sowie Cloud Computing-Providern unterstützt. Diese Vielfalt ermöglicht Kunden eine Auswahl zwischen Multi-Cloud-Entwicklungsoptionen und garantiert ihnen Wahlfreiheit und größtmögliche Flexibilität.
(VMware: ra)



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    Kamp Netzwerkdienste rüstet ihre selbst entwickelte Infrastrukturplattform "Kamp DHP" mit einem großen Feature-Update. Neben zwei kostengünstigen neuen DHP-Paketgrößen wurde mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung einiges für die Sicherheit getan. Seit Oktober 2014 befindet sich der "Kamp Dynamic Hardware Pool" (kurz: Kamp DHP) im Produktportfolio des Oberhausener Unternehmens und wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.

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    Nexinto erweitert ihr Cloud-Angebot um eine standardisierte Self-Service-IaaS-Lösung. Die Nexinto Business Cloud bietet vor allem mittelständischen Unternehmen einen einfachen und kostengünstigen Weg in die Public Cloud. Mit der Lösung können sensible Daten verarbeitet werden, da Rechenzentren in Deutschland eingesetzt werden und strikt deutschen Datenschutzgesetzen gefolgt wird. Nexintos IaaS-Lösung (Infrastructure-as-a-Service) stellt die virtuelle Ressourcen für Rechenleistung und Speicher (vCPU, vRAM und vDisk) flexibel zur Verfügung stellt. Alle Services können in Rechenzentren in Deutschland bereitgestellt werden und weisen umfassende Zertifizierungen auf. Die Nexinto Business Cloud eignet sich damit auch für sensible Daten.

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