- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Nachrichten

Schneller Blick auf Finanzdaten und Cashflows


Auch aus der Cloud und mobil: Was brauchen internationale ERP-Systeme im Mittelstand?
Funktioniert der Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Ansatz auch in Deutschland

(28.10.14) - Viele mittelständische Unternehmen besitzen zwar ein in Deutschland passendes ERP-System, doch vor allem bei internationaler Expansion benötigen sie eine effiziente Lösung zur Kontrolle von Finanzdaten und Cashflows. Exact gibt Empfehlungen, welche Aspekte dabei zu beachten sind. Dem Mittelstand stellen sich in Bezug auf ERP-Systeme zahlreiche Fragen: Wie lassen sich damit Finanzdaten, -prozesse und Cashflows zentral kontrollieren? Bieten die Lösungen auch einen tagesaktuellen Zahlenüberblick über alle ausländischen Niederlassungen? Kann ERP im Kontext mit BI angewendet werden? Funktioniert der Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Ansatz auch in Deutschland?

Unternehmen tendieren dazu, Landesniederlassungen mit lokalen Produkten auszustatten, um die jeweils geltenden Anforderungen schnell und kostengünstig zu erfüllen. Dadurch ergibt sich aber mittelfristig eine hohe Komplexität durch unterschiedliche Anwendungen, Gesetzgebungen, Formate und Schnittstellen. Daher sollten international tätige Unternehmen eine einfache, standardisierte und für alle Länder nutzbare ERP-Lösung einsetzen.

Dabei ist im ersten Schritt festzulegen, welche Aufgaben die ERP-Software international bewältigen muss, vor allem bei Finanzbuchhaltung, Kundenmanagement, Warenwirtschaft, Logistik und Fertigung. Ein wichtiges Kriterium stellt dabei natürlich die Bewältigung verschiedener Sprachen, Währungen, Banksysteme und Gesetzgebungen dar.

Vereinheitlichung von Geschäftsprozessen
Die Lösung sollte auch Geschäftsprozesse vereinheitlicht können, zum Beispiel das Reporting von Verkaufszahlen oder Lagerbeständen von allen Standorten. Zusätzlich konsolidieren Unternehmen so die Finanzdaten und erhalten in Echtzeit einen umfassenden und einheitlichen Überblick, um international vergleichen zu können. Zudem gewährleistet dies ein effizientes Controlling und eine transparente Finanzbuchhaltung, um strategische Entscheidungen zielgerichteter zu treffen, Kosten besser zu kontrollieren, Cashflows zu optimieren, Lagerbestände zu minimieren und die Profitabilität zu erhöhen.

Die ERP-Lösungen werden dabei in der Regel fest im Unternehmen installiert. Software-as-a-Service (SaaS) spielt hier noch eine kleinere Rolle. Dort, wo sich die Installation beliebig individualisieren lässt, flexibel und wendig ist, prozessorientiert arbeiten kann und dabei die Server in Deutschland stehen, könnte sich ERP-as-a-Service durchsetzen.

Auch komplett mobile ERP-Anwendungen bleiben momentan noch Wunschdenken, denn maßgeschneiderte Prozesse lassen sich nicht in einer Standard-App aus dem App-Store abbilden. Einzelne Anwendungen, Workflows und Reports sind aber bereits per App verfügbar. In absehbarer Zeit dürften es noch mehr werden. (Exact Software: ra)

Exact Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Kommentare und Meinungen

  • Sicherheit wird Cloud-Aufgabe

    Der "Cloud Monitor 2017" zeigt: Die Cloud ist heute gelebte Realität in Unternehmen und als etablierte Basistechnologie der Digitalisierung nicht mehr wegzudenken. Gestartet als kritisch beäugtes Risiko, wird die Cloud zunehmend ein wichtiger Baustein der Sicherheitsstrategie. Diese Erfolgsgeschichte kann sich sehen lassen: Mehr als zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland nutzen die Cloud bereits. Vor fünf Jahren lag dieser Wert, laut dem Cloud Monitor 2017 von Bitkom und dem Analystenhaus KPMG, noch unter 30 Prozent. Interessant dabei sind vor allem Zahlen zur Sicherheit im Cloud-Kontext, die in diesem Jahr im Fokus stehen. Denn während die Vorbehalte gegenüber der Cloud - und der Public Cloud im Besonderen - sehr groß waren, hat sich dieses Bild gewandelt.

  • Sicherheitslücken bei Cloud-Software

    Das BSI hat rund 20.000 veraltete ownCloud- und Nextcloud-Installationen entdeckt, die aufgrund mangelnder Updates große Sicherheitslücken aufweisen. Unternehmen, die Software-as-a-Service (SaaS)-Angeboten misstrauen und stattdessen auf selbstverwalte Cloud Computing-Systeme setzen, sollten nun umdenken. Die erkannten Sicherheitslücken zeigen deutlich, dass eine Cloud "in Eigenbau" nichts mit einem wirklichen Cloud- Computing-Dienst zu tun hat. Sie erreichen niemals das Sicherheitsniveau, für das ein SaaS-Anbieter geradesteht.

  • Aus guten Gründen in die Cloud verlagert

    Ende Januar ging die Meldung durch die Presse, dass die Gornergrat-Bahn (GGB) zusammen mit Siemens Schweiz das weltweit erste Bahnleitsystem in der Cloud aufgebaut haben. Neben dem Innovationsgrat bestimmten aber vor allem auch Fragen zur Sicherheit die Nachricht und Berichterstattung - wie sicher kann es sein, kritische Verkehrsinfrastruktur in die Cloud zu verlegen? Was, wenn ein System ausfällt oder - wie zuletzt immer häufiger gewarnt wurde - Verbrecher und Terroristen versuchen, wichtige Systeme unter ihre Kontrolle zu bringen?

  • Einkäufer favorisieren Marktplätze

    Amazon, der weltweit größte Online-Versandhändler, hat den B2B-Marktplatz Amazon Business jetzt auch in Deutschland gelauncht und vergrößert seinen Marktvorsprung damit weiter. Unabhängig von seinen Empfindlichkeiten sollte der übrige Handel schnellstmöglich nachziehen. Mit der Einführung seines neuen B2B-Marktplatzes schafft Amazon in Deutschland erneut Fakten. Die Online-Präsenz gerade von B2B-Händlern und -Großhändlern ist hierzulande überaus bescheiden, sei es, weil sie bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie nicht vorankommen, sei es, weil sie nur zögerlich in Online-Technologien investieren. Bei Marktplätzen sieht die Situation besonders düster aus: es gibt so gut wie keine. Wie auch immer: Amazon nutzt die Gelegenheit und schafft sich mit Amazon Business einen erheblichen zeitlichen Vorsprung im B2B-Markt.

  • Hybrid-Cloud: Das Beste aus beiden Welten

    Angriffe auf die Daten jeden und jedes Unternehmen jederzeit treffen. Daran erinnerte am 28. Januar der Europäische Datenschutztag, der die Bürger Europas für den Datenschutz sensibilisieren soll. Was Unternehmen und Organisationen jetzt tun müssen, um ihre Daten, vor dem Hintergrund steigender Cyber-Kriminalität zu schützen, finden Sie in den folgenden Kommentaren von Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA bei Barracuda Networks und Jon Toor, CMO bei Cloudian.

  • Mehrheit der Unternehmen mit Cloud Computing

    "Die Cloud ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen das Business-Ökosystem der Zukunft. Denn sie bietet ihnen die einzigartige Möglichkeit, ein durchgängiges digitales Netzwerk aufzubauen, ohne dazu viel Geld in die Hand nehmen oder eine besondere IT-Expertise mitbringen zu müssen. Der Erfolg der Cloud zeigt sich auch darin, dass immer mehr Geschäftsprozesse, die traditionell der nicht-digitalen Welt vorbehalten waren, nun auch in die Cloud verlagert werden.

  • Durchsuchungsbeschluss für die Cloud

    Die amerikanische Justiz fordert Microsoft auf, Daten aus der Cloud herauszugeben und verbietet es dem IT-Giganten gleichzeitig, seine Kunden darüber zu informieren. Dagegen hat Microsoft jetzt Klage eingereicht. Doch was sind die Gründe für Microsoft, sich gegen diese Forderung der US-Regierung zu wehren? Warum aber klagt gerade Microsoft gegen die Herausgabe der Kundendaten? Jörg Mecke, Business Unit Manager Business Productivity bei Fritz & Macziol, bezieht Stellung für Microsoft und erläutert, warum sich das Unternehmen genau so verhält.

  • Provider sollen eine Filterinfrastruktur aufbauen

    Der eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. warnt vor einer Verschärfung der Haftungsregelungen für europäische Internetprovider wie sie die Bundesregierung in ihrem beschlossenen Maßnahmenkatalog zur Terrorismusbekämpfung fordert. "Eine solche Verschärfung der Haftungsregelungen ist überflüssig und schadet dem europäischen digitalen Binnenmarkt", sagt Oliver Süme, eco Vorstand Politik & Recht.

  • Viele fragen: Was ist die Cloud?

    Sprache und Daten bzw. Telekommunikation und IT wachsen zunehmend zusammen. Ersichtlich wurde dies u.a. auf der CCW in Berlin Ende Februar, wo das Thema "Digitale Transformation der Wirtschaft" im Fokus stand. Neben dem Schlagwort "All-IP" zählen auch Begriffe wie Cloud und Datensicherheit dazu. Doch besteht weiterhin große Unsicherheit im Zusammenspiel dieser beiden Bereiche. Dabei entsteht Sicherheit, wenn die Cloud als Gesamtmodell richtig erläutert wird. Hier ist Aufklärungsarbeit gefragt.

  • Cloud-Compliance die größte Sorge

    In einer aktuellen Studie hat Vanson Bourne im Auftrag von Intel Security weltweit 1.200 IT-Sicherheitsexperten zum Thema Cloud Computing befragt. Dabei zeigt sich zwar eine hohe Investitionsbereitschaft in die Technologie, aber auch weiterhin starke Sicherheitsbedenken, besonders in Deutschland. So entfallen zwar inzwischen 80 Prozent des IT-Budgets auf Cloud Computing-Dienste, und 2 von 5 Befragten weltweit verarbeiten und speichern bereits vertrauliche Daten in der Cloud, aber für fast dreiviertel ist Cloud-Compliance die größte Sorge und mehr als die Hälfte wünscht sich mehr Einblicke in die Abläufe. Gerade wenn es ums Thema Public Cloud geht, sind die deutschen Entscheider skeptisch - nur 8 Prozent zeigen Vertrauen in die öffentliche Wolke.