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Fashion Cloud stärkt stationären Handel


Startup Fashion Cloud präsentierte Cloud-basierte Lösung auf der Fashion Week
IT-Innovation für die Modeindustrie: Launch der Cloud-basierten B2B Plattform zur Fashion Week

12.02.16) - Pünktlich zur Fashion Week in Berlin präsentierte das Hamburger Startup Fashion Cloud seine innovative Lösung für die Modebranche. Mit dem offiziellen Launch von Fashion Cloud werden künftig sämtliche Marketingmaterialien und Produktbilder der Modelabels in der Cloud strukturiert und dem Handel online auf einer B2B Plattform zur Verfügung gestellt. Ein Novum für die deutsche Modebranche.

Nach der erfolgreichen Testphase mit etwa 50 Pilotkunden launcht Fashion Cloud nun die erste voll funktionale Version. Modelabels wie Marc O’Polo, bugatti oder Camel Active sind bereits auf der Plattform vertreten. Weitere Launch-Partner auf technischer Seite sind führende Warenwirtschaftssystem-Anbieter wie Hiltes Software, höltl Retail Solutions oder prohandel.

"Wir nutzen Fashion Cloud, um unsere Handelspartner mit Marketingmaterial und Produktbildern zu versorgen", erklärt Jana Hildenbrand, Director Sales Support bei Marc O´Polo. "Die Plattform ermöglicht uns eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden." Marc Ramelow, CEO des Modehauses Gustav Ramelow und Experte der deutschen Modeindustrie ergänzt: "Als mittelständischer Modehändler mit sechs Häusern können wir es uns nicht leisten, die Bilder für jedes einzelne Produkt selbst zu produzieren. Mit Fashion Cloud erhalten wir zum ersten Mal Zugang zu all diesen Daten.”

Fashion Cloud zeigt, wie Cloud-basierte Konzepte in die Modebranche Einzug halten und Digitalisierungsstrategien von Start-ups erfolgreich umgesetzt und vermarktet werden. "Wir freuen uns, junge Startups wie Fashion Cloud auf ihrem Weg unterstützen zu können. Die leicht einzuprägende .cloud Toplevel-Domain lässt sich ideal für Marketingzwecke einsetzen und ist für Fashion Cloud, wo die Cloud schon im Namen steckt, zusätzlich ein gutes Branding", sagt Francesco Cetraro, Head of Registry Operations bei .cloud. (Fashion cloud: ra)

Fashion cloud: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


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Meldungen: Unternehmen

  • Managed Private Clouds & Hosting-Umgebungen

    Rackspace, ein Managed Cloud Unternehmen, hat die Investitionen auf dem europäischen Kontinent erweitert und wird dort erstmals ein Rechenzentrum in Deutschland eröffnen. Die Entscheidung von Rackspace zur Erweiterung seiner regionalen Aktivitäten bietet Kunden eine neue Möglichkeit für eine Managed IT Infrastructure angesichts der strengen Datenschutzgesetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH). Das neue Rechenzentrum richtet sich an Kunden, die Managed Private Clouds und Hosting-Umgebungen nutzen möchten - mit einem Fokus auf vollständig verwaltete VMware-Umgebungen. Rackspace wird mit einem seiner langjährigen Partner zusammenarbeiten, um die Infrastruktur des neuen Standorts aufzubauen. Dieser soll Mitte 2017 vollständig betriebsbereit sein.

  • Unterstützung von Geschäftsprozessen

    Heat Software, Anbieterin für Cloud Service Management und Unified Endpoint Management (UEM)-Software, erreicht in der Vendor Selection Matrix für IT und Enterprise Service Management SaaS- und Software-Lösungen des unabhängigen Analystenhauses Research in Action das zweite Jahr in Folge eine Platzierung unter den besten 10. Die aktuelle Marktübersicht für IT und Enterprise Service Management SaaS und Software-Lösungen basiert zu 60 Prozent auf der Befragung von 500 IT-Budgetverantwortlichen in deutschen Endkundenunternehmen. Die übrigen 40 Prozent entfallen auf die Bewertung der Analysten, wobei sowohl die Strategie der Anbieter als auch deren Umsetzung gewichtet wurden.

  • Virtualisierung von Datenkopien

    Actifio, spezialisiert auf Copy-Data-Virtualisierung, gibt bekannt, dass "Actifio Sky" ab sofort im "Azure Marketplace" verfügbar ist. Mit der Plattform zur Virtualisierung von Datenkopien können Unternehmen schneller in die Cloud einsteigen: Copy Data Virtualization beschleunigt die Erstellung von Testdaten in der Hybrid Cloud für die Anwendungsentwicklung, für das Backup, Disaster Recovery sowie für die sofortige Wiederherstellung, die Datenmigration, die langfristige Speicherung und Datenanalyse.

  • Management von Sicherheitsrichtlinien

    Check Point Software Technologies verkündete, dass es die Sicherheitskompetenz von Amazon Web Services erworben hat. Der Cloud Computing-Anbieter zeichnet Partner aus, die technischen Sachverstand und nachprüfbaren Kundenerfolg in spezialisierten Lösungsbereichen unter Beweis gestellt haben. Die AWS-Sicherheitskompetenz gibt Aufschluss über Check Points Expertise in der Bereitstellung von Advanced Threat Prevention, die Kunden beim Schutz ihrer Daten und Workloads in der AWS-Cloud unterstützt.

  • Nachfrage nach Rechenzentren enorm gestiegen

    OVH gibt Rechenzentrumseröffnung in Deutschland bekannt. Die Cloud Computing-Spezialistin hat bereits ein entsprechendes Gebäude gekauft. Es ist das erste Rechenzentrum der Gruppe in diesem Land, zwei weitere sind geplant. Mit einer Kapazität von 45.000 Servern befindet sich das Datacenter weniger als eine Millisekunde von Frankfurt entfernt. Es profitiert über diesen PoP von einer direkten Verbindung zu Brüssel, Straßburg und Zürich; ebenso wie zu Paris, Amsterdam, London und Mailand. Die Inbetriebnahme ist für April 2017 vorgesehen.

  • Start der "DataStax Managed Cloud"

    DataStax, Anbieterin von Datenbanksoftware für Cloud-Applikationen auf Basis von "Apache Cassandra", hat DataScale übernommen, einen Anbieter von Cloud-basierten Management Services für die Dateninfrastruktur. Mit diesem Schritt bereitet DataStax zugleich die DataStax Managed Cloud vor, einem vollständig verwalteten Datenbankdienst. Die "DataStax Managed Cloud" wird ab Anfang 2017 über Amazon Web Services, später auch über andere Public-Cloud-Provider, bereitgestellt.

  • Nutzung der Public-Cloud-Dienste

    Siemens plant das offene IoT-Ecosystem "MindSphere" im Laufe des Jahres 2017 auf der Microsoft Cloud-Plattform Azure verfügbar zu machen. MindSphere ermöglicht es Industrieunternehmen, die Leistungsfähigkeit von Anlagen durch das Erfassen und die Analyse großer Mengen von Produktionsdaten zu verbessern. Die MindSphere-Plattform und zugehörige Anwendungen sollen zukünftig auf Microsoft Azure angeboten werden. Durch die Nutzung der Public-Cloud-Dienste entfällt der Installations- und Wartungsaufwand, den eine eigene IT-Infrastruktur mit sich bringt. Zudem ermöglichen die Azure-Infrastruktur-Dienste eine skalierbare Hochverfügbarkeit, indem nur die tatsächlich benötigte Rechenleistung eingesetzt und abgerechnet wird. .NET-Support verringert den Aufwand für Programmierer, die neue MindSphere-Anwendungen entwickeln.

  • Erweiterte Cloud Computing-Angebote

    Die Clearlake Capital Group, L.P. (gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften, "Clearlake") hat bekannt gegeben, dass sie eine endgültige Vereinbarung zur Übernahme von Landesk aus dem Besitz von Thoma Bravo unterzeichnet hat. Die finanziellen Einzelheiten der Transaktion wurden nicht veröffentlicht. Im Rahmen der Akquisition wird Clearlake ihr Portfolio-Unternehmen Heat Software ("Heat") zur neuen Plattform-Investition in Landesk beisteuern.

  • Datenschutz bei E-Rechnungen

    elektronische Rechnungen eine Vielzahl sensibler Informationen enthalten, kommt dem Thema Sicherheit und Datenschutz eine große Bedeutung zu. Lagert ein Unternehmen die Rechnungserstellung aus, bleibt es dennoch weiterhin zuständig für die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen an Sicherheit sowie Ordnungsmäßigkeit und sollte entsprechende Richtlinien vertraglich absichern lassen. "Wir als Cloud-basierter Softwaredienstleister bieten unseren Auftraggebern daher nicht nur einen reibungslosen elektronischen Austausch und die Verarbeitung von Dokumenten, sondern berücksichtigen im Prozess auch alle datenschutz- und steuerrechtlichen Aspekte", betont Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena.

  • Public-Cloud-Angebote mit starker Beliebtheit

    The unbelievable Machine Company (*um) ist eine deutsche IT-Dienstleisterin, die Managed Services sowohl für die Public-Cloud-Produkte von Azure als auch AWS bietet und gleichzeitig die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Cloud Computing begleitet. Denn *um berät Kunden nicht nur auf dem Weg in die Cloud, sondern unterstützt auch beim operativen Betrieb der Plattform. Aufgrund der umfassenden Expertise - das Unternehmen ist bereits seit 2008 als Managed Service Provider (MSP) für Cloud Computing in Deutschland aktiv - wurde *um in diesem Jahr von AWS in das Fast-Track-Programm aufgenommen. Für 2017 steht die höchste Auszeichnung als "Managed Service Provider" aus. Seit Kurzem ist *um parallel "Cloud Solution Provider" von Microsoft Azure.