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Azure Certified for IoT auch für IoT-Edge-Geräte


Inspire 2018: Inspirationen und Technologien für die digitale Transformation - Plattform für Spezialisten: Azure Expert Managed Service Provider
Azure Data Box vereinfacht Transfer großer Datenmengen in die Cloud - Mit Azure Global Network Firmennetze in die Cloud integrieren

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Die Cloud, künstliche Intelligenz, Mixed Reality und das Internet der Dinge treiben die digitale Transformation voran. Neue Technologien sorgen für schönere Erlebnisse beim Einkaufen, machen das Bankwesen persönlicher und verbessern die Prävention im Gesundheitswesen. Aus der digitalen Transformation entsteht auch ein riesiges Potenzial für IT-Dienstleister, die mit ihren Produkten und Lösungen ein Marktvolumen von schätzungsweise 4,5 Billionen US-Dollar realisieren können. Auf der weltweiten Microsoft-Partnerkonferenz Inspire 2018 präsentierte Microsoft dafür eine Reihe neuer Technologien sowie Erweiterungen bestehender Plattformen wie Microsoft 365 und Azure.

Kostenlose Version von Microsoft Teams
Microsoft Teams ist der zentrale Ort für Teamarbeit in Microsoft 365, an dem Chats, Meetings, Anrufe, Dateien und Apps zusammenkommen. Zur Inspire 2018 veröffentlicht Microsoft in 40 Sprachen eine kostenlose Version von Teams für bis zu 300 Nutzer. Diese beinhaltet eine unbegrenzte Anzahl von Chats sowie die Möglichkeit für Audio- und Video-Anrufe, 10 GB Speicherplatz für Teamdaten plus zwei GB für den einzelnen Nutzer.

Möglich ist damit auch die Erstellung von Inhalten direkt in Teams über die integrierten Office Online Apps inklusive Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Zum Leistungsumfang gehört auch die Integration von mehr als 140 Business-Apps, darunter Adobe, Evernote und Trello. Auch in der kostenfreien Version von Microsoft Teams ist die Zusammenarbeit innerhalb einer Organisation sowie mit externen Gästen möglich.

Live-Events in Microsoft 365 nutzen künstliche Intelligenz (KI)
Zur Inspire stellte Microsoft auch eine neue Funktion für Live- und On-Demand-Events in Microsoft 365 vor – inklusive HD-Video und interaktiven Diskussionen mit den Teilnehmern. Dazu nutzt Microsoft KI-gestützte Services, um zum Beispiel über Gesichtserkennung zu sehen, welcher Teilnehmer gerade spricht, und dann direkt an die gewünschte Stelle der Aufzeichnung zu springen. Die Speech-to-text-Transkription wandelt gesprochene Worte in geschriebene Texte um. Diese Transkripte beinhalten auch Timecodes und sind vollständig durchsuchbar. Automatisch erstellte Untertitel ermöglichen es noch mehr Menschen, an Events in Microsoft 365 teilzuhaben.

Zur Inspire 2018 präsentiert Microsoft auch die Preview einer neuen Version von Workplace Analytics, die Microsoft Graph nutzt, um beispielsweise Meetings effizienter zu gestalten und die Zusammenarbeit im Unternehmen zu verbessern.

Microsoft Whiteboard für Scribbeln im Team verfügbar
Die bisher als Preview veröffentlichte App Microsoft Whiteboard ist mit der Inspire generell für Windows 10 verfügbar. Die iOS-App wird bald folgen. Mit der Lösung können mehrere Personen physisch oder virtuell gleichzeitig in einem Dokument arbeiten – über Windows Pen, Touch-Gesten oder mit Tastatur und Maus und auf verschiedenen Geräten.

Plattform für Spezialisten: Azure Expert Managed Service Provider (MSP)
Ein Schlüssel für Wachstum in der IT-Branche ist Spezialisierung. Doch je mehr Spezialisten es auf dem Markt für verschiedene Technologien und Lösungsszenarien gibt, desto herausfordernder ist es, den passenden Partner für die eigene Unternehmung zu finden. Um diese Schnittstelle zwischen Kunden und Partnern zu verbessern, startet Microsoft das Azure-Expert-MSP-Programm. Hier können Partner ihre speziellen Stärken und Lösungen präsentieren, damit Unternehmen schneller den auf ihre individuellen Bedürfnisse spezialisierten Partner finden.

Data Box: Große Datenmengen in die Cloud verschieben
Mit der im vergangenen Jahr als Preview eingeführten Azure Data Box lassen sich große Datenmengen im Tera- oder Petabyte-Bereich einfach in die Microsoft Cloud verschieben. Die Data Box kommt nun auch nach Europa und Großbritannien. Zudem wird es die Azure Data Box Disk geben, eine SSD-Festplatte für den Transfer von bis zu 35 Terabyte in die Cloud – geeignet zum Beispiel für Unternehmen mit vielen Niederlassungen und Filialen. Für die Preview kann man sich ab sofort anmelden.

Azure Global Network: Integration von Firmennetzen in die Microsoft Cloud
Für ein umfassendes Angebot an Netzwerkfunktionen, die Sicherheit, Konnektivität und Interoperabilität mit Partnerlösungen bieten, stehen Azure Virtual WAN und Azure Firewall ab sofort als Preview zur Verfügung:

>> Azure Virtual WAN (wide-area network) ist ein Netzwerkdienst, der das automatisierte Verbinden von Filialen und Firmenniederlassungen untereinander sowie mit Azure erleichert. Zudem unterstützt Azure Virtual WAN die wachsende Zahl software-definierter WAN-Systeme (SD-WAN) von Microsoft-Partnern.

>> Azure Firewall ist ein nativer cloudbasierter Sicherheitsservice für den Schutz von Azure Virtual Networks. Mit "Firewall-as-a-Service” können Unternehmen Richtlinien für Anwendungen und Netzwerkverbindungen erstellen, umsetzen und protokollieren, die sich über Fully Qualified Domain Names (FQDNs), IP-Adressen, Ports und Protokolle über Abonnements und virtuelle Netzwerke erstrecken. Diese Richtlinien lassen sich vollständig in die DevOps-Prozesse von Unternehmen integrieren.

SQL Data Warehouse: Doppelt so schnelle Abfragen durch Instant Data Movement
Ab sofort können Geschäftskunden mit Azure SQL Data Warehouse Abfragen ihrer Workloads bei der Analyse großer Datenmengen mindestens doppelt so schnell umsetzen wie bisher. Diese signifikante Leistungssteigerung wird durch neue Instant-Data-Movement-Funktionen realisiert. Darüber werden Tabellen so organisiert, dass Operationen auch bei Partitionierung auf anderen Schlüsseln optimal ausgeführt werden können.

Azure SQL Data Warehouse ermöglicht nicht nur eine Blitzanalyse der Daten, sondern sorgt auch dafür, dass die Erkenntnisse unternehmensweit zugänglich sind. Zudem sind jetzt 128 gleichzeitige Abfragen möglich, so dass mehr Benutzer dieselbe Datenbank nutzen können und nicht durch andere Anfragen ausgebremst werden.

Power BI: Schnellere Datenanalysen aus verteilten Quellen
Microsoft führte noch im Juli 2018 als Preview neue Funktionen bei Power BI ein, darunter die Möglichkeit, große Datenmengen über Power Query direkt in Power BI aufzunehmen, zu transformieren, zu integrieren und anzureichern. Power BI unterstützt künftig das Microsoft Common Data Model, über das Unternehmen ihre Daten mit Daten aus anderen Quellen anreichern und Analysen aus einem einheitlichen Datensatz beschleunigen können.

Microsoft integriert Funktionen von SQL Server Analysis Services in Power BI, die eine inkrementelle Aktualisierung von Daten sowie größere Datensätze und -Aggregationen ermöglichen. Kunden erreichen damit ein schnelles und flüssiges Reporting auch bei größeren Datenmengen.

Windows Server und SQL Server rücken näher an die Cloud
Am 14. Januar 2020 endet der erweiterte Support (EoS) von Windows Server und SQL Server 2008/2008 R2. Microsoft unterstützt ihre Kunden schon jetzt dabei, ihre Infrastruktur- und Daten-Workloads in die Cloud zu migrieren. Microsoft berücksichtigt dabei die Bedürfnisse einzelner Unternehmen, die ihre Workloads On-Premises vorhalten möchten oder müssen und dafür weiterhin Updates und Upgrades benötigen. Dafür veröffentlicht Microsoft im vierten Quartal 2018 Azure DB Managed Instance, eine Variante von Azure SQL, die eine vollständig in Azure gehostete On-Prem-SQL-Server-Instanz darstellt. Derzeit ist Azure DB Managed Instance als Vorschau verfügbar.

Azure IoT: Daten schneller verarbeiten
Azure IoT Central ist eine vollständig verwaltete SaaS-Lösung (Software-as-a-Service) für das Internet der Dinge (IoT), mit der Unternehmen IoT-Ressourcen einfach vernetzen, überwachen und verwalten können. Ab sofort bietet Azure IoT Central Unterstützung für Power BI und Microsoft Flow. So können Kunden in Echtzeit Daten visualisieren und so zum Beispiel kostspielige Wartungsarbeiten reduzieren, indem sie Probleme aus der Ferne erkennen und beheben. Azure IoT Central unterstützt jetzt auch das Cloud-Solution-Provider-Programm, über das Microsoft-Partner Azure-IoT-Central-Anwendungen künftig problemlos bereitstellen und verwalten können.

Azure IoT Edge ist seit Juni 2018 verfügbar und ermöglicht das sichere lokale Ausführen von Datenanalysen und künstlicher Intelligenz in Geräten, Maschinen und Anlagen ohne dauerhafte Cloud-Konnektivität sowie die Übertragung dieser Daten in die Cloud für genauere Analysen.

Über das Programm Azure Certified for IoT können künftig auch IoT-Edge-Geräte und deren Kernfunktionalitäten wie Gerätemanagement und Sicherheit zertifiziert werden. Bereits zertifizierte Edge-Hardware ist im Gerätekatalog gelistet. Im Azure Marketplace sind die ersten vorgefertigten IoT-Edge-Module von Microsoft und Microsoft-Partnern verfügbar. (Microsoft: ra)

eingetragen: 25.07.18
Newsletterlauf: 09.08.18

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