- Anzeige -

Cloud stärkt Innovationsfähigkeit


Studie: Die Cloud findet wachsenden Zuspruch bei Unternehmen
Neue Bedenken jenseits des Themas Sicherheit

Anzeige

(15.03.16) - Die aktuelle Studie von IDG Connect und Oracle belegt die umfassenden Vorteile der Cloud, deckt gleichzeitig aber auch neue Bedenken der Unternehmen auf: So ist die überwältigende Mehrheit (92 Prozent) der befragten Unternehmen überzeugt, dass sie mit Hilfe der Cloud schneller Innovationen umsetzen können. Und immerhin gut die Hälfte wird in den nächsten 2 Jahren auch reif für die Cloud sein. Andererseits zeigt die von IDG Connect im Auftrag von Oracle durchgeführte Untersuchung auch neue Vorbehalte gegenüber der Technologie. So spielen beispielsweise im Bereich Hybrid Cloud Sicherheitsbedenken kaum mehr eine Rolle – stattdessen rücken operative Herausforderungen wie das Management unterschiedlicher IT-Architekturen (59 Prozent) und die verfügbare Bandbreite (56 Prozent) in den Vordergrund.

Das wichtigste Kriterium, um Private und Hybrid Cloud-Infrastrukturen erfolgreich implementieren zu können, sind laut der Studie "die Unterstützung wichtiger Business-Entscheider" (26 Prozent). Dies ist ein klarer Hinweis, dass die Treiber der Cloud heute nicht mehr nur die IT-Abteilungen sind, sondern die einzelnen Geschäftsbereiche immer mehr Einfluss auf die Nutzung neuer Technologien in Unternehmen gewinnen. Gleichzeitig aber wird die Rolle des CIO gestärkt, da er nun die verschiedene Infrastrukturen koordinieren und die Vorteile der Cloud überzeugend in den einzelnen Unternehmensbereichen kommunizieren muss.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick:

>>
92 Prozent der Befragten sagen, dass sie mit der Cloud Innovationen schneller umsetzen können. 73 Prozent gaben an, dass die Cloud die Kundenbindung fördere und 76 Prozent sehen die Cloud als große Unterstützung bei Neukundenakquise.
>> Ein Fünftel der Unternehmen (20 Prozent) ist heute schon reif für die Cloud; weitere 49 Prozent gaben an, dass innerhalb der nächsten zwei Jahre so weit sein werden.
>> Als wichtigste Faktoren für die erfolgreiche Implementierung einer Hybrid Cloud-Infrastruktur betrachten die Befragten die Unterstützung wichtiger Business-Entscheider im Unternehmen (30 Prozent), gefolgt von Kosteneffizienz (26 Prozent) sowie einer soliden und vertrauensvollen Beziehung mit dem Anbieter (23 Prozent).
>> Die größten Bedenken auf dem Weg zur Hybrid Cloud sind laut der Studie das Management verschiedener IT-Architekturen innerhalb der Organisation (59 Prozent), die verfügbare Bandbreite (57 Prozent) sowie die Beziehung mit dem IT-Anbieter (56 Prozent).

"Jetzt, da die Cloud ihre Marktreife erreicht, ändert sich die Wahrnehmung der Unternehmen hinsichtlich der Vorteile und der Barrieren für deren Nutzung. Traditionelle Bedenken, wie das Thema Datensicherheit und Verfügbarkeit, sind heute weniger kritisch und haben sich für die meisten Unternehmen sogar in Vorteile verwandelt", kommentiert Johan Doruiter, Oracle’s Senior Vice President of Systems für EMEA. "Stattdessen habe sich neue, operative Herausforderungen heraus kristallisiert. So müssen die Verantwortlichen beispielsweise verschiedenartige IT-Infrastrukturen managen und sicherstellen, dass ausreichend Bandbreite zur Verfügung steht. Für Unternehmen, die heute schon reif für die Cloud sind, wird es daher immer wichtiger, ihre Public-, Private- und Hybrid Cloud-Anwendungen zentral steuern zu können.”

"Aus nachvollziehbaren Gründen spielt das Thema je nach Cloud Computing-Modell eine unterschiedliche Rolle, kommentiert Bob Johnson, Vice President und Principal Analyst bei at IDG Connect. "Für Unternehmen, die sich für die Nutzung einer Private Cloud entschieden haben, ist Sicherheit logischerweise ein zentrales Thema. Unternehmen dagegen, die auf ein Hybrid Cloud-Modell setzen, haben bereits erkannt, wie vorteilhaft es für sie ist, ihre Infrastrukturen für Partner und Kunden zu öffnen.”

Die Studie basiert auf einer Online-Umfrage in der Region EMEA (Bahrain, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Kuwait, Libanon, Niederlande, Norwegen, Qatar, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Schweden, Schweiz, Vereinigte Arabische Emirate und Großbritannien). Insgesamt wurden 458 Unternehmen befragt. Die befragten Personen rekrutierten sich aus dem Personenkreis C-Level-Management und IT-Entscheider in Organisationen verschiedener Branchen mit mehr als 250 Mitarbeitern.
(Oracle: ra)

Oracle: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

 
Kostenloser SaaS/Cloud Computing-Newsletter
Ihr SaaS-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


- Anzeige -


Meldungen: Studien

Homeoffice besser ausgestattet als Arbeitsplatz Zum digitalen Büro ist es noch ein weiter Weg. Denn aktuell ist ein Großteil der deutschen Arbeitsplätze nicht so ausgestattet, dass Wissensarbeiter wirklich digital arbeiten können. Viele administrative Tätigkeiten, die digital deutlich schneller zu bewältigen sind, werden nach wie vor analog ausgeführt. Das zeigt die "Digital Working Studie" von Host Europe, die auf einer Umfrage von YouGov unter 1.000 Angestellten mit Büroarbeitsplätzen basiert.

Flexible Arbeitsplatzkonzepte Flexibles Arbeiten macht Unternehmen produktiver und profitabler sowie attraktiver für Mitarbeiter. Das zeigt eine aktuelle, weltweite Untersuchung von Vodafone, für die insgesamt 2.800 Unternehmen und 5.500 Angestellte in zehn Ländern befragt wurden. In Deutschland bieten bereits 72 Prozent der befragten Firmen ihren Mitarbeitern flexible Arbeitsplatzkonzepte, der internationale Durchschnitt liegt mit 75 Prozent auf vergleichbarem Niveau.

Big Data-Projekte planen und umsetzen Nahezu zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen weltweit erwarten von der Datenanalyse von Massendaten, Big Data, Wettbewerbsvorteile. Das geht aus der IBM-Studie "Analytics: The real-world use of big data" hervor. Vor zwei Jahren lag dieser Wert bei lediglich 36 Prozent. Damit haben ganze 24 Prozent der mittelständischen Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren ihre Meinung zu Big Data geändert.

Schatten-IT wird bleiben NTT Communications gab die Ergebnisse einer neuen Studie zum schnellen Vordringen der Schatten-IT bekannt. Demnach umgehen die Mitarbeiter in Bezug auf neue Anwendungen absichtlich die IT-Abteilung, da deren Freigabeprozesse zu langsam und rigide sind und sie oftmals nicht die erhofften Lösungen bieten. Die Mitarbeiter nehmen die IT häufig als ‚Kartell der Neinsager' wahr, was im totalen Widerspruch zum Selbstbild der IT als "Enabler" steht. Wenn sich diese Situation nicht ändert, sind schädliche Auswirkungen auf das Geschäft an sich zu erwarten. Die Studie wurde von den Marktforschern von Vanson Bourne im Auftrag von NTT Com durchgeführt.

Studie zur Digitalisierung der Luftfahrt Das Smartphone lotst die Passagiere am Flughafen zum Gate, das Flugzeug ermittelt dank Big Data selbstständig die beste Route, und Turbinen werden mithilfe von Augmented-Reality-Brillen entwickelt: Die Digitalisierung verändert die Luftfahrt auf allen Ebenen. Das zeigt eine repräsentative Befragung von 102 Experten, die der Digitalverband Bitkom anlässlich der Internationalen Luftfahrtausstellung (ILA) in Auftrag gegeben hat. Befragt wurden Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen der Luftfahrtbranche.

Studie zum Personalmanagement Deutsche Unternehmen stehen vor der großen Herausforderung, Fach- und Führungskräfte leichter zu gewinnen und zu fördern und gleichzeitig die Effizienz ihrer HR-Prozesse zu steigern. Dies ist ein wesentliches Ergebnis der neuen Studie "Innovatives Personalmanagement" des Marktanalyse- und Beratungsunternehmens PAC. Unter anderem spielt Talentmanagement dabei eine zentrale Rolle, wie fast 80 Prozent der befragten HR-Führungskräfte bekunden. Dafür benötigen Firmen Software, die sie sowohl bei operativen als auch strategischen HR-Aufgaben unterstützt. Ferner wollen sie ihre HR-Software in puncto Datenanalysen, Bedienbarkeit, mobile Unterstützung und Workflows verbessern. Für die Mehrheit der deutschen Firmen sind Cloud-basierte HR-Anwendungen bereits eine mögliche Option.

Erfolgsgeschichte Office 365 Microsoft hat sich unter ihrem CEO Satya Nadella als führendes Cloud Computing-Unternehmen erfolgreich neu erfunden. Es ist erstaunlich, wie schnell und in welchem Umfang dieser Strategiewechsel vorangetrieben wurde. Heute nutzt bereits jeder fünfte Unternehmensangestellte einen Cloud Computing-Dienst des Office-365-Pakets. Vor neun Monaten waren es gerade einmal sieben Prozent. Anders ausgedrückt: In den letzten beiden Jahren hat sich bei Cloud-Diensten die Spreu vom Weizen getrennt und Office 365 ist, gemessen an der Zahl der Anwender, einsame Spitze.

Entscheider setzen auf PIM-as-a-Service Centrify, Anbieterin von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, veröffentlicht die Ergebnisse ihrer bei Forrester Consulting in Auftrag gegebenen Studie. Die Studie belegt, dass PIM-as-a-Service der optimale Ansatz für die Sicherung von hybriden IT-Infrastrukturen ist. Eine PIM-Lösung muss Zugriffe sichern, Privilegien verwalten und Aktivitäten im gesamten Sicherheitsökosystem der Organisation beobachten - inklusive sicherem Outsourcing von IT und Applikationsentwicklung.

Risiken für Cloud Security Unternehmen verlagern verstärkt selbst strategisch wichtige Daten in die Cloud. Vor allem Anwendungen der Public Cloud stellen andere Anforderungen an die IT-Sicherheit als On-Premise-Systeme. Dennoch offenbaren Studien der Cloud Security Alliance (CSA) und Skyhigh Networks, einem Anbieter von "Cloud Access Security Broker" (CASB)-Technologie, dass die wenigsten Unternehmen umfassende Cloud-Security-Programme implementiert haben. Auch fehlt den Firmen ein angemessenes Risikobewusstsein. So haben erst rund 60 Prozent der Unternehmen einen Chief Information Security Officer (CISO) berufen und damit Compliance, Datensicherheit und Datenschutz organisatorisch verankert.

Wartung der Unternehmens-IT Die große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland setzt bei ihrer IT auf externe Dienstleister. Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. Demnach haben 82 Prozent der befragten Unternehmen Teile ihrer IT-Leistungen ausgelagert. Am häufigsten werden externe IT-Dienstleister von Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche (86 Prozent) sowie dem Handel (83 Prozent) in Anspruch genommen. Am seltensten greifen Ver- und Entsorger (76 Prozent) sowie Banken und Finanzdienstleister (77 Prozent) auf IT-Outsourcing zurück.

Autor / Quelle (abcd) der Beiträge siehe Angaben in Klammern vor Doppelpunkt: (abcd:)