- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Internet und Cloud-Infrastrukturen


OVH auf Expansionskurs: 400 Millionen Euro zur Umsetzung der Entwicklungsstrategie
OVH hat mit der Umsetzung dieses Plans bereits begonnen und erste Erfolge erzielt, allen voran die Eröffnung neuer Rechenzentren in verschiedenen Ländern

- Anzeigen -





OVH hat mit ihrem letzten Fundraising in einem Bankenpool aus 9 Instituten 400 Millionen Euro für neue Investitionen erhalten. Dank der so gestärkten Finanzierungsstruktur kann das Unternehmen die internationale Expansionsstrategie der nächsten fünf Jahre nun erfolgreich verwirklichen. OVH ist Anbieterin für Internet und Cloud-Infrastrukturen weltweit.

Das anhaltende Wachstum von OVH seit der Gründung 1999 zusammen mit ihrer erfolgreichen Entwicklungsstrategie haben institutionelle Anleger und Banken davon überzeugt, den IT-Konzern weiter in ihrer Expansionsphase zu begleiten. Das Unternehmen erhält nun zusätzliche Unterstützung aus einem Bankenpool in Form eines revolvierenden Kredits von 400 Millionen Euro.

Heute betreibt OVH insgesamt 270.000 Server in 21 Rechenzentren und 6 Ländern in Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik und konnte mit ihren Cloud Computing-Angeboten (Private, Public und Hybrid Cloud) weltweit über eine Million Kunden gewinnen. Im Geschäftsjahr 2016/2017 hat das Unternehmen einen Umsatz von 400 Millionen Euro erzielt.

Im Herbst 2016 startete OVH ihre internationale Expansionsphase mithilfe von 250 Millionen Euro Wachstumskapital der Investment-Firmen KKR und Towerbrook. Die neueste Investition verschiedener Banken in Höhe von 400 Million Euro ermöglicht es dem Unternehmen, ihr weltweites Wachstum weiter fortzusetzen. Das Unternehmen im Cloud Computing-Bereich hat bereits einen ambitionierten Entwicklungsplan angekündigt, der Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro vorsieht.

OVH hat mit der Umsetzung dieses Plans bereits begonnen und erste Erfolge erzielt, allen voran die Eröffnung neuer Rechenzentren in verschiedenen Ländern. Vier Rechenzentren in Australien, Singapur Polen und Deutschland sind bereits in Betrieb und ein fünftes in Großbritannien ist derzeit im Bau. In den USA, wo OVH 2017 ein neues Unternehmen gründete, werden schon bald zwei weitere Rechenzentren verfügbar ihr.

"Diese neue Finanzierung bedeutet für uns einen noch solideren Bankenpool, der mit der Investition ihr Vertrauen in die Strategie und die internationale Position des Konzerns bestätigt", erklärt Nicolas Boyer, CFO von OVH. "Darüber hinaus umfasst der Bankenpool jetzt auch die amerikanische Investment-Bank JP Morgan, was unseren Stand als Global Player im Cloud-Bereich zusätzlich widerspiegelt. Wir werden unsere Entwicklungsstrategie weiter fortsetzen und verfolgen hierfür stets folgende Ziele: verstärktes internationales Deployment, Festigung unserer Position auf dem digitalen Markt, beschleunigtes Wachstum bei unseren Enterprise Kunden, sowie Verstärkung und verbesserte Strukturierung unserer Organisation; kurzum alles, um die Marktchancen optimal zu nutzen."

Société Générale CIB begleitet OVH seit 2014 und fungiert als Koordinator und Documentation Agent des Konsortialkredits.

Konsortialführer sind BNP Paribas, die Gruppe Crédit Agricole, HSBC France und Société Générale (MCIB). Weitere Beteiligte sind JPMorgan Chase (Zweigstelle in Paris), CIC Nord Ouest sowie Banque Commerciale du Marché Nord Europe.
(OVH: ra)

eingetragen: 12.07.17
Home & Newsletterlauf: 25.07.17

OVH: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • Trivadis organisiert sich neu

    Das IT-Dienstleistungsunternehmen Trivadis stellt sich unter den beiden Co-CEOs Ana Campos und Gerald Klump neu auf. Trivadis organisiert sich in vier Geschäftsfeldern, die sich konsequent an den heutigen Bedürfnissen der Kunden orientieren und den Mitarbeitenden mehr Möglichkeiten geben, sich aktiv einzubringen. Die Niederlassungen in der Schweiz werden ab Januar 2019 zu Regionen zusammengefasst, um die übergreifende Zusammenarbeit zu stärken. Mit dem neuen Board of Executives etabliert Trivadis zudem ein Gremium, das sich der Erarbeitung und Umsetzung der Strategie widmet.

  • Industrie-4.0- und IoT-Projekte

    Über die Muttergesellschaft Vinci Energies haben Axians und IoT40 Systems einen Partnervertrag geschlossen, der eine langfristige Kooperation auf mindestens sieben Jahre sichert. Axians integriert und veredelt die IoT-Plattform des Software-Entwicklers IoT40 Systems und bietet so den "Hidden Champions" des deutschen Mittelstands eine Lösung, mit der sie Einstiegshürden in das IoT schnell überwinden. Das gemeinsame Versprechen an die Anwender lautet: Innerhalb von vier Wochen ist ein Pilot funktionsfähig, der die Software-Basis von IoT40 Systems und die Integrationskompetenz von Axians kombiniert. Durch das gebündelte Technologie-Know-how sowie ihre Ressourcen und Reichweite wird Axians einer der größten IoT-Anbieter in Deutschland. Zwei erste gemeinsame Projekte treiben die Modernisierung und Visualisierung der Fertigung bei Industrieunternehmen voran. In Zukunft werden die Partner weitere Branchen fokussieren.

  • Microsoft Cloud-Lösungen

    Das Kölner Systemhaus NetCologne IT Services ist ab sofort Microsoft Direct Cloud Solution Provider (Direct CSP). Damit erweitert das Unternehmen das bestehende Cloud-Angebot in den hauseigenen Rechenzentren um die besonders im Zuge der digitalen Transformation zunehmend gefragten Microsoft Cloud Computing-Lösungen wie Office 365, Dynamics 365 und Azure. Das Besondere: Der Support für die gesamte IT inklusive der Microsoft Cloud-Lösungen erfolgt zentral durch NetCologne IT-Administratoren.

  • ERP-System auf dem Prüfstand

    Mit Industrie 4.0 und Digitalisierung beschleunigen sich die Veränderungen von Märkten, Produkten und Unternehmen - doch entwickelt sich das eingesetzte ERP-System noch mit? Diese Frage untersuchen Experten der MQ result consulting AG als Dienstleistung für Unternehmen aus Industrie und Handel. In einem ERP-Audit stellen sie die richtigen Fragen, um in einer Bestandsaufnahme Differenzen zwischen Ist- und Sollzustand aufzuzeigen und Verbesserungspotenziale systematisch zu identifizieren. In aktuellen Umfragen geben vier von fünf Befragten an, dass dem ERP-System bei der Digitalisierung ihres Unternehmens eine wichtige Rolle zukomme. Nur jedes dritte Unternehmen fühlt sich mit seinem aktuellen ERP-System gewappnet für den digitalen Wandel. "Die Bedeutung moderner Unternehmenssoftware mit mobilen Funktionalitäten, durchgehender Prozessautomatisierung und Verbindungen zum E-Commerce darf nicht unterschätzt werden", erklärt Arndt Laudien, Vorstand von MQ result consulting.

  • Amazon-Ads wichtiger als Google-Ads

    Und plötzlich sucht niemand mehr bei Google? In den USA wird die Suche nach einem Produkt bereits zu 55 Prozent über Amazon und nur noch zu 35 Prozent über Google gestartet (Bloomreach Amazon Report). Das hat Gründe: Amazon zeigt beworbene Produkte unter den Suchergebnissen - wie Native Advertising in redaktionellen Medien. Amazon Prime-Nutzer haben ihre Daten bereits komplett hinterlegt und sind jederzeit fertig zum Kauf durch einen Click. Keine Neuanmeldungen, keine neuen Kauf-Umgebungen. Die Conversion-Rate ist deshalb bei Amazon deutlich besser. Schlussfolgerung: Advertising auf Amazon ist viel näher beim Kunden als das auf Google möglich ist. Doch in den Budgets für Ads spiegelt sich diese Entwicklung bisher noch nicht wider.

  • 2018 fast 50 Milliarden Euro Cloud-Investitionen

    Cloud Computing-Spezialistin ProfitBricks wurde beim "Crisp Vendor Universe Cloud Computing-Report 2018" zum zweiten Mal in Folge besonders prominent ausgezeichnet. Im zentralen Bereich Cloud Platforms IaaS und PaaS wurde ProfitBricks von Crisp Research erneut die Bestnote "Accelerator" verliehen. Crisp Research attestiert ProfitBricks ein umfangreiches Angebot an Public Cloud Infrastructure- und Platform-as-a-Service (PaaS)-Leistungen sowie im Verbund mit der 1&1 Internet SE zusätzliche Dedicated Cloud Server für den Mittelstand und große Unternehmen.

  • Angebot an Sicherheits- & Storage-Lösungen

    Auf der diesjährigen it-sa stellt Barracuda Networks ihr Portfolio an Security- sowie Data Protection-Lösungen vor. Als Mitaussteller bei Infinigate in Halle 9, Stand 9-416 präsentiert der Security-Spezialist unter anderem die neuen Account Takeover-Erkennungsfunktionen seines KI-basierten Sicherheitsdienstes Sentinel.

  • Mehr als 1.000 Enterprise-App-Entwickler

    Die Cloud Foundry Foundation mit ihren zahlreichen auf Open Source-basierenden Projekten wie "Cloud Foundry Application Runtime", "Cloud Foundry Container Runtime" und "Cloud Foundry BOSH" gab die weiteren Keynote-Redner für den jährlich stattfindenden Europe Summit bekannt. Wie bereits im Vorjahr findet der Summit vom 10. bis 11. Oktober im Congress Center Basel statt.

  • Cloud Computing-Strategie im Enterprise-Bereich

    Orange gab bekannt, dass die Übernahme von 100 Prozent von Basefarm durch die Unternehmenstochter Orange Business Services nach der Genehmigung aller zuständigen Wettbewerbsbehörden abgeschlossen ist. Basefarm ist Anbieterin für Cloud-Infrastruktur und -Dienstleistungen sowie für das Management geschäftskritischer Anwendungen und Data Analytics. Das Unternehmen erzielte 2017 einen Umsatz von über 100 Millionen Euro und ist seit seiner Gründung stark gewachsen. Basefarm hat eine bedeutende Präsenz in mehreren europäischen Ländern, insbesondere in Norwegen, Schweden, den Niederlanden, Österreich und in Deutschland, wo sie mit ihrer Tochtergesellschaft "The unbelievable Machine Company" als Vorreiterin und Anbieterin für Big Data-Services gilt.

  • Enterprise-Klasse mit dem Komfort der Cloud

    Zadara, Anbieter von Enterprise Cloud Storage (Storage-as-a-Service), gibt den Abschluss einer 25 Millionen Dollar starken Finanzierungsrunde unter Führung von IGP Capital unter Teilnahme bestehender Investoren bekannt. Der Abschluss der Finanzierungsrunde bedarf der der Zustimmung der Zadara Hauptversammlung. Damit steigt das Gesamtkapital auf über 60 Millionen Dollar. Hauptsächlich wird Zadara die Investitionsmittel als Teil der Wachstumsstrategie des Unternehmens einsetzen. Dies beinhaltet Vertriebsausbau weltweit, Teamverstärkungen (DevOps, Support) sowie Ausbau des Service-Provider Partner Channels. Darüber hinaus liefern die Investitionsmittel Zadara das Potential zur Weiterentwicklung des Serviceangebots mit Fokus auf die Beseitigung technischer, betrieblicher und finanzieller Risiken bei Datenspeicherung- und -Management der Unternehmen.