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Multi Cloud Sourcing


Von Wolke zu Wolke: Umfassende Lösung zur Umsetzung einer idealen Sourcing-Strategie
Multi Cloud Sourcing erlaubt eine praktisch beliebige Kombination von Services verschiedener Public Cloud-Provider

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Autor Lars Göbel

Um sich aus dem breiten Angebot an Cloud-Services die optimalen Lösungen herauszusuchen und diese mit der eigenen Infrastruktur zu verbinden, ist ein gewisser Aufwand nötig, Bild: Darz

Von Lars Göbel, Leiter Vertrieb und IT Services bei Darz

(10.02.16) - Die Vorteile von Cloud Computing sind inzwischen bekannt: hohe Flexibilität und Skalierbarkeit zu genau kalkulierbaren Kosten. Doch wer Dienste von mehreren Anbietern nutzt, steht schnell vor einem Problem. Er muss die nötigen Informationen jedes Mal neu übertragen, wodurch unterschiedliche Datenbestände und Mehraufwand für das Management entstehen können. Ein einfaches Springen von Wolke zu Wolke ermöglicht Multi Cloud Sourcing.

Für viele Unternehmen ist die Hybrid Cloud attraktiv. Sie kombiniert Skalierbarkeit mit Effizienz und verspricht zusätzlich Kostenersparnisse. Denn die Kunden müssen keine teuren Kapazitäten für Spitzenzeiten bereithalten, die im Rest des Jahres nicht genutzt werden. Zudem vermeiden sie Management- und Aktualisierungsaufwand. Betrachtet man die verfügbaren Angebote genauer, werden aber deren Grenzen deutlich sichtbar. Die Architekturen sind häufig nicht sehr flexibel und trennen die Speicherebenen innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu strikt voneinander. Dadurch wird meist nur mit erheblichem Migrationsaufwand ein Datenaustausch zwischen den einzelnen Infrastrukturen möglich.

Dies führt im Bereich Public Cloud schnell zu einem Vendor Lock-In, also der Abhängigkeit von einem Hyperscaler. Das sind Public Cloud-Anbieter wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder IBM Softlayer. Sie nutzen eine verteilte Umgebung, womit sie sowohl die Datenmenge als auch den Bedarf für bestimmte Workload-Typen zu geringen Kosten exponentiell erhöhen können. Durch den Zugriff auf verschiedene Hyperscaler wären zwar Einsparungen möglich, doch diese werden in der Praxis häufig durch den Aufwand für die Datenmigration aufgehoben.
Einen Weg aus dieser Zwickmühle ermöglicht Multi Cloud Sourcing. Damit lassen sich verschiedene Hyperscaler miteinander kombinieren. So entsteht eine umfassende Lösung zur Umsetzung einer idealen Sourcing-Strategie, zum Beispiel aus Komponenten von Microsoft Azure in Verbindung mit Bestandteilen aus IBM Softlayer sowie aus der Private Cloud oder Colocation-Systemen. Dadurch können Unternehmen frei entscheiden, bei welchem Public Cloud-Provider sie welche Dienste einkaufen, zum Beispiel für die Umsetzung einer Disaster Recovery-Lösung oder zur Abfederung von Spitzenzeiten bei Online-Shops.

Beliebige Kombinationen
Multi Cloud Sourcing erlaubt also eine praktisch beliebige Kombination von Services verschiedener Public Cloud-Provider. So lässt sich auf einfache Weise eine Lösung realisieren, die den individuellen Bedürfnissen eines Unternehmens optimal entspricht. Der entscheidende Unterschied zur bisherigen Hybrid Cloud ist dabei, dass sich die Kunden nicht mehr auf einen Hyperscaler festlegen müssen. Stattdessen erhalten sie eine echte multiple Lösung mit höchstmöglicher Skalierbarkeit und Flexibilität.

Dieser Ansatz eignet sich insbesondere für Unternehmen mit großen Schwankungen bei den Auslastungen ihrer Systeme. Dazu gehören zum Beispiel Finanzinstitute, Einzelhändler oder Medienhäuser. Aber auch Firmen, die zahlreiche verschiedene Applikationen einsetzen, profitieren von Multi Cloud Sourcing. Die damit erreichbaren Vorteile bei Kosten und Skalierung erhöhen sich in der Regel mit der Größe des Unternehmens. Doch auch Mittelständler und Start-ups können deutliche Effekte erzielen. Denn die Kombination mehrerer Hyperscaler ermöglicht eine optimal angepasste IT-Lösung, ohne eine eigene IT-Infrastruktur aufzubauen oder aufrecht zu erhalten. Stattdessen bleibt mehr Zeit für die Konzentration auf das Kerngeschäft.

 


Vorbereitungen
Unternehmen müssen jedoch einige Vorbereitungen treffen, bevor sie von Multi Cloud Sourcing profitieren. Im ersten Schritt ist zu klären, ob das Unternehmen überhaupt konkrete Gründe besitzt, Private und Public Cloud Computing-Services verschiedener Anbieter miteinander zu kombinieren. Für welche Einsatzszenarien oder Geschäftsprozesse ist dies nötig? Dabei ist auch zu klären, welche Anforderungen für Performance, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit, Compliance und Sicherheit sowie andere Parameter zu erfüllen sind und welche Abhängigkeiten und Zusammenhänge es innerhalb der bestehenden IT-Infrastruktur gibt.

Aus der Analyse und Konzeption der benötigten sowie gewünschten Prozesse ergibt sich eine genaue Zielkonfiguration. Diese ist mit Hilfe einer detaillierten Marktübersicht mit den verfügbaren Funktionen und konkreten Anforderungen der Cloud-Dienste verschiedener Hyperscaler und Public Cloud-Provider abzugleichen. Die Unterschiede zwischen ihnen sind dabei zum Teil erheblich. Dies gilt sowohl für die Breite ihres Angebots als auch ihre Interpretation der einzelnen Servicemodelle.

Unterschiedliche Angebote
Die wichtigsten Merkmale können in drei Kategorien eingeteilt werden: Produktbreite, Performance-Klassen und Workload-spezifische Zielgruppen. Bei der Produktbreite bieten beispielsweise Microsoft Azure und AWS die gesamte Palette von Infrastructure-as-a-Service (IaaS) über Platformas-as-a-Service (PaaS) bis zu Software-as-a-Service (SaaS). Dagegen konzentrieren sich VMware und IBM Softlayer auf IaaS und teils auf PaaS.

VMware stellt zahlreiche unterschiedliche Performance-Klassen für sämtliche Bedürfnisse von Unternehmen bereit. Demgegenüber konzentriert sich AWS auf flexible Infrastruktur-Dienste. Bei den unterstützten Workloads und Anwendungen gibt es ebenfalls erhebliche Unterschiede zwischen den Providern. Entsprechend müssen Unternehmen die verschiedenen Services genau analysieren, um den optimalen Nutzen aus Multi Cloud Sourcing zu gewinnen.

Herausforderung und Chance
Dies ist gleichzeitig Herausforderung und Chance. Denn aktuell gibt es keine Möglichkeit, eine Kombination dieser sehr unterschiedlichen Angebote auf einfache Weise zusammenzustellen, um die individuellen Anforderungen zu erfüllen. Somit können Unternehmen auch nicht sofort Multi Cloud Sourcing nutzen. Stattdessen müssen sie zuerst die bereitstehenden Angebote mit den zugehörigen Eigenschaften wie SLAs, IT-Sicherheit, Datenschutz, Preismodelle und mögliche Exit-Strategien verstehen. Dies bietet aber auch die Gelegenheit, noch einmal die eigenen Vorstellungen und Kapazitäten anhand der verfügbaren Cloud-Services zu überprüfen sowie eine wirklich optimale, flexible Konfiguration zu entwickeln.

Anschließend hat das Unternehmen festzulegen, welche Komponenten es mit eigenen Ressourcen umsetzen kann und welche es als Cloud-Dienstnutzen möchte. Da Multi Cloud Sourcing die Komplexität der Infrastruktur erhöht, ist dabei genau zu prüfen, ob die erzielbaren Vorteile den dazu nötigen Aufwand für die Implementierung rechtfertigen. Erst dann können sie entscheiden, ob sie überhaupt Multi Cloud Sourcing benötigen.

Die Umsetzung
Im nächsten Schritt folgt die technische Umsetzung. Dazu müssen Unternehmen zuerst die vollständige Kontrolle über die eigenen Daten erhalten. Denn nur eine einheitliche Datenbasis ermöglicht einen "Single Point of Truth" und vermeidet unterschiedliche Informationsbestände bei verschiedenen Providern. Dazu eignen sich zum Beispiel Business Intelligence-Lösungen mit unmittelbarem Zugang auf Originaldaten, etwa aus CRM- oder ERP-Systemen. Diese Daten lassen meist in der Anwendung prüfen und miteinander abgleichen.

Anschließend kann eine echte Hybrid Cloud-Struktur mit der Integration von Private Cloud, Public Cloud-Diensten und Colocation erstellt werden, dieeine maximale Mobilität der Daten gewährleistet. Dabei ist meist die eigene Infrastruktur so anzupassen, dass sich die gewünschten Public Cloud-Services möglichst reibungslos einbinden lassen. Der dazu nötige Aufwand kann sehr unterschiedlich ausfallen. Von der simplen Verbindung über bestehende Schnittstellen bis hin zum Aufbau einer neuen, gemeinsam genutzten Datenbasis an einem eigenen Standort ist praktisch alles möglich.

Bislang hätte die Datenhaltung bei verschiedenen Public Cloud-Providern das Gefahrenniveau vervielfacht. Doch heutzutage verschlechtert sich die Sicherheit im Vergleich zur Nutzung eines Cloud-Providers nicht, wenn eine gemeinsame Datenbasis bei einem deutschen Unternehmen genutzt wird. Dies ist insbesondere für Unternehmen interessant, die hohe Anforderungen an Datensicherheit besitzen. Zudem sollten Banken, Versicherungen oder Behörden ihre Daten unter Umgehung des Internets über gesicherte, vollständig redundante Leitungen an die Public Cloud-Anbieter übertragen. Dazu eignet sich eine ständig überwachte, dedizierte, verschlüsselte Glasfaserinfrastruktur.

Fazit
Um sich aus dem breiten Angebot an Cloud-Services die optimalen Lösungen herauszusuchen und diese mit der eigenen Infrastruktur zu verbinden, ist ein gewisser Aufwand nötig. Dies wird sich auch mit Multi Cloud Sourcing nicht ändern. Doch bislang lassen sich die Inhalte zwischen den Angeboten nicht ohne weiteres austauschen, so dass die gleichen Daten zu diversen Dienstleistern mehrmals zu übertragen sind. Dies erhöht den Management-Aufwand, die Komplexität der Nutzung und die Gefahr unterschiedlicher Daten als Basis. Mit Multi Cloud Sourcing lassen sich dagegen verschiedene Hyperscaler wie AWS, VMware vCloud Air, Google oder Microsoft im Sourcing-Prozess beliebig und reibungslos miteinander kombinieren. So entsteht eine ganzheitliche, flexible Lösung für die Umsetzung einer idealen Mischung der Cloud Computing-Angebote.

Der Autor: Lars Göbel, Leiter Vertrieb und IT Services bei Darz
Lars Göbel befasst sich seit mehr als einem Jahrzehnt mit IT-Services und der Cloud. Bei Darz ist er zuständig für den Aufbau des modularen Produktportfolios und dessen Vertrieb. Der Wirtschaftsinformatiker baute als IT-Projektmanager & Consultant die erste VMware basierte Public-Cloud-Infrastruktur Deutschlands auf und vermarktete diese. Mit dieser spezifischen Projekterfahrung im Gepäck wechselte er zu VMware, wo er zwei Jahre als Senior Consultant tätig war. 2014 übernahm er seine heutige Position bei Darz. In den Aufbau des neuen Unternehmens bringt er seine gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse aus 10 Jahren Umgang mit Cloud-Technologien ein – vor allem aber auch seine Vision eines IT-Full-Service Providers mit modularem Produkt Portfolio und den Möglichkeiten, die ein solches Konzept für den Markt bietet. Neben seinem Qualitäts- und Sicherheitsanspruch, Kunden ganzheitliche Lösungen aus einer Hand anbieten zu können, fasziniert ihn die Gestaltung einer wirklichen hybriden Cloud-Lösung durch die Verschmelzung von Colocation, Private Cloud und Public Cloud. Eine Lösung, die schon lange vom Markt gefordert wird.
(Darz: ra)

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