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ITK-Budget-Benchmark füllt Informationslücke


Liege ich richtig mit meinem IT-Budget? – techconsult und Pironet NDH launchen ITK-Budget-Benchmark für IT-Entscheider
Cloud Computing sei ein Grundpfeiler für IT-Neuausrichtung

(09.12.15) - Das Marktforschungshaus techconsult und die Cancom-Tochter Pironet NDH haben den "ITK-Budget-Benchmark" an den Start gebracht. Mit dem Online-Tool erhalten CIOs und IT-Entscheider die Möglichkeit, ihre IT- und TK-Ausgaben mit denen anderer Unternehmen der gleichen Branche und Größe zu vergleichen. Der ITK-Budget-Benchmark ist kostenfrei und ohne Registrierung nutzbar. Er steht unter www.business-cloud.de bereit.

"Die Frage, wie gut oder schlecht ich mit meinem IT-Budget im Vergleich zum Mitbewerb gestellt bin, ist in der Tat für viele IT-Leiter ein Buch mit sieben Siegeln", weiß Peter Burghardt, Geschäftsführer von techconsult. "Wir lüften dieses Geheimnis, indem wir Entscheidern ein Werkzeug an die Hand geben, um ihre IT- und TK-Ausgaben zu benchmarken."

Nach der Eingabe von wenigen Kennziffern, wie Unternehmensgröße, Branche und der Höhe des Budgets, erhalten Anwender übersichtliche Vergleichsauswertungen und Interpretationshilfen. Je genauer die Angaben zum IT-Budget aufgeschlüsselt sind – etwa die Zusammensetzung der Ausgaben für Anwendungen oder der Anteil der Cloud Computing-Services – desto detaillierter die Auswertung.

Die Basis für den Vergleich ist der umfangreiche Datenbestand von techconsult. Die Marktforscher befragen seit mehr als zwei Jahrzehnten Unternehmen unter anderem zu ihren IT-Ausgaben. Alleine im zurückliegenden Jahr hat techconsult mehr als 25.000 Interviews mit IT-Experten auf Anbieter- und Anwenderseite durchgeführt.

IT wird zum Business-Enabler
"IT und damit die Bedeutung der IT-Budgets durchlaufen derzeit einen rasanten Wandel", sagt Khaled Chaar, Managing Director Business Strategy bei Pironet NDH. "Wurden die Ausgaben für IT-Infrastruktur und Anwendungen vor einigen Jahren lediglich als Kostenfaktor betrachtet, nimmt die Informationstechnologie heutzutage in den allermeisten Unternehmen die Rolle als Business-Enabler ein." Dazu hätten Trends wie Digitalisierung und Industrie 4.0 beigetragen. "Wie Unternehmen IT-seitig aufgestellt sind, hat einen immer größeren Einfluss auf ihren Geschäftserfolg", so Chaar.

Cloud Computing sei ein Grundpfeiler für diese IT-Neuausrichtung. Die Technologie trage gleichzeitig zu einem Wandel der IT-Budgets bei – weg von starren Investitionen hin zu flexiblen Ausgaben, die sich dem tatsächlichen Geschäftsverlauf der Unternehmen anpassen.
(Cancom: Pironet: ra)

PIRONET NDH: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Hintergrund

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    Cloud Computing ist weiter auf dem Vormarsch. Anfängliche Bedenken von hauptsächlich mittelständischen Unternehmen ihre Daten außer Haus zu geben, schwinden. Das Internet der Dinge wird noch einmal für Beschleunigung sorgen. Selbst Regierungen und Militärs setzen inzwischen auf Services und die Datenspeicherung in der Wolke. Damit bekommt das Thema Sicherheit noch einmal eine ganz neue Facette. Cloud Computing ist nicht gleich Cloud Computing. Während auf Unternehmensebene zumeist über die Unterscheidung zwischen Public und Private Cloud diskutiert wird, geht es auf der Ebene von Regierungen und Militärs um den Unterschied zwischen Single- und Multi-Cloud-Strategien. Eine Diskussion, die sich im privaten Umfeld längst erledigt hat. Hier dominiert die Multi-Cloud. Gerade seitens der Militärs wird allerdings sehr stark der Single-Cloud-Ansatz verfolgt, bei dem alle Services von einem einzigen Anbieter bezogen werden. Auf diese Weise versucht man die Zahl der Angriffsflächen für mögliche Cyber-Bedroher einzuschränken.

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    Für Firmen wird es immer schwieriger, effizient und verantwortungsbewusst mit ihren Daten umzugehen: Viele haben schier den Überblick verloren. Das muss allerdings nicht sein: Mit DataOps hilft ein neuer Ansatz im Datenmanagement wieder Ordnung in die Datenbanken zu bringen. Laut einer aktuellen Studie des Forschungs- und Beratungsunternehmens 451 Research unter 150 Führungskräften, wachsen die Daten eines Großteils der befragten Firmen täglich beträchtlich: Bei 29 Prozent um 100 bis 500 Gigabyte (GB) pro Tag und bei 19 Prozent um 500 GB bis 1 Terabyte (TB). Immerhin noch 13 Prozent verzeichnen sogar eine Zunahme von 2 TB.

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    Mehr Klarheit im unübersichtlichen Feld von Service Management: Das versprechen die neuen Quadranten des ISG Provider Lens Reports. Die Marktbetrachtung bietet sauber aufgeteilte Unterkategorien und Herstellerbewertungen. Für Experten perfekt, aber für Laien ist es trotzdem nicht einfach, sich hier zurechtzufinden. Ein Kunde, der heute einfach nur seine IT in den Griff bekommen will, hat es nicht leicht. Er wird konfrontiert mit Kürzeln wie SIAM, ITSM und BPM. In jedem dieser Bereiche tummelt sich eine Reihe von Anbietern, die wiederum versuchen, einzelne Begriffe zu prägen. Für mehr Transparenz sind jetzt die Analysten gefragt - so wie die ISG Group mit ihrem Provider Lens Quadrant Report.

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    Das Thema Künstliche Intelligenz wird von immer mehr Menschen als eine wichtige Schlüsseltechnologie angesehen. Dies bestätigt eine Umfrage des ITK-Verbands Bitkom im Dezember 2018: Zwei Drittel der Befragten sehen den Wohlstand gefährdet, wenn Deutschland bei der Künstlichen Intelligenz nicht zu den führenden Nationen gehört. Eine Mehrheit von 62 Prozent sehen die KI zudem eher als eine Chance als eine Bedrohung. Für die Bundeskanzlerin Angela Merkel ist das Thema ebenfalls ganz oben auf der Agenda: Nach ihrer Meinung müsse Deutschland ein führender Standort für Künstliche Intelligenz werden.

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    2019 werden viele Unternehmen eine Cloud-First-Strategie verfolgen, um von mehr Flexibilität, Agilität und Kostenersparnis zu profitieren. Laut einer aktuellen Studie von Forrester Consulting haben bereits 86 Prozent der Unternehmen eine Multi-Cloud-Strategie. Aber ob sie nun die Services von verschiedenen Providern beziehen oder "nur" Private- und Public Cloud in einer Hybrid Cloud kombinieren mit einem - wie wir ihn nennen - Hybrid-Multi-Cloud-Ansatz, können sich Kunden für jeden Anwendungsfall die jeweils beste Lösung herauspicken. Wer mehrere Clouds gleichzeitig nutzt, steht aber auch vor neuen Herausforderungen in Bezug auf das Datenmanagement.

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    Die Cloud-Nutzung hat 2018 einen neuen Höchststand erreicht und der Wachstumstrend wird voraussichtlich weiter anhalten. Mit einer beschleunigten Bereitstellung, einer flexibleren Kostengestaltung der Services und einfacheren Arbeitsabläufen bietet sie Vorteile, auf die Unternehmen im Zuge der Digitalisierung nicht verzichten können. Die unmittelbaren Vorteile tragen jedoch dazu bei, dass die damit verbundenen Konsequenzen für die IT-Sicherheit bei Unternehmen zunächst außer Acht gelassen werden. Die wesentliche Herausforderung für Unternehmen besteht darin, die in die Cloud ausgelagerten und genutzten Daten sicherzustellen. Für nicht wenige Organisationen bedeutet dies jedoch ein nahezu radikales Umdenken. Zusätzlich zur Sicherung von Umgebungen und Infrastrukturen ist eine weitere Ebene erforderlich, die bei den Daten ansetzt. Wie Unternehmen sich dieser Herausforderung nähern, welche Maßnahmen sie ergreifen und welche wesentlichen nächsten Schritte sie in diesem Zusammenhang sehen, darüber gibt eine Studie von Bitglass Aufschluss.

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