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Verlagerung der SAP-Systeme in die Cloud


Auch "SAP ERP" und "SAP ECC 6.0" kann heute problemlos in der Cloud betrieben werden
SAP-Partner-Konferenz 2012: SAP-Installation aus der Cloud innerhalb von Minuten


(01.10.12) - SAP-Partnerunternehmen können jetzt klassische SAP-Systeme per Cloud viel schneller installieren und ausliefern als bisher. SAP Virtual Appliances, speziell auf Branchen zugeschnittene Softwarepakete, eröffnen hier eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten. Wie diese in der Praxis funktionieren und welche Vorteile sie bringen, ist ein Thema der SAP-Partnerkonferenz 2012, die die International Association for SAP Partner e. V. (IA4SP) zusammen mit dem Marktforschungsinstitut RAAD Research am 17. Oktober in Walldorf veranstaltet.

"Auch ein 'klassisches SAP-System' wie SAP ERP und SAP ECC 6.0 kann heute problemlos in der Cloud betrieben werden", betont Franz Baljer, Vorstandsvorsitzender der IA4SP. SAP-Partnerunternehmen profitieren ganz besonders davon: Je nach Umfang des zu installierenden Systems können sie mit Hilfe der Virtual Appliances eine Testumgebung für Anwenderunternehmen innerhalb von Minuten oder wenigen Stunden einrichten und im Anschluss sofort in Betrieb nehmen und direkt ihren Kunden zeigen. Spezielle Branchenanforderungen und Best Practices sind in den Virtual Appliances bereits enthalten. Wochenlange Installationen und Konfigurationen von Hardware und SAP-Systemen mit teilweise mehr als 15 DVDs entfallen.

SAP-Systeme können sowohl in Private Clouds von SAP-Partnern wie bei T-Systems, als auch in Public Clouds, wie beispielsweise bei Amazon Web Services gehostet werden. Die technische Umsetzung großer Systeme mit hoher Anforderung an die Rechenzentrums-Infrastruktur und Datenhandling stellt beispielsweise das IA4SP-Mitglied fluid Operations, ein Spezialist für Cloud Management vor. Die Vorteile der SAP Virtual Appliances für die Anwenderunternehmen liegen auf der Hand: anstatt teurer Einzelinstallationen profitieren diese von dynamisch anpassbaren Kapazitäten, leistungsfähigeren Systemen und einer erhöhten Ausfallsicherheit. Insgesamt lässt sich durch eine Verlagerung der SAP-Systeme in die Cloud der Administrations- und Kostenaufwand deutlich senken.

Auf der SAP-Partnerkonferenz werden die SAP-Partner Gelegenheit haben, mit Cloud-Partnern wie: Amazon Web Services, Arvato, fluid Operations, IBM, NetApp, SAP und VMS neue Lösungsansätze zu diskutieren. Unter anderem wird eine detaillierte ROI-Untersuchung von unabhängigen Analysten vorgestellt, die den Betrieb einer SAP-Lösung aus der Cloud mit klassischen SAP-Installationen vergleicht.

Die SAP Partnerkonferenz 2012 von IA4SP & RAAD richtet sich vor allem an Geschäftsführer, IT-Professionals sowie Verantwortliche aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Partnermanagement von SAP-Partner-Unternehmen. Die Teilnahme ist kostenpflichtig. (International Association for SAP Partners - IA4SP: ra)

IA4SP: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Channel-News

  • Sicherheit für die Cloud

    F-Secure bietet ihre "F-Secure Cloud Protection" auf dem "Salesforce AppExchange", den weltweit führenden App Marketplace für Unternehmen, an. Die F-Secure Cloud Protection, ein effektiver Schutz für Firmen und Organisationen vor schädlichen Inhalten in der Cloud, prüft durch Salesforce geteilte Links sowie Dateien und garantiert Firmen und Usern eine sichere Nutzung der Cloud. Die Softwarelösung bietet Schutz in einem einfachen Installationspaket, ganz ohne Middleware. Firmen verlagern ihr Geschäft fortschreitend in die Cloud, wo sie sich die Verantwortung für die Sicherheit ihrer virtuellen Ökosysteme in der Regel mit den Cloud Computing-Anbietern teilen. Während die Anbieter die verschiedenen Aspekte der System- und Applikationssicherheit, wie Authentifizierung, Grundregeln, Nutzerrechte und Rollen, abdecken, sind die Unternehmen für die Sicherheit von Dateien und Links verantwortlich, die ihre Kunden und Angestellten auf die Cloudplattform hochladen.

  • all4cloud baut Partnernetzwerk aus

    all4cloud erweitert ihr Partnernetzwerk und treibt damit ihre internationale Ausrichtung voran. Mit "Agilita" und DyFlex Solutions hat die 100%ige Cloud-Company gleich zwei neue Partner für ihre Instandhaltungslösung "eam4cloud" gewonnen. Agilita wird die EAM(Enterprise Asset Management)-Lösung in der Schweiz vertreiben und dortige Kunden beraten. DyFlex Solutions wird all4cloud in den Märkten Australien und Neuseeland unterstützen.

  • Hornetsecurity: Neue Wege im Channel

    Eine intensivere Zusammenarbeit, stärkere Förderung der Partner, leistungsbezogene Kooperationen - Cloud-Security-Provider Hornetsecurity hat das bestehendes Partnerprogramm entkernt und mit neuen Inhalten gefüllt. Damit passt das Security-Unternehmen aus Hannover seine Channel-Strategie den sich verändernden Marktverhältnissen an. Die Kernpunkte des neuen Partnerprogramms liegen auf höheren finanziellen Anreizen, der gezielten Förderung der Vertriebspartner sowie einem überarbeiteten Schulungskonzept. Insgesamt vier Channel- sowie zwei Provider-Partnerstufen beinhaltet das neue Partnerprogramm. Das aktualisierte Programm ist seit dem 1. April 2017 aktiv.

  • Markteintritt von Meraki in Deutschland

    Dimension Data hat ihr aktuelles Angebot gemeinsam mit der Netzwerkanbieterin "Cisco Meraki" erweitert. Hierzu gehören der Support über den Uptime Support Service (Wartung) und Managed Services für die Netzwerk- und Sicherheitsgeräte von Cisco Meraki einschließlich der gesamten Wireless-, Switching-, Routing- und Sicherheitstechnologien. Ab April 2017 haben Unternehmen mit Geräten von Cisco Meraki in ihrem Netzwerk europaweit Zugriff auf den weltweit führenden Uptime Support Service von Dimension Data. Kunden können aus unterschiedlichen Support- und Managed-Service-Angeboten mit unterschiedlichen, an den Bedarf angepassten Reaktionszeiten wählen.

  • Stacks bereits vorkonfiguriert

    Nutzer der Open Telekom Cloud haben ab sofort Zugriff auf zwei prominente Neuzugänge: Neben dem stark nachgefragten Betriebssystem Red Hat Linux steht nun auch die Software-Bibliothek Bitnami in der Open Telekom Cloud zur Verfügung. "Mit Bitnami auf der Open Telekom Cloud wird das Angebot für unsere Kunden nochmals attraktiver, wir freuen uns über diese Kooperation", sagt Frank Strecker, als Senior Vice President Cloud Partner Products & Ecosystems bei T-Systems verantwortlich für das weltweite Cloud-Geschäft der Deutschen Telekom. "Die OpenStack Architektur der Open Telekom Cloud erleichtert den Unternehmen die Digitalisierung, gemeinsam können wir die Dinge weiterentwickeln."

  • Support leisten und erhalten

    TeamViewer hat ihre Verfügbarkeit im Katalog des AWS Marketplace für Desktop-Apps von "Amazon WorkSpaces" bekannt gegeben. Amazon WorkSpaces ist ein vollständig gemanagter, sicherer Desktop-Computing-Service. Dieser wird in der Amazon Web Services (AWS) Cloud ausgeführt und stellt Anwendungen auf Abonnement-Basis bereit. Mit der Integration von TeamViewer können Kunden von Amazon WorkSpaces ab sofort von den Funktionen für Remote Access und Remote Support von TeamViewer profitieren. Amazon WorkSpaces bietet Nutzern eine sichere, gemanagte, Cloud-basierte, virtuelle Desktop-Lösung. Anders als bei herkömmlichen, lokalen VDI-Lösungen (Virtual Desktop Infrastructure) müssen Kunden sich keine Gedanken um den Kauf, den Einsatz und die Verwaltung einer komplexen Umgebung machen - Amazon WorkSpaces nimmt ihnen den Aufwand ab und stellt einen vollständig Managed Service zur Verfügung.

  • Verbreitung von Multi-Cloud-Diensten

    Rackspace hat mit "Google Cloud" eine strategische Partnerschaft geschlossen. Damit ist das Unternehmen ein Support-Partner für Managed Services für die Google Cloud Platform (GCP). Beide Partner arbeiten gemeinsam an neuen Managed Services-Angeboten für Nutzer der Google Cloud Platform. Diese werden im Laufe des Jahres verfügbar sein. Die "Managed Support Services" für GCP-Kunden umfassen zusätzliche Unterstützung bei der Cloud Computing-Architektur, beim Onboarding, bei der Datenmigration sowie im laufenden Betrieb, mit dem Ziel einer optimalen Anwendungsperformance in der Cloud.

  • Für alle externen & internen Service-Anfragen

    Für das Digitalisieren und Automatisieren kompletter Geschäftsprozesse erweitert T-Systems ihr Cloud Computing-Angebot mit dem Service-Management von ServiceNow. Damit ist die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom das einzige Unternehmen in der EU, das das umfassende Portfolio des Service-Spezialisten als Managed Service aus einer eigenen Cloud heraus anbieten kann - hoch sicher und gemäß strengsten Compliance-Vorgaben.

  • Neues Partnerprogramm forciert Cloud-Wachstum

    Sage, Spezialistin für Cloud-basierte Buchhaltungs-, Lohnabrechnungs- und Bezahlsysteme, hat auf dem "Sage Summit" in Berlin ihr globales "Sage Partner Programm" (SPP) vorgestellt. Das neue Channel Partner Programm soll den rund 1.000 Vertriebspartnern von Sage einen attraktiven Weg in die Cloud ebnen und den Vertrieb der zahlreichen Sage Lösungen wie beispielsweise Sage 100c, Sage HR Suite, Sage One, Sage Live und Sage X3 noch attraktiver machen. Bereits in den vergangenen Jahren hatte Sage immer wieder Anpassungen an seinem Partnerprogramm vorgenommen, um den veränderten Marktbedingungen in der Software-Branche Rechnung zu tragen. Während das vergangene "Partnerprogramm Plus" den Fokus auf Umsätze aus festinstallierten Lösungen legte, werden im neuen SPP die Umsätze aus fest installierten und Cloud-basierten Lösungen gleichrangig bewertet und dabei der Schwerpunkt auf die zukünftige Steigerung des Cloud- und Miet-Software-Geschäfts gelegt.

  • Wachstum im Cloud Computing-Geschäft

    Dell EMC und Intel stellen einen neuen Cloud Ecosystem Hub vor, der Cloud-Service-Providern und Unternehmen in der EMEA-Region über eine One-Stop-Website einen einfachen Zugang zu den Cloud Computing-Angeboten und -Lösungen von Dell EMC ermöglicht. Der Hub bringt Kunden und Service Provider zusammen, hilft bei der Umsetzung verstärkter Marketing-Aktionen und fördert die Digitale Transformation sowie ein langfristiges Wachstum im Cloud Computing-Geschäft. Die neue, vereinheitlichte Plattform verdeutlicht das Engagement von Dell EMC, allen Kunden eine breite Vielfalt an Lösungen bereitzustellen, senkt die Einstiegshürden in die Cloud durch das Hosten eines Online-Cloud-Portals und macht es Kunden einfacher, den passenden Service Provider für ihre individuellen Anforderungen zu finden. Service Provider können über den Cloud Ecosystem Hub erfolgreiche Vertriebsaktionen starten und damit Neugeschäft generieren. Da die Umsätze im traditionellen Hardwaresektor zurückgehen und beträchtliche Teile des Marktes in die Hybrid Cloud wandern, ist davon auszugehen, dass Cloud Service Provider in den nächsten fünf Jahren größere Marktanteile hinzugewinnen. Mit einem breiten Lösungsportfolio unterstützen Dell EMC und Intel alle hier aktiven Service Provider.