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Von SAP über Exchange bis zu SharePoint


Freudenberg IT liefert umfassendes SaaS-Spektrum aus der eigenen Private Cloud
Neben SaaS gehören sowohl IaaS als auch PaaS zum Cloud Computing-Angebot


(25.03.13) - Die Freudenberg IT (FIT) demonstrierte auf der CeBIT ihr aktuelles Cloud Computing-Portfolio. Cloud Computing ist für die IT-Dienstleisterin einer der wichtigsten Hebel, um die "Easy-to-Use-IT" mit Leben zu erfüllen. Bei SAP-Funktionen etwa, die als Software-as-a-Service (SaaS) aus der Cloud bereitgestellt werden, bleibt die ganze Komplexität der SAP-Standardsoftware in der Cloud verborgen. Der Anwender wird auf dem Frontend nicht damit konfrontiert.

Unternehmen, die ihr ERP-System aus der Private Cloud von FIT beziehen, profitieren von beschleunigten Bereitstellungsprozessen. Sie verbessern zugleich die Zuverlässigkeit businesskritischer Applikationen. Vorteilhaft für internationalisierte Mittelständler: Der Cloud-Service der FIT steht auf allen Kontinenten in gleich hoher Qualität zur Verfügung – und überall sind qualifizierte FIT-Berater vor Ort.

Neben ihrem SAP-Angebot wird die FIT noch im laufenden Jahr weitere Geschäftsanwendungen als bedarfsgerechte SaaS anbieten – darunter Microsoft Exchange. Einen systematischen Überblick über die damit verbundenen Wettbewerbsvorteile gibt der Fachvortrag "SAP as a Service – wo liegt der Mehrwert für unsere Kunden?", den Cloud-Experte Dennis Nikles am 5. März um 11:20 Uhr auf dem ERP Forum in Halle 5 halten wird.

Neben SaaS gehören sowohl Infrastructure-as-a-Services (IaaS) als auch Platform-as-a-Services (PaaS) zum Cloud Computing-Portfolio der FIT. So lassen sich – etwa für Testumgebungen – ad hoc virtuelle Server ohne Betriebssystem (IaaS) oder aber Managed Server unter Windows oder Linux (PaaS) im Self-Service-Portal der globalen FIT-Cloud zum sofortigen Einsatz konfigurieren. Auch in dieser Hinsicht wird der IT-Einsatz wesentlich einfacher als bei konventioneller IT-Architektur. Im Übrigen lassen sich die virtuellen Server nach Ablauf der Teststellung genauso einfach wieder abbestellen.

Technologisch basiert die Private Cloud-Infrastruktur der FIT auf der Data Center-Technologie "Flexpod" von Cisco und NetApp. Dabei sind die katastrophensicher ausgelegten FIT-Rechenzentren über ein Multi-Carrier-Netzwerk mehrfach redundant an die Außenwelt angebunden. (Freudenberg IT: ra)

Freudenberg IT: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Cloud-native Entwickler & schnelle Fehlerbehebung

    SolarWinds erwirbt SaaS-basierte Serverüberwachungstechnologie von Scout und bietet sie als SolarWinds "Pingdom Server Monitor" an. Mit diesem Kauf baut SolarWinds ihr Angebot für die Serverüberwachung weiter aus. Die sofort einsatzbereiten Software-as-a-Service (SaaS)-basierten Serverüberwachungsfunktionen von "Pingdom Server Monitor" wurden von DevOps-Experten für DevOps-Experten entwickelt. Im Rahmen dieses Kaufs wechselte Scout-Mitbegründer und Chief Technology Officer Andre Lewis zu SolarWinds.

  • Wertschöpfungskette der Finanzautomatisierung

    Die Hanse Orga Group, Unternehmen für Finanzautomatisierungssoftware, gab bekannt, dass eine Einigung mit Tembit Software erzielt werden konnte, einem Anbieter für Cloud- und mobile Zahlungsanwendungen für Firmen im Finanz- und Unternehmensbereich, Teil der Hanse Orga Group zu werden. Tembit ist auch anerkannt für Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Management (CRM) und Gesundheitswesen. Tembit Software bietet starke und ERP-unabhängige Cloud-basierte Lösungen, welche es den Kunden erlauben, große Volumina an Zahlungstransaktionen sicher und effizient durchzuführen. In Kombination mit den bestehenden Lösungen der Hanse Orga Group kann das gemeinsame FinTech-Unternehmen ein integriertes Lösungsangebot in Bezug auf Forderungen, Verbindlichkeiten, Zahlungen sowie Cash & Treasury für verschiedene Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme anbieten, und zwar sowohl in der Cloud als auch vor Ort.

  • Integration von SMS- und TTS-Funktionen

    Vonage, Anbieterin von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt ihre Zusammenarbeit mit Microsoft und die Einführung eines Connectors für die Workflow-Automationstools von Microsoft bekannt. Über die "Nexmo API"-Plattform von Vonage ermöglicht die neue Schnittstelle die Integration von SMS- und TTS-Funktionen (Text-to-Speech) in benutzerdefinierte Workflows. Damit können Effizienz und Mitarbeiterproduktivität gesteigert werden, ohne dass die Programmierung oder Verwaltung von Code erforderlich wäre.

  • Vom Lohn- & Gehaltsabrechner zum HR-Dienstleister

    Mit über 1,1 Mio. durchgeführten Lohn- und Gehaltsabrechnungen im ersten Quartal 2017 konnten die Kunden der eurodata die Anzahl der Abrechnungen mit der Cloud Computing-Lösung "edlohn" um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal steigern. Neben der Effizienz in der Durchführung der Lohnabrechnung rücken nun mehr und mehr die Vorteile in den Vordergrund, die sich durch die Einbindung von Arbeitgebern und deren Mitarbeiter in den Abrechnungsprozess ergeben. Insbesondere Steuerberater und Lohnbüros setzen deutschlandweit auf das cloudbasierte Lohnsystem edlohn von eurodata, weil sich mit Unterstützung des eurodata Hochleistungsrechenzentrums auch alle Sonderabrechnungsfälle mittels des umfassenden Funktionsumfangs effizient und zuverlässig abwickeln lassen.

  • Mehr Auswahl für Nutanix-Kunden

    Nutanix wird ihre Enterprise Cloud Platform-Software zur Implementierung auf den "ProLiant"-Rackservern von Hewlett Packard Enterprises und den "Cisco UCS B-Series Bladeservern" lizenzieren. Das hat der Spezialist für Enterprise Cloud Computing bekannt gegeben. Die Lizenzen sind für unterschiedliche Zeiträume erhältlich und ergänzen den bereits bestehenden Support für die "Cisco UCS C-Series"-Plattform. Nutanix entspricht damit der wachsenden Nachfrage großer Unternehmen und Serviceprovider nach flexibleren Anwendungsmöglichkeiten der Enterprise Cloud Platform-Software. Gleichzeitig schafft der Anbieter für seine Vertriebs- und Systemhauspartner neue Absatzmöglichkeiten.

  • Plattformen und Infrastruktur "as-a-Service"

    Mit den angekündigten Investitionen in die Oracle Cloud-EU-Region in Deutschland baut Oracle ihre Unterstützung für lokale Kunden und Partner, die geschäftskritische Prozesse und Anwendungen sicher und nahtlos in die Cloud verlagern möchten, weiter aus. Auch in Deutschland entscheiden sich zunehmend mehr Unternehmen für die Schlüsseltechnologie Cloud, um ihre IT-Infrastruktur auf die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation einzustellen. Mit ihrer erweiterten regionalen Präsenz und insbesondere einer neuen Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Architektur trägt Oracle der wachsenden lokalen Nachfrage nach umfassenden Cloud Computing-Lösungen Rechnung. Gleichzeitig stärkt das Unternehmen damit die eigenen Kapazitäten, um deutsche Kunden und Partner bei ihrem Weg in die Cloud individuell und auf allen Ebenen der Cloud bestmöglich zu unterstützen.

  • Eine einheitliche Cloud-Management-Lösung

    Kaseya gab den Start und die allgemeine Verfügbarkeit der Unigma Cloud Management Suite bekannt. Die Unigma Cloud Management Suite füllt die Lücken bei Managed Service Provioding-Management-Lösungen für öffentliche Clouds. Sie bietet Cloud-Management-Funktionen aus einem Guss, mit denen Managed Service Provider (MSPs) Routineaufgaben automatisieren und Kostenmanagement mit detaillierten Cloudanalysen optimieren können. Die Lösungssuite erweitert die "Kaseya IT Complete"-Plattform und stellt bewährte Technologie bereit, um öffentliche Cloud Computing-Infrastrukturen effizient und kostengünstig zu überwachen. Sie ermöglicht es MSP zudem, ihre Geschäfte mit neuen Serviceangeboten zu erweitern.

  • Migrationsdienste für Datenbanken

    Neue Daten- und Cloud-Dienste wie "Azure IoT Edge" und "Azure Cosmos DB", Updates bei den Entwicklerwerkzeugen rund um Visual Studio 2017 sowie neue Cognitive Services - diese und weitere Ankündigungen hat Microsoft im Rahmen der jährlichen Entwicklerkonferenz Build 2017 (#MSBuild) präsentiert: Azure IoT Edge macht Peripherie-Geräte, sogenannte "Edge Devices", cloudfähig, sodass Unternehmen die Intelligenz von Cloud Computing-Anwendungen auf ihre Geräte ausweiten können. Die neue Datenbank Azure Cosmos DB ist besonders für rechenintensive Anwendungen ausgelegt, wie sie bei Lösungen für das Internet der Dinge (IoT) und künstliche Intelligenz (KI) notwendig sind. Die Cognitive Services für Bild-, Audio-, Text-, Sprach- und Emotionserkennung werden auf 29 Dienste erweitert: Bing Custom Search, Custom Vision Service, Custom Decision Service und Video Indexer sind ab sofort verfügbar.

  • Auf Dropbox-Dateien zugreifen & sie entschlüsseln

    Die Anbieterin von Verschlüsselungslösungen für die Cloud, Stormshield, gab die Mitgliedschaft im "Dropbox Partner Network" bekannt. Dieses breit aufgestellte Partnernetz hält für Dropbox-Kunden ausgewählte, bewährte Technologielösungen bereit. Sicherheitsintegrationen aus dem Dropbox Partner Network bieten Unternehmen eine verbesserte Interoperabilität, mehr Kontrolle und tiefere Einblicke in Datenzugriffe und Freigaben. Die sorgfältig ausgewählten Partner und Services dieses Programms helfen Dropbox Business-Kunden, ihren Cloudspeicher optimal zu nutzen. Sie können jederzeit und überall Dateien freigeben und besser zusammenarbeiten - unterstützt durch Hunderte von Drittanbieter-Lösungen wie Stormshield.

  • Nativer Zugriff auf die AWS-Services

    Red Hat und Amazon Web Services (AWS) erweitern ihre strategische Partnerschaft. Kernelement der ausgebauten Kooperation ist der direkte, native Zugriff auf die AWS-Services über "Red Hat OpenShift Container Platform". Damit können Unternehmen die Vorteile der Cloud nutzen, wenn sie "Red Hat OpenShift Container Platform" auf AWS oder in einer On-Premise-Umgebung einsetzen. Konkret steht Anwendern dadurch eine große Bandbreite von AWS-Services wie "Amazon Aurora", "Amazon Redshift", "Amazon EMR", "Amazon Athena", "Amazon CloudFront", "Amazon Route 53" oder "Elastic Load Balancing" zur Verfügung, die sie mit wenigen Klicks direkt aus der Konsole von Red Hat OpenShift nahtlos konfigurieren und bereitstellen können.