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CGI startet Digital Lab in Stuttgart


Auf Basis moderner Cloud-Applikationsplattformen wie zum Beispiel "Cloud Foundry" und "OpenShift" entwickeln CGI-Architekten Produkte nach Twelve-Factor-App-Prinzipien
Die Digitalisierung, die sich schnell ändernden Anforderungen an eine agile IT und die Integration neuer technologischer und organisatorischer Ansätze stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen

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Digitale Geschäftsmodelle erfordern eine Software-Entwicklung nach modernen Methoden, wie sie CGI in ihren neuen Digital Lab Services zusammen mit Kunden umsetzt. Damit ist eine wichtige Voraussetzung dafür geschaffen, dass die IT zum Treiber der Digitalen Transformation wird und Unternehmen Innovationen schneller und kosteneffizienter auf den Markt bringen können. CGI investiert mit dem Aufbau ihrer Digital Lab Services in den Stuttgarter Raum und unterstützt damit den Ausbau der Region zu einem führenden Technologiestandort.

CGI eröffnet in Stuttgart ein Digital Lab. Die Digitalisierung, die sich schnell ändernden Anforderungen an eine agile IT und die Integration neuer technologischer und organisatorischer Ansätze stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Durch Start-ups und neue Wettbewerber stehen Unternehmen unter hohem Druck, neue Produkte und Services in kurzer Zeit auf den Markt bringen zu können.

Das erfordert auch Änderungen bisheriger Arbeitsweisen und Prozesse. Mit den Digital Lab Services unterstützt CGI die Unternehmens-IT dabei, eine führende Rolle bei der Digitalen Transformation zu übernehmen, und begleitet Unternehmen bei der Umsetzung und Integration in die fachlichen Organisationsstrukturen und Prozesse der Kunden.

In dem Stuttgarter Digital Lab, das sich in einem ersten Schritt an Unternehmen aus der Automobilindustrie, der Fertigung und der Finanzwirtschaft wendet, entwickelt CGI gemeinsam mit den Fach- und IT-Abteilungen von Kunden in kurzer Zeit Geschäftsideen zu Minimum Viable Products (MVP), die dann basierend auf Cloud Computing-Technologien umgesetzt werden.

Bei der Entwicklung Cloud-nativer Lösungen kommen Microservice-Architekturen, DevOps-Prinzipien und agile Vorgehensweisen zum Einsatz. Die wichtigsten Vorteile Cloud-basierter Applikationen: sie können in kürzerer Zeit entwickelt werden, sie stehen schneller für den produktiven Einsatz in wichtigen Geschäftsprozessen bereit (Time to Market) und gleichzeitig sind die Betriebskosten niedriger als bei den vorhandenen Geschäftsapplikationen. Cloud-basierte Anwendungen werden damit zum Treiber für neue Geschäftsideen, die die Innovationskraft von Unternehmen stärken.

Unternehmen können die CGI Digital Lab Services auf verschiedene Arten nutzen:

• >> Als Innovation Hub: Mit dedizierten Flächen für Design Thinking und anderen Kreativtechniken arbeitet CGI zusammen mit Kunden an Ideen zur Digitalisierung.

• >> Als Delivery Center: CGI entwickelt Cloud-native Lösungen und unterstützt Kunden bei der Umsetzung von Digitalisierungskonzepten. Auf Wunsch kann gemeinsam mit Kunden im Pair-Programming entwickelt werden.

• >> Für das Re-Platforming von Altanwendungen: In Cloud-nativen Lösungen erfahrene Software-Architekten migrieren dabei Altanwendungen schrittweise in hochskalierbare, DevOps-kompatible Microservice-Architekturen.

• >> Für Trainings im Bereich Cloud-nativer Anwendungsentwicklung: CGI-Trainer schulen die Mitarbeiter von Kunden im Umgang mit Cloud-basierten Entwicklungsplattformen und Software-Architekturen.

• >> Als Center of Competence: Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erstellung innovativer, Cloud-nativer und mobiler Anwendungen für Bereiche wie IoT, Big Data und Artificial Intelligence, um die Digitale Transformation in den Unternehmen voranzutreiben. Auf Basis modernster Cloud-Applikationsplattformen wie zum Beispiel Cloud Foundry und OpenShift entwickeln CGI-Architekten Produkte nach Twelve-Factor-App-Prinzipien.

CGI verfügt über 40 Jahre Erfahrung als IT-Service-Provider und besitzt umfangreiches Know-how bei der Entwicklung von Enterprise-Systemen in allen Branchen. Auf Basis ihrer jährlichen Kundenbefragung Global 1000 setzt CGI die dabei gewonnenen Erkenntnisse zur schnelleren Operationalisierung und Transformation um. In Deutschland erstellt CGI seit mehr als zehn Jahren Software nach agilen Methoden und hat Kunden in zahlreichen Projekten auf dem Weg in die Cloud begleitet.

Stuttgart eignet sich ideal als Standort der neuen CGI Digital Lab Services, da viele mittelständische und große Unternehmen im Stuttgarter Raum vor technologischen Herausforderungen stehen. Darüber hinaus haben sich dort vor Kurzem in der Initiative "Cyber Valley" Wissenschaft und Wirtschaft zu einer der größten Forschungskooperationen Europas im Bereich der Künstlichen Intelligenz zusammengeschlossen. "Cyber Valley" hat sich vorgenommen, ein Ökosystem für den Technologietransfer im Bereich der Künstlichen Intelligenz zu schaffen.

CGI will ihre Digital Lab Services kontinuierlich ausbauen. Stuttgart bildet den Anfang, weitere Einrichtungen in Hamburg und München befinden sich bereits in der Planung.

"Neue Geschäftsmodelle entwickeln und diese schnell in der Organisation verankern, um stets agil auf die Bedürfnisse unserer Kunden und der Kunden unserer Kunden reagieren zu können – so lassen sich die wichtigsten Ziele der CGI Digital Lab Services kurz und knapp beschreiben", erläutert Torsten Straß, Senior Vice President von CGI in Deutschland. "Die CGI Digital Lab Services unterstützen Unternehmen dabei, den Weg von einer innovativen Idee bis zu einem fertigen Produkt oder Service zu beschleunigen oder bestehende Anwendungen in moderne Cloud-Architekturen zu überführen. Für unsere Kunden bedeutet dies gleichzeitig den Einstieg in eine agile Kultur, die kontinuierlich nach messbaren Verbesserungen strebt. Unser Agile-Coaching-Ansatz hilft dabei, das dringend erforderliche Change Management erfolgreich umzusetzen."
(CGI: ra)

eingetragen: 05.07.17
Home & Newsletterlauf: 19.07.17

CGI: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Klarer Migrationspfad in die Cloud

    Avaya Holdings hat angekündigt, dass das Unternehmen eine Vereinbarung zur Übernahme von Spoken Communications ("Spoken") unterzeichnet hat. Spoken Communications ist ein führender Anbieter von Contact-Center-as-a-Service-Lösungen (CCaaS) im Enterprise-Bereich sowie innovativer Anwendungen für Customer-Experience-Management in Echtzeit, die auf Künstlicher Intelligenz basieren. Die Transaktion, die mehr als 170 Patente und Patentanmeldungen umfasst, wird aus vorhandenen liquiden Mitteln finanziert. Sie folgt einer gemeinsamen Entwicklungspartnerschaft, die Avaya und Spoken 2017 geschlossen hatten, um Avaya-Kunden CCaaS-Lösungen bereitzustellen.

  • Neue Objekt-Speicherplattform

    Die Schweizer Cloud-Spezialistin Exoscale mit Datenzentren in Zürich, Genf, Wien und Frankfurt hat ihr Cloud-Storage-Angebot um zwei weitere Features ergänzt. Ab sofort haben Kunden von Exoscale Zugriff auf eine innovative neue Objekt-Speicherplattform. Seit Februar können Anwender dann zusätzlich auch die neue Funktion "Multiple Private Network" zur Unterstützung von Virtual Private Clouds (VPC) nutzen. Die neue Objekt-Speicherplattform von Exoscale ist bereits seit Januar verfügbar und unter dem API-Endpunkt sos-ch-dk-2.exo.io erreichbar. Sie ist mit der nur noch bis zum 31. März verfügbaren Vorgänger-Version abwärtskompatibel. Neben einer verbesserten API-Anbindung und einem erweiterten Leistungsspektrum bietet sie auch Unterstützung für AWS Signature Version 4 - dem Prozess zum Hinzufügen von Authentifizierungsinformationen. Dies ermöglicht eine optimierte Integration von Software-Development-Kits (SDKs) und Tools wie S3cmd, Boto, Rclone, NextCloud etc.

  • Avaya übernimmt Spoken Communications

    Avaya Holdings eröffnete die jährlich stattfindende Avaya Engage in New Orleans. Über 3000 Kunden und Partner folgten der Einladung, um mehr über die Zukunft der Geschäftskommunikation, Innovationen im Bereich Customer Experience und zu modernen Collaboration-Applikationen zu erfahren. Zudem gab Avaya zahlreiche Neuigkeiten wie die Übernahme von Spoken Communications sowie die Erweiterung des A.I. Connect Programms für Künstliche Intelligenz bekannt. Nach der Umstrukturierung von Avaya und dem Börsengang an der New York Stock Exchange tagt die Veranstaltung zu einem spannenden Zeitpunkt in der Unternehmenshistorie. So haben neben dem Umstrukturierungsprozess auch personelle Veränderungen auf nationaler und internationaler Ebene stattgefunden.

  • Technologiepartner für Netzwerk- & Cloud-Services

    Tata Communications, Anbieterin von Netzwerk-, Cloud- und Security-Services, kooperiert künftig mit Oracle: Unternehmen in über 150 Ländern erhalten dedizierten und privaten Zugang zur "Oracle Cloud" und damit zu neuen, innovativen Services und Geschäftsmodellen, um die digitale Transformation auf globaler Ebene voranzutreiben. Unternehmen können nun weltweit über den "FastConnect-Service", der auf "IZO Private Connect "von Tata Communications basiert, auf die "Oracle Cloud Infrastructure" zugreifen. Mithilfe der Kombination aus "IZO Private Connect" und "FastConnect" umgehen Unternehmen das öffentliche Internet gänzlich und bieten ihren Mitarbeitern über WAN zuverlässigeren, nahtlosen Zugriff auf Daten und Applikationen.

  • Ausbau der SaaS-Angebote forciert

    Die d.velop AG blickt mit einem Anstieg der Auftragseingänge um 8,8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr auf ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. Damit wurde das für 2017 geplante Auftragsvolumen um über 20 Prozent oder 4,5 Millionen Euro übertroffen. Zudem konnten rund 1.000 Neukunden gewonnen werden. Damit ist die Gesamtzahl der d.velop-Kunden im Jahreszeitraum um 15 Prozent auf jetzt 7.500 Organisationen mit ca. 1,6 Millionen Anwendern gewachsen. Damit bestätigt sich die Anfang 2017 von d.velop lancierte strategische Neuausrichtung mit ihrer Fokussierung auf fachbereichsspezifische Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen und der Weiterentwicklung von d.3ecm zur Enterprise-Content-Services-Plattform, um dem zunehmenden Bedarf an einfach zu konfigurierenden, flexibel buchbaren digitalen Fachverfahren gerecht zu werden. d.velop entwickelt sich so kontinuierlich im Sinne der veränderten Marktanforderungen vom reinen Softwareanbieter zum Managed Services Provider.

  • Führende Position im Bereich Lead to Money

    Die SAP SE und Callidus Software Inc. haben bekannt gegeben, dass SAP America Inc. eine Vereinbarung zur Übernahme von CallidusCloud, dem Anbieter von Cloud-basierten Lead-to-Money (Quote-to-Cash)-Lösungen, geschlossen hat. Callidus Software Inc. ist auf dem Markt unter dem Namen "Callidus Cloud" bekannt. SAP plant, mit Hilfe der Akquisition das umfassendste Lösungs-Angebot im Bereich Kundenerfahrungsmanagement zu erstellen.

  • Neue Lizenzierung der iGrafx-Software

    iGrafx, Anbieterin von Business Process Management (BPM)-Lösungen, stellt ab sofort "iGrafx Enterprise Cloud", "iGrafx Dedicated Cloud" und "iGrafx Data Center" zur Verfügung. Davon profitieren nicht nur Neukunden. Bestandskunden können damit schnell und unkompliziert von älteren auf die neuesten Versionen upgraden. Diese iGrafx-Lösungen verfügen über eine einfache und intuitive rollenbasierte Lizenzierung und stellen Cloud Computing-Services für Unternehmen jeder Größe mit einer breiten Palette an Nutzungsvarianten bereit. Der Kunde hat die Wahl zwischen der Enterprise Cloud, der Dedicated Cloud oder seinem eigenen Rechenzentrum.

  • Lernerfahrungen aus der Cloud

    Cornerstone OnDemand, Anbieterin Cloud-basierter Softwarelösungen für Learning und Human Capital Management, gab bekannt, dass er im "2018 Fosway 9-Grid" erneut als strategischer Marktführer im Bereich Learning ausgezeichnet wurde. Fosway 9-Grid ist ein fünfdimensionales Modell zur Marktanalyse. Es wird genutzt, um die relativen Positionen von Angeboten im europäischen Marktumfeld von Talent-Management-Systemen bewerten zu können. Es stellt Nutzern eine vergleichende Aufstellung zwischen den verschiedenen Lösungskonzepten zur Verfügung. Diese sind unterteilt in Performance, Potential, Marktpräsenz, Gesamtkosten und zukünftige Veränderungen des gesamten Marktumfeldes.

  • Offene IT-Architektur "FusionFabric.cloud"

    Im Rahmen ihrer globalen Veranstaltungsreihe Finastra Universe hat Finastra, der drittgrößte Finanzsoftwarehersteller der Welt, neue Nutzer und Partner für die offene IT-Architektur "FusionFabric.cloud" bekannt gegeben. Eine Reihe von Early Adopters aus den Bereichen Fintechs, Beratung, Banken und Wissenschaft entwickeln und betreiben auf der Plattform innovative Apps. Dazu zählen Efficiency MC, Conpend und BankBI. Darüber hinaus tritt Thomson Reuters Finastras Innovationsökosystem als Data Provider bei.

  • Top-5 der ergänzenden Cloud-Lösungen

    Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) hat die Zahlen des Investitionsreports 2018 veröffentlicht. Generell steigen die Investitionsbudgets bei fast der Hälfte der DSAG-Mitglieder. In Sachen digitaler Transformation sehen sich 44 Prozent der Unternehmen auf einem guten Weg. Die Digitalisierungsbestrebungen schlagen sich auch im Investitionsverhalten nieder. Bezogen auf SAP-Produkte lieferte die Umfrage folgende Ergebnisse: Die Bekanntheit von Leonardo steigt langsam und die Bedeutung von S/4HANA bleibt auf Vorjahresniveau. Die Budgetzahlen des Investitionsreports 2018 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) sind erfreulich. Über ein höheres IT-Budget verfügen 40 Prozent der Befragten. Dieses steigt um durchschnittlich 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bei 40 Prozent der Umfrageteilnehmer wachsen die SAP-Investitionen um durchschnittlich 37 Prozent. Bei knapp 50 Prozent der befragten DSAG-Mitglieder bleiben die IT-Budgets und die Investitionen für SAP-Produkte und -Services unverändert.