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Multi-Cloud-Anwendungen weiter etablieren


Neueste Technologien für die Bereitstellung von Enterprise Clouds
Anstatt zu konsolidieren, werden Unternehmen auf die besten Cloud-Technologien setzen, um die Dienste bereitzustellen, die sie für ihre Unternehmensanwendungen benötigen

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Experten von Talend haben sich mit aktuellen Trends aus dem Bereich der Cloud Computing-Lösungen beschäftigt und darauf basierend einige Vorhersagen für das nächste Jahr getroffen. Diese Prognosen für 2020 finden Sie nachfolgend:

Open Source-Technologien werden die Einführung von Multi-Cloud-Lösungen vorantreiben: Open Source-Technologien lösen die Grenzen zwischen den Cloud-Umgebungen auf. Sie sind Cloud-agnostisch, einfach zu Bedienen und ermöglichen so eine gemeinsame Umgebung. Die Möglichkeit, eine Reihe von Anwendungen zu unterstützen und sie in beliebigen Cloud- oder Open Source-Containern zu hosten, wird Multi-Cloud-Anwendungen weiter etablieren. Public Cloud-Anbieter wie Azure ARC, Google Anthos und Amazon Outposts werden Multi-Cloud-Anwendungen nutzen, die auf ihren Stacks basieren. Zwar sind die Anwendungsfälle heute noch selten, aber die Entwicklung wird sich 2020 weiter verstärken, da immer mehr Unternehmen die Fähigkeiten von Open Source-Technologien in Cloud-Umgebungen erkennen. (Vincent Lam, Head of Cloud Product Marketing)

KI, das empfindliche Gleichgewicht zwischen Menschen und Automatisierung: Mit dem steigenden Grad der Automatisierung alltäglicher Geschäftstätigkeiten und -prozesse wird es immer schwieriger die richtige Balance bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz zur Ergänzung menschlicher Fähigkeiten zu finden. Unabhängig davon, ob Sie wiederkehrende Aufgaben automatisieren (Datenvorbereitung usw.) oder Pipelines über Kontextinformationen von Ihnen und Ihren Kollegen verbinden, die KI wird immer mehr in alle Bereiche der Geschäftsfunktionen einzudringen. (Laurent Bride, CTO, COO & Board Advisor)

Datenverantwortung, Datenhoheit und verstärkte Data Governance-Bestimmungen: 2020 wird es wichtiger denn je, jede Tätigkeit mit persönlichen Daten genau nachzuvollziehen und sicherzustellen, dass die DSGVO und der neu implementierte CCPA ("California Consumer Privacy Act") eingehalten werden. In den USA gibt es aktuell eine Reihe neuer Datenschutzbestimmungen und 2020 zeigt keine Anzeichen, dass dieser Trend ein Ende findet. Dadurch wird eine klare Strategie für Unternehmen wichtiger denn je. Sie müssen jegliche Daten, die sie speichern, erfassen, bis hin zu der Art, wie sie gewonnen wurden. So schützen sie jeden, der mit den Daten in Berührung kommt. (Jean-Michel Franco, Senior Director Product Data Governance, Laurent Bride, CTO, COO & Board Advisor)

Neueste Technologien für die Bereitstellung von Enterprise Clouds: Anstatt zu konsolidieren, werden Unternehmen auf die besten Cloud-Technologien setzen, um die Dienste bereitzustellen, die sie für ihre Unternehmensanwendungen benötigen. Die Agilität, die durch den Strom und den Austausch von Daten zwischen Unternehmen gewährleistet wird, wird immer wichtiger, da Unternehmen ihre Abläufe optimieren und den ROI maximieren wollen. Wir werden einen Trend sehen, bei dem die Top-Cloud-Anbieter ihre Kräfte bündeln, um ihre Anwendungen in die Umgebungen der anderen zu integrieren. (Laurent Bride, CTO, COO & Board Advisor)

Chief Information Broker wird eine wichtige Jobbezeichnung in der Technologiebranche werden: Bei der Arbeit an einem Verbraucherprojekt geht es letztlich darum, Daten optimal zu nutzen. Angefangen bei seiner Monetarisierung auf dem offenen Datenmarkt bis hin zur Navigation durch alle verfügbaren Daten von Drittanbietern, um den Wert für das Unternehmen in Form einer Sharing Economy zurückzugewinnen. Im Jahr 2020 werden sich CIOs als "Chief Information Broker" positionieren und ihre Führungskräfte und Fachabteilungen mit ins Boot holen, damit alle sich der technologischen Renaissance der Sharing Economy bewusst sind und deren Auswirkungen auf ihre Branche. (Nick Piette, Director Product Marketing API Services)
(Talend: ra)

eingetragen: 27.12.19
Newsletterlauf: 14.02.20

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Meldungen: Hintergrund

  • Fünf zentrale IT-Trends für 2021

    Von hybriden und Edge-Clouds über intelligente PCs bis hin zu einer gesamtgesellschaftlichen Transformation: Dell Technologies zeigt auf, welche Trends das IT-Jahr 2021 prägen werden. Das Jahr 2020 hat eine Beschleunigung des digitalen Wandels erlebt, der vorher undenkbar erschien. Bedingt durch die Covid-19-Pandemie haben zahlreiche Unternehmen ihre Transformationsprogramme massiv forciert. Dabei haben sie oft unter erheblichem Zeitdruck kurzfristig neue IT-Lösungen aufgesetzt. Jetzt evaluieren sie ihre IT und investieren in ihre langfristige Transformation. Für das Jahr 2021 erwartet Dell Technologies fünf zentrale IT-Trends in der Unternehmenswelt.

  • Cloud-Kosten wieder ein Thema

    Die COVID-19-Pandemie hat den Zeitplan für den Übergang in die Cloud für viele Unternehmen beschleunigt. Die Ausfälle bei vielen der größten Cloud-Service-Provider und die jüngsten Hacker- und Ransomware-Angriffe zeigen laut Radware jedoch die Herausforderungen in Bezug auf Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit von Cloud-Umgebungen. Für das Jahr 2021 prognostiziert Radware fünf wesentliche Trends: Unternehmen werden Multi-Vendor- und Multi-Cloud-Optionen evaluieren, um sich gegen Ausfälle bei ihren primären Cloud Computing-Anbietern abzusichern. Dabei werden umsatzrelevante Geschäftsanwendungen bei mehreren Anbietern gehostet werden, und Unternehmen werden Service Level Agreements verlangen und Hochverfügbarkeitslösungen einfordern. Die leichte Verfügbarkeit von ausgefeilten Hacking-Tools und Bots wird viele dazu zwingen, für den Schutz vor DOS-Attacken zu bezahlen. Radware erwartet zudem eine größere Bereitschaft, in die Ausbildung zu investieren, um Probleme wie Phishing und Social Engineering anzugehen.

  • Cloud-Anbieter können auf Kundendaten zugreifen

    Mit E-Evidence schickt sich ein neues, internationales Regelwerk an, Daten über Landesgrenzen hinweg für Behörden verfügbar zu machen. Fordert beispielsweise die Justizbehörde in Griechenland die Nutzerdaten eines deutschen Kunden an, so soll es zukünftig möglich sein, den deutschen Cloud Computing-Anbieter zur Herausgabe dieser Daten zwingen zu können. Davon betroffen sind alle Informationen, die dem Cloud Computing-Dienstleister über seinen Kunden zur Verfügung stehen: Angefangen von den gespeicherten Inhalten bis hin zu den Metadaten bezüglich des Zeitpunkts der Datenübertragung, IP-Adresse des Absenders sowie den Empfänger der Datenpakete.

  • Access-as-a-Service-Geschäftsmodelle wachsen

    Trend Micro erwartet, dass Heimnetzwerke, Home-Office-Software und Cloud Computing-Systeme im Jahr 2021 im Zentrum einer neuen Welle von Cyberangriffen stehen werden. In seinen Sicherheitsvorhersagen für das kommende Jahr prognostiziert der japanische IT-Sicherheitsanbieter, dass Cyberkriminelle vor allem Heimnetzwerke als Einstiegspunkt zur Kompromittierung von Unternehmens-IT- und IoT-Netzwerken betrachten werden. Der Bericht Turning the Tide: Trend Micro Security Predictions for 2021 warnt davor, dass Endnutzer, die regelmäßig auf vertrauliche Daten zugreifen wie beispielsweise Personalverantwortliche oder leitende Angestellte, am stärksten gefährdet sind. Angreifer werden dabei wahrscheinlich vor allem bekannte Schwachstellen in Online-Kollaborations- und Produktivitätssoftware schon bald nach ihrer Offenlegung ausnutzen. Diese werden bei Angriffen eine größere Rolle spielen als Zero-Days.

  • Mehr Datendemokratie durch Ausweitung der Cloud

    Das Jahr 2020 hat viel sicher Geglaubtes über Bord geworfen, Trends angestoßen und Entwicklungen beschleunigt - gerade in Bezug auf die digitale Transformation. Aber wie geht es jetzt weiter? Matthias Golombek, CTO bei der Exasol AG, Nürnberger Anbieter einer In-Memory-Datenbank, sieht im Bereich Data Analytics fünf wichtige Entwicklungen auf uns zukommen, die er in den folgenden Punkten - und ausführlicher in unserem Whitepaper - beschreibt: Für 2021 erwarten wir, dass CDOs nicht mehr nur für das Management und die Sicherung der Daten verantwortlich sind, sondern vielmehr auch bei der Festlegung von Strategien für Datenethik eine entscheidende Rolle spielen werden. Da immer mehr CDOs eingesetzt werden, zeichnet sich ab, dass diese neuen Hoffnungsträger großen Einfluss auf die Gestaltung ethischer Standards haben werden. Dabei bewegen sie sich auf einem schmalen Grat zwischen Vertrauen auf der einen Seite und der Nutzung von Innovationen im Bereich Daten auf der anderen Seite. Dieses Spannungsfeld wird sich durch den verstärkten Einsatz von KI und Machine Learning weiter verschärfen.

  • Das Rechenzentrum der Zukunft

    Rechenzentren müssen hohen Ansprüchen genügen. Bislang galten diese Anforderungen hauptsächlich ihrer Leistung und der Sicherheit. In den nächsten Jahren unterliegen Rechenzentren einer wesentlich weitgreifenderen Entwicklung. Die wichtigsten Trends: Höhere Energieeffizienz, Etablierung von Stoffkreisläufen, Entwicklung hin zu Zero-Waste. Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung zusätzlichen Schwung erhalten. Diese Entwicklung stellt auch Rechenzentren vor neue Anforderungen. Denn Rechenzentren sind das infrastrukturelle Rückgrat der Digitalisierung. Jede IT-Anwendung erfordert Rechenprozesse in einem Rechenzentrum. Daher muss in den nächsten Jahren das Augenmerk nicht nur auf die Vorteile der Digitalisierung - etwa durch die energetisch optimierte Verkehrssteuerung oder durch die Einsparung von Milliarden von Reisekilometern durch den Umstieg auf Videokonferenzen - gelegt werden. Mindestens genauso wichtig ist es, auch die andere Seite der Medaille zu beachten und die IT bzw. die Rechenzentren einem kritischen Blick zu unterwerfen und Optimierungspotentiale zu realisieren. Stefan Maier, Geschäftsführer bei Prior1, zeigt auf, welche Entwicklungen für Rechenzentren 2021 und darüber hinaus besonders wichtig werden.

  • Resilienz & Agilität bleiben im Fokus der C-Suite

    Das Jahr 2020 hat viele Branchen vor eine Reihe von Herausforderungen gestellt - allen voran eine nie dagewesene Notwendigkeit zur Digitalisierung der Geschäftsabläufe. Beispielsweise war eine Cloud-Migration von Services für viele Unternehmen unumgänglich, um ihren Mitarbeitern das Arbeiten von zuhause zu ermöglichen und die notwendige Agilität herzustellen, damit sie schnell auf veränderte Marktbedingungen reagieren können. Infolge der Corona-Krise waren Unternehmen dazu gezwungen, flexibler und widerstandsfähiger zu werden. Auch in der neuen Normalität werden sie weiter in die Erhaltung dieser erfolgskritischen Eigenschaften investieren. Dazu müssen sie in der Lage sein, von überall aus innovative Produkte und Services zu entwickeln und bereitzustellen, ohne an einen bestimmten Standort gebunden zu sein.

  • Schon vor der Pandemie: Trend der Remote-Arbeit

    Das Jahr 2020, das uns stark durch die Corona-Krise geprägt hat, neigt sich dem Ende zu. Nun wird es Zeit, den Trends für 2021 in die Augen zu schauen. Die Experten der OTRS AG sind sich sicher, dass diese nachhaltig von der veränderten Welt der Corona-Krise geprägt sein werden. Das sind die fünf Trends für 2021, zusammengestellt von der OTRS AG. Digitale Transformation ist nicht mehr nur ein Schlagwort, das im Raum steht. Fest steht, dass alle Organisationen - seien es Behörden, Schulen oder Unternehmen - nicht mehr um Digitale Transformation herumgekommen. Die Corona-Krise hat aufgedeckt, wie schlecht es wirklich um die Digitalisierung in Deutschland steht. Im Juni 2019 hatten laut OTRS-Studie nur 9 Prozent der befragten deutschen Unternehmen die Digitale Transformation komplett abgeschlossen. Nur Organisation, die hier weitere Fortschritte machen, werden im Jahr 2021 erfolgreich sein können.

  • SD-WAN-Lösungen gewinnen an Bedeutung

    Störungsfreie und zuverlässige Internetanbindungen nahmen in 2020 eine zentrale Rolle für Unternehmen ein, die verstärkt auf Cloud-Dienste und Homeoffice setzten. Zum Leidwesen vieler Firmen wurde aber auch schnell klar, dass es sich beim Internet um ein fragiles und komplexes Konstrukt handelt, das auf der Zusammenarbeit vieler verschiedener Serviceanbieter basiert. Daher mussten sich Unternehmen im vergangenen Jahr mit einer Vielzahl von Störungen auseinandersetzen, von denen einige durch BGP-Hijacking verursacht worden sind. Der folgenschwerste Ausfall in 2020, der einen Großteil des globalen Datenverkehrs beeinträchtigte, hatte allerdings andere Ursachen. Die Störung basierte auf einer versehentlich falschen Bekanntgabe von Routen eines Service Providers. Dies hatte weitreichende Ausfälle zur Folge.

  • Cloud Security nimmt langsam Fahrt auf

    Während die Digitalisierung weiter voranschreitet, verschärfen sich auch die Security-Herausforderungen. Vor allem im Bereich Cloud, IoT und 5G gibt es einiges zu tun. Aber auch alte Bekannte wie die Gefahr durch Krypto-Trojaner und Probleme bei der Umsetzung der DSGVO werden Unternehmen weiterhin beschäftigen. Lesen Sie im Folgenden die Top-7-Security-Trends für 2021, zusammengestellt von Wolfgang Kurz, CEO & Founder indevis. Unternehmen nutzen immer mehr Software-as-a-Service (SaaS)-Angebote, wissen aber nicht, wie sie sie richtig absichern sollen. Alles dem Cloud Provider zu überlassen, ist keine Lösung. Denn dieser bietet meist lediglich Basis-Security-Funktionen. Um bei einem Public Cloud Service dasselbe Sicherheitsniveau zu erreichen wie On-Premises, sind in der Regel zusätzliche Maßnahmen nötig. Features wie Zwei-Faktor-Authentisierung oder Verschlüsselung lassen sich zum Beispiel per API integrieren. Vielleicht müssen auch eine PKI (Public Key Infrastructure) und ein HSM (Hardware Security Module) eingebunden werden. Viele Unternehmen erkennen, dass sie in punkto Cloud Security noch Nachholbedarf haben. Dafür brauchen sie geeignete Tools von Drittanbietern und Unterstützung von Experten.