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Vier Argumente für Enterprise Cloud


Vorteile des Cloud Computing auch in unternehmenskritischen Umgebungen nutzen
Cloud Computing in der Enterprise Cloud bietet den flexiblen Einsatz von IT-Infrastruktur


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(27.04.11) - Vielen Unternehmen bietet Cloud Computing zu wenig Sicherheit. Easynet will zeigen, wie man mit einer Enterprise Cloud die Vorteile des Cloud Computing auch in unternehmenskritischen Umgebungen nutzen kann.

Alle reden von Cloud Computing. Gemeint ist dabei fast immer das Konzept der Public Cloud, eines öffentlich via Web verfügbaren Ressourcen-Pools, dessen Nutzung gemäß individueller Inanspruchnahme abgerechnet wird. Für Unternehmen hat diese Form des Cloud Computing jedoch einige gravierende Nachteile, insbesondere den ungeklärten Verbleib der Daten. Daher zögern die meisten von ihnen, Cloud Computing tatsächlich einzusetzen.

Zu Unrecht, wie Easynet Global Services nun klarstellt. Denn für Unternehmen gibt es mit dem Konzept der Private oder Enterprise Cloud (1) längst einen Weg, die Vorteile des Cloud Computing zu nutzen, ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

1. Definiertes Sicherheitsniveau
Während in einer Public Cloud das durch den Anbieter definierte Sicherheitsniveau gilt, kann in einer Enterprise Cloud der Anwender selbst das Sicherheitsniveau entsprechend seiner eigenen Anforderungen bestimmen.

2. Definierter Speicherort
In einer Public Cloud optimiert der Provider die Rechenzentrums-Kapazitäten; die Daten eines Unternehmens können daher in der ganzen Welt beliebig verteilt sein, beispielsweise in China oder in den Vereinigten Staaten. Das ist für deutsche Unternehmen durch gesetzliche oder organisatorische Richtlinien inakzeptabel, da diese die Speicherung sensibler Daten innerhalb der EU erfordern. In der Enterprise Cloud können Kunden genau festlegen, wo sich Daten ausschließlich befinden dürfen.

3. Flexible und regelkonforme Reaktion auf Lastspitzen
Die Enterprise Cloud ermöglicht die flexible Reaktion auf Lastspitzen unter Berücksichtigung von durch den Anwender definierten Plattformen und Applikationen. Damit bleibt die Einhaltung von unternehmensspezifischen Vorschriften und Regelungen jederzeit gewahrt.

4. Zertifizierbarkeit
Unternehmen, die einer Zertifizierung unterliegen, müssen Informationsflüsse und -strukturen offenlegen. Dies ist in der Public Cloud nur sehr eingeschränkt möglich, weshalb in der Regel hier auch keine Prozesse zertifiziert werden können. Die Enterprise Cloud bietet dagegen die Vorteile des Cloud Computing unter Berücksichtigung der Konformität von Zertifizierungen durch nachweisbare IT-Strukturen.

Im Bereich des Enterprise Cloud Computing können Dienstleister daher auch nach den gängigen Informationssicherheitsnormen wie dem ISO 27001 oder dem ISO 9001 zertifiziert werden. Darauf aufbauend sind kundenindividuelle Audits für PCI DSS oder SAS 70 möglich. Solche Zertifizierungen sind für das Hosting von hochkritischen Daten unerlässlich.

"Cloud Computing in der Enterprise Cloud bietet den flexiblen Einsatz von IT-Infrastruktur, die schnelle Reaktion auf Lastspitzen, eine granulare Abrufbarkeit von Ressourcen und eine genaue betriebswirtschaftliche Zuordnung", erklärt Diethelm Siebuhr, Geschäftsführer Central Europe von Easynet Global Services. "Zugleich garantiert die Enterprise Cloud ein Höchstmaß an individueller Sicherheit, Compliance und bei Bedarf eine an die jeweiligen Anforderungen angepasste Infrastruktur."

(1) Da der Begriff der "Private Cloud" das Missverständnis hervorrufen könnte, es handele sich um private Daten und Anwendungen, spricht Easynet von dedizierten Cloud Computing-Lösungen beziehungsweise von Enterprise Cloud.
(Easynet Global Services: ra)

Easynet Global Services: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Hintergrund

Strategie für den Weg ins Cloud Computing Cloud Computing hat zweifellos Hochkonjunktur. Laut einer Studie von Ernst & Young nutzen bereits 61 Prozent aller Unternehmen weltweit ICT-Services aus der Wolke oder planen den Einsatz noch in 2012. Um den Weg in die Wolke erfolgreich zu vollziehen, raten die Cloud Computing-Experten von T-Systems dazu, die folgenden strategischen Punkte in die Vorgehensweise einzuarbeiten.

Neue Technologien eröffnen neue Angriffswege Die Internetsicherheit hat sich im vergangenen Jahr in einigen Bereichen signifikant verbessert: Anwendungen sind deutlich weniger verwundbar gegenüber Angriffen, die Schäden durch Spam und Exploit-Code sind zurückgegangen. Dies zeigt der "X-Force 2011 Trend and Risk Report" von IBM. Gleichzeitig lässt der Bericht darauf schließen, dass Hacker und andere Angreifer deshalb auf neue Taktiken zurückgreifen: Sie zielen nun verstärkt auf Lücken in Nischenbereichen der IT ab und konzentrieren sich auf neue Technologien wie soziale Netzwerke und mobile Geräte.

Ohne WAN-Optimierung nicht zu schaffen Corporate Networks könnte in Kürze die Bandbreite ausgehen, wenn IT-Manager auf den Einsatz von WAN-Optimierungssystemen verzichten. Der Grund: "Immer mehr Unternehmen nutzen Cloud Computing-Services und Videokonferenz-Lösungen", sagt Mike Betz, Vice President EMEA von Silver Peak Systems, Anbieterin von WAN-Optimierungslösungen für den Einsatz in Rechenzentren und Cloud Computing-Umgebungen. "Solche Services werden häufig über das zentrale Firmenrechenzentrum bereitgestellt, etwa im Rahmen eines Private-Cloud-Angebots", ergänzt Betz. "Vor allem dann, wenn Mitarbeiter in Außenstellen oder Filialen über Weitverkehrsverbindungen auf solche Dienste zugreifen, treten schnell Engpässe auf und die Qualität der Services leidet."

Cloud Computing birgt gewisses Sicherheitsrisiko Cloud Computing zählt zu den wichtigsten Trends in der Unternehmens-IT. Dennoch haben Sicherheitsexperten nach wie vor Bedenken, sensible, geschäftskritische Daten in eine "Rechnerwolke" auszulagern. Mit Hilfe der Quantenphysik wäre völlig sicheres Cloud Computing möglich, sagen jetzt Wiener Experimentalphysiker um Philip Walther und Anton Zeilinger. Den Wissenschaftlern des Vienna Center for Quantum Science and Technology (VCQ) an der Uni Wien und des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Akademie der Wissenschaften, gelang es, einen Quantencomputer so zu konstruieren, dass alle Berechnungen und deren Ergebnisse dem Computer selbst verborgen bleiben. Die Arbeit erfolgte gemeinsam mit Kollegen aus Schottland, Kanada und Singapur.

Cloud Computing und WAN-Optimierung Neben Cloud Computing ist "Big Data" einer der Begriffe, mit dem sich IT-Fachleute derzeit intensiv beschäftigen. Dahinter verbirgt sich der Transport, das Speichern und die Analyse von großen Mengen unterschiedlicher Daten in Cloud Computing-Umgebungen. Doch Big Data hat laut Silver Peak Systems, einem Anbieter von WAN-Optimierungslösungen, für den Einsatz in Rechenzentren und Cloud Computing-Umgebungen, einen Haken: Die Datenbestände müssen über Weitverkehrsnetze schnell, zuverlässig und kostengünstig zum Cloud Computing-Service transportiert werden, der die Analyse übernimmt.

Cloud Computing-Umgebungen absichern Die steigende Popularität von gehosteten Cloud Computing- und Software-as-a-Service (SaaS)-Services stellt Entwickler bei der Absicherung kritischer Anwendungen vor neue Herausforderungen. "Die Kontrolle über standortferne auf mandantenfähigen Architekturen basierenden Infrastrukturen zu behalten gehört zweifelsohne zu den schwierigsten Aufgaben denen sich Entwickler stellen müssen", erläutert Dr. Johannes Ullrich, Forschungsdekan und Fakultätsmitglied des Sans Technology Instituts.

Risiken und Vorteile von Cloud Computing Die Cloud ("Wolke"). Bei diesem Namen denkt man unweigerlich an undurchsichtigen Nebel, der niemals greifbar ist. Auch Cloud Computing kann ähnlich mysteriös auf den Betrachter wirken. Bevor man sich diesem für viele teilweise noch unbekannten Bereich der IT nähert, sollte man zunächst den Rummel, der darum veranstaltet wird, von der Wirklichkeit trennen. Emerson Network Power hat einige weit verbreitete Annahmen über Cloud Computing unter die Lupe genommen und präsentiert jetzt die Ergebnisse dieser Untersuchung.

Mit Drei-Punkte-Plan zum Cloud Computing Rund 2,4 Millionen neue Arbeitsplätze bis 2015 und 760 Milliarden Euro Umsatz in Europa - glaubt man den Auguren des Centre for Economics and Business Research, stehen der IT-Branche mit Cloud Computing goldene Zeiten bevor. Tatsächlich wirft die Nutzung der Cloud viele Fragen auf: Wer hat Zugriff auf die abgespeicherten Informationen? Wie lässt sich der Zugang kontrollieren? Denn bei aller Euphorie über Einsparungen und Flexibilität ist klar: Der Umstieg auf Cloud Computing sollte gut vorbereitet und die IT-Infrastruktur entsprechend angepasst sein.

SaaS: Kostenlos oder kostenpflichtig auf Mietbasis Auch wenn heut fast jeder von Cloud Computing redet: Nur wenige private Nutzer wissen, mit dem Begriff, der den Beginn einer neuen Ära im Internet-Zeitalter zu markieren scheint, etwas anzufangen. Dabei ist in Deutschland schon nahezu jeder Internet-Nutzer mit so genannten Cloud Computing-Anwendungen oder Cloud Computing-Services in Kontakt gekommen. "Und zwar schon lange bevor sich der Begriff Cloud Computing überhaupt durchgesetzt hat", berichtet Christian Heutger, Geschäftsführer des Internet Security-Spezialisten PSW Group.

Was ist neu an Cloud Computing? Cloud Computing ist in aller Munde und kaum einer anderen IT-Technologie diagnostiziert die Marktforschung ein vergleichbares Wachstumspotential. Aber ist Cloud Computing wirklich eine neue Ära und revolutioniert die Bereitstellung von IT-Services? Und ist Cloud Computing schon beim Mittelstand angekommen? Unsere Meinung ist: ja.

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Cloud Data Management Interface (CDMI) Gewachsene IT und Cloud kombinieren