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Cloud Computing und Digitalisierung


Digitalisierung im Mittelstand: Handeln, bevor es zu spät ist
"Cloud Unternehmertag" mit über 600 Gästen setzt Impulse für digitale Transformation

(10.02.16) - Das Thema Digitalisierung bewegt den Mittelstand. Über 600 Gäste waren zum Cloud Unternehmertag der Scopevisio nach Bonn gekommen, um die Chancen neuer Technologien für ihr eigenes Unternehmen auszuloten. "Alles was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert werden", zeigte sich Autor und Coach Karl-Heinz Land überzeugt. Mit viel größerer Macht als jeder Technologiesprung zuvor greife die digitale Revolution in das Wirtschaftsleben ein und fege bewährte Geschäftsmodelle und Jahrzehnte alte Marken von der Bildfläche – und das innerhalb kürzester Zeit. Der Mittelstand sei jetzt gefordert. Denn: "In Zeiten der Disruption werden Märkte neu aufgeteilt", betonte Dr. Jörg Haas, Gründer der Scopevisio. Die provokanten Thesen der Redner führten zu lebhafter Beteiligung der Gäste und zu vielen Gesprächen in der begleitenden Ausstellung.

Das Thema Cloud Computing spielt bei der Digitalisierung eine besondere Rolle, denn die Cloud ist die Basis für moderne Geschäftsprozesse. Haas veranschaulichte dies an Beispiel der Unternehmenssoftware von Scopevisio, die anfangen bei Vertrieb und Marketing über die Projektsteuerung bis hin zur Buchhaltung alle wichtigen Geschäftsfelder in einer integrierten Cloud Computing-Lösung abbildet.

Scopevisio macht auf diese Weise ein "neues Arbeiten" möglich, wie es Frank Maenz, Marketing Manager bei Microsoft in seinem Vortrag forderte: "Wo und wie wir arbeiten, verändert sich." Vernetztes Wissen statt Informationssilos, dynamische Teams statt fester Hierarchien und Technologien als Treiber statt als Kostenfaktor – das ist die neue Arbeitswelt, die auch bei Microsoft selbst genau so gelebt wird.

Dass die Cloud dabei unverzichtbar ist, machte Gründer und Investor Frank Thelen deutlich und forderte: "Jedes Business gehört in die Cloud!" Die wichtigsten Gründe dafür: ein sicherer und zentraler Ort für alle Daten sowie immer und überall aktuelle Informationen. Thelens Auftritt führte zu regen Diskussionen im Publikum – angefangen beim Thema digitale Währung bis hin zur digitalen Bildung.

Was die Digitalisierung speziell für den Berufsstand der Steuerberater aber auch für Freiberufler allgemein bedeutet, erläuterte Dr. Horst Vinken, Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe. In den Mittelpunkt seines Vortrages stellte Vinken die elektronische Steuerveranlagung, wobei er insbesondere auf ELSTER und E-Bilanz einging.

Den Fokus auf die Medienwelt, insbesondere auf das Radio, richtete Andy Abels, Leiter Digitale Entwicklung bei RPR1. In seiner Präsentation zeigte Abels, wie in die Grenzen zwischen Radio und Online verschwinden. Social Media und Radio ergänzen sich mehr und mehr, Moderatoren werden zu "Social Influencern" und Redakteure zu "Content Analysten". Abels sieht hier die Chance, das Angebot noch besser auf die Zielgruppe zuschneiden zu können.

Im Ausstellungssaal, dem Kameha Dome, war mit dem Cloud Theater ein neues, offenes Präsentationsformat gefunden worden, das viele Interessierte anzog. In Kurzpräsentationen und Praxisbeispiele wurde hier gezeigt, wie Entscheider auf flexibleres und effizienteres Arbeiten umschalten können. Die begleitende Ausstellung Cloud Expo präsentierte Produkte und Services, die dabei unterstützen. Zu den Ausstellern zählten unter anderem Fujitsu, Infas 360 und Wacom. Veranstaltungspartner des Cloud Unternehmertages 2016 waren die IHK Bonn Rhein-Sieg, der BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft und die Creditreform. (Scopevisio: ra)

Scopevisio: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Media Management-Plattform in der Cloud

    Tata Communications und Primestream haben sich zusammengeschlossen, um eine unternehmensweit nutzbare "Media Asset Management-Lösung" (MAM) in der Cloud zu starten. Die neue Plattform ermöglicht es Sendern, Content-Inhabern und Unternehmen, Medieninhalte zu erfassen, zu produzieren, zu verwalten und global bereitzustellen. Die Lösung steigert die Effizienz von Videoproduktionen, File Sharing und Workflows für Bearbeitung und Veröffentlichung. Dies macht die Zusammenarbeit zwischen globalen Teams reibungsloser. All dies ermöglicht eine Cloud-basierte Version von "Primestreams Xchange"-MAM-Lösung mit der Cloud-Storage-Plattform von Tata Communications und dem leistungsstarken Video-Connect-Netzwerk. Der Service bietet außerdem eine fortschrittliche Beschleunigung für den Dateiaustausch und eine erweiterbare Objektspeicherlösung, die sich ideal für Disaster Recovery oder Content-Archivierung eignen. Angeboten wird dies zu einer im Voraus kalkulierbaren monatlichen Gebühr.

  • IoT-Plattformen als Rückgrat der IoT-Initiativen

    2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in ihrem Executive Brief "Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018" ab. Im Zuge der Studie stellt "IDC Best Practices" vor und gibt IT- und Fachbereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

  • Cloud-basierte digitale Signaturen

    GlobalSign, eine weltweit tätige Zertifizierungsstelle (CA) und Anbieterin von Identitäts- und Sicherheitslösungen für das IoT, ist dem "Cloud Signature Consortium" und dem "Adobe Cloud Signature"-Partnerprogramm beigetreten. Im Rahmen beider Vereinbarungen ist der Cloud-basierte "Digital Signing Service" von GlobalSign jetzt direkt in Adobe Sign integriert. Unternehmen, die Adobe Sign verwenden, können über die Plattform nahtlos vertrauenswürdige und konforme digitale Signaturen erstellen. Der Cloud-basierte Dienst kümmert sich um alle kryptografischen Komponenten, die notwendig sind um digitale Signaturen bereitzustellen.

  • Migration von Anwendungen in die Public Cloud

    Rackspace wurde von Gartner als Leader im 2018 "Magic Quadrant for Public Cloud Infrastructure Managed Service Providers, Worldwide" positioniert. Die IT-Branchenanalysten von Gartner bewerteten Service Provider anhand der Vollständigkeit ihrer Vision und ihrer Fähigkeit zur Ausführung. Von den 20 untersuchten Anbietern befinden sich nur drei im Leader-Quadranten. "Unserer Ansicht nach sind wir aufgrund der Breite und Tiefe unseres Portfolios sowie unserer Expertise bei der Bereitstellung von IT-Services seit zwei Jahren im Leader-Quadranten vertreten", sagt Joe Eazor, CEO bei Rackspace. "Unternehmen aller Branchen nutzen heute IT auf agilere und kosteneffizientere Weise als Service über mehrere Public- und Private-Cloud-Plattformen sowie Technologien hinweg. Wir entwickeln kontinuierlich neue Funktionen, damit Unternehmen in dieser komplexen Umgebung besser arbeiten können."

  • Ökosystem auf Open Source- und Cloud-Basis

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, ist der OpenAPI-Initiative (OAI) beigetreten, einem Konsortium zukunftsorientierter Branchenexperten. Die OAI fördert die Standardisierung von Web-APIs sowie ihre Definition und ihre Nutzung und unterstützt die Interoperabilität und die Formulierung von Best Practices. Restlet, eine Cloud-basierte Entwurfs- und Testplattform für API-Entwickler, die von Talend im November 2017 übernommen wurde, war Gründungsmitglied der OAI im November 2015. Zum damaligen Zeitpunkt bestand das Ziel darin, eine Möglichkeit für die API-Community zu schaffen, eine gemeinsame Sprache zu finden, die die Integration verschiedener API-Tools von kommerziellen und Open Source-Anbietern erleichtern sollte. Nennenswerte Neuaufnahmen in die OAI nach ihrer Gründung waren Apiary, das federführend im API Blueprint-Projekt ist und heute zu Oracle gehört, und MuleSoft, das Unternehmen, das das RAML-Projekt leitet.

  • IoT-Szenarien mit Microsoft

    Microsoft wird in den kommenden vier Jahren insgesamt fünf Milliarden US-Dollar (rund 4,07 Milliarden Euro) in das Internet der Dinge (IoT) investieren. Ziel von Microsoft ist es, Unternehmen aller Größen und Branchen zu befähigen, ihr Geschäft mit IoT-Lösungen digital zu transformieren. Bereits heute setzen Firmen in der ganzen Welt auf IoT- und Cloud-Lösungen von Microsoft: Auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 zeigen mehr als 25 Microsoft-Kunden und -Partner, wie sie mit künstlicher Intelligenz, IoT und Mixed Reality neue digitale Produkte und Services bereitstellen.

  • Mit der Azure-Cloud bestmöglich positioniert

    Finastra und Microsoft haben eine strategische Allianz geschlossen, um sichere, flexible und kosteneffiziente Cloud Computing-Lösungen für Financial Services anzubieten. Finastra nutzt im Rahmen der Allianz Microsoft Azure, die bewährte Microsoft Cloud Computing-Plattform für Unternehmen, für seine strategische Cloud Computing-Architektur "FusionFabric.cloud". Des Weiteren wird Finastra eine Auswahl seiner globalen Payment- und Retail-Banking-Produkte im Laufe dieses Jahres auf Azure launchen. Die Nachricht wird anlässlich von Finastra Universe bekannt gegeben. Die internationale Konferenzreihe präsentiert die technologische Zukunft der Finanzwirtschaft und findet heute zum dritten Mal in Frankfurt am Main statt.

  • Bitglass und ADN schließen Partnerschaft

    Bitglass ist mit VAD ADN eine Vertriebspartnerschaft eingegangen. Gemeinsam mit dem führenden Distributor für Microsoft-Cloud Computing-Anwendungen will der "Cloud Access Security Broker" Unternehmen jeder Größe eine sichere Umsetzung ihrer Cloud Computing-Strategie ermöglichen. Die agentenlose Lösung von Bitglass ermöglicht die Durchsetzung von granularen Richtlinien bei der Identitäts- und Zugriffsverwaltung über alle Anwendungen und Endgeräte hinweg. Auf diese Weise können Unternehmen Compliance-Anforderungen sowie die Anforderungen an die Datensicherheit entsprechend der DSGVO einfach einhalten.

  • Zugriff auf Geschäftsdaten

    Informatica hat einen neuen Connector für die "Adobe Cloud Plattform" mit nativer XDM-Unterstützung (Experience Data Model) eingeführt. Unternehmen sind damit in der Lage, Geschäftsdaten einfacher und schneller in die Adobe Cloud Plattform einzuspielen. Markteers erhalten damit einen schnelleren Zugriff auf wichtige Informationen, die ihnen dabei helfen, eine stärkere Kundenbindung aufzubauen.

  • API-Standards und Interoperabilität fördern

    Talend ist der OpenAPI-Initiative (OAI) beigetreten, einem Konsortium zukunftsorientierter Branchenexperten. Die OAI fördert die Standardisierung von Web-APIs sowie ihre Definition und ihre Nutzung und unterstützt die Interoperabilität und die Formulierung von Best Practices. Restlet, eine Cloud-basierte Entwurfs- und Testplattform für API-Entwickler, die von Talend im November 2017 übernommen wurde, war Gründungsmitglied der OAI im November 2015. Zum damaligen Zeitpunkt bestand das Ziel darin, eine Möglichkeit für die API-Community zu schaffen, eine gemeinsame Sprache zu finden, die die Integration verschiedener API-Tools von kommerziellen und Open Source-Anbietern erleichtern sollte. Nennenswerte Neuaufnahmen in die OAI nach ihrer Gründung waren Apiary, das federführend im API Blueprint-Projekt ist und heute zu Oracle gehört, und MuleSoft, das Unternehmen, das das RAML-Projekt leitet.