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Finanzsanktionsüberwachung als Mietmodell


Überwachung von Zahlungsaufträgen auf Embargo- und Sanktionsverstöße als Application Service Providing
Die gesamte Finanzsanktionsüberwachung kann somit effizient und kostengünstig über ein einziges System abgewickelt werden


(10.02.10) - Der internationale Zahlungsverkehrsdienstleister Equens SE mit Sitz in Utrecht (NL) und die Cellent Finance Solutions AG bieten in einer zukunftsgerichteten Kooperation das im Zuge der dritten EU-Geldwäscherichtlinie vorgeschriebene Transaktions-Monitoring unter Nutzung von "Smaragd TCM" als Service am Markt an.

Aufgrund der verschärften Vorgaben im Zuge der europäischen Geldwäscherichtlinien und der nationalen Geldwäschegesetze hat Equens sich für die Einführung von "Smaragd TCM" als System zur Überwachung von Zahlungsaufträgen auf Embargo- und Sanktionsverstöße entschieden. Equens bietet den neuen Service zukünftig zusätzlich und optional zum bestehenden Produktkatalog als Application Service Providing (ASP) auf dem Markt an.

Die Kunden von Equens, zu denen einige der größten europäischen Banken gehören, können mithilfe des neuen Servicebausteins nicht nur die über Equens abgewickelten Zahlungsverkehrstransaktionen überwachen, sondern zusätzlich auch eigene Systeme direkt anbinden. Die gesamte Finanzsanktionsüberwachung kann somit effizient und kostengünstig über ein einziges System abgewickelt werden. Embargoverdachtsfälle oder potentielle Sanktionsverstöße werden über eine individuell gestaltbare Client-Anbindung regelkonform bearbeitet.

Equens-Kunden profitieren dabei nicht nur von einem bedarfsorientierten Preismodell, sondern auch von einer stets gesetzeskonformen aktuellen Software sowie von den langjährigen Erfahrungen und dem Fachwissen der Cellent Finance Solutions auf dem Gebiet der Finanzsanktionsüberwachung. (Cellent Finance Solutions: ra)

Cellent Finance Solutions: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

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    Revolut, ein FinTech-Start-up, setzt unternehmensweit auf die Datenbank von Exasol. Sie dient als zentraler Datenspeicher und bildet die Basis für Data Analytics. Der britische Anbieter einer Digital-Banking-Alternative arbeitet auf der Basis datengetriebener Entscheidungen. Sämtliche Mitarbeiter, vom Data-Science-Team über die Geschäftsführer bis hin zu den Beratern weltweit erhalten Zugriff auf aktuelle Daten, profitieren von bis zu hundertmal schnelleren Datenabfragen und können selbst unternehmensweite Datenanalysen durchführen. Vor Exasol verwendete "Revolut", die Datenbank von Postgres, stieß jedoch schnell an die Grenzen der transaktionalen Datenbank, insbesondere bei komplexen Aggregationen über Millionen Datenzeilen hinweg.

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    Talend, Anbieterin für Cloud-Integration, gewinnt mit der Deutschen Hypothekenbank, einem Unternehmen der NORD/LB, einen weiteren Kunden aus der Finanzindustrie. Die Deutsche Hypo entwickelt mit der Talend Plattform ein zentrales Data Warehouse und wird damit Prozesse rund um das Risikomanagement und das Reporting weiter ausbauen. Mit einem zentralen Data Warehouse werden bei der Deutschen Hypo Standardprozesse aufgebaut, um Governance-konforme Anwendungen zu entwickeln. Die dafür notwendigen Funktionen stellt die Talend Lösung zur Verfügung.