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Zeichen ganz klar auf Managed Public Cloud


Im Mittelstand gehört die Zukunft den Multi-Cloud-Umgebungen
Mittelstand & Cloud: Über 85 Prozent der Befragten befinden sich in der Planung, Implementierung oder bereits im produktiven Betrieb


(12.06.15) - Mittelständische Unternehmen setzen beim Cloud Computing mehrheitlich auf Architekturen, die verschiedene Cloud Computing-Typen kombinieren.Die Realisierung solcher Projekte erfordert externe Unterstützung. Dies ergab eine Befragung, die von Crisp Research im Auftrag des Hamburger IT-Sourcing-Spezialisten Nexinto durchgeführt wurde.

Cloud Computing ist Top-Thema – auch im Mittelstand. Crisp Research hat im Auftrag der Nexinto GmbH 222 deutsche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit bis zu 2.500 Mitarbeitern nach ihren Plänen bei der Nutzung von Cloud Computing-Umgebungen gefragt.

• >Cloud Computing ist auch im deutschen Mittelstand angekommen: Über 85 Prozent der Befragten befinden sich in der Planung, Implementierung oder bereits im produktiven Betrieb.

• >Single-Cloud-Architekturen werden in Zukunft die Ausnahme darstellen – deutsche mittelständische Unternehmen setzen mehrheitlich auf hybride und Multi-Cloud-Architekturen (68,8 Prozent).

• >Die treibenden Kräfte für Investitionen ins Cloud Computing sind nicht Kostenvorteile, sondern Veränderungen der Märkte; mit Cloud Computing legen Mittelständler die Basis für mehr Innovation und die eigene digitale Transformation.

• >Die Mehrzahl der mittelständischen Unternehmen hat die Verteilung der Verantwortlichkeit bei der Public-Cloud-Nutzung nicht verstanden (Shared-Responsibility-Modell) – die Verantwortung für den Betrieb und die Sicherheit der eigenen Applikationen, Services und Systeme sehen sie überwiegend (57,3 Prozent) beim Anbieter.

• >Deutsche Mittelständler sind über den gesamten Cloud-Lifecycle auf externe Unterstützung angewiesen – von der strategischen Planung, über die Architektur und das Design bis zur Implementierung und dem späteren Betrieb.

"Im deutschen Mittelstand stehen die Zeichen ganz klar auf Managed Public Cloud", erklärt René Büst, Senior Analyst und Cloud Practice Lead bei der Crisp Research AG in Kassel. "Über 85 Prozent der mittelständischen Cloud-Sourcer planen mit dem Einsatz von verwalteten Systemen, Applikationen und Services durch einen Dienstleister oder teilen sich die Arbeit auf. Nur eine Minderheit traut sich zu, den steinigen Weg des Self-Service alleine zu bewältigen."

"Dem Managed Multi-Cloud-Ansatz gehört die Zukunft", sagt Diethelm Siebuhr, CEO der Nexinto Holding in Hamburg. "Damit können gerade mittelständische Unternehmen Datensicherheit, Verfügbarkeit, Stabilität, Skalierbarkeit und Kostenoptimierung in ihrem Sinne optimieren und neuestrukturelle Abhängigkeiten vermeiden."
(Nexinto: ra)

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Meldungen: Studien

  • Nachfrage nach IT-Dienstleistungen zieht an

    69 Prozent der großen mittelständischen Unternehmen und Konzerne treiben die Digitalisierung seit Ausbruch der Corona-Krise mit höherer Priorität und Fokussierung voran. Dabei stehen vor allem der digitale Arbeitsplatz sowie der Auf- und Ausbau von digitalen Geschäftsmodellen im Fokus. Investitionsschwerpunkte für 2021 und 2022 sind IT-Modernisierung, Softwareentwicklung, Cloud-Transformation, Cyber Security, Data Analytics sowie Lösungen für Customer Experience Management. Eine deutliche Mehrheit der Unternehmen wird im Jahr 2022 mehr Geld für Digital- und IT-Projekte ausgeben und dabei auch die Zusammenarbeit mit IT-Dienstleistern intensivieren. Entsprechend optimistisch fallen auch die Prognosen der IT-Dienstleister für das laufende Jahr 2021 und das Jahr 2022 aus. Demnach rechnen 98 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Dienstleister mit steigenden Umsätzen im Jahr 2021. Zwei Prozent gehen von einer konstanten Geschäftsentwicklung aus. Die durchschnittliche Prognose für das Umsatzwachstum beträgt 11,2 Prozent. Für 2022 rechnen die IT-Dienstleister mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 11,5 Prozent. Das sind Ergebnisse der neuen Lünendonk-Studie 2021 "Der Markt für IT-Dienstleistungen in Deutschland", die ab sofort erhältlich ist.

  • Einführung von IoT-Systemen

    Europäische Unternehmen bevorzugen für die Einführung und Verwaltung ihrer IoT-Netzwerke (IoT, Internet of Things) dabei unterstützende Dienstleister, die mehrere geografische Regionen abdecken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die von der Information Services Group (ISG) veröffentlicht wurde. Die Studie "ISG Provider LensTM Internet of Things Services and Solutions Europa 2021" stellt fest, dass europäische Unternehmen Anbieter bevorzugen, die IoT-Dienste in mehreren Ländern bereitstellen und zugleich mehrsprachigen Support bieten. Die Unternehmen suchen nicht nur nach Anbietern von Managed IoT Services mit selbst in abgelegenen Regionen dediziert vor Ort verfügbaren Services, sondern auch nach IoT-Beratungsdienstleistungen, so die Studie. Die Anbieter müssen sich laut Studie zudem gut mit den unterschiedlichen Datenerfassungs-, Datensicherheits- und Datenschutzvorschriften in Europa auskennen. Auch unterscheiden sich Straßenverkehrsregeln, Management- und Kontrollsysteme für Eisenbahnen oder mobile Vernetzung von Land zu Land und erschweren damit erfolgreiche europaweite Vernetzungsprojekte, da Schnittstellen und gemeinsame Standards fehlen.

  • Kontrolle schlägt Vertrauen

    Am 7. November 2020 bemerkte der Geschäftsführer eines mittelständischen Bremer Unternehmens, das im An- und Verkauf von Merchandising-Artikeln in Deutschland und Frankreich aktiv ist, einige Unstimmigkeiten im unternehmensinternen Netzwerk. Zum Großteil unterlagen die Serverdaten einer undurchdringbaren Verschlüsselung. Über Nacht startete eine in IT-Kreisen bekannte Gruppe von Hackern unter dem Namen REvil diesen Ransomware-Angriff, der viele Prozesse des Betriebes für mehrere Wochen lahmlegte. Etwa 90 Prozent der Daten verschlüsselten die Hacker und stellten für die Herausgabe des Generalschlüssels, der zur Freigabe jeglicher Dateien befähigt, eine hohe monetäre Forderung von rund 300.000 Euro - ein erschreckendes Szenario, das viele weitere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland und weltweit betrifft. In den vergangenen Jahren entwickelte sich ein zunehmend beunruhigender Anstieg an Cyberkriminalität. Lag die Zahl der Fälle in Deutschland 2016 noch bei rund 82.000 Fällen, so verzeichnete das Bundeskriminalamt für das Jahr 2020 bereits über 108.000 Angriffe.

  • Rasanter Anstieg der Cloud-Migration

    Equinix beobachtet im Vergleich zum Vorjahr einen sprunghaften Anstieg der Unternehmen, die eine Verlagerung ihrer geschäftskritischen Anwendungen in die Cloud planen - trotz Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit. 2020 bis 2021 hat die Notwendigkeit, wettbewerbsfähig zu bleiben und steigende Nutzeranforderungen zu erfüllen, immer mehr Unternehmen dazu bewegt, geschäftskritische Anwendungen in die Cloud verlagern zu wollen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil von 15 auf 37 Prozent. In Deutschland stieg der Anteil ebenfalls um mehr als das Doppelte - von 17 auf 39 Prozent. Im Zuge des Aufbaus stabiler digitaler Infrastrukturen zur Sicherung des künftigen Erfolgs wird geschätzt, dass fast die Hälfte (41 Prozent in Deutschland, 47 Prozent weltweit) der IT-Infrastruktur weltweit in der Cloud betrieben wird, trotz anhaltender Bedenken hinsichtlich der Cloud-Sicherheit. Die Zahlen stammen aus der Equinix 2020-21 Global Tech Trends Survey (GTTS), einer von Equinix jährlich durchgeführten internationalen Studie, die anhand der Antworten von 2.600 IT-Entscheidern in Nord- und Südamerika, im asiatisch-pazifischen Raum und in der EMEA-Region das aktuelle Stimmungsbild aufzeichnet.

  • Über Cloud verbreitete Malware nimmt zu

    Zwei Drittel der Malware (68 Prozent) wird mittlerweile über die Cloud verbreitet, 97 Prozent der Google Workspace-Nutzer haben den Zugriff von Drittanbieter-Apps auf ihr Google-Unternehmenskonto genehmigt und ein gutes Drittel (35 Prozent) aller Workloads innerhalb von AWS, Azure und Google Cloud Platform (GCP) sind über das Internet offen zugänglich. Dies sind drei wesentliche Ergebnisse des neuen Netskope Cloud and Threat Report (Juli 2021) der Netskope Threat Labs, die kritische Trends bei der Nutzung von Cloud-Diensten und -Apps in Unternehmen, Bedrohungen aus dem Internet und der Cloud sowie Datenmigrationen und -übertragungen aus der Cloud analysieren. Der neue Report zeigt, dass Malware, die über Cloud-Anwendungen verbreitet wird, deutlich und kontinuierlich anwächst und mittlerweile für mehr als zwei Drittel der Gesamtmenge der Schadsoftware ausmacht. Hintergrund dieser Steigerung ist die anhaltende Verbreitung von Cloud-Apps in Unternehmen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 stieg die Nutzung um 22 Prozent. Im Durchschnitt verwendet ein Unternehmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitern inzwischen 805 verschiedene Apps und Cloud-Dienste. Dabei fallen 97 Prozent der Anwendungen in die Kategorie "Schatten-IT", d. h. ihr Einsatz ist von der IT-Abteilung weder genehmigt noch unterstützt und wird entsprechend auch nicht geschützt.

  • Kostenfalle Cloud Computing

    Im Auftrag von USU hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen "Research in Action" jetzt 750 Entscheider mittelständischer und großer Unternehmen zu den Herausforderungen, Lösungen und Einsparpotenzialen von Cloud-Services befragt. Die Studie untersucht fünf wichtige Aspekte zur Zukunft von Cloud-Services. Sie zeigt, dass Cloud Computing in der heutigen Wirtschaft unverzichtbar ist, die Herausforderungen aber immens sind: So leiden drei Viertel der Unternehmen unter explodierenden Cloud-Kosten, zwei Drittel unter einem unkontrollierten Anstieg der Cloud Computing-Services. Die detaillierten Ergebnisse der Studie sind kostenfrei verfügbar. Unbestritten sind Cloud-Services und -Infrastrukturen eine zentrale Säule für einen effizienten und sicheren IT-Betrieb. Aber die Anwendungen bringen auch neue Herausforderungen mit sich. Ein Großteil der Befragten beklagt die Kostenexplosion. Nahezu alle Teilnehmer aus Unternehmen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern leiden darunter. Auch bei den größeren Unternehmen liegt der Anteil bei mindestens 59 Prozent. Damit IT-Infrastrukturen mit Cloud-Komponenten die Effizienz der Gesamtorganisation erhöhen, müssen die Unternehmen zuerst einen Weg aus der Kostenfalle finden.

  • Schwachstellen in Cloud-Assets

    Das Sans Institute stellt die Ergebnisse einer Studie des Sans-Instructors Dave Shackleford zur Netzwerksicherheit in der Cloud vor. Die Studie, die auf der "Sans 2021 Cloud Security Survey" aufbaut, legt einen Schwerpunkt darauf, wie die Cloud-Sicherheit die Unternehmensinfrastruktur als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie und eine zunehmend dezentrale Belegschaft verändert hat. Der Report gibt Antworten darauf, ob die Cloud jetzt als Teil des Unternehmensnetzwerks betrachtet wird, wie Unternehmen Netzwerkverkehr und Metadaten für Erkennung und Reaktion nutzen und ob Unternehmen die Cloud jetzt als einen integralen Bestandteil ihres Netzwerks betrachten und wie das ihre Herangehensweise an die Sicherheit der Infrastruktur verändert hat. Seit 2019 gab es eine Vielzahl von Schwachstellen in Cloud-Assets sowie Vorfälle mit der Offenlegung sensibler Daten und Verstöße im Zusammenhang mit der Nutzung von öffentlichen Cloud-Umgebungen.

  • Beschleunigung von Cloud-Einführungen

    Während Unternehmen ihre Prozesse anpassen und neue Arbeitsweisen einführen, stehen viele IT-Teams vor unerwarteten Herausforderungen. Laut einer neuen Umfrage von Snow Software, dem weltweit führenden Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen, gaben zwar 92 Prozent der IT-Führungskräfte an, dass ihr Unternehmen auf ein hybrides Arbeitsmodell umstellt oder bereits umgestellt hat, doch nur 34 Prozent gehen davon aus, dass diese Umstellung in den nächsten zwölf Monaten ein Hauptaugenmerk ihrer Abteilung sein wird. Die Umfrageergebnisse deuten darauf hin, dass IT-Führungskräfte die speziellen Herausforderungen von hybrider Arbeit unterschätzen - auch weil ihre Teams bereits mit Problemen wie steigenden Kosten und unzureichender IT-Sicherheit konfrontiert sind. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 400 IT-Führungskräfte aus Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern befragt, um den aktuellen Stand von hybriden Arbeitsmodellen und Technologieressourcen zu ermitteln."Trotz des bemerkenswerten Wandels, den viele Unternehmen im vergangenen Jahr durchlaufen haben, scheint die Zukunft des hybriden Arbeitens IT-Führungskräfte wieder einmal in eine Lage zu versetzen, in der sie schnell reagieren und sich an eine neue Realität anpassen müssen", so Alastair Pooley, Chief Information Officer bei Snow. "IT-Teams haben oft kein vollständiges Bild davon, was ihre Organisationen benötigen, um hybride Arbeitsmodelle zu unterstützen. Was wir in den letzten 18 Monaten gelernt haben ist, dass ein Verständnis wie die aktuellen Technologieinvestitionen genutzt werden und in welchen Bereichen mehr Unterstützung benötigt wird, entscheidend ist damit die Teams in eine hybride Arbeitsumgebung wechseln können, wenn sie dazu bereit und in der Lage sind."

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  • Studie zur Partnerlandschaft von Microsoft

    Pandemiebedingt liegt das Geschäft mit Office 365- & Modern Workplace-Lösungen weiterhin auf Rekordhöhe. Das bereits erreichte Umsatzniveau macht es IT-Dienstleistern jedoch zunehmend schwerer, die Umsätze mit Arbeitsplatzlösungen noch einmal zusätzlich zu steigern. Neue Marktchancen ergeben sich derzeit eher bei der Migration von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware (vor allem Enterprise Resource Planning, ERP). Vor diesem Hintergrund erwartet das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Information Services Group (ISG), dass sich der Markt für "SAP on Azure"-Angebote in diesem Jahr überdurchschnittlich stark entwickeln wird. Dies sind einige der Ergebnisse der neue Vergleichsstudie "ISG Provider Lens - Microsoft Ecosystem Germany 2021". ISG zeigt darin, welche Anbieter des deutschen Provider-Markts derzeit am besten dafür gerüstet sind, die unterschiedlichen Elemente des Microsoft-Portfolios in marktgerechte Software-as-a-Service-Lösungen (SaaS) umzusetzen. Neben dem bereits erwähnten Marktsegment "SAP on Azure" hat ISG fünf weitere Bereiche unter die Lupe genommen. Im Einzelnen sind dies: "Managed Services for Large Accounts & Midmarket", "Office 365 & Modern Workplace for Large Accounts & Midmarket" und "Dynamics 365".