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Kostenlos Cloud-Schulungen


Workshops zur Dedicated Cloud mit Microsoft Azure
OVH Deutschland: Startschuss der Academy 2016

(02.02.16) - 2016 lädt OVH in Deutschland erstmals zur OVH Academy ein. In Kooperation mit VMware werden kostenlose Cloud Computing-Schulungen angeboten, bei denen die Teilnehmer die wichtigsten Funktionen und Werkzeuge kennenlernen oder ihre Fähigkeiten weiter ausbauen können. Die Seminare werden in Kleingruppen durchgeführt, sodass Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Usern oder den OVH-Experten besteht. OVH Deutschland startet die Academy im Januar 2016 mit den "Discovery"-Workshops, die sowohl Kunden als auch Interessenten offenstehen.

Premiere für die OVH Academy in Deutschland: 2016 können Interessierte kostenlos an verschiedenen Cloud-Schulungen teilnehmen, die in Zusammenarbeit mit VMware stattfinden.

Die Seminare richten sich gleichermaßen an Einsteiger und Fortgeschrittene. Bei der Schulung für Beginner zeigen Experten von OVH und VMware die wichtigsten Funktionen und Werkzeuge für die Herausforderungen des IT-Alltags sowie Best Practices für die Verwendung des vSphere Hypervisors. Wer an dem Einsteiger-Seminar teilgenommen hat, kann seine Fähigkeiten bei einem Kurs für Fortgeschrittene weiter perfektionieren. Hier stellt OVH eine Dedicated Cloud zur Verfügung, sodass die Teilnehmer im Rahmen des Workshops Infrastrukturen erstellen und deren Stabilität testen können.

Die einzelnen Seminare sind in Kleingruppen organisiert, sodass es ausreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit anderen OVH-Kunden gibt. Darüber hinaus kann mit den Experten von OVH und VMware über die neuesten Technologien diskutiert werden. OVH Deutschland startet die Academy 2016 mit den "Discovery"-Workshops, die sich an Kunden und Interessenten richten.
Weiterhin plant OVH, Workshops zur Dedicated Cloud mit Microsoft Azure anzubieten.

2016 sollen im Rahmen der neuen Academy dann auch Themen wie "Big Data" behandelt werden, wo die Lösungen Swift und Hadoop vorgestellt werden. (OVH: ra)

OVH: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

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    Offen, flexibel, einfach: Das sind Kernmerkmale des Software-Projekts OpenStack. Nicht zuletzt deshalb hatte sich die Telekom dafür entschieden, ihre "Open Telekom Cloud" auf der Basis von OpenStack zu bauen. Der offene Standard vereinfacht Kunden die Nutzung sowie die Integration von Anwendungen. Für die kontinuierliche Weiterentwicklung der OpenStack-Plattform engagieren sich die Telekom und ihre Großkundensparte T-Systems in der OpenStack Foundation. Im Rahmen des von T-Systems gesponsorten OpenStack Days werden zahlreiche Experten aus der Branche referieren.

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    Ausgezeichnetes Netz, Lösungen aus der sicheren deutschen Cloud, IoT-Pakete und starke Partner: Mit diesem einmaligen Digitalisierungs-Mix aus einer Hand hat sich die Telekom als Digitalisierer des deutschen Mittelstands etabliert. "Unsere Mittelstandsinitiative greift", sagte Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland, auf der CeBIT 2017 in Hannover. Die Telekom ist nicht nur weiter Marktführer im Geschäftskundenmarkt, sie hat ihre Marktanteile im vergangenen Jahr sogar weiter ausgebaut. Dabei stieg der IT-Umsatz im Vorjahresvergleich um rund 20 Prozent. Rickmann: "Wir sind 2016 durchgestartet und haben zahlreiche Kunden gewinnen können, die mit uns Digitalisierungs­projekte umsetzen."

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    Barracuda Networks und Zscaler werden künftig in punkto Web-Sicherheit zusammenarbeiten. Wie beide Unternehmen mitteilten, soll die neue Partnerschaft vor allem Kunden kleinerer und mittlerer Unternehmen einen umfassenden, skalierbaren und performanten Cloud-basierten Internetschutz bieten, und ihnen die mit einer aufwändigen On-Premises-Hardware-Ausstattung verbundenen Kosten und Komplexität ersparen. Zscalers Cloud-basierte Internet Security-Plattform ermöglicht Barracuda-Kunden ab sofort orts- und geräteunabhängigen Zugriff auf den Barracuda Web Security Service.

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    Die Zahl der sicherheitsrelevanten Informationen, die die Telekom verarbeitet, ist gewaltig: Mehr als eine Milliarde im Netz und in eigenen Systemen - jeden Tag. Die Deutsche Telekom registriert, analysiert, verdichtet und verarbeitet diese Datenmengen seit vielen Jahren erfolgreich in so genannten Security Operations Centers (SOC). Die Security-Analysten destillieren aus der Unmenge von Daten die relevanten intelligent heraus und verarbeiten Verdachtsfälle in Bruchteilen von Sekunden. Im letzten Schritt analysieren Experten tatsächliche Vorfälle und leiten Gegenmaßnahmen ein.

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    Von Trendthemen wie Künstliche Intelligenz bis zu Dauerbrennern der Digitalisierung wie Cloud und Netzausbau - die Deutsche Telekom zeigte auf der CeBIT 2017 alle Facetten des Internets der Dinge (englisch Internet of Things, abgekürzt IoT). "Wir treiben das Internet der Dinge massiv in der Geschäftswelt voran", sagt Telekom-Vorstand und T-Systems-Chef Reinhard Clemens. "Das Echtzeitalter hat begonnen, Maschinen brauchen bei IoT Reaktionszeiten unter einer Millisekunde. Die Eckpfeiler für eine weitere erfolgreiche Entwicklung sind Cloud, Sicherheit und Netze. In alle drei Bereiche hat die Deutsche Telekom über die Jahre Milliarden investiert. Ich sehe den Konzern deshalb gut gerüstet für die vernetzte Welt."

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    Die Speicherung von Daten ausschließlich in Deutschland spielt für Entscheider in der digitalen Transformation eine wesentliche Rolle. Dies zeigt eine aktuelle Studie der techconsult GmbH im Auftrag der Microsoft Deutschland GmbH, die vor allem Unternehmen aus dem Mittelstand und den Branchen Finanzwesen, Bildung, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung untersucht. Cloud Computing gehört weltweit und branchenübergreifend zu den zentralen Antworten auf Fragen der Digitalisierung von Unternehmen oder dem öffentlichen Sektor. Zu den Hürden, Software-as-a-Service (SaaS) zu beziehen, zählen bei den Entscheidern häufig Bedenken, hinsichtlich des Datenschutzes.

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    Für rund 614 Millionen US-Dollar in bar hat CA Technologies Veracode gekauft - einen Spezialisten zur Absicherung von Web-, Mobile- und Dritt-Applikationen während des gesamten Lebenszyklus in der Softwareentwicklung. Die Transaktion wird voraussichtlich im ersten Quartal des Finanzjahres 2018 abgeschlossen sein und unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen und behördlichen Genehmigungen. Die Kombination beider Portfolios sichert CA Technologies eine führende Position im Secure DevOps Markt. Ermöglicht wird dies durch die Automatisierung und Skalierung von Applikationssicherheitstests (AST), die dazu beitragen, Applikationen schneller und fehlerfreier zu entwickeln und einzusetzen.

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    Tenable Network Security, Unternehmen im Bereich Cybersicherheit, kündigte auf der RSA Conference 2017 ihr Tenable.io-Partnersystem an. Dank dieser Zusammenarbeit erhalten Kunden Zugriff auf umfangreiche Schwachstellendaten, mit denen sie die Gefahrenlage besser erkennen können. "Voneinander abgeschottete Silo-Lösungen geben Sicherheitsteams nicht den nötigten Einblick und den Kontext, um Gefahren präzise zu bewerten", sagt Renaud Deraison, Co-Founder and Chief Technology Officer bei Tenable. "Aus diesem Grund basiert Tenable.io auf Zusammenarbeit und einer offenen Struktur: Sie ist so flexibel und leistungsstark, dass sie den Sicherheitsanforderungen unterschiedlichster Unternehmen gerecht wird."

  • Experten für Sicherheit in der Public Cloud

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    Der deutsche Cloud-Provider Pironet hat erfolgreich die Prüfung des International Standard on Assurance Engagements (ISAE) 3402 Typ II bestanden und hat damit die Wirksamkeit seines Internen Kontrollsystems (IKS) nachgewiesen. Auditiert wurden dabei die Prozesse zur Leistungserbringung der Outsourcing-Dienstleistungen für Kunden. Denn bei diesen Prozessen, die für die Rechnungslegung relevant sind, bleiben die Unternehmen letztendlich selbst rechtlich verantwortlich - das gilt auch für unterstützende IT-Services. Die auslagernden Unternehmen stehen deshalb in der Pflicht, den Service Provider auf seine Zuverlässigkeit zu überprüfen.