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Hybrid Cloud wird zentrale Rolle spielen


Der bereits bestehende Cloud Computing-Trend wird sich auch in diesem Jahr weiter fortsetzen
Vier IT-Trends für den Channel im Jahr 2016

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(11.01.16) - Auch in diesem Jahr wird das Thema digitaler Wandel der deutschen Wirtschaft und damit einhergehenden Technologien den IT-Markt dominieren. Eine wichtige Basis für die erfolgreiche digitale Transformation sind agile, flexible und skalierbare IT-Infrastruktursysteme. Hierfür präsentiert VCE die Top-4-Wachstumsbereiche für den Channel.

•>> Konvergente und hyper-konvergente Infrastrukturen: Konvergente und hyper-konvergente Systeme sind ein immer wichtiger werdendes Thema im IT-Channel – dieser Trend wird sich 2016 weiter fortsetzen. Bei der Implementierung solcher Systeme handelt es sich nicht um einmalige Optionen, sondern um langfristige Projekte. Der Channel sollte daher auf nachhaltige Kundenbeziehungen setzen, die nur durch entsprechende Kenntnisse und Beratungsleistungen gewährleistet werden können.

• >> Fachliche Fähigkeiten im Bereich Software: In 2016 wird eine Verschiebung von Hardware hin zu Software zu erkennen sein. Umso wichtiger ist es für Partner spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten zu entwickeln, die ihnen dabei helfen ihre Kunden kompetent zu beraten. Das gilt auch mit Blick auf die IT-Infrastrukturen. Die bisherige "Silo-Mentalität", also das komponentenbezogene Wissen über Virtualisierung, Netzwerke, Server und Speichertechnologie, sollte durch fachbereichsübergreifendes Wissen ersetzt werden, um sich am Markt zu beweisen.

• >> Hybrid Cloud: Der bereits bestehende Cloud Computing-Trend wird sich auch in diesem Jahr weiter fortsetzen. Insbesondere die Hybrid Cloud wird eine zentrale Rolle spielen, denn durch die Kombination von Privater und Public Cloud können Unternehmen von den Vorteilen aus beiden Bereichen profitieren.

• >> Internet of Things: Das Internet of Things (IoT) war auch schon 2015 ein wichtiges Thema. Um sich diesen Markttrend zunutze zu machen und zu verstehen, welche Tools zum Speichern, Managen und Analysieren der durch IoT-Infrastruktur generierten Daten notwendig sind, sollten sich Channel-Partner mit Datenmanagementtechnologien vertraut machen. Big Data und die damit verbundene Strategie, also der Frage nach den richtigen Anbietern, Entwicklungsservices, Cloud Computing-Plattformen und die Integration in die eigene IT-Infrastruktur, sind grundlegende Bestandteile, um vom IoT-Trend zu profitieren.

"Von konvergenter Infrastruktur bis hin zur Hybrid Cloud – das Jahr 2016 hält einiges bereit für den Technologie-Channel. Um Kunden kompetent beraten zu können, ist die ständige Weiterentwicklung von Fachwissen und Fähigkeiten ein Schlüsselelement", erklärt Jan Lawford, VCE EMEA Channel Director. "Ein Partner allein kann nicht alle Anforderungen umsetzen, daher ist auch ein kooperatives Netzwerk entscheidend – so können mehrere Partner spezifische Lösungsbereiche abdecken." (VCE: ra)

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Meldungen: Hintergrund

Cloud Computing im Mittelstand angekommen Das Jahr 2016 steht für die IT-Abteilung ganz im Zeichen der Digitalisierung. Dabei geht es weniger um disruptive Technologien oder völlig neue Themen, sondern um die pragmatische Umsetzung - und das Zusammenwachsen - der Trends der vergangenen Jahre. Das Marktanalyse- und Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) erläutert die Entwicklung und wirft zugleich einen Blick auf weitere wichtige Trends im IT-Umfeld.

Gefahr für den Datenschutz Am 1. März haben IT-Sicherheitsforscher gezeigt, wie sie mit der sogenannten DROWN-Attacke ("Decrypting RSA with Obsolete and Weakend eNcryption") verschlüsselte SSL/TLS-Verbindungen knacken konnten. Angeblich soll jeder dritte Server davon betroffen sein - darunter auch viele Anbieter von Cloud Computing-Services. Eine Analyse von Skyhigh Networks zeigt, dass tatsächlich 653 Cloud-Dienste betroffen waren. Problematischer jedoch ist, dass auch sieben Tage danach noch 620 davon anfällig waren. Innerhalb einer Woche haben also nur 33 Service-Anbieter die Sicherheitslücke beseitigt. Verglichen mit den Reaktionen auf andere SSL-Schwachstellen mit ähnlicher Tragweite - beispielsweise Heartbleed oder POODLE - überrascht dieses Desinteresse. Das bedeutet nichts Gutes für Unternehmen. Laut der Skyhigh-Analyse sind pro Unternehmen durchschnittlich 56 anfällige Cloud-Dienste im Einsatz und nahezu jedes Unternehmen (98,9 Prozent) nutzt mindestens einen.

Cloud braucht eine Basis: Data Fabric 2015 erreichte die Public Cloud eine kritische Masse. Das bedeutet: Sie hat sich so weit etabliert, dass Unternehmen 2016 mit weniger Bedenken ihre Daten in die Cloud verlagern und mehr Cloud Computing-Anwendungen auf den Markt kommen werden. Denn die wirtschaftlichen Vorteile der Wolke sind einfach zu groß, um sie zu ignorieren.

IT-Verantwortliche lehnen viele Cloud-Dienste ab Die steigende Nachfrage der Fachabteilungen nach Cloud Computing-Diensten trifft auf mangelnde Kapazitäten der IT, diese hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit zu überprüfen. Eine Umfrage der Cloud Security Alliance (CSA) ergab, dass IT-Verantwortliche durchschnittlich zehn Anträge auf Service-Nutzung eines Cloud-Dienstes pro Monat erhalten. Das Problem: Für die Bearbeitung und Beurteilung eines Antrags benötigen sie knapp 18 Tage.

Software-as-a-Service & effektive Personalisierung Online-Shops können ihre Konversionsraten durch gezielte Produktempfehlungen deutlich steigern. Meist setzen sie bei Analyse und Berechnung bislang auf einfache, im Shop integrierte Funktionen. Laut Yoochoose GmbH benötigen immer mehr Shopbetreiber jedoch individuell zugeschnittene, selbstlernende Lösungen, um Daten gezielt auszuwerten. Auf diese Weise können sie ihre Umsätze entscheidend erhöhen. Allerdings setzen nur rund 25 Prozent der Shops ein solches Empfehlungssystem ein. "Mit Machine Learning ist Personalisierung für Online-Shops besonders im Bereich Konsumgüter so einfach wie nie zuvor", sagt Michael Friedmann, Geschäftsführer der Yoochoose GmbH.

2016 ist das Jahr der Automatisierung Die digitale Transformation ist Thema beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos und wird die Art wie wir arbeiten und leben maßgeblich verändern. BMC Software ist Anbieterin von IT-Service-Management-Lösungen und hilft Unternehmen, die digitale Transformation zu einem digitalen Unternehmen zu vollziehen. Basierend auf einer Umfrage hat das Unternehmen die wesentlichen Trends für 2016 ausgearbeitet.

Neuerung "Fog-Computing" Wie entwickelt sich der ITK-Markt 2016 und vor welchen Herausforderungen stehen die Unternehmen dieser Branche? Was sind die Cloud-Trends in diesem Jahr? Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis, nimmt dazu Stellung: Eines ist heute schon klar: Die technologischen Innovationen, die unter dem Begriff "Digitale Transformation" zusammengefasst werden, sind dieses Jahr reif für den produktiven Einsatz. Es dürfte also ein interessantes Jahr werden. Cloud Computing, Big Data und das Internet der Dinge sind gemäß den wichtigsten Analysten die drei zentralen Technologien, die die Entwicklung der IT der meisten Unternehmen im nächsten Jahr prägen werden.

2016 kommt Big Data im Mainstream an Daten sind das Gold des Digitalen Zeitalters. Sie helfen Unternehmen nicht nur ihre Ziele schneller zu erreichen und die Wettbewerbsposition zu stärken, sie ermöglichen es auch, die Kunden besser zu verstehen und Produkte und Services gezielter und schneller an den Markt anzupassen. Im Gegensatz zu Gold ist der Rohstoff Daten aber keineswegs endlich. Ganz im Gegenteil: Etwa alle 18 Monate verdoppeln sich die Terabytes an strukturierten und unstrukturierten digitalen Informationen. Die Herausforderung besteht vielmehr darin, aus dem unüberschaubaren Informationsfluss die wertvollen Körner zu sieben. Lange Zeit war die Nutzung und Analyse von Big Data ein Thema für IT- und Datenspezialisten - diese Ära ist nun vorbei, denn 2016 wird Big Data endlich im Mainstream ankommen. Oracle zeigt, welche Trends uns dieses Jahr rund um Big Data erwarten.

Das "moderne Büro" bewegt sich in die Cloud Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird für Unternehmen die Interaktion mit Partnern und Kunden immer wichtiger. Effiziente Kommunikationsprozesse gewinnen in Zukunft folglich zunehmend an Bedeutung und tragen wesentlich zum Geschäftserfolg bei. Die globale Enterprise-Messaging-Dienstleisterin Retarus hat sieben Trends identifiziert, die Unternehmen in der B2B-Kommunikation in diesem Jahr maßgeblich beeinflussen werden:

Trends für den CRM-Markt 2016 Henning Ogberg, Senior Vice President & General Manager EMEA bei SugarCRM, gibt ihre Einschätzung für die Entwicklung des CRM-Markts 2016 ab. Entscheider, die mit modernen CRM-Lösungen arbeiten, fokussieren sich demnach insbesondere auf Funktionalitäten, die zum einen verbesserte Dialogmöglichkeiten mit den Kunden offerieren und zum anderen die Erkenntnisse aus der Analyse von Kundenverhalten optimal verarbeiten. Darüber hinaus prägt auch das Anwenderverhalten den Markt - sprich mobile Anwendungszenarien werden immer dominanter. Auch in 2016 steht das individualisierte Kundenerlebnis klar im Vordergrund: Unternehmen, die sich über außergewöhnliche Kundenerlebnisse differenzieren möchten, sind weiter auf dem Vormarsch. Ein exzellenter Kundenkontakt kann nur aus einem Mix zwischen relevanten Informationen auf der einen und durch den Einsatz der richtigen Mechanismen auf der anderen Seite gelingen. Hier weist das traditionelle CRM ein deutliches Defizit auf. 2016 kommen die Benutzer in den Genuss von erweiterten und modernen Oberflächen, die soziale und mobile Daten hinzuziehen und tiefergehende Kundenbeziehungen über sämtliche Kommunikationskanäle hinweg aufbauen. Auch CRM-Systeme müssen in Zukunft in der Lage sein, Informationen aus der Sicht der Kunden zu verarbeiten - quasi aus dem Informationsvolumen, das über "Big Data" vorhanden ist, unternehmenskritische Aspekte zu ziehen, die eine optimale Kundenansprache ermöglichen.

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