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Rechenzentrum mit minimalen Latenzzeiten


Adacor betreibt After-Sales-System von Suzuki bei Interxion
Hosting-Spezialistin nutzt Interxions hochverfügbare Rechenzentrumskapazitäten für ihre Hosting-Lösungen


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(12.02.10) - Interxion, Anbieterin von Carrier-neutralen Rechenzentren, gibt bekannt, dass die Adacor Hosting GmbH das After-Sales-System des Autobauers Suzuki International Europe GmbH im Interxion-Rechenzentrum am Standort Frankfurt/Main betreibt. In dem neu entwickelten Online-Portal verwalten die Suzuki-eigenen Distributoren in Europa die Garantiefälle ihrer Händler.

Die Hosting-Spezialistin Adacor nutzt Interxions hochverfügbare Rechenzentrumskapazitäten für ihre technisch komplexen, individuell auf den Kunden zugeschnittenen Hosting-Lösungen. Dabei profitieren Unternehmen von der Flexibilität und persönlichen Betreuung durch die Adacor-Mitarbeiter. Interxion wiederum bietet in Ergänzung dazu eine Veredelung der Dienstleistung durch ihre hoch-performante, skalierbare Rechenzentrums-Infrastruktur mit hoher Stromverfügbarkeit und -flexibilität sowie minimalen Latenzzeiten.

"Auf die Web-basierte Plattform greifen unsere Mitarbeiter und Händler weltweit zu und erfassen, bearbeiten sowie prüfen darüber alle Garantiefälle. Mögliche Rückrufaktionen oder Produktverbesserungen können so zügig eingeleitet und im Rahmen unseres Qualitätsmanagements verbessert werden", erklärt Albert Kranyak, Manager ICT Development Europe von Suzuki Deutschland.

"Die Zusammenarbeit mit Adacor bietet uns neben einer gut ausgebauten IT-Infrastruktur mit absoluter Hochverfügbarkeit, einem umfassenden Sicherheitskonzept, Full-Service-Management und 24/7-Monitoring auch einen persönlichen Ansprechpartner, der sich für unser gesamtes System verantwortlich zeigt. Die Plattform wird bei Interxion gehostet, wobei die garantierte Ausfallsicherheit der gesamten Rechenzentrums-Infrastruktur einer der Kernpunkte in unserem Pflichtenheft war." (Interxion: ra)

Interxion: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

Cloud-basierten Fax-Services Der iberische Lebensmittelkonzern Capsa nutzt ab sofort die On Demand-Lösung "Fax Services for SAP" von Esker Software. Neben der Verwaltung ein- und ausgehender Faxe in SAP-Anwendungen ist Capsa durch die Esker-Technologie auch in der Lage, Textmitteilungen (SMS) mit wichtigen Analyseergebnissen direkt aus SAP-Anwendungen an mehr als 1.500 Betriebe zu versenden.

IT-Managementlösung in der Cloud Honda Motorcycle and Power Equipment (MPE), Hersteller und Importeur von Honda-Produkten in Australien, hat die Monitoring-Lösung "Nimsoft Monitor" von Nimsoft implementiert und sorgt so für einen besseren Kundendienst. Nimsoft Monitor kombiniert Monitoring- und Reporting-Funktionen mit einer Browser-basierten, konfigurierbaren Konsole und Client-Portalen. Honda MPE erlangt damit ein ganzheitliches Bild über die Leistung der Applikationen, der Netzwerksgeräte und der virtuellen Hosts und Server.

Abwicklung von Wertpapiertransaktionen SIA und Colt erhielten die Lizenz für die Planung, Umsetzung und das Management einer neuen Netzwerk-Infrastruktur, die Zentralverwahrern (CSDs), Zentralbanken des Eurosystems sowie führenden europäischen Bankengruppen den Zugriff auf "Target2-Securities" (T2S) ermöglicht. Die Lizenz wurde von der Banca d’Italia im Auftrag der Europäischen Zentralbank erteilt.

Partnerschaft über Infrastrukturservices Die IT-Dienstleisterin Tieto und Outokumpu gehen eine Partnerschaft über Infrastrukturservices ein. Der auf vier Jahre abgeschlossene Vertrag umfasst sowohl vor Ort beim Kunden als auch zentral bereitgestellte IT-Kapazitäten sowie das Management der ERP-Plattform. Diese Services sind skalierbar und können an die Bedürfnissen des Kunden angepasst werden. Ferner werden rund 20 Arbeitsplätze von Outokumpu zu Tieto verlagert.

Wechsel zu einem Cloud-basierten Modell Die Verbändegemeinschaft Dr. Krause, Geschäftsstelle für mehrere Branchenverbände der Investitionsgüterindustrie, hat ihre IT-Infrastruktur komplett an login2work ausgelagert. Seit mehreren Monaten lässt die Organisation ihre IT-Systeme im externen Rechenzentrum von login2work betreiben und bezieht alle Geschäftsanwendungen als Cloud Computing-Services über das Web.

Sichere, webbasierte Informationsbereitstellung Die Volksbank Dreieich mit einer Bilanzsumme von rund 1 Mrd. Euro wird von insgesamt 10 Aufsichtsräten kontrolliert. Um den Anforderungen der BaFin an eine qualifizierte Vorbereitung des Gremiums zu genügen, stellt das Geldinstitut den Aufsichtsräten ab sofort alle für die monatliche Sitzung relevanten Unterlagen einige Tage vorher im "Brainloop Secure Dataroom" zur Verfügung. Die sichere, web-basierte Informationsbereitstellung ermöglicht den Mitgliedern des Gremiums die Lektüre der Dokumente rund um die Uhr und unabhängig vom Aufenthaltsort.

Service-Desk-Leistungen über Nearshore-Standorte Capgemini und die IT-Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, DB Systel, bauen ihre bestehende Zusammenarbeit weiter aus. So wird Capgemini künftig über eine Laufzeit von bis zu sieben Jahren zum einen Service-Desk- und zum anderen Monitoring-Leistungen für die DB Systel erbringen. Bereits im August 2011 wählte die DB Systel darüber hinaus Capgemini als Rahmenvertragspartner für Verfahrens- und Service Level-Management sowie Onsite-Plattform-Management-Services aus – ebenfalls mit einer Laufzeit von bis zu sieben Jahren.

BBVA nutzt Cloud Computing-Services von Google Die BBVA, eines der größten Finanzinstitute der Welt, wird die Cloud-basierten Google Apps for Business zur Zusammenarbeit und Kommunikation nutzen, um Produktivität und Innovationskraft zu steigern. Im Zuge dessen werden zunächst mehr als 35.000 Mitarbeiter der BBVA in Spanien die in Google Apps integrierten Produktivitäts-Tools verwenden: "Google Mail" mit "Google Talk", "Google Kalender", "Google Text & Tabellen", "Google Groups", "Google Sites" und "Google Video". Die BBVA plant, den Wechsel zu Google Apps von insgesamt 110.000 Mitarbeitern in 26 Ländern bis zum Jahresende 2012 vollzogen zu haben.

Ökologischen Fußabdruck verringern Die Grupo Pão de Açúcar (GPA) hat zur Überwachung und Verwaltung ihrer Kohlendioxid-Emissionen und ihres Energieverbrauchs in jeder ihrer 1.832 Filialen die Lösung "SAP Carbon Impact OnDemand" ausgewählt. Die Lösung soll beim Handelsunternehmen dazu beitragen, Treibhausgas-Emissionen wirksamer zu kontrollieren und die Datenqualität von Umweltberichten an Finanz- und Nachhaltigkeitsbehörden zu verbessern.

Sicherung der Communication Cloud Services Fortinet gab bekannt, dass Siemens Enterprise Communications die "FortiGate-1240B"-Netzwerk-Sicherheits-Appliances zum Schutz ihres "OpenScale Cloud-Service"-Angebots nutzt.

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